Marissa Meyer Wie Monde so silbern

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Wie Monde so silbern“ von Marissa Meyer

Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh …

Marissa Meyer hat mit "Wie Monde so silbern" einen modernen Science-Fiction Roman mit Romantikmomenten und Überraschungseffekten geschrieben

— HannahSchwerdtfeger
HannahSchwerdtfeger

Diese Welt ist leider gar nicht mein Geschmack...

— PauliaterS
PauliaterS

Nach kurzen Startschwierigkeiten hats mir super gut gefallen! Teil 2 muss her! :-)

— annasbookshelf
annasbookshelf

3,5 Sterne Schönes Ende :)

— LenaBa07
LenaBa07

Tolle Neufassung der Cinderella-Story

— buechermaus88
buechermaus88

Einfach verzaubernd!

— JWfaether
JWfaether

Einfach super ! Gute Story ! Gut geschrieben !

— DeathAuraLight
DeathAuraLight

Märchen trifft auf Science Fiction!

— Rosisamazinglibrary
Rosisamazinglibrary

Leider so gar nicht meins :/

— Mausimau
Mausimau

Spannendes Buch mit gemeinem Cliffhänger 😅! Muss unbeding wissen wie es weiter geht!

— eyoo
eyoo

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Sciene-Fiction Roman mit Romantik und Überraschungseffekten! Gelungener Auftakt!!

    Wie Monde so silbern
    HannahSchwerdtfeger

    HannahSchwerdtfeger

    22. May 2017 um 17:32

    Erwartungen:Ich habe sehr hohe Erwartungen an dieses Buch gesetzt, da die Luna-Chroniken von vielen sehr gehypt werden. Zudem hat mich die Idee, eine Neufassung von Märchen in einer modernen futuristischen Fassung zu sehen, neugierig gemacht. Cover:Ich habe leider nur die Taschenbuchversion, die nicht so schön wie das Hardcover ist. Meiner Meinung nach bekommt man ein völlig falsches Bild durch die Frau, die ein blaues, langes Kleid trägt und den Glasschuh, der neben ihr liegt. Immerhin ist dieses Märchen eine Neufassung und keine Nacherzählung, aber durch dieses Cover bekommt man nicht den Eindruck, dass es sich hier um ein moderne Schiene-Fiction beladene Geschichte handelt. Meine Meinung:Meine Erwartungen an dieses Buch wurden gänzlich erfüllt und ich habe mich in diese Geschichte verliebt!! Ich muss unbedingt zusehen, dass ich mir die anderen Teile noch besorge! Der Schreibstil hat mir gefallen. Er ist aus der Erzählperspektive verfasst. Trotz dem fehlenden persönlichen Bezug zu Cinder durch die Ich-Perspektive konnte man sich gut in sie hineinversetzen. Ich fühlte mich an vielen Stellen mit ihr verbunden, konnte nachempfinden was sie fühlte und fieberte in den kurzen romantischen Momenten mit Kai einfach nur mit ihr mit! Mir gefällt ihr Charakter wirklich sehr! Sie ist eine liebenswürdige Person mit einem guten Herz, die es immer versucht ihrer Stiefmutter recht zu machen. Sie hält sich immer im Hintergrund auf, doch trotzdem will es der Zufall, dass Kai und sie sich treffen…Kai ist der werdende Kaiser im Asiatischen Staatenbund. Er ist ein guter Mann, der öfter in Situationen kommt, in denen er entscheiden muss, was moralisch richtig wäre und was für sein Land das Beste wäre. Meiner Meinung nach kann man die Geschichte nicht mit Cinderella vergleichen. Sie hat leichte Ansätze des Märchens, aber mehr auch nicht. Oder gibt es in den Märchen Mondbewohner, die mit dem Krieg drohen? Wohl eher nicht. Marissa Meyer hat sich hier wirklich etwas Gutes überlegt. Was vielen Autoren misslingt ist die Umsetzung einer fantastischen Idee, die Meyer richtig gut gemeistert hat. Die Spannung hält immer an und kommt nie zu kurz. Es bleiben viele Fragen und ein offenes Ende übrig, was mich nur noch mehr reizt, mir endlich den zweiten Teil zu holen!Abschließend kann ich mich nur wiederholen, dass ich echt begeistert von dem Buch bin. Marissa Meyer hat mit "Wie Monde so silbern" einen modernen Science-Fiction Roman mit Romantikmomenten und Überraschungseffekten geschrieben, den man so schnell nicht vergisst. Ich bin davon überzeugt, dass die folgenden Teile an dem ersten gut anschließen werden und die Fragen klären, die noch unbeantwortet sind.Cover: 2/5Klappentext: 4/5Inhalt: 5/5Schreibstil: 5/5Gesamtpaket: 4,5/5Meine Rezension zu "Wie Monde so silbern" findet ihr u.a. auf bookaholicer.blogspot.

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  • Leserunde zu "Wie Monde so silbern" von Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern
    _Jassi

    _Jassi

    Hallo zusammen,

    in der Gruppe Serien-Leserunden haben wir uns überlegt, dieses Buch gemeinsam zu lesen.

    Starten wollen wir am 13.05.2017.

    Es gibt leider keine Bücher zu gewinnen, jeder liest mit seinem eigenen Exemplar.

    Bitte achtet darauf, eure Beiträge einzuklappen, falls ihr inhaltlich spoilert.

    Viel Spaß :)

