Marissa Stapley Das Glück an Regentagen

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Inhaltsangabe zu „Das Glück an Regentagen“ von Marissa Stapley

Dinge, die man bei Regen tun kann

'Lies einen Liebesroman. Schäm dich nicht dafür: Die Menschen brauchen Liebesgeschichten.'

Mae hat ihre Eltern verloren, als sie noch ein kleines Mädchen war. Doch in dem Inn ihrer Großeltern, in dem sie aufgewachsen ist, hängt noch heute die tröstliche Liste ihrer Mutter: Dinge, die man bei Regen tun kann.
Denn es regnet oft in dem kleinen Ort am St. Lorenz-Strom. Hier in Alexandria Bay hat Mae nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch ihre erste große Liebe Gabe. Eines Tages war er einfach verschwunden. Und so ist auch sie gegangen.
Erst als erwachsene Frau kehrt Mae zurück in das kleine Inn am Fluss. Doch ihre Großmutter Lilly kämpft mit dem Vergessen. In ihrer Verwirrung hat sie ihrem Mann etwas preisgegeben, das sie über 60 Jahre lang verschwiegen hat. Und auch das Geheimnis um Gabes Verschwinden kann sie nicht mehr lange wahren.
Eines Morgens traut Mae ihren Augen nicht, als sie am nebligen Fluss einen vertrauten Umriss erblickt. Ist es wirklich Gabe, der zurückgekommen ist?

Sehr enttäuschend!

— DarkReader

Das Cover ist toll, der Inhalt leider nicht.

— ConnyKathsBooks

Etwas schwach, habe mehr erwartet

— Abendstern1975

Setting bleibt im Hintergrund, kein Hotel- Stadt- Landschafts-Flair. Auch der Regen bleibt „draußen“. Zu viele Geheimnisse in Vergangenheit

— Bücherfüllhorn-Blog

Ein Familiendrama, was mich leider nicht vollends fesseln konnte. Nichtsdestotrotz eine schöne Geschichte!

— Adina13

Ein bittersüßer Glücklichmacher, der, zugegebenermaßen, sogar meine Ansichten auf Lovestorys etwas ändern konnte.

— Annabel

Sehr berührend!

— daneegold

Eigentlich nicht schlecht, aber sehr traurig, war mir zu viel Verlust und Traurigkeit.

— meravigliosomondodeilibri

Ein schönes Buch über die wirklich wichtigen Dinge im Leben...

— Lese-katze92

Ein Liebes- und Familienroman, der sich in Form und Inhalt positiv von anderen Büchern des Genres abhebt

— milkysilvermoon

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  • Langweilig und nichtssagend

    Das Glück an Regentagen

    DarkReader

    26. May 2018 um 00:08

    Und wieder einmal viel vergeudete Zeit für ein Buch, welches zu lesen sich nicht lohnt! Ich habe mich von dem hübschen Cover dazu verleiten lassen, das Buch zu kaufen. Auch die Inhaltsangabe las sich gut. Doch leider hielten weder Cover noch IA, was sie versprachen. Ich mochte die Charaktere nicht, Gabe war mir zu wenig Mann und Mae nervte mit ihrer Naivität und ihrem ständigen Pessimismus. Auch die Nebenfiguren waren überhaupt nicht nach meinem Geschmack und so quälte ich mich mühsam durch die Seiten und war froh, als ich das Buch endlich durch hatte. Das lag daran, dass die Story nur so fade vor sich hin dümpelte, es kam keine Spannung auf. Der Schreibstil war ok, aber auch da habe ich schon hunderte Male etwas Besseres in Händen gehabt. Schade um die vertane Zeit und das Geld.

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  • Tolle Optik, aber schwächelnder Inhalt

    Das Glück an Regentagen

    ConnyKathsBooks

    16. May 2018 um 13:10

    Mae Summers stammt aus Alexandria Bay, einem kleinen Ort am Sankt-Lorenz-Strom. Hier verlor sie nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre große Liebe Gabe, der eines Tages verschwand. Seitdem sind 17 Jahre vergangen. Nach einer schlimmen Trennung kehrt Mae nun wieder in ihre alte Heimat und das Haus ihrer Großeltern zurück, wo sich vieles verändert hat. Schon bald kommt Mae folgenschweren Lügen und Geheimnissen auf die Spur und trifft erneut auf Gabe. Gibt es eine zweite Chance für ihre Liebe?"Das Glück an Regentagen" wurde von Marissa Stapley geschrieben, einer kanadischen Autorin. Optisch ist das Buch schon mal ein echter Hingucker. Das gold-glänzende Cover lädt sofort zum Lesen ein und auch die Innengestaltung ist sehr gelungen - mit einer schön gezeichneten Karte von Alexandria Bay und einer "Dinge, die man bei Regen tun kann"- Liste von Maes Mutter Virginia. Jedes Kapitel wird davon eingeleitet. Eine nette, aber eher sinnbildliche Idee, denn echten Regen erleben wir hier kaum. Inhaltlich kann der Roman aber nicht überzeugen. Bereits der Einstieg fiel mir recht schwer und auch später hatte ich so einige Probleme, mich zurechtzufinden. Vier verschiedene Perspektiven in der 3. Person mit wechselnden Zeitformen sowie eingeschobene Rückblenden und Erinnerungen machen es dem Leser nicht gerade leicht. Der Schreibstil punktet zwar durch seine poetische Note, liest sich aber recht mühsam und transportiert so gut wie keine Emotionen. Leider fand ich keinen Zugang zu den Figuren und konnte auch ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen. Gerade Mae und auch Gabe lassen sich von ihren Schuld- und Schamgefühlen sehr vereinnahmen, was dem Roman eine recht trübselige Stimmung verleiht. Erst am Ende ist Hoffnung in Sicht. Zudem werden hier viele Dinge nur sehr oberflächlich abgehandelt und bleiben im Unklaren. Ein paar Seiten hätten wirklich nicht geschadet, denn manches habe ich bis zum Schluss nicht verstanden. Auch bei den Schauplätzen fehlten mir anschauliche Details. Ein netter Epilog mit weitem Blick in die Zukunft rundet die Geschichte schließlich ab.Insgesamt kann ich daher "Das Glück an Regentagen" nur sehr eingeschränkt empfehlen. Die Optik und die Regenliste haben mir gut gefallen, der Rest eher nicht. Knappe 3 Sterne von mir.

