Marissa Meyer Wie Monde so silbern

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Inhaltsangabe zu „Wie Monde so silbern“ von Marissa Meyer

Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh …
Alle Bände der faszinierenden Luna-Chroniken:Wie Monde so silbern (Band 1) Wie Blut so rot (Band 2) Wie Sterne so golden (Band 3) Wie Schnee so weiß (Band 4)E-Book-Erzählung: Das mechanische Mädchen (Prequel)

Idee gut, aber leider gar nicht meins.. 3,3 Sterne..

— Ellaa_

Die Cinderella der Zukunft

— chellytheglubsch

Entspricht leider überhaupt nicht meinem Geschmack. Wirklich schade, da ich mich sehr auf dieses Buch gefreut hatte.

— lyydie

Zukunftsfantasie trifft Gebrüder Grimm Märchen

— Pachi10

Gutes Buch, nur manchmal habe ich Cinders Reaktionen nicht verstanden

— lunau-fantasy

Wundervolle Märchenadaption, die man als Märchenfan gelesen haben muss. Die Charaktere sind toll, sie passen perfekt. Einfach toll!

— SassyEssie

4,5 Sterne

— not_your_candy

Das Aschenputtel aus der Zukunft mit Cyborg und Androiden, aber nichts für kleine Mädchen. Gut gemacht und schön zu lesen!

— Theresa-H-C

An manchen Stellen etwas vorhersehbar, aber ansonsten eine sehr SEHR gut gelungene und unterhaltsame Märchenadaption der etwas anderen Art !

— Selin_1704

Das Buch konnte mich leider kaum überzeugen, da mir Tiefgründigkeit und Gefühle fehlten.

— kleinebuecherwelt

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  • Eher enttäuschend..

    Wie Monde so silbern

    Ellaa_

    12. November 2017 um 19:42

    Inhaltsangabe: Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh … Alle Bände der faszinierenden Luna-Chroniken:Wie Monde so silbern (Band 1) Wie Blut so rot (Band 2) Wie Sterne so golden (Band 3) Wie Schnee so weiß (Band 4)E-Book-Erzählung: Das mechanische Mädchen (Prequel)Meine Meinung: Schade.. davon hätte ich mir mehr erwartet... Ich bin anfangs sehr schlecht in die Geschichte hereingekommen, wahrscheinlich weil ich dachte, dass sie etwas anderes beeinhaltet.. Die Idee ist wirklich sehr mutig und die Hintergrundstory ist sehr interessant.. sie wäre allerdings besser geschrieben garantiert positiver hervorgegangen! Der Schreibstil der Autorin war verständlich und gut zu lesen. Auch die Kapitel gehen gut über. Aber erstmal zum Wichtigsten: Dieses Buch basiert im Grundprinzip auf dem berühmten Märchen Cinderella- es ist also eine sogenannte "Märchenadaption", wobei dem Autor jedoch sehr viel freie Hand darüber gelassen wird, wie dieser das Märchen weiter ausschmückt. Protagonisten haben ganz anderen Charakter, anderen Stand etc. In dieser Adaption steckt Cinderella in einen Cyborg Namens Cinder, welche vom Mond kommt, zu 40% Roboter besteht, achja und eine verschollene Prinzessin ist- die die Erde natürlich retten soll- vor ihrer Tante.  Und das alles in 384 Seiten. Yeap- mehr muss ich wohl nicht dazu sagen. Was die Spannung angeht muss ich wohl auch nichts mehr erwähnen- die existiert zwar- ist aber an manchen und wichtigen Stellen völlig flöten gegangen. Und nicht falsch verstehen: Ich liebe Science Fiction, allerdings nicht als Cinderella Adaption, nein nein NEIN! Und zur größten Schande- das meiste war vorhersehbar... immer diese plötzlichen Gespräche von etwas so "unwichtigen" und der Versuch es nebensächlich klingen zu lassen und dann die "unstimmigkeiten" darüber ein paar Seiten davor. Einfach lesen- dann wisst ihr wovon ich rede. Mega schlecht verpackt Schade, schade. Da hätte man lieber noch Zeit investiert! Die Protagonistin konnte mich emotional auch nur zu 65% überzeugen. Manche Reaktionen fand ich unschlüssig. Und es kamen definitiv kaum emotionen an- ob beabsichtigt oder nicht- mir gefiel es nicht. Das sie eine kleine Rebellin war fand ich jedoch super.  :) Das sie jedoch einfach mal so den Kaiser von Asien trifft und mit ihm flirtet &&& wieder nicht toll.. Und die liebe Iko- sie ist so köstlich amüsant'- zauberhaft, herzlich. Definitiv mein Lieblingscharakter. Man merkt- Chataktere sind gut ausgearbeitet. Das Thema der Pest hat mich wieder stellenweise neugierig gemacht- jeder der mich kennt, weiß- ich liebe Thematiken über die Pest. Egal in welcher Form. Das Schlimmste: Das offene Ende kann definitiv nichts gutes zum Fazit dieses Buches beitragen. Hat alles nur noch frustrierender gemacht. Mein Fazit: Ein eher enttäuschendes Buch und definitiv kein muss. Das Cover ist aber ein hingucker. :) Ich hoffe ein anderes Buch von der Autorin kann mich mehr begeisten, ich werde mir auf jeden Fall den 2. Teil besorgen. Ehrliche 3,3 Sterne.  