    • 24
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Die Themen-Challenge geht 2017 in eine weitere Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an mich mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2017 bis 31.12.2017. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2017 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, in dem der Protagonist ein Haustier hat Ein Buch, auf dessen Cover ein Fahrzeug zu sehen ist (Flugzeug, Auto, Zug, etc.) Ein Buch, welches in einem Land spielt, in dessen Name kein "a" vorkommt Ein Buch eines bereits verstorbenen Autors Ein Buch, dessen Titel mit demselben Buchstaben beginnt und endet Ein Buch über eine wahre Begebenheit Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, dessen Autor aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt Ein Buch, welches in der Stadt spielt, in der du wohnst (bzw. in der nächstgrößeren Stadt oder in einer Stadt, in der du 2017 mehrmals warst) Ein Buch, dessen Cover vorrangig grün ist Ein Buch, das hauptsächlich in den USA spielt, jedoch nicht in New York Ein Buch, auf dessen Cover die untere Hälfte einer Person abgebildet ist (Beine oder Füße) Ein Buch, welches eine Landkarte enthält Ein Buch, das mindestens 500 Seiten lang ist Ein Buch, dessen Autor im selben Jahr geboren ist wie du Ein Buch, das mindestens 50 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Du findest die Anzahl, wenn du auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fährst.) Ein Buch eines Literatur-Nobelpreisträgers Ein Buch, das du 2016 begonnen, aber nicht zu Ende gelesen hast Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor Ein Buch, dessen Titel eine Zahl (ausgeschrieben oder in Ziffernform) enthält Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht Ein Buch, das nicht in unserer Welt spielt (sondern in einer Fantasy-Welt, im Weltraum, etc.) Ein Buch, das maximal 3 cm dick ist Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch, das von zwei oder mehr Autoren geschrieben wurde Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit demselben Buchstaben beginnt. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist Ein Buch, das du in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft hast. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das du als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört hast Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, das höher als 22 cm ist Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Streifen zu sehen sind Ein Buch aus einem Verlag, aus dem du 2017 bisher noch kein Buch gelesen hast Ein Buch, dessen Titel nur in Großbuchstaben geschrieben ist Ein Buch, dessen Titel kein "e" enthält Ein Buch, dessen Verfilmung 2017 ins Kino kommt Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur über 50 Jahre alt ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 5 Wörtern besteht Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 4-mal vorkommt Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2017 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal (außer bei Aufgabe 18).* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmerliste: A AberRushAcida-2Adujaadventurouslyaga2010AglayaAgnes13AleidaaljufaAlondriaANATALandymichihellianna1911AnnaboAnnaKatharinaKathiAnne42AnneMayaJannikaAnni04Ann-KathrinSpeckmannAnrubaapfelkindchen123Arachn0phobiAArgentumverdeAspasiaatsabhasi2Azalee B ban-aislingeachbandmaedchenBeaSurbeckBecky_BloomwoodBeeLubellast01Bellis-Perennisbeyond_redemptionBiancaWoebine174B_iniBioinaBirkentochterblack_horseBlacksallyBluebell2004BlueSunsetbookgirlbook_lover_6booksaremybestfriendsBosniBrixiaBuchgespenstBuechermomente C Caillean79capcolacarathisCarigosCaroasChattysBuecherblog (20/20)CherryGraphicsChrissisBücherchaosChucksterClaudia-MarinaCode-between-linesConnyKathsBooksCrazy-Girl6789crimarestricrimesscrumbCWPunkt D daneegold (40/40)Darcydaydreamindia78DieBertadiebuchrezensiondigraDion (20/20)Dirk1974divergentDonnaVividownblackangelDreamcatcher13dreamily1Dubdadda E Ela_FritzscheEldfaxiElkeel_loreneelmidiEmotionenEngelchen07 (30/30)engineerwifeEnysBookserazer68Ernie1981Even F _franziiiiiii_faanieFantwordFairy-KittenFeniFjordi93FlamingoFornikafranzziFrau-AragornFreelikeaBirdFrenx51Fulden G GelisglanzenteGluehsternchenGrOtEsQuEgst H hannelore259hannipalanni (30/30)happytannyHenny176Herbstmondhexe959753HeyyHandsomehisterikerHisuiHaruHortensia13 I IamEveIcelegsichundelaineIgelmanu66imago_magistriIMG_1001Isar-12isipisi J Jacky_JollyJadrajala68JamiijanakaJanina84Janna_KeJasBlogjasaju2012Jashrinjenvo82Johanna_TorteJosy-Julchen77Jule16JulesWhethetherJulia_liestjuli.buecherJulie209 K kalestrakalligraphinKarin_KehrerKasinkatha_strophekatjalovesbookskattiiKayvanTeeKerstinTh (30/30)kingofmusicKleine1984kleinechaotinkleine_welleKleinerKometKnoppersKnorkekn-quietscheentchenKodabaerkornmuhmeKuhni77Kurousagi L LaDragoniaLadyIceTeaLadyMoonlight2012LadySamira091062LaLectureLaMenschLandbieneLarii-MausiLarryPiLaurax3lehmaslenicool11LeonoraVonToffiefeelesebiene27LeseJetteLese-KrissiLeseLottiLeseMama82Leseratz_ 8Lesezirkelleyaxlieberlesen21LilawandelLilli33LimitLesslinda2271lLissyLit-TripLiz_MacSharylizzie123LooooraLostHope2000louella2209Lovely90LrvtcbLuilineLuzi92lyydja M mabuereleMali133marpijemartina400MarveyMary2Mary-and-Jocastamelanie1984MelEMelvadjamia0503miahMiamouMichicornMimasBuchweltMinniMira20MiracleDaymiramiepMiriSeemisanthropymisery3103MissErfolgmiss_mesmerizedMissMoonlightMissSnorkfraeuleinMissStrawberryMissSweety86mistellormondymonstahasimrc0mrsCalemmmingsMrs_Nanny_OggMurphyS91 N NachtorchideenaninkaNelebooksnemo91NewspaperjunkieNightflowerniknakNisnisnoitaNookinordbrezeNynaeve04 O once-upon-a-timeOnlyHope1990Ophiuchus P Pachi10pamNpardenPaulamybooksandmepeedeePhilipPhiniPiiPinkie31PinocaPippo121PMelittaMPucki60 Q QueenelyzaQueenSize R rainbowlyRitjaRoni88 S sakuSakukosameaSanjewelSarah9070schafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeSchneeeule129SchnutscheschokokaramellSeelensplitter (Blog) (20/20)ShineOnSickSikalSkybabesolveigSomeBodysommerleseSnordbruchSophiiiespozal89StarletStaubfinger12StefanieFreigerichtstefanie_skySteffi1611Steffi_LeyererSteffiZiStehlbluetensteinchen80sternblutsunlightSuskaSxndy_03 T TalathielTalliannaTaluziTamileinTanja13TatsuThe iron butterflyTheBookWormthelauraverseTina2803Tine13Tini_STiniSpeechlesstintentraumweltToniarwTraubenbaerTraumTante U ulrikeuulrikerabe V Valabevalle87vanystefvb90Veritas666Vivy_navk_tairenVroniMarsVucha (34/30) W wampyWaschbaerinwerderanerWermoewewidder1987WilliaWolly X Y YaBiaLinaYolandeYvetteH Z zazzleszessi79

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    • 4225
  • "Wie Monde so silbern" von Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern
    Mali133

    Mali133

    06. May 2017 um 08:28

    "Wie Monde so silbern" ist ein Jugendroman von Marissa Meyer und die aktuelle Ausgaube ist 2016 im Carlsen Verlag erschienen.Klappentext:Kai blickte sie schräg von der Seite an. Sein Blick war intensiv. "Ich finde ja, du solltest mit mir zum Ball gehen." Er war so ernst, so bestimmt. Und sie war so nervös."Aber es gibt ungefähr zweihunderttausend Mädchen in der Stadt, die sich ein Bein ausreißen würden, um dich zu begleiten."Obwohl er sie nicht berührte, konnte sie ihn deutlich spüren, übermächtig und voller Wärme. Es wurde heiß, auch wenn ihre Temperaturanzeige keine Änderung vermerkte."Cinder."Sie konnte nicht anders. Sie sah ihn an. Als sie die Verletzlichkeit in seinen braunen Augen bemerkte, brach ihre Verteidigungsmauer in sich zusammen. "Zweihunderttausend Mädchen", sagte er. "Und was ist mit dir?"Cyborg. Lunarierin. Mechanikerin.Sie war ganz sicher die Letzte, die er wollte. "Es tut mir leid, aber glaub mir: Du willst bestimmt nicht mit mir gehen."Fazit:Auf dieses Buch bin ich durch eine Freundin aufmerksam geworden. Mir ist sofort das Cover der gebundenen Ausgabe aufgefallen, was sich zwischen so vielen anderen Büchern im Regal versteckte. Es sieht sehr edel aus mit seinem schwarzen Hintergrund und den silbern glänzenden Schuhen, aber ist trotzdem recht schlicht. Sie hat mir dann kurz erzählt worum es in dem Buch geht und ich war neugierig geworden. Auch wenn die Geschichte recht abgedreht klang wollte ich es sehr gerne lesen, da ich es mag wenn neue Bücher an alte Märchen angelehnt sind. In diesem Fall an Cinderella. Also habe ich mir das Buch direkt bestellt und angefangen zu lesen.Da es sich um einen Jugendroman handelt, ist der Schreibstil der Autorin sehr locker und angenehm zu lesen. Die Charaktere waren schön herausgearbeitet und man war schnell in der Geschichte drin.Aufgeteilt ist das Buch in vier Teile, welche wiederum in einzelne Kapitel unterteilt sind. Man kann das Buch also jederzeit bedenkenlos unterbrechen und später weiter lesen.Die Handlung selbst unterscheidet sich stark vom Originalmärchen, aber die Parrallelen sind vorhanden. Das Buch spielt in einer futuristischen Zukunft und beinhaltet Androiden, Cyborgs, Hover-Autos, ein Volk welches auf dem Mond lebt und eine tödliche Krankheit, die Blaue Pest.Bis zum Ende wird die Spannung, was mit Cinder passiert und was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat aufrecht erhalten. Das Ende selbst fand ich dann aber eher enttäuschend, da es offen bleibt und mir offenen Ende nicht besonders gefallen.Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Cinder und von Prinz Kai. Cinder, die von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt wird und für den Lebensunterhalt der Familie sorgen muss. Prinz Kai, dessen Vater im Sterben liegt und weswegen er sich der Aufgabe gegenübersieht zum Kaiser gekrönt zu werden und dann für sein Land die richtigen Entscheidungen treffen zu müssen.Abgesehen vom Ende hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen und ich werde mir auch die anderen Teile der Luna-Chroniken kaufen. Allein schon weil sich die Bücher so schön im Regal machen.Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen!

