Marissa Meyer Wie Blut so rot

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Inhaltsangabe zu „Wie Blut so rot“ von Marissa Meyer

Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles - von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt.
Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer - Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde.

Absolut geniale Reihe! Ich liebe die Verknüpfung zwischen klassischem Märchen und Sci-Fy!

— rainbowly

Anders als erwartet

— Pachi10

Gelungener 2. Teil. Bin sehr gespannt auf den nächsten Band.

— dreamsinpages

Besser, rasanter und spannender als Band eins! Ich liebe die Protagonisten Scarlet und Wolf!

— die_tanja_

Super Fortsetzung der Reihe, die mich sehr begeistert hat!

— Thebook_wasbetter

Gelungene Fortsetzung, spannend geschrieben und schön zu lesen

— LuLuLux

Unglaublich magisch und atemberaubend gut! Wolf hat sich in mein Herz geschlichen <3

— Rosenmaedchen

Da ich Scarlet und Wolf nicht so gerne mag, ist dieser trotzdem wunderbare Teil der Reihe, für mich der schwächste.

— Kleines91

Top Top Top

— Puffetta

Besser als der 1. Teil, ich freue mich schon auf den 3. Teil

— TanjaSpencer

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    Wie Blut so rot

    Pachi10

    13. November 2017 um 18:09

    Eigentlich hatte ich mir von diesem Buch eine Fortsetzung von "Wie Monde so silbern" erwartet, das ist es jedoch nur indirekt. In diesem Buch geht es hauptsächlich um Scarlett, bei der man wohl eine Verbindung zu Rotkäppchen ziehen soll - gelingt aber nicht ganz. Scarletts Großmutter ist verschwunden. Wie man im Lauf der Geschichte erfährt ist das just jene Frau, die irgendwie mit Cinders Flucht und Verwandlung zum Cyborg zu tun hat, Michelle Benoit. Soweit, so gut. Hier hatte ich mir nun erhofft einiges über Cinder zu erfahren: Warum wollte Levana sie töten? Wer hat sie genau gerettet und warum? usw. doch weit gefehlt. Man erfährt nur ganz wenig und vor allem Nichts, was man sich nicht ohnehin schon irgendwie zusammen gereimt hat. Cinder ist hier lediglich eine Randfigur. Stattdessen lernt man Scarlett und Wolf kennen, verfolgt ihre Reise nach Rieux und am Ende ist man nicht viel klüger als vor dem Buch. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, keine Frage. Man mag die Figuren, man kann sich die futuristischen Dinge sehr gut bildlich vorstellen. Es liest sich leicht und man verspürt auch so einen kleinen Suchtfaktor. So gesehen ein wirklich tolles Buch. Aber ich hätte mir doch ein Weiterkommen in der Geschichte um Cinder bzw. Prinzessin Selene gewunschen, denn da gibt es noch sehr viel zu erzählen.

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  • Leserunde zu "Wie Blut so rot" von Marissa Meyer

    Wie Blut so rot

    _Jassi

    08. November 2017 um 20:21

    Hallo zusammen,

    nach der Leserunde zum ersten Teil, wollen wir auch den zweiten zusammen lesen. Als Starttermin habe ich den 13.11. ins Auge gefasst, bin da aber sehr flexibel falls der doch nicht so gut passt ;)

    Jeder liest mit seinem eigenen Exemplar, es gibt keine Bücher zu gewinnen.

    Da das Buch schon in vier Teile unterteilt ist, habe ich die jetzt einfach für die Leseabschnitte übernommen :)