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  • Zukunftsfantasie trifft Gebrüder Grimm Märchen

    Wie Monde so silbern

    Pachi10

    05. November 2017 um 22:49

    Die Erde nach dem letzten Weltkrieg. Einzelne Länder sind Staatenbünde vereint. Es gibt Cyborgs, Androiden und Hoovercrafts, Menschen haben ID-Chips und der Mond ist bevölkert und ist das eigenständige Königreich Luna. Irgendwie gar nicht so abwegig. Die Königin von Luna droht der Erde schon lange mit Krieg. Sie hat es auf den jungen, charmanten Prinzen des asiatischen Staatenbundes abgesehen. Dieser ist aber verknallt in die geschickte und hübsche Cinder. Das sie eine gefragte Mechanikerin im Staatenbund und ein Cyborg. Das weiß er allerdings nicht. Cinder lebt bei Ihrer Adoptivmutter und deren beiden Töchtern und bringt das Geld nach Hause. Die ganze Geschichte erinnert an Cinderella, mit futuristischen Details. Ich fand das Buch sehr kurzweilig, der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, man findet sofort in die Geschichte. Vor allem mag ich die Erzählervariante. Mich hat jedoch gestört, dass es eigentlich ziemlich schnell klar ist, wer Cinder tatsächlich ist. Ich weiß auch noch nicht genau, wie die Reihenfolge mit den Ergänzungsbüchern nun tatsächlich zu lesen ist. Wenn die Bücher gleich ausführlicher geschrieben werden würden, würde man sich die Spin-off Bücher ersparen.

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  • Ganz anders als das eigentliche Märchen

    Wie Monde so silbern

    SotisBuecherliebe

    04. November 2017 um 21:20

    In den ersten Kapiteln habe ich ein bisschen gebraucht um in die Story reinzukommen und musste es erst zwischendurch mal weglegen. Aber als ich erstmal "in das Buch" hineinzufinden hatte, war ich absolut gefesselt von der Geschichte. Es ist mal eine ganz andere Version von Cinderella, es hat hat einen Hauch von Star Wars. Ich habe nämlich mit der eigentlichen Aschenputtelgeschichte gerechnet, aber sie ähnelte ihr nur entfernt. Ich bin überrascht, das diese "neue" Version so toll rüber kommt (das hätte ich auf den ersten Seiten nicht vermutet). Das Kindermärchen führt wie ein roter Leitfaden durch das Buch, aber es gibt viele zusätzliche Intrigen und Geschehnisse und wird dadurch zu einer eigenständigen Geschichte.Die Handlung geht schnell voran und es ist echt schwierig das Buch wieder aus der Hand zu legen. Man könnte zwar früh erahnen wie es sich entwickelt, aber es tut der Spannung keinen Abbruch.Ganz im Gegenteil, man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht.Kurznund knapp, das Buch ist ein Muss. Ich würde, ir am liebsten direkt den zweiten Band besorgen, aber mein SuB lässt das leider nicht zu

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  • Lesbar :D

    Wie Monde so silbern

    lunau-fantasy

    03. November 2017 um 18:32

    Ich finde das Cover faszinierend und auch passend zur Geschichte. Da es sich ja hier um eine sehr moderne Variante des Märchen-Klassikers "Cinderella" handelt, passen die Schuhe auf dem Cover durchaus. Auch das Silber, welches im Titel ebenfalls zu finden ist, hat einen schönen Effekt auf dem schwarzen Hintergrund und macht neugierig auf mehr.Und wieder habe ich ein Carlsen-Buch und fange allmählich an, dem Verlag wieder zu vertrauen. Das Buch stand ebenfalls in der Bücherei und sah mich an. Da ich es schon lange lesen wollte, nahm ich es mit und nun habe ich es geschafft. Am Anfang war ich ein wenig verwirrt, denn es beginnt mit Cinder und der Beschreibung ihres metallenen Fußes. Es dauerte allerdings nicht lange, bis ich dahinter kam, was das zu bedeuten hatte und wer diese Cinder war. Die Einführung ist daher gelungen, da sie Interesse auf den weiteren Inhalt macht. Allerdings habe ich schon früh geahnt, wie das Buch ausgehen wird und das meiste davon hat sich bewahrheitet.Dennoch hat die Autorin es geschafft spannende Elemente einzubringen und stets neugierig auf den weiteren Verlauf zu machen.Die Geschichte folgt einem roten Faden und hat eine nachvollziehbare Handlung. Nicht so gut kam ich mit dem Figuren zurecht. Ich mag Cinder und ich verstehe viele ihrer Gedanken, aber manchmal kann ich ihr Handeln nicht nachvollziehen. Es gibt so viel, was ihr in diesem Buch schlechtes wiederfährt und wo ein Mensch nicht einfach so drüber hinweg sieht. Nur weil sie keine Tränenkanäle hat, kann sie ja dennoch Trauer empfinden und die ist in den meisten Situationen durchaus angebracht. Viele Ereignisse hätten mich total aus der Bahn geworfen, für Cinder aber sind sie traurig aber irgendwie gleich wieder vergessen. Leider.Die restlichen Charaktere sind aber gut voneinander zu unterscheiden und unterstreichen die Geschichte hin und wieder.Ein Cliffhanger am Ende macht Neugierig auf mehr, ist aber nicht all zu gewaltig, das man unbedingt weiterlesen muss.Das Genre ist passend angelegt.