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  • Mini-Challenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    querleserin_102

    querleserin_102

    Hier könnt ihr euch für die Jahreschallenge anmelden. Die Anmeldebeiträge bitte folgendermaßen gestalten:            Ich nehme mit 12 Büchern Teil. 1/12 beendet: Buchtitel, Autor 2/12 beendet: Buchtitel, Autor 3/12 beendet: Buchtitel, Autor 4/12 beendet: Buchtitel, Autor … Danke und viel Spaß! Teilnehmer: ChattysBuecherblog (50/200)xxlxsa (6/50)Hortensia13 (34/100)YaBiaLina (25/75)FrauSchafski (15/50)Yolande (276/70)misery3103 (33/200)annlu (101/250)Tina2803 (0/90)Ayda (23/100)Buchgespenst (98/200)Kuhni77 (38/100)samea (15/50)YvetteH (428/100)Meine_Magische_Buchwelt (72/70) LadySamira091062 (56/180)QueenSize (28/80)Kodabaer (237/30)Iris_Fox (12/24)Amy_de_la_Soleil (63/35)tigerbea (51/150)Lucinda4 (6/25)Bellis-Perennis (64/360)Leseratte2007 (61/100)pamN (5/104)leucoryx (33/11)KruemelGizmo (20/95) Seelensplitter (77/150) Shanlira (14/30) Argentumverde (55/200) dreamily1 (9/30) Mali133 (28/50) aufgehuebschtes (25/40) MrsCorina (0/17) MelE (17/200) dia78 (86/180) BeaSurbeck (54/100) MissTalchen (12/43) DieBerta (19/50) walli007 (438/168) paschsolo (33/80) Ascardia (1/30)  Dominic32 (0/20)  book_lover_6 (1/40) kathi_liebt_buecher (3/90) kleine_welle (13/70) Mausimau (14/40) fantafee (6/25) loralee (0/40) steinchen80 (29/60) Sxndy_03 (10/50) janaka (19/144) haTikva (9/12)  MaLaPe (5/55) kalestra (11/30) _monida (5/36) angiiMi (6/35)                  

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    • 810
  • Noch nie hat Cinderella in einer solchen Welt gelebt

    Wie Monde so silbern
    Nelly87

    Nelly87

    28. April 2017 um 17:05

    Kennt ihr das, wenn richtig tolle Bücher einfach über Monate hinweg an euch vorbei gehen? Mit der Luna-Chronik ging es mir genauso. Auf Jess‘ Blog habe ich immer die tollen Cover der englischen Ausgaben bewundert. Nachdem ich allerdings so ungern englisch lese, hab ich mir über das Thema gar keine großen Gedanken mehr gemacht. Und natürlich kannte ich auch die deutschen Ausgaben vom Carlsen Verlag. Die sind wirklich hübsch, aber nachdem die Umschlaggestaltung so gar keinen Rückschluss auf den Inhalt zulässt, war da mein Interesse immer noch nicht geweckt. Erst als ich die Verknüpfung bemerkte, war ich Feuer und Flamme. Der Inhalt Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie in dem großen Ball, auf dem Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh … [ Quelle: Carlsen ] Meine Meinung Cinder lebt in einer Zukunft, die sich von unserer Welt merklich unterscheidet. Künstliche Intelligenz und Roboter gehören genauso auf die Straße wie „normale“ Menschen. Cinder selbst besteht zu großen Teilen aus mechanischen und elektrischen Bestandteilen, die ihr eingepflanzt wurden, um sie am Leben zu erhalten. Gemeinsam mit ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern lebt sie in einer kleinen Wohnung und versucht, sich und die Familie durch die Arbeit in der Werkstatt über Wasser zu halten. Eines Tages betritt niemand anderes als Prinz Kai ihre kleine schmutzige Werkstatt, um eine Androidin zur Reparatur zu bringen. Die beiden sind sich, trotz ihrer unterschiedlichen sozialen Schichten, sofort sympathisch und Prinz und Mechanikerin freunden sich an. Doch plötzlich fangen die Ereignisse an, sich zu überschlagen. Cinders Schwester erkrankt plötzlich schwer und auch Cinder scheint sich angesteckt zu haben. Und dann ist die ganze Stadt auch noch in Aufruhr, weil die Königin von Luna der Erde seit Ewigkeiten den ersten Besuch abstattet… Die etwas andere Märchenadaption Wie Monde so silbern ist eine Märchenadaption zu Cinderella (oder wie es bei uns im Schwabenland heißt: Aschenputtel). Hinzu kommt natürlich die Si-Fi-Komponente. Das hört sich erst einmal abenteuerlich an und im Grunde ist es das auch. Und ehrlich gesagt war ich wirklich skeptisch zu Beginn des Buches. Und man muss auch mal überlegen: wenn man sein Leben lang eine Leseratte ist, dann fangen die Geschichten irgendwann an, sich zu wiederholen, bekannt zu erscheinen oder nichts Neues mehr zu liefern. Doch Marissa Meyer kommt hier mit einer ganz neuen Idee um die Ecke, indem sie das Bekannte mit dem Neuen verbindet. Die Parallelen zu Cinderella sind auf den ersten Blick nicht wegzudiskutieren, doch Marissa Meyer weicht auch an vielen Stellen krass von der Märchenvorlage ab. Sie kopiert nicht eine fremde Geschichte, sondern bastelt sich aus den besten Komponenten eine ganz eigene Idee. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr setzte sie sich von der Vorlage ab. Doch schon zu Beginn grenzt sich die Idee ab, etwa in dem es zwar zwei Stiefschwestern gibt, Cinder sich allerdings mit einer der beiden wirklich gut versteht. Cinder und der Märchenprinz – das war mal was Neues Die Autorin überzeugt aber nicht nur mit einer einzigartigen Idee, sondern punktet eigentlich auf ganzer Linie. Langsam wird man als Leser in die dystopische Welt eingeführt, in der sich alles abspielt. Und erstaunlicherweise hatte ich alles sofort direkt vor Augen und konnte mir die Umgebung und das Setting bildlich vorstellen. Die Atmosphäre war quasi greifbar. Auch die Charakterzeichnung ist beispiellos. Cinder hat ihre Ecken und Kanten, ist bei weitem nicht perfekt und trotzdem sehr sympathisch. Trotz meiner Befürchtungen wurde die Klischeekiste hier verschlossen gelassen. Durch ihre Vorgeschichte bekam Cinder außerdem eine interessante Tiefe verpasst, die sie über die komplette Länge des Buches etwas geheimnisvoll werden ließ. Den Prinzen empfand ich dagegen als etwas blass, was mich komischerweise aber gar nicht gestört hat. Er war eben der typische Märchenprinz, wenn auch etwas an die „modernere“ Zeit angepasst. Doch immer noch ist er der wohl bestaussehendste Junggeselle, der in der Stadt rumläuft und wird natürlich von den Mädels umschwärmt wie das Licht von den Motten. Und selbstredend ist er nett, zuvorkommend und auch sonst Everybodys Darling. Er hebt sich kaum durch ausbrechende Charaktereigenschaften vom klassischen 08-15 Prinzen ab, allerdings tut dies der Geschichte wirklich keinen Abbruch. Eine Ende, wie ich es noch nicht kannte Was einen perfekten Spannungsbogen angeht, da kann man nur sagen, dass Marissa Meyer hierfür wirklich ein gutes Händchen hat. Zunächst führt sie ihren Leser in die neue dystopische Welt ein und erklärt, wie die Dinge dort laufen. Gleichzeitig kommt die Geschichte in Gang, wodurch man einen sehr angenehmen Einstieg ins Buch hat. Je weiter die Geschichte dann voranschreitet, desto spannender wird es auch. Das Tempo zieht nach und nach an. Und zum Schluss hin wird es dann wirklich so prickelnd, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen mag. Die Gestaltung des Endes fand ich höchst interessant, weil es 1. ganz anders war als ich gedacht hatte und 2. darauf hinweist, dass Cinder in Teil 2 der Reihe nicht mehr im Mittelpunkt der Erzählung stehen wird, aber trotzdem weiterhin eine Rolle spielen kann. Mein Fazit Wenn man dieses Buch aufschlägt, weiß man gar nicht, was da auf einen zukommt. Ehrlich gesagt kann ich es auch jetzt nur schlecht beschreiben. Aber die Mischung macht es hier. Marissa Meyer bedient sich hier einiger beliebter Elemente und kombiniert sie auf grandiose Art und Weise. Man reist in eine komplett neue Welt und lässt sich von den Charakteren unglaublich schnell um den Finger wickeln. Auch wenn Cover und Klappentext nicht ganz aufschlussreich sind, so solltet ihr diesem Buch unbedingt eine Chance geben. Ich verspreche euch: es lohnt sich!!© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Das Märchen Cinderella in einer vollkommen anderen Welt.