    • 22
  • Zweiter Teil der Luna-Chroniken mit einer Rotkäppchen-Adaption

    Wie Blut so rot

    Lese-Krissi

    06. October 2017 um 14:05

    ACHTUNG SPOILER-GEFAHR, DA ZWEITER TEIL DER REIHEAufmachung des BuchesAuf dem Cover des zweiten Bandes der Luna-Chroniken „Wie Blut so rot“ von Marissa Meyer sind viele rote Wölfe auf schwarzem Hintergrund angeordnet. In diesem Buch wird, nach Cinderella im ersten Band, nun auch eine Rotkäppchen-Adaption erzählt. Somit ist die Auswahl des Covermotives gut gewählt.Inhalt Scarlets Großmutter ist seit zwei Wochen spurlos verschwunden. Ihre Enkelin ist verzweifelt und sucht nach ihr. Doch die Dorfbewohner aus Rieux vermuten, dass Michelle einfach abgehauen ist, denn sie halten sie für verrückt. Unerwartete Hilfe bei der Suche erhält Scarlet von einem mysteriösen Mann, der sich Wolf nennt. Doch kann sie ihm trauen? Er gehört ursprünglich der Bande an, die wohl ihre Großmutter entführt haben und irgendein Geheimnis von dieser erfahren wollen. Schon bald befindet sich Scarlet in einem gefährlichen Abenteuer und ihre Gefühle werden gehörig auf den Kopf gestellt.Währenddessen befindet sich das Cyborg-Mädchen Cinder auf der Flucht vor Königin Levana. Gemeinsam mit ihrem neuen Begleiter Thorne fliegt sie schon bald in einem Raumschiff aus dem Asiatischen Staatenbund und kehrt König Kai den Rücken. Cinder wird fortan auf der ganzen Welt gesucht und gejagt. Schließlich ist sie weit mehr als nur ein lunarisches Cyborg-Mädchen. Bei den Gefahren helfen möglicherweise nur noch ihre lunarischen Kräfte…Meine Meinung Bei „Wie Blut so rot“ handelt es sich um den zweiten Band der vier-teiligen Reihe von Marissa Meyer. Das erste Buch habe ich vor ein paar Monaten gelesen und nun war es doch an der Zeit Teil 2 in die Hand zu nehmen. Zu schnell vergisst man wichtige Details aus vorangegangenen Reihenbüchern und deshalb bin ich froh, die Luna-Chroniken weitergelesen zu haben. In Band 2 werden weitere neue, interessante Charaktere eingeführt. Allen voran hierbei Scarlet (das „Rotkäppchen“ sozusagen) und Wolf (benötigt keine weitere Erklärung ;-) ). Scarlet sucht verzweifelt nach ihrer verschwundenen Großmutter Michelle und befürchtet nach zwei Wochen mittlerweile das Schlimmste. Bald wird klar, dass Michelle von einer Bande entführt wurde. Michelle soll irgendein Geheimnis haben, welches von größter Bedeutung ist. Scarlet lebt schon seit Jahren bei ihrer Großmutter und kann einfach nicht glauben, dass diese irgendetwas vor ihr verheimlicht haben soll. Doch scheinbar hat es etwas mit Luna zu tun…Mit dem mysteriösen Wolf macht sich Scarlet auf die Suche nach Michelle. Ihre Reise führt Richtung Paris. Dabei fühlt sich Scarlet ihrem Begleiter immer mehr hingezogen. Aber kann sie Wolf wirklich trauen? Es handelt sich hier schließlich um eine Rotkäppchen-Adaption. Mir hat die Darstellung der Anziehung zwischen Scarlet und Wolf gut gefallen. Es knistert zwischen den beiden und doch steht irgendetwas zwischen ihnen. Bald schwebt Scarlet in größter Gefahr. In diesem Teil dürfen auch nicht die bekannten Charaktere, beispielsweise Cinder und Kai, fehlen. Cinder flüchtet vor Levana und aus dem Asiatischen Staatenbund. Dabei verhilft sie auch dem Gefängnisinsassen Thorne zur Flucht. Gemeinsam treten sie ihre Reise in einem gestohlenen Raumschiff an. Hier findet Cinder dann endlich auch für ihre Androidin Iko Verwendung. Mit Thorne gerät Cinder immer wieder in Dispute. Thorne ist aber auch eine Klasse für sich. Er ist von sich selbst überzeugt und wirkt irgendwie selbstverliebt. Aber trotzdem mag ich seinen Charakter. Durch ihn gibt es in dem dystopischen Roman durchaus lustige Momente. Oft ist er einfach nur begriffstutzig und so musste ich öfters über ihn schmunzeln. Kai beschäftigt natürlich weiterhin die Sorge seinen Asiatischen Staatenbund zu beschützen. Das erweist sich als fast unmöglich. Königin Levana möchte um jeden Preis Cinder in ihre Hände bekommen und droht Kai mit Krieg. Bald bleibt ihm nur noch eine Lösung…Die lunarische Königin Levana setzt eine grausame Waffe auf der Erde ein und schon bald steht das Leben von vielen Menschen auf dem Spiel. Hierbei werden Wölfe eine große Rolle haben.Für mich war es spannend die parallel verlaufende Geschichte von Scarlet und Cinder mitzuerleben und wartete gespannt darauf, wann beide Handlungen zusammengeführt werden. Dass Scarlets Geschichte etwas mit Cinders zu tun hat, wird einem beim Lesen schnell bewusst. Das Buch wird nicht langweilig und so kommt man schnell voran. Zu Beginn musste ich mich wieder an die Science-Fiction-Elemente wie Raumschiffe und Androiden gewöhnen, aber dieses Mal gelang es mir doch besser mir alles vorzustellen. Mir hat es gut gefallen, dass die Handlung auch in einem europäisches Land (Frankreich) spielt. Das Buch ist durch die Parallelgeschichten von Scarlet, Cinder und Kai sehr abwechslungsreich. Ich mag diesen Teil sogar etwas mehr als Band 1. Wahrscheinlich weil es mehrere Handlungen gibt. Nun bin ich gespannt auf das dritte Buch „Wie Sterne so golden“. Nach Lesen des Klappentextes vermute ich hier nun eine „Rapunzel“-Adaption und freue mich auf eine weitere spannende Geschichte rund um Luna.Mein Fazit Mir hat der zweite Band der „Luna“-Chroniken noch besser gefallen als das erste Buch, das vier Sterne von mir erhalten hat. Von daher gebe ich diesem Teil die volle Sternenbewertung von fünf Sternen :-). Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich. Man trifft auf alte Bekannte und neue Charaktere mit denen man mitfiebern kann. 

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  • Es wird ernst!

    Wie Blut so rot

    die_tanja_

    21. September 2017 um 16:16

    Rezension zu „Wie Blut so rot“ von Marissa Meyer     Fester Einband: 432 Seiten Verlag: Carlsen Gehört zur Serie: Die Luna Chroniken Sprache: Deutsch ISBN-10: 9783551582874 Klappentext „Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles - von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer - Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde.“ Das Buch „Wie Blut so rot“ ist der zweite Teil der Luna-Chroniken. Der Vorgänger ist „Wie Monde so silbern“ und der Nachfolger „Wie Sterne so golden“ Die Story „Wie Blut so rot“ knüpft direkt an „Wie Monde so silbern“ an. Zuerst lernen wir Scarlet kennen, die sich sorgen um ihre Großmutter macht, denn diese ist seit einigen Tagen verschwunden. Außerdem lernt die den geheimnisvollen und höchst attraktiven Wolf kennen. Zeitgleich befindet sich Cinder, die Protagonistin aus dem ersten Teil, im Gefängnis. Die soll Königin Levana von Luna ausgeliefert werden. Um dem zu entgehen bricht Cinder mit einem Komplizen zusammen aus. Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, da mehrere Handlungsstränge parallel zueinander laufen. Somit begleitet man als Leser Scarlet, auf der Suche nach ihrer Großmutter, Cinder, auf der Flucht vor Levana und den Soldaten des Asiatischen Staatenbundes und Prinz Kaito (Kai), der in einer politisch aussichtslosen Lage steckt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Zu Beginn findet man leicht zurück in die Story und die neuen Charaktere werden gut eingefügt. Scarlet ist eine starke Protagonistin, die für das kämpft, was ihr wichtig ist. Auch Cinder lässt sich von anderen nichts vor machen und steht für sich selber ein. Auch, wenn es sich um eine Art Märchenadaption handelt, sind die weiblichen Charaktere von Marissa Meyer wesentlich selbstbestimmter und emanzipierter, als in den bekannten Märchen. Auch die altbekannte Gutgläubigkeit und Naivität findet man bei Scarlet und Cinder nicht. Einen Spannungsbogen haben wir in diesem Buch allerdings nicht. Im Verlauf spitzen sich die Lage der Charaktere und die der gesamten Erde im Kampf gegen Levana immer weiter zu, sodass sie am Ende meiner Meinung nach in einer von Kai getroffenen Entscheidung ihren Höhepunkt erreicht. Und dann ist das Buch zu Ende und man hat das dringende Bedürfnis schnellstens zu erfahren, wie es weiter gehen wird. Vom Tempo und der Storyline stufe ich „Wie Blut so rot“ als noch spannender und rasanter ein, als seinen Vorgänger. Es werden viele Geheimnisse gelüftet. Unter anderem auch, wie Cinder es auf die Erde geschafft hat. Durch diese neu gewonnenen Fakten erhöht sich die Spannung und dennoch ist man als Leser ähnlich ratlos, wie die Protagonisten. Mein Fazit Auch, wenn bei mir über ein Jahr zwischen dem ersten und dem zweiten Teil liegt, konnte ich mich sofort in die Geschichte einfühlen und fand mich bestens zurecht. Scarlet und Wolf fand ich ein wenig spannender, als Cinder und Kai. Ich bin nach wie vor ein Fan von Marissa Meyers Schreibstil und dem Universum, das sie erschaffen hat. Außerdem sind die Luna-Chroniken nicht die Art von typischer Märchenadaption, die man so kennt. Sie stechen auf ihre Weise aus der Masse heraus. Die märchenhaften Elemente gemischt mit düsterer Dystopie habe ich bisher noch nirgendwo gelesen. Gespannt darauf, wie es weiter gehen wird und, wie sich Cress als Protagonistin von „Wie Sterne so golden“ machen wird, gebe ich „Wie Blut so rot“ vier Sterne.