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  • Etwas anderes Märchen

    Wie Monde so silbern

    Dreambooks_23

    06. October 2017 um 14:19

    Es war ziemlich anders als ich es erwartet habe und ich habe etwas gebraucht bis ich mich eingefunden habe.Aber es hat mir sehr sehr gut gefallen, denn es war etwas ganz neues ✨ So eine Märchenadaption gab es glaube ich noch nie 😇 👠Ich fand die Charaktere sehr toll und hab Cinder und Prinz Kai seehr gemocht 💖 Außerdem hab ich die kleine Liebesgeschichte zwischen den beiden auch sehr interessant gefunden 😏 Dabei hat mir sehr gefallen, dass diese Liebesgeschichte nicht zu sehr im Vordergrund stand und somit auch nicht "genervt" hat oder sonstiges 👨‍❤️‍👨 Das Ende war sehr sehr spannend und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen 😍

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  • Leider etwas enttäuschend

    Wie Monde so silbern

    kleinebuecherwelt

    30. September 2017 um 13:06

    Ich wollte dieses Buch schon seit Ewigkeiten lesen, da ich so viel gutes darüber gehört habe und "Cinderella" mein absolutes Lieblingsmärchen ist. Schließlich erwartete mich beim Lesen etwas ganz anderes als erwartet. "Wie Monde so silbern" spielt im Beijing der Zukunft und Cinder ist kein normales Mädchen, sondern ein Cyborg, welcher Roboteranteile enthält. Zudem spielt in dem Buch die blaue Pest eine große Rolle, von welcher immer mehr Bewohner angesteckt werden und für welche ein Heilmittel benötigt wird.Ich habe ein modernes romantisches Märchen erwartet, doch stattdessen erwartete mich eine Art Robotergeschichte, was auch nicht schlecht sein muss, jedoch traf das nicht ganz meinem Geschmack, da es dem Buch an anderem fehlte.Cinder als Hauptperson war mir irgendwie zu farblos. Zwar fand ich ihre Ausgrenzung aus der Gesellschaft aufgrund ihrer Roboteranteile sehr gut dargestellt, aber trotzdem tat sie mir nicht komplett leid und wirkte gefühllos, was es mir schwer machte mich mit anzufreunden.Die Chemie zwischen ihr und Kai stimmte meiner Meinung nach auch nicht wirklich und genau wie Cinder fand ich Kai zu oberflächlich beschrieben. Ihm fehlt es einfach an Tiefe, weswegen ich in ihm immer nur einen Prinzen sah, der wie ein Pappaufsteller wirkt.Die Nebenfiguren finde ich fast schon besser durchdacht, da ich Cinders eine Stiefschwester Peony gut leiden konnte und auch eine genaue Vorstellung von ihr hatte.Den Aspekt mit der Königin des Mondes Luna finde ich sehr interessant und das was dem Buch hauptsächlich Spannung verleiht. Jedoch wirkt das neben der blauen Pest und dem zwingend wirkenden romantischen Aspekt viel zu überladen.Marissa Meyer hätte sich auf einen Aspekt fokussieren sollen, anstatt so viel auf einmal in ihr Buch einzubauen, da man nicht weiß, worum es jetzt eigentlich wirklich geht. Dabei hat das Buch sehr viel Potential aufgrund der tollen Ideen, nur die Struktur und Tiefe fehlt. Da die Autorin so viele Ideen für ihr Buch hat, fehlt ihr die Zeit ihren Charakteren und der Welt Tiefgründigkeit zu vermitteln, was ein Verlust von Gefühl bedeutet.Das Ende konnte jedoch alles für mich noch retten, da es beim Ball zu einer überraschenden Wendung kommt, welche ich nicht erwartet hätte. Diese macht auf den zweiten Teil neugierig, welchem ich eine Chance geben möchte, da ich das Gefühl habe, dass dieser besser sein könnte und hoffe, dass Marissa Meyer hier nur Startschwierigkeiten hatte. Fazit: "Wie Monde so silbern" basiert auf sehr interessanten und einzigartigen Ideen, welche jedoch alle zusammen etwas zu überladen wirken und dem Buch Tiefgründigkeit nehmen. Dafür endet es in einem spannenden und überraschenden Finale. 