    Wie Monde so silbern
    Michelle112

    Michelle112

    17. April 2017 um 13:49

    Allgemein zum Buch: Titel: Wie Monde so silbern Autor/in: Marissa Meyer Genre: Science-Fiction, Liebe, Märchen Verlag: Carlsen Ersterscheinung: 2013 Seitenzahl: 384 Preis: 18,99€ (Gebundene Ausgabe) Inhalt: Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh … Meine Meinung: Cinder lebt wie eine Ausgestoßene in Neu-Peking, Asien, mit ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern. Seitdem ihr Adoptivvater tod ist, behandelt ihre Stiefmutter sie als wäre sie nutzlos. Und dabei ist ihre Stiefmutter auf sie angwiesen, denn Cinder verdient mit ihrem Mechanikerjob das Geld, das die Familie benötigt.  Das Leben von Cinder und ihrer Familie soll sich jedoch bald ändern. Es folgen mehrere Ereignisse aufeinander. Zuerst steht Prinz Kai vor Cinder und bittet sie um ihre Hilfe, da sein Androide (Roboter), der wichtige Informationen enthält, nicht mehr funktioniert, und dann gibt es da noch die Blaue Pest, die Neu-Peking seit Jahren heimsucht. Auch Cinders Stiefschwester Peony, zu der sie ein gutes Verhältnis hat, steckt sich mit dieser Krankheit an. Und wie soll es auch anders sein, gibt ihre Stiefmutter Cinder die Schuld an Peonys Erkrankung. Cinder, als Cyborg, ein Mensch mit Roboteranteilen, setzt alles daran ein Gegenmittel für diese Krankheit zu finden, um vor allem ihre Schwester zu retten.  Ein weiteres Problem, dass sich dem Volk der Neu-Pekinger stellt, ist die Königin der Lunarier Levana. Sie möchte Prinz Kai heiraten und die Herrschaften des Mondes und Neu-Pekings miteinander vereinen. Allerdings droht sie auch gleichzeitig mit Krieg, falls man ihren Anforderungen nicht nachkommen sollte. Zum großen Showdown kommt es dann auf dem Ball, auf dem Cinder gar nicht erscheinen wollte. Doch  wenn sie Prinz Kai und das Volk retten möchte, hat sie keine andere Wahl als dort hinzugehen. Als ich das Buch zum ersten Mal anfing zu lesen, war ich doch sehr überrascht. Das Buch hat so viele gute Kritiken bekommen und jeder schwärmte davon, dass ich nur Gutes erwartet hatte. Mir war auch bewusst, dass es die Märchengeschichte Cinderella mit Science Fiction Anteilen ist, allerdings rechnete ich nicht mit Robotern. Da Roboter nun gar nicht meine Art von "Wesen" sind, habe ich das Buch erst einmal weggelegt und ein anderes gelesen. Ich war schlicht und einfach enttäuscht. Bei meinem zweiten Anlauf wusste ich jedoch auf was ich mich einstellen muss und ging etwas unvoreingenommener auf die Geschichte zu. Und siehe da es hat geklappt! Beim zweiten Mal lesen fand ich das Buch meilenweit besser. Gewöhnungsbedürftig war zwar, dass die Geschichte ungefähr 100 Jahre nach dem vierten Weltkrieg spielt, also in der Zukunft, und dann noch in Asien, was nun überhaupt nicht meine Lieblingsgegend ist, aber darüber konnte ich hinwegsehen. Gut an dem Buch fand ich, dass es dem Märchen weitesgehend treu geblieben ist und somit das,worauf ich mich am meisten gefreut habe, schonmal erfüllt war. Cinder versteht sich zwar mit ihrer einen Schwester sehr gut, was in dem Märchen nicht der Fall ist, aber in diesem Buch hat das Ganze etwas mehr zur Emotionalität beigetragen, was mir sehr gefallen hat. Gleichzeitig ist Cinder jedoch ein Mädchen, das einsam und allein ist, da sie ein Cyborg ist und somit als minderwertig gilt. Die einzige, die ,neben ihrer Schwester Peony, eine tragende und positive Rolle in Cinders Leben spielt, ist die Androidin der Familie.  Diese Darstellung Cinders hat mir zusätzlich sehr gefallen, da es die "Wertlosigkeit", die auch in dem Märchen deutlich wird, unterstützt. Prinz Kai ist der erste, der wirkliches Interesse an ihr zeigt, allerdings weiß er nichts von Cinders Geheimnis. Dass Prinz Kai nichts davon weiß, dass Cinder ein Cyborg ist, hat die Spannung etwas angehoben, da man als Leser wusste, dass es ein Geheimnis gibt, das die ganze Freundschaft bzw. Liebe zwischen den Beiden zerstören könnte. Zusätzliche Spannung verleiht die Königin des Mondes Levana, da sie unberechenbar ist und man nie weiß, was als Nächstes passiert. Sie ist nicht nur für Cinder eine Bedrohung, sondern auch für Prinz Kai und das gesamte Erdvolk.  Das Buch enthält spannende Wendungen, von denen ich sehr überrascht war, es gab allerdings auch Wendungen, die man schon sehr früh vorausahnen konnte, was das Buch an einigen Stellen etwas langweilig gemacht hat. Zudem hat mir etwas die Liebe gefehlt, da gar keine richtige Liebesgeschichte zustande gekommen ist. Sowohl den Anfang, als auch das Ende fand ich schwächer, dafür hat mir der Mittelteil des Buches sehr gut gefallen.  Ich denke ich werde dem zweiten Teil der Reihe noch eine Chance geben und hoffen, dass dieser mich ein wenig mehr überzeugen kann als der erste Teil. Als Fazit muss ich sagen, dass "Wie Monde so silbern" mich erst im zweiten Anlauf überzeugen konnte und viele Auf und Abs vorweist. Es ist aber eine schöne Geschichte, die lesenswert ist.    3,5/5 Sterne