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  • Luna-Chroniken Band 2

    Wie Blut so rot

    Thebook_wasbetter

    18. September 2017 um 08:15

    Das Cover ist mal wieder wunderschön gestaltet wie schon beim ersten Teil, man kann auch hier schon vom Einband her erahnen um welche Märchenfigur es sich wohl handelt!   Der Schreibsitl von Marissa Meyer ist sehr angenehm zu lesen so das man zügig vorran kommt. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben unter anderem naturich von der Hauptcharakterin Scarlet und auch von Cinder die wir schon aus dem ersten Band der Reihe kenne. Zu Wort kommen auch noch Thorne, Kai und Levana, dadurch lernt man auch die Nebencharaktere etwas besser kennen! Man wusste auch immer aus welcher Sicht gerade erzählt wird das konnte Marissa Meyer gut umsetzen. Als erstes lernt man Scarlet etwas besser kenne und man erfährt das ihre Großmutter Michelle entführt wurde, diese möchte sie natürlich retten. Auf ihrer Suche trifft Scar auf deinen mysteriösen Fremden mit dem Namen Wolf, der ihr bei der Suche nach ihrer Großmutter helfen möchte. Wolf war mir ehrlich gesagt schon von Beginn an sympathisch auch wenn er das ein oder andere Geheimnis verbirgt. In der zwischenzeit kann Cinder aus dem Gefängnis ausbrechen. Leider kam mir ihre Flucht aber etwas unglaubwürdig vor, da sie aufeinmal ihre Luna-Kräfte perfekt beherrscht. Denn wenige Kapitel war sich Cinder noch nicht ganz sicher was sie mit ihren Kräften anfangen soll, deshalb kam es mir etwas unrealistisch vor, schade! Außerdem folgen immer wieder Kapitel aus der Sicht von Kai dem König, diese Abschnitte waren sehr interessant, da er ja noch immer nach Cinder Sucht. Wie man schon vom ersten Band weiß mag er sie ja doch sehr und versucht sie natürlich des halb vor Levana zu finden, und zu beschützen!   Man konnte schon von Beginn an erahnen das die Geschichten von Cinder und Scarlet irgendwann zusammen laufen und es auf eine hinaus laufen wird. Auf diesen Moment habe ich sehr gespannt hingefiebert, bis es dann endlich so weit war wurde aber immer alles auf Spannung gehalten so das man das Buch gar nicht weglegen wollte!   Natürlich gibt es auch bei "Wie Blut so rot" wieder eine großen Cliffhanger, er verleitet dazu sofort dazu den dritten Band zur Hand zu nehmen um weiterzulesen! Fazit: Mich konnte Band zwei der Luna-Chroniken wirklich begeistern deshalb kann ich auch dieses Buch von Marissa Meyer jedem empfehlen der auf Märchen steht!

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  • Unglaublich magisch und atemberaubend gut!