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  • Magnifique

    Wie Monde so silbern

    sylviafors

    26. September 2017 um 21:15

    Handlung:Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh … Meine Meinung Ich habe eine typische Cinderella Story erwartet mit etwas mehr Fantasy.Ich musste aber schnell feststellen, dass es weit aus mehr war als ein einfaches Märchen.Die Geschichte fing damit an, dass der Prinz Cinder aufsucht um einen Androiden zu reparieren. Man lernt schnell die Charaktere kennen und die Geschichte fesselt einen.Schnell wird klar, dass es hier nicht nur ein Märchen ist, sondern sich um eine Fantasy/Science-Fiction Story handelt mit Cyborgs,Droiden,Lunarier (V´Die Bevölkerung des Mondes) und der blauen Pest. Ein wenig hat mich die Geschichte sehr an Sailor Moon erinnert. Mit Bewohner des Mondes und Prinzessien Serenity. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor.Leider kennt man die Cinderella Story und kann vorhersehen, was ungefähr passiert. Wie z. B. die Böse Stiefmutter, die Stiefgeschwister und der große Ball. Das war ein Minuspunk. Die Charaktere kennt man ja schon ungefähr aus den Märchen. Cinder, war mir am anfang sehr sympathisch und ich habe Cinderella in ihr gesehen. Da sie ein Cyborg ist und so von der Gesellschaft verachtet wird, ist sie sehr unsicher. Nach und nach wurde sie mir aber nicht mehr so sympathisch, da sie mir immer etwas egoistisch und etwas naiv. Sie sieht viele offensichtliche Sachen einfach nicht. Da verzweifelt man etwas. Kai ist ein lieber Charakter und es gefällt mir, dass er überhaupt nicht arrogant ist und sich auch mit Cinder einlässt, obwohl sie zum normalen Volk gehört. Am Besten hat mir aber Iko gefallen. Cinders Andriod Iko ist ein so toller Charakter, dass man garnicht so recht glauben kann, dass sie kein Mensch ist. Immer wenn sie in der Geschichte auftaucht, musste ich schmunzeln. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Man ist sofort gefangen in der Geschichte. Gut fand ich es,dass nicht nur aus Cinders Sicht geschrieben wird. Fazit: Eine packende Geschichte, das mich absolut mitgerissen hat und ein überraschendes Ende. Ich habe mir sofort Band 2 gekauft und bin gespannt, wie es weitergeht. Fantasy und Märchen Fans müssen das Buch einmal gelesen haben.

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  • Leider wenig überzeugend

    Wie Monde so silbern

    MellisBuchleben

    22. August 2017 um 14:55

    Das Cover ist mit den silbernen Stöckelschuhen zwar passend zum Titel, aber meiner Meinung nach nicht zum Inhalt gestaltet. Bei "Wie Monde so silbern" handelt es sich sozusagen um eine Märchenneuauflage von Aschenputtel, wobei diese Geschichte in der Zukunft spielt und nur ansatzweise Ähnlichkeiten mit dem Märchenklassiker hat.Von Anfang an befindet man sich mitten im Geschehen und genau das hat mir hier Probleme bereitet. Ich habe nur schwer ins Buch gefunden. Oft hatte ich das Gefühl, nicht den Auftakt, sondern den Folgeband einer Reihe zu lesen. Leider besserte sich das zum Ende hin nur wenig. Grund hierfür ist, dass fast nichts zu der Welt und zu den auftretenden Figuren bzw. Wesen erklärt wird. Sie sind für meinen Geschmack zu oberflächlich beschrieben, so dass ich sie mir nicht gut vorstellen konnte. Die Zeitrechnung, die in dem Buch Anwendung findet, habe ich auch nicht ganz verstanden. Ich hätte mir hier ein paar mehr Details gewünscht, was denn in der Vergangenheit noch so alles passiert ist. So ist z. B. von einem Vierten Weltkrieg die Rede, der wohl schon einige Zeit zurückliegt. Viel mehr erfährt der Leser nicht zur Vergangenheit.Einige Aspekte an der Handlung fand ich aber auch interessant und überraschend. Insgesamt konnte mich das Buch gleichwohl leider wenig überzeugen. Es ist der Auftakt einer Reihe, die ich nicht weiter verfolgen werde.

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  • Traumhafte Geschichte, jedoch vorhersehbar