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  • Tolle Neufassung der Cinderella-Story

    Wie Monde so silbern
    buechermaus88

    buechermaus88

    02. April 2017 um 19:33

    Das Cover:Finde ich wunderschön. Genau wie die Cover von den weiteren Teilen. Ich finde sie einfach sehr raffiniert gemacht, weil es zunächst einfach wie ein unbestimmtes Muster aussieht und dann erkennt man bei genauerem Hinsehen, dass es sich um Schuhe handelt. Sehr schön.Der Inhalt:Cinder ist Mechanikerin und lebt zusammen mit ihrer Stiefmutter und zwei Stiefschwestern. Sie ist eine Außenseiterin und sehr überrascht als plötzlich Prinz Kai in unauffälliger Kleidung in ihrer Werkstatt auftaucht und möchte, dass sie etwas Wichtiges für ihn repariert. Ihre Wege kreuzen sich von da an öfter und es entwickelt sich etwas. Doch es gibt Geheimnisse. Und wieso möchte die Königin von Luna Prinz Kai unbedingt heiraten. Auf dem Ball von Prinz Kai kommt es zum Showdown…Meine Meinung:Ich habe dieses Buch lange vor mir hergeschoben, weil ich keine Lust auf Märchen hatte. Und den Namen der Hauptperson (Cinder) fand ich recht einfallslos, weil es ganz offenbar auf Cinderella hinweisen sollte. Aber dann las ich es. Und war überrascht.Cinder ist kein gewöhnliches Mädchen und keinesfalls mit Cinderella vergleichbar. Sie gefiel mir von Anfang an. Sie hat ein gutes Herz, kommt mir ihrer jüngeren Stiefschwester gut aus und versucht alles, um ihre Stiefmutter zufrieden zu stellen. Unbeachtet und auch gefürchtet von manchen Menschen ist sie eine Außenseiterin. Und dann kommt Prinz Kai ausgerechnet in ihre Werkstatt.Prinz Kai ist ein besonnener junger Mann, der ein guter Kaiser werden will. Er ist ein guter Mensch und das bringt ihn manchmal in eine Zwickmühle. Er muss sich entscheiden zwischen dem, was moralisch richtig wäre und dem, was für sein Land und die Menschen darin das Beste wäre.Ja, die Story hatte teilweise tatsächlich etwas von Cinderella, allerdings in einer ganz besonderen Art und Weise. Schon allein die Welt, in der wir uns hier befinden, ist ganz anders als die Welt, die wir kennen. Es gibt mehr als nur Menschen. So gibt es auch die Bewohner des Mondes mit denen die Menschen Frieden haben wollen. Doch es bahnt sich etwas an.Die kleinen, angedeuteten romantischen Momente kommen hier ebenso wenig zu kurz wie die Spannung. Die Königin von Luna hat etwas vor und es kommt etwas auf die Menschen zu.Das Ende ist definitiv ein Cliffhanger und das mag ich gar nicht. Ich muss doch wissen wie es endet!!!Fazit:Ich habe mir im Anschluss sofort die weiteren Teile gekauft, das sagt doch alles, oder?

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  • Eine mal wirklich neue Version der Cinderella-Story …

    Wie Monde so silbern
    Alice1996

    Alice1996

    20. March 2017 um 01:05

    Wie Monde so silbern spielt in ferner Zukunft, darin geht es um Cinder, die bei ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern  im Asiatischen Staatenbund lebt. Um Geld für die Familie zu verdienen arbeitet Cinder auf einem Stand des Wochenmarktes, wo sie sich einen Namen als äußerst talentierte Mechanikerin gemacht hat … was allein schon eine beachtliche Leistung ist, da Cinder durch einen schlimmen Unfall in  ihrer frühen Kindheit – an die sie leider keinerlei Erinnerung mehr hat – ein Cyborg, also halb Mensch, halb Roboter ist und diese sind nicht gerade beliebt in der Gesellschaft. Eines Tages taucht plötzlich Kronprinz Kaito an ihrem Stand auf und bittet sie,  seinen Androidin zu reparieren, da diese Möglicherweise die benötigten Informationen hat um einen Krieg zu verhindern. Als dann auch noch die Königin von Luna auf die Erde kommt überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: Cinders geliebte kleine Stiefschwester Peony erkrankt an der Pest, Cinder selbst wird in den Palast gebracht um herauszufinden warum diese immun gegen selbige ist und dann stirbt auch noch der Kaiser, bevor ein Gegenmittel gefunden werden kann. Da Cinder Kaitos Androidin noch immer nicht repariert hat, sieht dieser sich gezwungen auf das Angebot von Königin Levana anzunehmen, nämlich diese zu heiraten um einen Krieg zu verhindern. Dabei würde er doch viel lieber Cinder besser kennen lernen um herauszufinden was diese so krampfhaft vor ihm zu verbergen sucht … Meiner Meinung nach ist Wie Monde so silbern mal eine wirklich originelle Aufmachung des Aschenputtel Märchens, auch wenn ich eigentlich nicht so auf diese ganze Sci-Fi Szene stehe. Wir haben die klassische „böse Stiefmutter“, die Cinder für sich arbeiten lässt und stets ihre eigenen Töchter bevorzugt, auch wenn in dieser Version zumindest eine der Schwestern ein Herz besitzt. Der Charakter unserer Hauptprotagonistin lässt sich wirklich gut nachfühlen und so wird sie einem in kürzester Zeit sympathisch, trotz oder vielleicht sogar gerade wegen ihrer Ecken und Kanten,  denn Cinder ist alles andere als perfekt, mit all ihren Unsicherheiten und dem zunächst fehlenden Selbstbewusstsein. Selbst nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, kann ich noch immer nicht ganz nachvollziehen, warum sie die Reparaturarbeiten an der Androidin des Prinzen so lange aufgeschoben hat. Auch die ganzen anderen Charaktere werden wirklich gut beschrieben, auch wenn ich sagen muss, dass ich Prinz Kaito schon etwas reifer eingeschätzt hätte, vor allem zum Ende hin wird klar, dass er doch mehr von einem bockigen kleinen Jungen hat, als von einem jungen Mann der einen würdigen Nachfolger für seinen Vater werden möchte.   Insgesamt finde ich den Schreibstil von Marissa Meyer wirklich schön,  man fühlt sich sehr schnell in die Geschichte ein und gerade die Beziehung zwischen den einzelnen Charakteren wird sehr schön beschrieben. Am besten gefallen hat mir die Beziehung zwischen Cinder und ihrer Andriodin Iko, welche eine sehr anspuchsvolle Persönlichkeit hat, trotz der Tatsache, dass sie eigentlich nur ein Roboter ist.   Abschließend kann ich nur sagen, dass der erste Teil der Luna Chroniken ein sehr fesselndes und spannendes Leseabenteuer für jeden Fantasy und Sci-Fi Fan ist, allerdings ist die Story nicht ganz perfekt ausgearbeitet und für jeden der normalerweise nicht so viel mit Sci-Fi am Hut hat (wie ich) wird diese Geschichte zunächst erst einmal sehr Gewöhnungsbedürftig sein. Nichts desto trotz, ist Cinders Geschichte sehr lesenswert und auf jeden Fall den Kauf wert und man wird mit einer sehr schönen Story und faszinierenden und starken Charakteren belohnt.