    Wie Blut so rot

    Rosenmaedchen

    28. August 2017 um 20:22

    Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grand-mère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde... •●• Die Idee des Buches klingt angelehnt an das Märchen von Rotkäppchen, doch hat auch „Wie Blut so rot“ nur sehr wenig mit dem Original zu tun – vielleicht im entferntesten Sinne... aber hier hat die Autorin wie beim Vorgänger etwas Eigenes geschaffen, sehr einzigartig und magisch-überraschend. Nicht umsonst war der Vorgänger auch mein Buchhighlight aus dem Jahr 2016 und der zweite Teil reiht sich da stark dahinter ein. Die Umsetzung der Ideen ist demnach einfach erneut atemberaubend! Der Schauplatz ist diesmal in Frankreich und Scarlet ist eine sehr sympathische Protagonistin, sogar noch ein wenig mehr als Cinder es war. Neben ihr und Wolf begleitet man auch wieder Cinder und auch Prinz Kai, wodurch viel Abwechslung geschaffen wird und die Geschichte nie langweilig wird. Der Genre-Mix aus Fantasy, Science-Fiction und einem Märchen ist neuartig und sagt mir sehr zu. Ich war sehr gefangen vom futuristischen und innovativem Buch! Demnach war mein Lesespaß auch ungeheuer hoch, denn mir machte das Buch von der ersten Seite an Spaß und ich freute mich immer wieder darauf, was sich die Autorin wohl auf der nächsten Seite hat einfallen lassen. Dieses Gefühl verspüre ich nur bei wenigen Büchern. Außerdem waren die humorvollen Einlagen, vor allem zwischen Scarlet und Wolf einfach nur zum Schießen! - Weiter geht’s mit den Charakteren, wobei vor allem die Protagonistin Scarlet mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist eine starke junge Frau, die ihre große Liebe zu ihrer Großmutter auszeichnet und die sich lieber immer selbst eine Meinung bildet, als ein Mitläufer zu sein. Scarlet ist eine sehr gefestigte Person, dennoch entwickelt sie sich im Lauf der Geschichte weiter – ich mochte sie sehr gern, da sie fast normal wirkt in dieser abstrusen Welt. Ihr männlicher Gegenpart ist Wolf, ein mysteriöser Straßenkämpfer und eindeutig einer der interessantesten Charaktere in der Welt von Meyer. Geboren auf Luna wurde er zu einem Kämpfer erzogen und sein Name ist Programm; soviel kann ich sagen. Durch seine kindliche Naivität und seine sanfte Art mit Scarlet umzugehen traf er mich sofort mitten ins Herz und ich liebe diese Gegensätze sehr an ihm. Durch die Kurzgeschichte „Die Armee der Königin“ erfährt man mehr über seine Kindheit, seine Ausbildung und seine Beweggründe – eine nette Ergänzung, die man aber vielleicht besser nach dem Buch lesen sollte. Andere Charaktere wie Cinder oder Prinz Kai nehmen – wie oben schon erwähnt – große Teile der Handlung ein und führen den Haupthandlungsstrang interessant weiter. Insgesamt muss ich sagen, dass Meyer das Potential ihrer Charaktere nun viel besser genutzt hat und ich ihre Charakterentwürfe einfach liebe. In diesem Buch geht die Autorin auch mehr auf die Beziehungsebene und kann Gefühlsregungen gut einbauen, sodass sie ein netter Zusatz sind, die Haupthandlung aber auch nicht ausbremsen. Emotional fesselnd war die Story sowieso allemal – gerade Scarlet und Wolf haben es mir angetan; so eine süße kleine Beziehung; sie wirken wie ein absolut eingespieltes Team. - Die Handlung ist hier wesentlich spannender als im Vorgänger – so wirkte der noch teilweise sehr einleitend, ist hier doch die Grundsituation schon gegeben und durch die verschiedenen Handlungsstränge und das Einführen neuer relevanter Charaktere wurde es nie langweilig. Man fiebert automatisch mit all den Charakteren mit und weiß nie so richtig, wohin das Ganze bloß führen wird. Es ist eine perfekte Mischung, bleibt aber dennoch sehr übersichtlich. Es gibt keine Lapalien, die thematisiert werden – alles ist extrem wichtig für den Fortgang der Geschichte. Im Verlauf steigt nicht nur die Spannung immer weiter an, sondern gbt es sehr wichtige Enthüllungen, die die verschiedenen Schicksale der Charaktere miteinander verzweigen. Zum Ende hin hatte ich kaum Luft zum Atmen; tolle Wendungen brachten mich an meine Grenzen und das spannende Finale und viele wichtige Entwicklungen lassen die Spannung auch nicht mit dem letzten Wort abflauen – die wird mitgenommen in Band Drei und das ist auch absolut grandios! •●• „Wie Blut so rot“ ist ein Buch, das man gar nicht so richtig in Worte fassen kann, denn die passenden Worte dafür existieren meiner Meinung nach einfach nicht. Fakt ist, dass dieses Buch wie sein Vorgänger wahnsinnig innovativ, einzigartig ist und viele Überraschungen bereit hält. Die Charakterentwürfe und die emotionalen Verstrickungen lassen mich begeistert zurück. Eine sehr geniale Märchen-Adaptation, von denen ich nicht genug bekommen kann und sehr begeistert zu Band Drei greifen werde!

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  • Spannend bis zum Schluss

    Wie Blut so rot

    TanjaSpencer

    18. July 2017 um 15:50

    Rezension: Wie Blut so rotWie Blut so rot ist der 2. Teil der Luna-Chroniken, welche von der Autorin Marissa Meyer geschrieben worden ist. Das Buch erschien am 24. Januar 2014 im Carlsen-Verlag und umfasst um die 400 Seiten.  Handlung:Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles - von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer - Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde.Die Handlung konnte mich wirklich in allen Punkten vollkommen überzeugen, ich fand die Handlung auch an sich besser als die des ersten Teiles, da die des 2. Teiles nicht so vorhersehbar war. Mir gefielen die einzelnen Handlungsstränge und die Entwicklungen der Geschichte. Ebenfalls ist die Spannung fast nicht mehr aushalten in diesem Buch, denn einem wird nie langweilig, was mir sehr gefiel. Charaktere:In diesem Teil, stehen die beiden Charaktere Wolf und Scarlet im Vordergrund, doch Cinder und ihr neuer Begleiter Thorne und auch Kai spielen weiterhin eine wichtige Rolle in der Geschichte. Mir gefielen der Perspektivenwechsel der einzelnen Charaktere sehr gut, denn so wurde es nicht so einseitig und man erfährt auch was die anderen gerade machen. Nun zu den neuen Charaktere, Scarlet ist konnte mich wirklich sofort überzeugen und ich muss sagen, ich habe sie ein klein wenig lieber als Cinder, doch auch diese konnte mich wieder beeindrucken, da sie immer stärker wird. Wolf ist für mich irgendwie so ein typischer Bad Boy mit Wolfsyndrom, doch auch er konnte mich schlussendlich von seiner Person überzeugen. Thorne gefiel mir auch auf den ersten Blick, so ein typischer männlicher Schleimer, welche sich ein Platz auf meiner Favoritenliste, vollkommen verdient hat. Ich mochte alle Charaktere ich finde, dass sie sich alle treu bleiben und aus ihren Fehlern lernen, ich bin so gespannt wie sie sich alle in den Folgebänder weiterentwickeln. Schreibstil:Wie auch im 1. Teil, ist der Schreibstil wirklich wunderbar gehalten und lässt sich super lesen, man flitzt richtig durch die 400 Seiten, und man bekommt immer wieder Lust auf mehr.  Fazit: Man konnte es zwar schon oben herauslesen, doch ich erwähne es Geren noch einmal, das Buch ist für mich besser als der 1. Teil, da es nicht so vorhersehbar war. Ebenfalls ist es für mich eins der gelungensten Bücher, welche ich bisher gelesen habe. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, wer Lust hat die Luna-Chroniken weiterzulesen. Ich bin schon gespannt auf die beiden nächsten Teile. Lg Tanja 