    Wie Monde so silbern

    TanjaSpencer

    14. July 2017 um 07:53

    Rezension: Wie Monde so silbern Wie Monde so silbern ist der erste Teil der Luna-Chroniken, welche von der Autorin Marissa Meyer geschrieben worden sind. Das Buch erschien am 17. Juni 2015 im Carlsen-Verlag und umfasst um die 381 Seiten. Handlung:Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …Anfangs hatte ich gedacht, es wäre so eine typische Cinderlla-Story, welche immer im Fernseher laufen, doch ich wurde positiv überrascht, da dieses Buch ganz bestimmt nicht so ein 0815 Märchen ist. Die Story ist ganz anders als man anfangs denkt, denn hier gibt es Cyborgs,Droiden und noch viel mehr, was man nicht erwartet hätte. Die Handlung gefällt mir wirklich sehr gut, sie ist auch wirklich sehr spannend gehalten. Mir gefällt auch die Idee der Lunarier und die der blauen Pest, denn so kommen mehr Fantasy und Spannungselemente zum Vorschein. Was ich leider sehr schade fand, und dies ist auch der einzige Kritikpunkt zu diesem Buch, ist dass alles sehr vorhersehbar war, mir war sofort bewusst, wer unsere Heldin wirklich war und auch vieles mehr, war so vorhersehbar, dass ich mir nur dachte : " War ja so klar, dass dies geschah... " Doch trotzdem fand ich die Story klasse. Charaktere:In diesem Buch steht unsere junge Mechanikerin Cinder und der Kronprinz Kaito, kurz Kai, im Vordergrund. Cinder ist ein Cyborg, welcher als Mechanikerin tätig ist. Sie wurde von ihrer Stiefmutter adoptiert, und leider sehr darunter. Cinder ist vom Charakter her ein super Protagonist, sie hat ihren eigenen Kopf und versucht alles um ihre Liebsten von der blauen Pest zu schützen. Sie zeigt auch Gefühle für ihren Droiden, was in dieser Welt nicht immer so verständlich ist. Ich mochte sie sehr, da ich einfach ihre Persönlichkeit sehr zu schätzen wusste. Kai ist der Kronprinz dieses Landes, und wird schnell zum Kaiser, als die blaue Pest ihr Opfer in seiner Linie fand. Kai ist ein sehr netter Charakter und kommt einem trotz seinem Status nicht überheblich rüber, was mir wirklich sehr gefiel. Kai denkt an das Wohl der Gemeinschaft und versucht mit allen Mittel ein Gegenmittel für die blaue Pest zu finden. Ich fand ihn wirklich super sympathisch, denn er versucht alles um diese Krankheit zu besiegen und trotz seines jungen Alters, kämpft er wie ein erfahrener Kaiser. Die Charaktere finde ich im allgemeinen super ausgearbeitet, denn jeder hat seine eigene Persönlichkeit und ist ein Individuum, was mir wirklich sehr gefiel. Schreibstil:Der Schreibstil hat etwas magisches an sich, was mir sehr gefiel, denn dieser Schreibstil ist wirklich wunderschön zum Lesen. Mir gefiel alles an ihm, auch da man es leicht hat ihn zu lesen, da er sehr flüssig ist. Fazit:Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergehen wird, denn dieses Ende hat einen Cliffhanger. Deshalb bin ich umso glücklicher, dass die Folgebänder schon alle im meinem Regal stehe und nur darauf warten gelesen zu werden. Ich kann, dass Buch wirklich jedem empfehlen, wer gerne Jugendbücher liest, denn dieses Buch ist es wirklich wert. Lg Tanja

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  • Aschenputtel mal ganz anders...