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  • Band1

    Wie Monde so silbern
    JWfaether

    JWfaether

    12. March 2017 um 16:16

    "Wie Monde so Silbern" von Marissa Meyer handelt von Cinder, welche bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern lebt. Doch eines Tages trifft sie den Prinzen von Neu Peking und sie erfährt so einiges über sich und ihr früheres Leben.Das Buch handelt in der Zukunft und integriert in jedem neuen Teil ein anderes Märchen.Mir gefällt der Schreibstile sehr und ich hatte nie keine Lust auf das Buch. Es ist sehr anschaulich und spannend geschrieben und enthält natürlich auch eine Liebesgeschichte. Das einzige was mich gestört hat war, dass wenn man die Märchen kannte, teilweise ein wenig gespoilert wurde und die Spannung genommen hat.Allen in einem gehören die Luna Chroniken Reihe zu einer meiner Lieblingsbücher. Ich kann diese nur sehr weiterempfehlen.

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  • Wie Monde so silbern von Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern
    Rosisamazinglibrary

    Rosisamazinglibrary

    05. March 2017 um 20:17

    Allgemeines Titel: Luna Chroniken 1: Wie Monde so silbern Autorin: Marissa Meyer Format: gebundene Ausgabe Seitenzahl: 384 Seiten Verlag: Carlsen Genre: Jugendbuch, Fantasy Preis: 18,99€ Inhalt Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh … Meine Meinung Ich hatte mit einer „normalen“ Märchenadaption gerechnet aber mit „Wie Monde so silbern“ bin ich an eine Adaption der besonderen Art gestoßen. Märchen trifft auf Science Fiction! Da Science Fiction nur bedingt mein Genre ist, musste ich mich erst einmal darauf einlassen, aber nach der Beendigung der Lektüre bin ich froh, dass ich mich dazu entschieden habe dies zu lesen. Am Anfang wollte ich das Buch schon wider aus der Hand legen und muss gestehen. Es hat gedauert bis ich damit warm geworden bin. Aber am Ende ist es so spannend geworden, dass hat alles wieder wett gemacht. Die Protagonistin Cinder ist Mechanikerin und ein Cybog zugleich. Zusammen mit ihrer Stiefmutter und den beiden Stiefschwestern lebt sie im Neu-Peking im Asiatischen Staatenbund der Zukunft lange nach dem 4. Weltkrieg und arbeitet in einer kleinen Werkstatt, um ihrer Familie ein relativ angenehmes Leben zu verschaffen. An einigen Stellen war ich wirklich geschockt, wie herzlos einige Charaktere, Cinder gegenüber waren. Ihr Leben als Cybog ist sowieso schon nicht einfach und diese Personen helfen nicht wirklich dabei, ihr Leben angenehmer zu machen. Ihr fast schon trauriges Leben wird durcheinander gebracht, als sie einen geheimnisvollen Auftrag vom kaiserlichen Prinzen annimmt und die Blaue Pest, eine umhergehende Seuche, auch vor ihrer Familie nicht Halt macht. Der Auftrag, die Pest und der Besuch der Königin von Luna (ein anderer Planet) sind die entscheidenden Punkte, die den Plot tragen. Insgesamt war ich von der Welt sehr fasziniert. Diese Welt ist zwar auf dem neusten stand der Technik, sprich Autos. Was ist das? Aber trotzdem leben sehr viele Menschen, Roboter und Cyborgs auf engstem Raum in Armut. An einigen Stellen fand ich es leider etwas vorhersehbar, sodass sie mich nicht so sehr überraschten, wie sie vermutlich sollten. Marissa Meyer hat es trotzdem auf faszinierender Weise geschafft, Märchenelemente in eine Welt der Zukunft einzubinden. Der Schreibstil von Marissa Meyer ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Bei diesem war ich nach einer weile sehr gefesselt, dass die Kapitel nur so dahinflogen. Bewertung Insgesamt ist „Wie Monde so silbern“ eine wirklich besondere Märchenadaption. Märchen und Science Fiction treffen aufeinander. Wer beides mag, hat die perfekte Reihe für sich gefunden. Mich hat es auch überzeugen können, obwohl ich Science Fiction nicht immer so zugeneigt bin. Sympathische Charaktere und eine interessante Welt und viel Spannung haben mich über einige vorhersehbare Wandlungen im Plot hinweg sehen lassen. Von mir gibt es 4 Herzen.

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  • Wie Monde so silbern

    Wie Monde so silbern
    lenar

    lenar

    01. March 2017 um 21:09

    Meine Meinung: Dieses Buch wurde unglaublich gehypt und da ich sehr kritisch war, ob mir das Buch gefallen wird, wollte ich den Hype erst einmal abklingen lassen. Da ich aber doch neugierig war, wie mir das Buch gefallen wird, habe ich dazu gegriffen und war unglaublich gespannt, was mich wohl erwarten wird. Die Welt, in der das ganze spielt, ist eine Welt, die mir in dieser Form noch nicht begegnet ist. Die Geschichte ist angelegt an das Märchen Cinderella und die Welt beinhaltet Bezüge dazu. Außerdem findet man dystopische Elemente und auch Sci-Fi-Elemente finden hier ihren Platz. Es ist also eine bunte Mischung. Ich musste mich erst einmal in diese Welt hineinfinden, dann fand ich es aber großartig. Die Idee die Marissa Meyer hier hatte, ist einfach toll! Sie hat sich etwas ganz neues ausgedacht, was mir unglaublich gut gefallen hat, denn so sticht dieses Buch aus der Masse hervor. Cinder, die Protagonistin, mochte ich sehr gerne. Sie ist sehr authentisch und ich fand sie wirklich sympathisch. Im Laufe der Geschichte macht sie eine unheimliche Entwicklung durch und sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Das Buch muss die Spannung erst einmal aufbauen. Dadurch dass man sich am Anfang der Geschichte in die Welt einfinden muss, geht Spannung verloren. Aber das hat mich hier nicht gestört, eher im Gegenteil. Ich fand es gut, dass es zu Beginn ruhiger war, denn so hatte man die nötige Ruhe. Im Laufe der Geschichte nimmt die Spannung dann aber zu und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Fazit:“Wie Monde so silbern” hat den Hype auf jeden Fall verdient, auch wenn mir noch eine Kleinigkeit gefehlt hat. Dennoch überzeugt das Buch vor allem durch seine Welt und seine Idee. Alle Märchen und Dystopie Fans sollten sich das Buch auf jeden Fall näher anschauen!

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  • Weltbuntmalende Bücher

    Wie Monde so silbern
    WeltbuntmalendeBuecher

    WeltbuntmalendeBuecher

    25. February 2017 um 11:37

    Wie Monde so silbern von Marissa Meyer Ich habe mich nach langem hin und her an den ersten Teil der Reihe von Marissa Meyer gewagt und Wie Monde so silbern gelesen. Meine Meinung dazu aber später. Klappentext: "Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh ..." Im ersten Moment war das Buch für mich sehr befremdlich. Cinder, eine Cyborg mit einigen nicht-menschlichen Körperteilen arbeitet auf der Strasse, an einem Marktstand als Mechanikerin. Als Prinz Kai zu ihr kommt und seine Androidin repariert haben möchte, beginnt die Geschichte auf einmal echt spannend zu werden.  Erster Satz: "Die Schraube in Cinders Finger war verrostet, der Schlitz zur Mulde zermalmt." Die Erde wird bedroht. Zum einen von einer schlimmen Krankheit, gegen die es ein Gegenmittel zu finden gilt, zum anderen aber auch von den Bewohnern des Mondes. Es sieht so aus, dass Cinder bei den Problemen helfen kann, jedoch ohne, dass sie selbst davon weiss. Weiter möchte ich aber nicht auf die Geschichte eingehen, denn es lohnt sich, sie selbst zu lesen.  Der Schreibstil ist flüssig und ziemlich bildlich zu lesen. Ich mochte die Charaktere in dem Buch, obwohl es teilweise schon sehr verwirrend war, den Durchblick zu behalten, da ich die Namen einfach nicht in meinem Kopf bekommen habe.  Doch ich muss wirklich sagen, so sehr ich mich am Anfang an die gegebenen Umstände gewöhnen musste, so sehr gehörte das alles am Ende dann einfach dazu.  Mein Fazit ist also alles in allem ein spannendes Buch, gewöhnungsdürftig, aber mit einigen unerwarteten Wendungen.  Von mir gibt es dafür alles in allem 3,5 Sterne.