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  • Scarlet

    Wie Blut so rot

    jessi_here

    15. July 2017 um 23:01

    Meht auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Achtung! Dies ist Teil zwei der Reihe und kann Spoiler zu Band eins enthalten! Die Rezension zu Band eins findet ihr hier: Cinder.Inhalt:Cinder is back and trying to break out of prison--even though she'll be the Commonwealth's most wanted fugitive if she does--in this second installment from Marissa Meyer.Halfway around the world, Scarlet Benoit's grandmother is missing. It turns out there are many things Scarlet doesn't know about her grandmother, or the grave danger she has lived in her whole life. When Scarlet encounters Wolf, a street fighter who may have information as to her grandmother's whereabouts, she is loath to trust this stranger, but is inexplicably drawn to him, and he to her. As Scarlet and Wolf unravel one mystery, they encounter another when they meet Cinder. Now, all of them must stay one step ahead of the vicious Lunar Queen Levana.Quelle: amazon.deMeinung:    "Scarlet was descending toward the Alley behind the Rieux Tavern when her portscreen chimed from the passenger seat, followed by an automated voice: [...]"Das Cover gefällt mir, wie auch schon bei Cinder, wirklich gut. Passend auch hier zum Inhalt, sieht man darauf einen roten Umhang, denn die Hauptperson in diesem Buch ist Rotkäppchen nachempfunden. Ansonsten ist es eher einfach gehalten und trotzdem sehr aussagekräftig. Mir gefällt es gut und passt auch toll zum ersten Band dazu.Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt angenehm und leicht zu lesen, sie schreibt sehr anschaulich, dadurch kann man sich alles gut vorstellen. Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Cinder, Kai, Scarlet, Thorne oder auch Levana geschrieben, dadurch lernt man alle Charaktere besser kennen und kann sich von den Handlungssträngen ein besseres Bild machen. Durch die unterschiedliche Denkweise wusste ich auch immer aus wessen Sicht ich gerade lese, das kann die Autorin wirklich gut. Ansonsten schreibt sie eher einfach und locker.Dieser Teil befasst sich hauptsächlich mit Scarlet. Ihre Großmutter wurde entführt und sie weiß nicht, wo sie ist. Scarlet macht sich also auf die Suche nach ihr und trifft dabei auf Wolf, einen mysteriösen Fremden, der ihr helfen möchte. Cinder bricht in der Zwischenzeit aus dem Gefängnis aus und nimmt einen anderen Insassen, Thorne, mit, der hat zufällig ein Schiff, mit dem sie flüchten und sich ebenfalls auf die Suche nach Scarlet Großmutter machen, allerdings aus anderen Gründen.Auch den zweiten Teil der Luna-Chroniken habe ich wieder zusammen mit Ney gelesen. Der Anfang konnte mich nicht so sehr packen, wie damals Cinder, aber mit der Zeit hat sich das Buch in eine tolle Richtung entwickelt. Zu Beginn hatte ich immer das Gefühl, dass sich die Story nicht wirklich weiter entwickelt, sondern 100 Seiten lang einfach nur das Gleiche passiert. Aber zum Glück wurde das dann besser.Beginnen wir bei Cinder. Ihre Flucht war recht unspektakulär und auch etwas unglaubwürdig, denn bei dieser hat sie plötzlich ihre Luna-Kräfte perfekt beherrscht, einige Kapitel vorher aber, meinte sie, dass sie noch nicht wirklich weiß, wie sie diese einsetzen soll. Das war sehr widersprüchlich und für mich auch zu viel des GUten. Dass sie Thorne mitgenommen hat fand ich dann toll, da er ein lustiger Charakter ist. Zwar wird er oft ziemlich dumm dargestellt, aber er trägt einen wesentlichen Teil zur Geschichte bei. Er war zuerst immer der witzige Nebencharakter, den man aber doch irgendwie lieb gewinne konnte und am Ende war er gar nicht mehr wegzudenken, auch wenn er das Offensichtliche nicht sieht.Der Handlungsstrang von Scarlet war für mich zuerst eher schleppend, aber mit der Zeit nahm alles Fahrt auf und die Seiten flogen nur so dahin. Das kennen lernen mit Wolf war mit persönlich zu lang und ich wollte hier oftmals nicht weiterlesen. Aber sobald die Geschichte voran schritt, war ich richtig froh, wenn ich ein Kapitel von ihr lesen durfte. Hier wurden einige Elemente aus dem Märchen beibehalten bzw. ist vieles daran angelehnt. Die Großmutter kümmert sich um Scarlet, sie hat immer einen roten Pullover an, es gibt jemandern der Wolf heißt, fehlt nur noch, dass er die Großmutter gefressen hätte. Man merkte aber auf jeden Fall, woher die Idee für dieses Buch kam, das hat mir sehr gut gefallen. Einige Kapitel sind auch aus Sicht von Wolf geschrieben, die fand ich auch interessant, da ich ihn nicht wirklich einschätzen konnte. Ich wusste nicht, ob ich ihm nun trauen soll, oder eben nicht und hoffte, dass mir die Kapitel von ihm bei der Entscheidung helfen würden, aber das taten sie nicht. Auf jeden Fall gab es mit ihm viele unerwartete Überraschungen, aber vieles war auch sehr vorhersehbar.Dann gab es auch einige Kapitel aus Sicht von Kai, das hat mich besonders gefreut, da ich ihn richtig gern mag. Seine Kapitel waren fast am interessantesten, da er ja nun König ist und mit der Suche nach Cinder beschäftigt. Wie wir aus Band eins wissen, mag er sie ja eigentlich und ist daher in einem Konflikt, da er sie beschützen will, gleichzeitig aber auch Levana fern halten möchte. Es hätten ruhig mehr Kapitel von ihm eingebaut werden können.Es war von Beginn an klar, dass die Handlungsstränge von Cinder und Scarlet irgendwann zusammengeführt werden, wäre ja unsinnig wenn nicht. So habe ich gespannt auf diesen Moment gewartet und muss sagen, dass das eigentlich sehr gut gemacht wurde. Das Ende im allgemeinen war ziemlich spannend geschrieben. Natürlich war klar, dass hier nicht wirklich etwas total schlimmes passiert, aber trotzdem habe ich mit den Charakteren mitgefiebert und gehofft, dass keiner stirbt. Man kann ja nie wissen.  Dann gab es, wie sollte es anders sein, wieder einen Cliffhanger, der hier eigentlich ziemlich spannend war. Trotzdem habe ich nicht das Bedürfnis, dass ich sofort mit Teil 3 beginne, aber den werden Ney und ich auch wieder zusammen lesen.Fazit:Mich konnte das Buch nicht ganz so packen wie der erste Teil, vielleicht habe ich es auch einfach zur falschen Zeit gelesen. Trotzdem war es wieder sehr unterhaltsam und ich freue mich auf den dritten Teil der Reihe. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne.