    Wie Monde so silbern

    Lese-Krissi

    19. June 2017 um 17:58

    Aufmachung des BuchesDas Cover meiner eBook-Ausgabe zu „Wie Monde so silbern“ ist das gleiche wie des Hardcovers. Es hat einen schwarzen Hintergrund mit zahlreichen weiß aufgedruckten Ballschuhen wie man sie aus Cinderella kennt. Die Schuhe sind in einem gleichmäßigen Muster angeordnet. Ich muss zugeben, dass ich die Schuhe erst bei genauerem Hinsehen erkannt habe. Die Taschenbuchausgabe hat inzwischen ein anderes Cover.Inhalt Mechanikerin Cinder lebt mit ihrer Stiefmutter Adri und ihren zwei Stiefschwestern Pearl und Peony in Neu-Peking. Eines Tages lernt Cinder Prinz Kai auf dem Markt kennen, der seinen defekten Androiden bei ihr zur Reparatur bringt. Eine Art Freundschaft entwickelt sich zwischen den beiden. Was Kai nicht ahnt: Cinder ist ein Cyborg, die im Asiatischen Königreich verpönt sind. Einzig für Forschungszwecke sind diese gut. Die Forschungsarbeit ist derzeit wichtiger denn je, da die Pest umgeht. Die Krankheit spielt auch bald in Cinders Leben eine große Rolle. Die Ereignisse überschlagen sich als Königin Levana vom Planet Luna auf die Erde reist und Prinz Kai ein Ball veranstaltet. Cinder erlebt dramatische Momente… Meine Meinung Der erste Teil der Luna-Chroniken „Wie Monde so silbern“ war nun schon länger ungelesen auf meinem Reader. Endlich hatte ich mich entschlossen das Buch zu lesen. Ich wusste zwar, dass mich Märchen-Elemente erwarten, aber dass auch ein bisschen Science-Fiction und Dystopie dabei ist, war mir noch nicht bewusst. Nichts desto trotz hat mir die Verknüpfung dieser verschiedene Genre gut gefallen.Natürlich erkennt man, dass bei dem ersten Teil der Luna-Reihe das Märchen „Aschenputtel“ bzw. „Cinderella“ wieder gegeben wird. Aber die zukünftigen Leser sollten sich nicht darauf einstellen, dass Cinders Geschichte bereits im ersten Band zu Ende erzählt wird. Die bekannte „Aschenputtel“-Geschichte wird nämlich nicht wie erwartet ablaufen. Für mich war es eine neue Erfahrung die märchenhafte Geschichte in einer dystopischen Welt zu erleben, die mit Androiden geschmückt ist. Auch Cinder ist besonders: Ein schwerer Unfall, an den sie sich nicht erinnern kann, ist schuld, dass sie nun ein Cyborg ist. Gewisse Körperteile sind seitdem von mechanischer Natur und Cinder lebt mit einigen Prothesen. Sie weiß manchmal selbst nicht, ob sie sich als Mensch bezeichnen kann, da sie aus vielen Ersatzteilen besteht. Cyborgs sind im Asiatischen Königreich, in dem sie lebt, nicht gern gesehen. Sie werden für Forschungsprojekte missbraucht um ein Gegenmittel für die herrschende Pest zu finden. Immer mehr Menschen erkranken daran, werden weggebracht und sterben. Schon bald muss auch Cinder sich mit der Krankheit beschäftigen…Mir hat die schwesterliche Beziehung zwischen Cinder und ihrer jüngeren Stiefschwester Peony gut gefallen. Wenigsten mit einer der beiden Schwestern versteht sich Cinder gut. Doch schon bald heißt es für die Leser Taschentücher bereit legen.Ansonsten ist die Situation zwischen Cinder und ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwester Pearl wie man sie aus dem traditionellen Märchen kennt. Adri ist die bösartige Frau und Pearl benimmt sich auch nicht besser. Cinder ist für Adri nur eine Last am Bein, aber auch eine gute Einnahmequelle. Cinder muss sich schon etwas einfallen lassen um von ihrer Stiefmutter nicht ausgenommen zu werden.Interessant ist für mich auch, dass in Cinders Welt Androiden existieren, die für verschiedene Zwecke hergestellt wurden. In Iko, die Androidin ihrer Familie, hat Cinder eine gute Freundin gefunden. Iko vergisst auch gerne mal, dass sie kein Mensch ist. Für die Androidin sieht die Zukunft allerdings auch nicht rosig aus.Prinz Kai hat seine eigenen Sorgen. Zum einen bangt er um das Leben seines Vaters, der an der Pest erkrankt ist. Zum anderen muss er sich vor Lunas Königin Levana in Acht nehmen. Zwischen Luna und der Erde könnte es schon bald erneut zu einem Krieg kommen. Es sei denn Prinz Kai nimmt Levanas Vorschlag an, sie zu heiraten. Kai möchte dies aber lieber verhindern. Das könnte sich als schwer erweisen, wenn Levana ihre lunarischen Fähigkeiten anwendet in dem sie Menschen beeinflusst. Kann Kai der bösen Königin von Luna trotzen?Für Cinder wird sich im Laufe der Geschichte auch vieles ändern. Sie erfährt mehr über ihre Vergangenheit und muss sich bald nicht nur mit der Tatsache ein Cyborg zu sein auseinandersetzen. Auf dem Ball des Prinzen kommt es dann noch zu einem kleinen Showdown.Der Erzählstil von „Wie Monde so silbern“ hat mir gut gefallen. Für mich ist die Geschichte nicht das klassische Aschenputtel-Märchen. Cinder muss sich noch extremer als in der bekannten Erzählung behaupten. Die Welt um sie herum ist auch keine heile Welt. Es herrschen teilweise miserable Verhältnisse und wenn sich nicht bald etwas ändert, wird es für die Menschheit sehr gefährlich. Das ganze Buch bleibt spannend.Am Anfang des Romans tat ich mir noch etwas schwer mit den Science-Fiction-Elemente, aber nach und nach fand ich Gefallen an der Vorstellung von Androiden und dass es Lebewesen auf dem Mond gibt.Ich bin gespannt auf die Fortsetzung „Wie Blut so rot“. Hier wird eine weitere Hauptrolle eingeführt, wie ich vernommen habe, aber Cinder soll uns auch erhalten bleiben. Als kleines Goodie habe ich auch die Kurzgeschichte „Das mechanische Mädchen“ gelesen. Hier erfährt man, wie Cinder in Adris Familie gekommen ist. Mein Fazit Für mich ist diese Adaption von „Aschenputtel“ mal eine ganze andere Version des bekannten Märchens. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite und man möchte wissen wie es nun in der Luna-Chronik weitergeht. Von mir erhält das erste Buch vier Sterne. Wer Märchen mal auf eine andere Art lesen möchte, ist hier gut aufgehoben. 