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  • Ein wirklich märchenhaftes Sci-Fi-Abenteuer :D

    Wie Monde so silbern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2017 um 15:14

    Worum geht's? Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh … Meine Meinung Normalerweise lese ich nicht sooo gerne SciFi, aber im Buchhandel ist mir zuerst das wundervolle Cover ins Auge gefallen. Und als ich dann den Klappentext gelesen hab - Märchen neu verpackt! Das stand für mich fest: ich muss dieses Buch haben. Von der Autorin hatte ich vorher noch nie was gehört - klar, ist ja auch ihr Debut, aber jetzt hoffe ich, dass sie in Zukunft nach ganz viele Bücher schreiben wird, denn ich würde sie mir alle kaufen ;D Ein Pluspunkt war auch, dass ich keine besonders hohen Ansprüche an das Buch hatte, da ich zuvor noch nie eine Märchenadaption gelesen habe und so konnte es mich noch mehr von sich überzeugen. Die Hauptperson Cinder ist an eine bekannte Märchenfigur angelehnt: Cinderella. Allerdings ist die einzige Ähnlichkeit, die ich feststellen konnte die, dass Cinders Vater tot ist und sie mit ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern in einem der älteren Viertel im asiatischen Staatenbund, in der Stadt Neu-Peking wohnt. Cinder war mir von anfang an sympathisch, auch wenn das Mädchen ein Cyborg ist, d.h. in ihren Körper sind Maschinenteile verbaut, sie ist also kein "reiner" Mensch mehr und dafür wird sie von ihrer Stiefmutter und der älteren Stiefschwester gnadenlos ausgenutzt. Sie ist nicht das typische "stille Mäuschen". Sie ist Mechanikerin und sichert so seit dem Tod ihres Vaters das Einkommen ihrer Familie. Gerade das kam für mich überraschend. Aber es war angenehm, denn dadurch, dass sie mit ihren sechzehn Jahren schon für die Familie sorgen muss, kommt sie um einiges erwachsener und reifer rüber, als sie in ihrem Alter eigentlich sein sollte. Sie ist nicht der Typ, der zu überstürzten Aktionen neigt, sondern analyisiert und überlegt, bevor sie handelt. Außerdem gelingt es ihr auch in stressigen Situationen (meistens) einen klaren Kopf zu bewahren ;) Im Verlauf der Geschichte wird sie von ihrer Stiefmutter dazu gezwungen, an den Forschungen im Palast teilzunehmen, in denen ein Heilmittel für die tödliche Krankheit Letumose gefunden werden soll und sie schlägt sich erstaunlich gut. Außerdem kommt ein Geheimnis über sie heraus, das ich nun wirklich nicht erwartet hätte und vor allem ihre Verwandlung zum Schluss hin hat mir gefallen. Am Ende war sie stärker und widerstandsfähiger, aber doch immer noch die Cinder, die wir kennen und lieben gelernt haben. Bei dem männlichen Gegenpart Kaito - oder kurz: Kai - hat es sich schon schwieriger gestaltet. Er ist der Kronprinz des asiatischen Staatenbundes, nachdem er seinen Vater ebenfalls an die Letumose verloren hat. Dadurch dass er selbst erst neunzehn ist, befürchtet er, den Ansprüchen nicht gerecht zu werden und Fehler zu machen. Obwohl viele Kapitel aus seiner Sicht erzählt wurden und man so erfahren hat, wie viel Angst er hat, in der Politik mit den anderen Staaten Fehler zu machen oder seinen toten Vater nicht richtig vertreten zu können, blieb da doch noch dieses kleine Problem: ich hab ein wirkliches Problem mit Prinzen. Keine Ahnung warum, vielleicht weil sie mir alle zu perfekt sind. Das fand ich in der Selection-Reihe mit unserem lieben Prinz Maxon schon so schlimm und deswegen war ich von Anfang an skeptisch, was Kai betrifft. Glücklicherweise hat er mich ziemlich schnell vom Gegenteil überzeugt: schon auf den ersten Seiten wurde mir klar, dass er trotz seines Gesellschaftsstatus doch eigentlich nichts anderes ist, als ein junger Mann, der sich in seinem Leben zurechtzufinden versucht. Das fand ich ehrlich süß ;) Und zwischendurch hab ich sogar das ein oder andere Mal vergessen, dass er der Prinz ist! Nachdem er seinen Vater an die Krankheit verloren hat, setzt er sich besonders dafür ein, dass ein Heilmittel gegen die Krankheit gefunden wird, wodurch er Cinder doch öfter über den Weg läuft, die ja Experimente mitmacht. Und die Chemie zwischen den beiden stimmt :D Es war wirklich niedlich mitzuerleben, wie sie sich langsam nähergekommen sind. Jedes Mal, wenn sie sich auch nur angesehen haben, hatte ich schon automatisch Herzchen in den Augen, vor allem weil Kai am liebsten vergessen würde, dass er der zukünftige König ist und Cinder auch auf gleicher Augenhöhe gegenübertritt - und dafür muss man ihn doch einfach mögen <3 Trotzdem hoffe ich, in den nächsten Teilen noch mehr über ihn zu erfahren, denn er ist ein Charakter mit viel Potential :) Besonders die Nebenpersonen konnten mich hier überzeugen. Da wäre zum einen Iko. Sie ist eine Androidin, die Cinder selbst zusammengeschraubt hat und die eine etwas...eigenartige Persönlichkeit hat, zumindest für einen Roboter ;D Sie ist nämlich unsterblich in Prinz Kai verliebt und drängt Cinder jedes Mal, sich mit ihm zu treffen. Nochdazu war sie diejenige, die in das ansonsten doch recht ernste Spektakel Humor und Sarkasmus reingebracht hat und da hat man ganz vergessen, dass sie eigentlich eine Maschine ist ;) Peony war super, so gar nicht das, was man sich nach Aschenputtel unter einer Stiefschwester vorgestellt hätte ;) Peony ist die jüngste der Familie und wie Iko schmachtet sie auch den Prinzen an (außer Cinder scheint das jeder zu tun - natürlich). Sie war einfach ein kleines, nettes Mädchen mit einem großen Herz, weswegen mich ihr Schicksal besonders mitgenommen hat... Auch Pearl und Ardi - Cinders ältere Stiefschwester und ihre Stiefmutter konnten überzeugen - und zwar darin, dass sie wirkliche Miststücke sind. Pearl war arrogant und hochnäsig und Ardi hat sich für Cinder geschämt, weil sie ja ein Cyborg ist und das Mädchen deswegen so unfair behandelt, dass ich sie am liebsten eigenhändig erwürgt hätte. Dr. Erland - der Mann, der die Abteilung für die Letumose-Forschung im Schloss leitet und die Experimente an Cinder durchführt - war undurchsichtig und gleichzeitig mit seiner fast kindischen Begeisterung Cinder gegenüber trotz seines Alters schon fast wieder süß ;D Ich hatte ihn gerne, auch wenn er ein Palastbewohner ist und hoffentlich ist seine Geschichte hier noch nicht zuende erzählt. Auch Kais Berater Torin hat mir gefallen - er bewahrt selbst in stürmischen Zeiten Ruhe und beruhigt Kai immer dann, wenn bei diesem sein...nennen wir es mal, Temperament mit ihm durchgeht ;D Es kam mir wirklich so vor, als wäre er eine der einzigen im Palast lebenden Personen, die sich wirklich was aus unserem lieben Prinz Kai machen. Wer wirklich unheimlich war, war die Köngigin der Lunarier - der Mondbewohner. Levana heißt sie und angeblich kann sie Gedanken und Gefühle von Personen manipulieren. Sie war mir einfach unheimlich, vor allem weil sie ihr Volk mit ihrer "Macht" unterdrückt und ihnen ihren Willen nimmt, nur damit sie nicht protestieren. Außerdem wird ihr nachgesagt, sie soll ihre Schwester und ihre Nichte, Prinzessin Selene, umgebracht haben... Sie ist ein interessanter, abgrundtief böser Charakter, über den wir in den Folgebänden noch viel erfahren werden, fürchte ich... Marissa Meyers Schreibstil war nichts besonderes - aber mitreißend und emotional war er allemal, und das ist ja die Hauptsache. Noch dazu sind die Kapitel recht kurz und das Buch ließ sich superschnell lesen ;D Die Autorin weiß einfach, wie sie tausend falsche Fährten legen kann, die der Leser verfolgt, nur um dann doch nicht zum richtigen Ergebnis zu kommen. Und gerade diese Spannung, die zwischen den Seiten mitschwingt, hat mir so zugesagt :) Fazit Ein ungewöhnlicher Mix aus SciFi, Märchen und einem Hauch Dystopie, der allerdings funktioniert hat. Kleinere Charakterfehler konnten durch die liebevoll gezeichnete Welt verziehen werden und lassen darauf hoffen, dass man in den nächsten Bänden mehr über die Liebsten erfährt. Aber wer sich entscheidet, das Buch zu lesen, dem sind im wahrsten Sinne des Wortes märchenhafte Lesestunden garantiert :) Und ich warte gespannt darauf, mit dem zweiten Teil "Wie Blut So Rot" beginnen zu können, indem es angeblich um eine Neuinterpretation des Märchens Rotkäppchen geht. Für ein Autorendebut wirklich außergewöhnlich gut! 4/5 Sternchen Zitat "Ich bin ein Mensch", sagte Cinder leise und ohne Zorn."Nein, Cinder. Menschen weinen."