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  • Nur ganz leicht am Märchen orientiert

    Wie Blut so rot

    Miia

    04. June 2017 um 16:37

    Achtung! 2. Teil einer Reihe! Inhalt:  Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde … Meine Meinung:  Ich habe schon zum ersten Band gesagt, dass ich nicht das Gefühl habe, dass hier Märchen neu geschrieben werden und auch in Band 2 merkt man zwar, dass sich wieder an einem Märchen orientiert wurde (und das wird auch in den Folgebänden so weiter gehen), aber es ist keine Neuerzählung der Märchen. Ich erlebe hier eine absolut neuartige Fantasy-Dystopie, die sich wirklich nur minimal an Märchen orientiert - und zwar insbesondere gemünzt auf die einzelnen Personen und ihrer Rolle in der Geschichte. So ist Cinder eben Aschenputtel, da in ihr mehr steckt als sie selbst glaubt.  In diesem Band geht es um Rotkäppchen und den Wolf.Besonders gut hat mir an Band 2 gefallen, dass es erstmal nicht wieder um Cinder geht, sondern wir diesmal Scarlet näher kennen lernen. Ja - im Großen und Ganzen geht es weiterhin um Cinder und sie kommt natürlich in der Geschichte auch wieder vor, aber ich finde es gut, dass die Autorin mit jedem Buch neue Charaktere und neue Geschichtsstränge einbaut. Das macht die Reihe vielfältig und fantasievoll. Inhaltlich wird es somit niemals langweilig. Trotzdem muss ich auch Band 2 einen Stern abziehen. Im ersten Band fand ich Cinder stellenweise zu naiv. Das ist mir hier in der Geschichte nicht mehr negativ aufgefallen. Diesmal hatte ich eher das Gefühl, dass es einige Längen gibt und es zwischenzeitlich etwas zäh wird. Da ich nicht immer zu 100% gefesselt war und das aber von einem 5-Sterne-Buch erwarte, kann ich "nur" 4 Sterne vergeben. Dafür spreche ich aber eine absolute Leseempfehlung für Fantasy-/Dystopie-Liebhaber aus! Fazit:  Ich bin inzwischen der Meinung, dass es sich hier um eine absolut neuartige Fantasy-Dystopie handelt, die eben keine Märchen neu erzählt, sondern sich nur in minimaler Form an Märchen orientiert. Das ist gelungen, interessant und fantasievoll. Band 2 war zwischenzeitlich leider etwas zäh. Daher muss ich einen Stern abziehen. Ich hoffe, dass die Autorin diese zähen Stellen in den Folgebänden etwas in den Griff bekommt. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne!

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  • Wie Blut so rot | Eine gelungene Fortsetzung!

    Wie Blut so rot

    Paules_Buecherkiste

    20. May 2017 um 22:21

    Meinung Nachdem ich den ersten Band der Reihe gelesen habe und ihn als sehr gut empfunden habe, musste natürlich gleich der zweite Band her. In diesem Band wird das Märchen Rotkäppchen neuerzählt und genauso wie im ersten Band konnte man auch hier die Parallelen erkennen. In diesem Band kommen jedoch auch ein paar weitere Perspektiven hinzu. Neben den Perspektiven von Cinder und Kai kommen noch die von Thorne, Scarlet und Wolf hinzu. Die Geschichte von Wolf und Scarlet spielt im zweiten Band in Frankreich. Als nächstes möchte ich ein wenig auf die Charaktere eingehen. Cinder war mir genauso sympathisch wie im letzten Band und ich mag sie vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als Scarlet. Ich kann ihre Entscheidungen und Gedankengänge gut nachvollziehen und insgesamt ist sie eine starke Protagonistin. Thorne mochte ich auch, vorallem zum Ende hin. Er lockerte durch seine ganze Art die ganze Gruppe auf. Scarlet war meiner Meinung nach auch ein starker Charakter. Sie wusste was sie wollte und sie setzt alles, auch ihr Leben, dafür aufs Spiel. Das machte sie mir auch sehr sympathisch.  Als letztes gibt es da noch Wolf. Man weiß am Anfang nicht so richtig wer Wolf eigentlich ist und was es mit ihm auf sich hat. Scarlet scheint ihm jedoch sehr wichtig zu sein, obwohl sie sich erst seit kurzem kennen. Außerdem ist er, im Gegensatz zu Kai, eine sehr viel interessantere Persönlichkeit. In diesem Band dauerte es auch etwas länger bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnahm, was vielleicht auch daran lag, dass quasi zwei Geschichten gleichzeitig erzählt wurden, doch genauso wie im ersten Band steigerte sich die Spannung zum Ende hin wieder sehr bis dann ein oder zwei Kapitel vor dem Ende des Buches sich die Ereignisse überschlagen und die Spannung wieder etwas abflacht. Auch im zweiten Band kam ich mit dem Schreibstil von Marissa Meyer wieder gut zurecht, sodass ich die letzten zweihundert Seiten in einem Rutsch gelesen habe.Fazit Abschließend kann ich sagen, dass auch der zweite Band der Luna Chroniken mich genauso begeistern konnte wie der erste Band. Die Protagonisten waren mir wieder sympathisch (sowohl neue als auch alte) und auch die Handlung war wieder sehr spannend. Insgesamt gebe ich dem zweiten Band ebenso wie dem ersten ★★★★★ Ich mag die Reihe wirklich gerne, unter anderem weil es eine gelungene Neuerzählung der grimmschen Märchen ist. Lest ihr Neuerzählungen von Märchen gerne oder mögt ihr sie eher nicht so?

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  • Wie Blut so rot...

    Wie Blut so rot

    adore_u

    22. April 2017 um 14:09

    Klappentext: „Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt.Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …“ Der Inhalt: „Wie Blut so rot“ ist der 2. Teil der 4-teiligen Luna-Chroniken. In diesem Teil geht es um Scarlett, die sich gemeinsam mit Wolf auf die Suche nach ihrer verschwundenen Großmutter Michelle macht. Jeder glaubt, Michelle sei von allein fort gegangen. Doch Scarlett ist sich sicher, dass sie entführt wurde. Sie lernt Wolf kennen und es stellt sich heraus, dass dieser ihr Hinweise zu Michelles Aufenthaltsort geben kann. Die beiden machen sich auf eine weite Reise, um Michelle zu befreien. Zeitgleich bricht Cinder gemeinsam mit Kapitän Thorne aus dem Gefängnis aus. Die beiden fliehen mit einem Raumschiff. Königin Levana will Cinder unter allen Umständen finden und droht der Erde mit Krieg. Meine Meinung: Ganz als Erstes: Ich liebe dieses Cover! Schon das Cover vom ersten Teil war Liebe auf den ersten Blick. Und auch das hier ist wieder wunder-, wunderschön! Besonders gut gefallen hat mir, dass in dem Buch ständig zwischen Scarlett und Cinder gewechselt wird. So bleibt man auf dem Laufenden, was die Ereignisse mit Cinder betrifft aber auch Scarlett kommt nicht zu kurz. Von Anfang an ist die Geschichte interessant. Ich wollte sowohl bei Scarlett als auch bei Cinder wissen, wie es weiter geht. Scarlett fand ich von Beginn an super. Sie ist eine sehr selbstbewusste, emanzipierte junge Frau, die weiß, was sie will. Sie setzt ihren Willen durch und ist alles andere als schwach. Das Buch lies sich sehr flott lesen. Ich finde die „neue Version“ von Rotkäppchen einfach super! Als sich herausstellt, was welche Personen miteinander zu tun haben und wie so manches zustande kam, war ich leider nicht groß überrascht. Ich persönlich habe mir schon recht früh denken können, wie was zusammen hängt. Trotzdem hatte ich den Drang weiter zu lesen und war nicht gelangweilt. Ich bin sehr gespannt auf den 3. Teil und wie sich die Story um Cinder weiter entwickelt. Auch bin ich gespannt, ob Scarlett und Wolf auch im nächsten Teil eine größere Rolle spielen werden.   Fazit: Ich liebe Märchenadaptionen und verstehe gar nicht, warum das Buch seit Weihnachten auf meinem Sub liegen musste. 