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  • Märchen mal anders

    Wie Monde so silbern

    Pischi

    02. June 2017 um 19:50

    Das Buch wurde mir von meiner Mutter in die Hand gedrückt und da ich mir vorher keine Beschreibung oder Sonstiges durchgelesen hatte, wusste ich natürlich nicht, was mich erwartet.Aber bereits auf der ersten Seite war ich überrascht.Wir befinden uns im futuristischen Peking geprägt von Androiden und Hovern - und die Protagonistin ist eine Mechanikerin ... Und ein Cyborg.Schon nach den ersten Seiten hatte ich Interesse an dieser Welt und an Cinder.Die Geschichte nimmt dann auch schnell Fahrt auf, so dass sofort Spannung aufkommt.Manches ist zwar vorhersehbar, anderes aber wieder nicht.Einen absolut niederschmetternden WOW Effekt gab es für mich zwar nicht, dennoch fand ich die Geschichte schön und spannend.Die Hauptcharaktere und Nebencharaktere sind liebevoll gestaltet, ich hatte jedenfalls kein Problem, sie in meinem Kopf zum Leben zu erwachen. Teilweise war mir Prinz Kai aber zu sehr ein normaler Teenager als das nachfolgende Staatsoberhaupt, so dass hier teilweise Seriosität verloren ging.Auch das Ende war mir ein bisschen zu übertrieben gestaltet.Allem in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon total auf die Fortsetzung! :-)

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  • Cinderella trifft Cyborg

    Wie Monde so silbern

    dearie_kat

    02. June 2017 um 12:53

    Dieses Buch bzw. die "Lunar Chronicles"- Reihe wurde mir von sehr vielen empfohlen. Ich war natürlich sehr gespannt auf das Märchen-ähnliche Buch. Als erstes muss ich sagen, ich habe dieses Buch angefangen ohne die Kurzzusammenfassung zu lesen. Nun könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie verwundert ich war, als es um einen Cyborg in einer futuristisch, distopischen Welt geht. Ich lies mich natürlich nicht abschrecken und bin gespannt in das Buch eingestiegen, vor allem weil ich sofort Ghost in the Shell Vibes hatte. Wie Monde so silbern, spielt in einem futuristischen Setting, wo Cyborgs, Androiden, Hovers und Lunarier an der Tagesordnung stehen. Cinder hat viele Gemeinsamkeiten mit Aschenputtel. Eine furchtbare Stiefmutter, zwei Stiefschwestern (obwohl eine ein richtiger Goldschatz ist), einen toten Vater....aber nicht nur ihre Familie macht ihr das Leben schwer. Als Cyborg lebt Cinder wie eine Ausgestoßene in Neu-Pekin. Ihr Job als Mechanikerin macht ihr zwar Spaß, trotzdem muss sie ihre wahre Identität stets verstecken. Eines Tages taucht der wunderschöne Prinz Kaito bei ihr auf und bittet um ihre Hilfe. Außerdem wird das tägliche Leben der Bevölkerung noch durch die blaue Pest bedroht. Hier beginnt dann eigentlich auch die richtige Geschichte. Die beiden Protagonisten treffen durch die jeweiligen Gegebenheiten immer wieder aufeinander. Prinz Kai weiß natürlich nicht, dass Cinder ein Cyborg ist und diese fürchtet sich jämmerlich davor ihm die Wahrheit zu gestehen. Natürlich hat Cinder ein Auge auf ihn geworfen und möchte ihn nicht verschrecken und verlieren. Das Buch weist viele schöne Handlungsstränge auf, die sehr viel Potential haben. Nur - und dies ist auch mein größter Kritikpunkt - ist das Buch furchtbar vorhersehbar. Bereits nach wenigen Kapiteln erfährt der Leser sehr viel mehr über Cinders Vergangenheit und ab diesem Punkt war mir auch vollkommen klar, wie die Story weitergehen wird. Leider war somit die ganze Spannung auch irgenwie verschwunden und ich fing an mich zu langweilen. Die Geschichte wird sowohl aus Cinders als auch aus Kais Sicht erzählt. Dadurch werden wunderbar beide Seiten aufgezeigt und auch die jeweiligen Konflikte. Nun kommt aber ein weiterer Kritikpunkt und zwar ist dies die "Beziehung" zwischen den beiden. Mir ist bewusst, dass hier eindeutig auf eine Lovestory hingearbeitet wird, nur haben die beiden Charaktere für mich absolut keine Chemie. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder, aber stellenweise ist es so extrem forciert, dass man es beim besten Willen nicht als "zufälliges Aufeinandertreffen" abtun kann. Ich verstehe überhaupt nicht warum es so lange dauert bis Cinder sich Zeit nimmt um Kais Androiden anzusehen. Außerdem ist die Anziehungskraft auch nicht wirklich vorhanden. Klar der Prinz sieht gut aus und ist schließlich der Prinz, aber warum sollte Kai sich von Cinder angezogen fühlen? Und warum ist es ihm letztlich so wichtig, dass sie auf den Ball kommt. Er könnte ja auch anderweitig Zeit mit ihr verbringen. Die absolut vorhersehbare Geschichte, die fehlende Chemie der Protagonisten und die forcierten Storyelemente raubten mir meinen Lesespaß. Dazu kam dann noch die sehr langen Beschreibungen von Chips, Magnetriegeln usw., die zwar zeigen, dass sich die Autorin mit dem Thema beschäftigt hat, aber mir irgendwann einfach auf die Nerven gingen. Eine sehr schöne Idee, bei der die Umsetzung aber doch massiv scheiterte. Gewisse Anspielungen auf den Verlauf der Geschichte sind ok, aber wenn man alle paar Kapitel über die vermeintlich tote/verschwundene Prinzessin von Luna redet, dann sollte wohl jedem klar sein, wer sich am Ende als Prinzessin herausstellt. Für die neuartige  und kreative Umsetzung der Märchenelemente gibt es von mir 3 Sterne. Den nächsten Band werde ich mir aber wohl nicht zulegen. 