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  • Große Liebe trotz Kritik

    Wie Monde so silbern
    Amilyn

    Amilyn

    15. February 2017 um 21:01

    Aschenputtel mal anders: In ferner Zukunft lebt Cinder mit ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern in einem Wohnblock in Neu-Peking. Nach einem Unfall in ihrer Kindheit wurden ihr einige Körperteile durch Stahlprothesen ersetzt, was sie zu einem Cyborg gemacht hat, und Cyborgs sind nicht hoch angesehen in der Gesellschaft. Auf dem Wochenmarkt hat die talentierte Mechanikerin einen Stand, auf dem sie eines Tages der kaiserliche Kronprinz Kaito besucht und sie bittet, seine Androidin zu reparieren, denn was diese zu erzählen hat, könnte einen Krieg verhindern. Diese Märchenadaption und zugleich der Auftakt einer ganzen Reihe, in der verschiedene Märchen neu interpretiert werden, hat mich wieder gelehrt, dass nicht nur die Geschmäcker verschieden sind, sondern auch die Wahrnehmungen. Denn auf das Buch wurde ich aufmerksam durch eine vernichtende Videorezension, in der Dinge kritisiert wurden, die ich schlichtweg nicht gesehen habe. Aber so ganz ohne Kritik geht es bei mir auch nicht. Im Gegenteil, ich habe sogar so einiges zu bemängeln, und trotzdem hat mir dieser Roman wirklich sehr gut gefallen. Was war denn da wieder los? Punkt 1: die Logik Wenn wir eine Geschichte lesen oder sehen, die vor lauter Logiklöchern schon aussieht wie ein Schweizer Käse, gibt es zwei Dinge, die wir tun können: 1. uns dran aufhängen und immer mehr finden, das uns nicht gefällt, so dass wir die Geschichte schlechter und schlechter finden und wir sie am Ende am liebsten aus unserem Gedächtnis löschen möchten, oder 2. das alles gepflegt überlesen. Ich habe da wohl letzteres getan. Tatsächlich glaube ich schon, dass wenn der Schreibstil etwas schlechter gewesen wäre, oder wenn mir die Charaktere nicht so gut gefallen hätten, oder ich einfach nur mein Hirn etwas mehr beim Lesen angestrengt hätte, wären mir mehr als nur die ein oder andere Kleinigkeit aufgefallen, die mich stutzig gemacht haben. Aber so ist das manchmal: wenn es passt, passt es einfach, und da denken wir uns auch gern mal: "Gepacktes Deckenbündel über die Schulter werfen, in den Keller gehen, auf selbstgebastelten Krücken, und das alles ohne Fuß?? - Ja, klar!" Punkt 2: Prinz Kaito Schade, der war der Einzige, den ich wirklich nicht mochte. Offenbar ist der gute Kerl schon 19 Jahre alt, benimmt sich aber wie ein trotziger Junge und führt sich bei einer Videokonferenz (oder wie man das dann später mal so nennt) mit anderen Staatsoberhäuptern wie ein peinlicher Schmolli auf. Das beißt sich einfach mit der traditionellen Beschreibung eines späteren zeremoniellen Ereignisses, das mir den Eindruck vermittelt hat, China habe sich in all den Jahren, was das Hofzeremoniell betrifft, nicht gerade gelockert. Ich glaube außerdem nicht, dass irgendein Kronprinz so erzogen worden wäre, dass er sich derart aufführen würde, egal, zu welcher Zeit. Punkt 3: Vorhersehbarkeit und warum man nach 50 Seiten schon hätte Schluss machen können Die große Enthüllung am Schluss ist leider so offensichtlich, dass ich schon vollkommen vergessen hatte, dass da ja noch etwas aufgedeckt werden musste, weil ich dachte, es wäre sowieso schon klar. Und wenn Cinder diese verflixte Androidin mal sofort repariert hätte, so, wie es jeder normale Mensch getan hätte, wenn der Kronprinz des eigenen Landes höchstselbst im Laden gestanden hätte, spätestens jedoch, wenn er das erste Mal herumgedrängelt hätte, hätten es statt 380 Seiten auch 50 getan. Man merkt leider die Hinhaltetaktik der Autorin, die natürlich nicht gleich zu Anfang ihr ganzes Pulver verschießen will, in der Mitte der Geschichte sehr. Aber was soll's? Es hat mir trotzdem unheimlich gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, Cinder hat mir gut gefallen, sogar ihre blöde Stiefmutter und die Stiefschwestern waren super gezeichnete Charaktere, ganz zu schweigen von Cinders eigener Androidin, die immer einen schönen Spruch auf ihren selbst gemalten Lippen hatte und dem leicht wirren Palastarzt. Und spannend war es allemal, trotz Vorhersehbarkeit, denn in der ein oder anderen Nebenhandlung war es eben nicht vorhersehbar und hat mich wirklich sehr überrascht.  Da ich mir die, wie ich finde, viel schönere Taschenbuchausgabe gekauft habe, hoffe ich, dass der Rest der Reihe auch noch als Taschenbuch herauskommt und bin gespannt, wie die anderen Märchen umgesetzt sind und ob und wie man Cinder wiedersehen wird. Fazit: So viel Kritik und doch wieder 4**** ... Ich fand's halt einfach gut!  Wie Monde so silbern kann man blöd und unlogisch finden, das sehe ich durchaus ein, aber an mir ist das alles abgeprallt. Der Rest der Luna-Chroniken mögen bitte ganz schnell im Taschenbuch erscheinen!

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