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  • Wie Blut so rot - Marissa Meyers Luna-Chroniken

    Wie Blut so rot

    mairouge

    08. February 2017 um 21:06

    Wie Blut so rot ist der zweite Teil des vierbeinigen Epos von Marius Meyer. In diesem Teil geht es um Scarlet Benotung,  deren Großmutter auf wundersame Weise verschwunden ist. Alle im kleinen Dorf Rieux halten sie und ihre Großmutter für verrückt, bis Scarlet eines Tages im Gasthaus auf Wolf trifft - den furchteinflößenden Straßenkämpfer. Und Scarlet Leben wird sich für immer ändern ________  Ich kann nur sagen: Oh mein Gott! Was für eine wunderbare Fortsetzung! Wer nach dem ersten Teil der Luna-Chroniken noch an der ganzen Sci-Fi/Märchen Adaption gezweifelt hat - jetzt sind alle Zweifel weg.  Die Handlung kommt schon zu Anfang richtig in Fahrt, als ein neuer Charakter - Carswell Thorne - auftaucht und er und Cinder... Moment,  sagt sie Cinder?! Oh ja- auch Cinder spielt in diesem Buch wieder eine tragende Rolle, wer hätte das gedacht! Zu erst war ich etwas verwirrt - ich hielt Thorne zuerst für einen alten, vielleicht Senioren Knacki,  was sich jedoch nach dem ersten Schock über Cinder erneutes Auftauchen, klärte.  Zurück zum Thema - die Handlung kommt so richtig in Fahrt, als besagter Thorne und unsere metallische Prinzessin zusammen aus dem Gefängnis ausbrechen und sich auf den Weg in die Galaxie machen.  Der Handlungsstrang rund um Cinder hat in diesem Buch einen guten Anteil - er stellt die Geschichte um Scarlet nicht in den Schatten, man bleibt aber immer auf dem Laufenden und lernt Cinder von einer selbstbewusster Seite kennen. Nun zu Scarlet. Scarlet (eine erwachsenes,  sehr fraulich beschriebenes  Rotkäppchen) ist ein taffes und emanzipierte junges Fräulein, welches sich partout  nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und gern ansage wo es langgeht. Mit Wolf an ihrer Seite macht sie sich auf den Weg um ihre heißgeliebte Grandmere zu finden und zu retten. Auf dem Weg erleben Sie einiges und kommen sich natürlich näher.  Hier mein erstes großes Lob: Meyer zeigt in diesem Buch eine ganz andere Liebesgeschichte, als in Teil 1. Was zwischen Scarlet und Wolf passiert wirkt viel erwachsener und reifer, eben auf einer ganz anderen Ebene und unter anderen Voraussetzung als die Beziehung zwischen Kai und Cinder.  Zweites großes Lob: Und wieder einmal bewundere ich die Detailtreue  der Autorin, so trägt Scarlet einen roten Kapuzenpullover, mit der Vorliebe die Kapuze aufzusetzen. Ich weiß nicht wieso, aber ich liebe solche kleinen Details. (Und das sie erwähnt werden)  Um großen und ganzen ist es eine würdige Fortsetzung,  mit mehr  Tiefe und stimmigen Parallel laufenden Handlungssträngen, die am Ende perfekt zusammenlaufen und ein gekonnten (Halb?)Finale bringen. J Ich kann es wärmsten empfehlen, es ist ein wahres Lesevergnügen :)

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  • Die Luna-Chroniken - Wie Blut so rot

    Wie Blut so rot

    Book_love

    10. January 2017 um 15:09

    Inhalt Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles - von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer - Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde. Charakter Scarlet ist ein sehr lebhafter Charakter. Sie handelt oft etwas voreilig und ist grundsätzlich ein wenig temperamentvoll. Dennoch mochte ich sie von Anfang an. Sie hat ihre eigene Meinung und einen Ehrgeiz der zu bewundern ist. Wolf ist einfach der Wahnsinn!!! Ich mochte ihn sofort. Er ist einfach nur bezaubernd. Dennoch hat er eine wilde und aggressive Seite. Scarlet und Wolf passen perfekt zueinander. Wenn sie aus tickt, bleibt er ruhig und wenn es anders rum ist beruhigt Scarlet ihn. Ich liebe die Zwei ;) Cinder ist wie im ersten Buch, ein Charakter den ich sehr gut nachvollziehen kann. Ihre sarkastische Seite ist wundervoll. Von Kai hat man in dem Buch nicht so viel mitgekriegt, doch aus den Kapiteln die aus seiner Sicht waren wirkte er sehr nachdenklich, aber dennoch liebenswürdig. Am Ende des Buches muss er eine folgenschwere Entscheidung treffen. Und zum Schluss noch Thorne. Ich weiß noch nicht ganz, was ich von ihm halten soll. Auf der einen Seite finde ich ihn lustig auf der anderen Seite ein wenig zu selbstgefällig. Schreibweise Wie im ersten Buch ist es durchgehend spannend. Die Story einfach der Wahnsinn und wie sie die Geschichten miteinander verbindet ist bemerkenswert. Nur wird das Buch aus 6 Perspektiven geschrieben und die ständigen Wechsel vom Bauernhof zum Raumschiff und dann zum Palast waren manchmal ein wenig nervig. Meine Meinung Das Buch ist noch besser als der erste Teil. Wolf konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen. Scarlet ist super und lässt sich nicht von anderen unterkriegen. Cinder und Kai haben mir ebenfalls wieder mehr wie gut gefallen und ich freue mich Thorne im nächsten Teil besser kennen zu lernen. Ich hoffe euch konnte meine Rezension weiterhelfen. Ich habe mich in die Story und die Charakter verliebt! Man muss es einfach gelesen haben ;) Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen! Viele Liebe Grüße Book_love