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  • Elektromärchen...

    Wie Monde so silbern

    PeWa

    30. May 2017 um 19:31


  • Märchen trifft Sci-Fi

    Wie Monde so silbern

    Tine_Tren

    30. May 2017 um 14:04

    Vorabinfo: Leider ist bei Carlsen bisher keine Fortsetzung der Bücher als Taschenbuch geplant!Zum Buch: Eins der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Zu Anfang fand man etwas schwer hinein, aber das legte sich schnell und danach war ich nur noch gebannt, wie es weiter geht. Es kam am Ende natürlich das zu Tage, was man erwartet hat, aber das war keinesfalls störend. Ich hätte jedenfalls nicht gedacht, dass eine Mischung aus Märchen und Sci-Fi so gut zusammenpasst.  Ich freue mich auf die Folgebände. Ganz klare 5*

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  • Sciene-Fiction Roman mit Romantik und Überraschungseffekten! Gelungener Auftakt!!

    Wie Monde so silbern

    HannahSchwerdtfeger

    22. May 2017 um 17:32

    Erwartungen:Ich habe sehr hohe Erwartungen an dieses Buch gesetzt, da die Luna-Chroniken von vielen sehr gehypt werden. Zudem hat mich die Idee, eine Neufassung von Märchen in einer modernen futuristischen Fassung zu sehen, neugierig gemacht. Cover:Ich habe leider nur die Taschenbuchversion, die nicht so schön wie das Hardcover ist. Meiner Meinung nach bekommt man ein völlig falsches Bild durch die Frau, die ein blaues, langes Kleid trägt und den Glasschuh, der neben ihr liegt. Immerhin ist dieses Märchen eine Neufassung und keine Nacherzählung, aber durch dieses Cover bekommt man nicht den Eindruck, dass es sich hier um ein moderne Schiene-Fiction beladene Geschichte handelt. Meine Meinung:Meine Erwartungen an dieses Buch wurden gänzlich erfüllt und ich habe mich in diese Geschichte verliebt!! Ich muss unbedingt zusehen, dass ich mir die anderen Teile noch besorge! Der Schreibstil hat mir gefallen. Er ist aus der Erzählperspektive verfasst. Trotz dem fehlenden persönlichen Bezug zu Cinder durch die Ich-Perspektive konnte man sich gut in sie hineinversetzen. Ich fühlte mich an vielen Stellen mit ihr verbunden, konnte nachempfinden was sie fühlte und fieberte in den kurzen romantischen Momenten mit Kai einfach nur mit ihr mit! Mir gefällt ihr Charakter wirklich sehr! Sie ist eine liebenswürdige Person mit einem guten Herz, die es immer versucht ihrer Stiefmutter recht zu machen. Sie hält sich immer im Hintergrund auf, doch trotzdem will es der Zufall, dass Kai und sie sich treffen…Kai ist der werdende Kaiser im Asiatischen Staatenbund. Er ist ein guter Mann, der öfter in Situationen kommt, in denen er entscheiden muss, was moralisch richtig wäre und was für sein Land das Beste wäre. Meiner Meinung nach kann man die Geschichte nicht mit Cinderella vergleichen. Sie hat leichte Ansätze des Märchens, aber mehr auch nicht. Oder gibt es in den Märchen Mondbewohner, die mit dem Krieg drohen? Wohl eher nicht. Marissa Meyer hat sich hier wirklich etwas Gutes überlegt. Was vielen Autoren misslingt ist die Umsetzung einer fantastischen Idee, die Meyer richtig gut gemeistert hat. Die Spannung hält immer an und kommt nie zu kurz. Es bleiben viele Fragen und ein offenes Ende übrig, was mich nur noch mehr reizt, mir endlich den zweiten Teil zu holen!Abschließend kann ich mich nur wiederholen, dass ich echt begeistert von dem Buch bin. Marissa Meyer hat mit "Wie Monde so silbern" einen modernen Science-Fiction Roman mit Romantikmomenten und Überraschungseffekten geschrieben, den man so schnell nicht vergisst. Ich bin davon überzeugt, dass die folgenden Teile an dem ersten gut anschließen werden und die Fragen klären, die noch unbeantwortet sind.Cover: 2/5Klappentext: 4/5Inhalt: 5/5Schreibstil: 5/5Gesamtpaket: 4,5/5Meine Rezension zu "Wie Monde so silbern" findet ihr u.a. auf bookaholicer.blogspot.

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