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    • 3
  • Leserunde zu "Zauber der Elemente - Schattenmelodie" von Daphne Unruh

    Schattenmelodie

    daphne_unruh

    Schattenmelodie ist der zweite Band der vierbändigen Zauber der Elemente-Reihe, die dich in eine magische Welt voller Abenteuer, Spannung, Fabelwesen und der großen Liebe entführt.Für alle Romantasy-Fans ab 14 Jahren!Die ersten beiden Bände sind nun als wunderschöne Softcover-Ausgabe im Löwe-Verlag erschienen.Der Verlag stellt für diese Leserunde 15 Exemplare zur Verfügung.Um an dieser Leserunde teilnehmen zu können, solltest du bereits Himmelstiefe (Band 1) gelesen haben.Worum geht es in diesem Band?Schattenmelodie erzählt die Geschichte von Kiras Engelfreundin Neve.Als Neve auf einem ihrer Berlin-Besuche von einer geheimnisvollen Melodie in ein altes Haus gelockt wird, weiß sie nicht, dass dort die Liebe auf sie lauert, um mit ihr gnadenlos Achterbahn zu fahren. Während Neve mit ihren vielen neuen Gefühlen und dem Umstand ringt, immer menschlicher zu werden, gehen seltsame Dinge in der magischen Welt vor. Nach und nach zeigt sich, dass das Haus nicht nur Neves Schicksal beeinflusst. Die alten Gemäuer, seine Bewohner und die magische Welt - alles ist miteinander verwoben ... Schreibe in die Bewerbung, was deine Lebensphilosophie ist? Woran glaubst du? Vielleicht sogar an Engel? Ich bin gespannt! :)Bewerbungsschluss ist der 11.Dezember 2016!Ich werde als Autorin die Leserunde begleiten und freue mich auf euch!!Am 12. Dezember gebe ich die Gewinner bekannt.Dann wird es noch einige Tage dauern, bis alle ihre Bücher erhalten haben, so dass wir am 4.Advent mit dem Lesen anfangen und uns mit einer engelhaften Heldin auf Weihnachten einstimmen können. :)

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    • 433

    MiraxD

    07. January 2017 um 16:28
    daphne_unruh schreibt Puuh, gleiche mehrere Prinzen! :D Könnten wir davon vielleicht den einen oder anderen kennen?

    Hehe, da gibt es einige, die mein Herz berührt haben. Viele bekannte, viele unbekannte ;) Ich liste mal ein paar Bücher aus, die das geschafft haben ;)

  • Rotkäppchen und der böse Wolf mal ganz anders

    Wie Blut so rot

    Lilli33

    03. January 2017 um 14:36

    Gebundene Ausgabe: 432 SeitenVerlag: Carlsen (24. Januar 2014)Sprache: DeutschISBN-13: 978-3551582874Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 JahrenOriginaltitel: The Lunar Chronicles 02. ScarletPreis: 19,99€auch als E-Book und als Hörbuch erhältlichACHTUNG: Dies ist der 2. Band der Luna-Chroniken. Meine Rezension kann SPOILER zum 1. Band enthalten.Rotkäppchen und der böse Wolf mal ganz andersInhalt:Scarlett lebt mit ihrer Großmutter Michelle auf einem Bauernhof in Südfrankreich. Doch Michelle ist seit zwei Wochen spurlos verschwunden. Zusammen mit dem geheimnisvollen, aber faszinierenden Straßenkämpfer Wolf macht Scarlett sich auf die Suche.Unterdessen bricht Cinderella aus dem Gefängnis in Neu-Peking aus. An ihrer Seite ist Kapitän Thorne, mit dessen Raumschiff sie fliehen. Doch Königin Levana macht Imperator Kai die Hölle heiß und die Erde ist in großer Gefahr …Meine Meinung:Nachdem der 1. Band recht offen endete und ich doch unbedingt wissen wollte, wie es mit Cinder weitergeht, war ich erst mal etwas enttäuscht, dass in diesem 2. Band nicht Cinder, sondern Scarlett die Hauptrolle spielt. Doch schnell konnte ich mich mit dieser Tatsache versöhnen, denn erstens ist Scarlett auch eine tolle Protagonistin, die man schnell ins Herz schließen kann, und außerdem ist Cinder nicht ganz vom Bildschirm verschwunden, sondern die Erzählung wechselt ständig zwischen zwei Handlungssträngen hin und her. Das finde ich eine tolle Lösung. Ich kann dabei gar nicht sagen, welcher Handlungsstrang mir besser gefallen hat. Sie sind beide toll. Actionreich, spannend, witzig und gefühlvoll. Eine geniale Mischung, die das Lesen zu einem großartigen Vergnügen macht. Mit Scarlett bangt man um ihre Großmutter und versucht zu ergründen, was Wolf wohl verbirgt. Kann Scarlett ihm überhaupt vertrauen? Mit Cinder ist man auf der Flucht, muss sich mit allerlei Vorurteilen herumschlagen und nebenbei mehr über ihre lunarische Gabe herausfinden, die ihr schwere Gewissensbisse verursacht. Manchmal. Manchmal auch nicht, denn dann muss es einfach sein. Nicht nur die vielschichtigen Charaktere, sondern auch das ganze Setting konnten mich begeistern. Die beschriebene Technik hat mich viele Jahre in die Zukunft entführt. Implantierte Chips, Portscreens, Raumschiffe, Hovers usw. haben vor meinem inneren Auge Gestalt angenommen. Marissa Meyer versteht es ausgezeichnet, mit ihrem fesselnden und eingängigen Schreibstil, das Kopfkino anzukurbeln.Fazit:Eine geniale Fortsetzung der Reihe. Den ersten Band sollte man aber davor unbedingt gelesen haben. Die Mischung aus Action, Spannung, Humor und Romantik ist absolut gelungen und kann junge und jung gebliebene Leser ab ca. 12 Jahren begeistern.Die Reihe:1. Wie Monde so silbern2. Wie Blut so rot3. Wie Sterne so golden4. Wie Schnee so weiß★★★★★

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