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  • Setting bleibt im Hintergrund, kein Hotel- Stadt- Landschafts-Flair. Auch der Regen bleibt „draußen“

    Das Glück an Regentagen

    Bücherfüllhorn-Blog

    04. April 2018 um 15:36

    Oberflächlich gesehen lässt sich die Geschichte flüssig und unterhaltsam lesen, sie ist emotional und eignet sich gut zum abschalten für ein paar rührselig-traurige Stunden. Dennoch hat mir einiges gefehlt, was vielleicht auch an den für dieses Buch nur knappen dreihundert Seiten gelegen hat. Diese Geschichte hat etliche Hauptprotagonisten die alle miteinander verwoben sind. Es gibt drei Zeitsprünge und drei Protagonisten-Paare. Jeder von ihnen hat Geheimnisse und da kann es schon leicht unübersichtlich werden. Es sind nicht nur die Geheimnisse und die emotionalen Verstrickungen in der Gegenwart, nein, es gibt dazu auch viele Rückblicke in die Vergangenheit, die verwirren können. Zumal die Rückblicke von Maes Eltern, die ja tot sind, mir am Anfang eher unklar erschienen. Das lag auch daran, dass die Geschehnisse natürlich im spannendsten Moment abbrachen und es dann im nächsten Kapitel mit einem anderen Protagonisten weiterging. Bis ich dann wieder an der entsprechenden Stelle weiterlesen konnte, war so vieles passiert, dass ich mich erst wieder rückbesinnen musste, wer jetzt eigentlich warum was und wo erzählte.Das Love-Interest von Mae und Gabe wird zwischendurch erzählt. Es birgt eine gewisse Melancholie, die sich allerdings auch durch die ganze Geschichte zieht. Es ist keine Geschichte wie in typischen Liebesromanen, diese hier ist zurückhaltener und ich hatte den Eindruck, dass Gabe mehr liebt als Mae. So richtig plausibel wurde mir das Love-Interest nicht, das lag vielleicht daran, dass mir Mae nicht so ganz sympathisch wurde. Eine weitere dezente Liebesgeschichte ist die von Lily und George, voller Missverständnisse, voller Geheimnisse, aber auch nur schwach skizziert. Mein Lieblingscharakter in diesem Buch war George, der Mann, der an Lilys Seite blieb, obwohl er von ihren Geheimnissen wusste, der seine Tochter und seine Enkelin über alles liebte, der ein liebevoller Ausgleich zu der manchmal herrischen und verstörten Lily war. Die Prise Magie, die George am Schluss widerfuhr, versöhnte mich dann aber wieder Lily, und ich war einfach nur froh, dass er nicht so einsam und verloren war. Die Charaktere aller Hauptprotagonisten waren zwar schon gut ausgearbeitet, hätten aber definitiv intensiver sein können. Vor allem Mae blieb mir bis am Schluss ein wenig fremd und unsympathisch.Das Setting im Hotel und der Ort Alexandria Bay im St. Lawrence Island National Park gerieten für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund. Dabei hätte dieser Ort alles für eine wunderschöne Regengeschichte gehabt. Ich liebe Geschichten, die im Regen spielen, aber hier konnte ich den Regen nicht fühlen. Das war sehr schade. Denn gerade ein charmant-morbides Hotel wie das von Lily und George bietet sich doch schon fast von alleine für eine Fülle an Geschichten an. Stattdessen wird es hier nur kurz als Wohnstätte erwähnt. Keine Gäste, keine Angestellten, es blieb ziemlich leer, was vielleicht auch an der Winter-Saison lag. Aber auch die Landschaft blieb sehr blass. Schade.  Alles in allem: Ausnahmsweise denke ich, der Geschichte hätten mehr als die dreihundert Seiten gut getan. Denn was bei dieser Fülle an Geheimnissen, Vergangenheit und Protagonisten alles miteinander verwoben ist, kann so nur oberflächlich erwähnt werden. Auch fehlte mir das Flair vom Leben in einem Hotel, von der Landschaft und der kleinen Stadt im St. Lawrence Strom. Der Regen blieb so leider „draußen“, ich konnte ihn nicht fühlen.Sterne: Am liebsten hätte ich zwei Sterne vergeben. Weil die Geschichte nur an den Oberflächen der Protagonisten kratzt, weil mir das Flair dieser Regengeschichte komplett fehlt. So bietet sich diese Landschaft im St. Lawrence Strom doch gerade zu für eine tolles „Location-Setting“ an. Darauf hatte ich auch gehofft, es machte einen Anreiz für mich zum Lesen aus. Im Buch gibt es auf der letzten Seite eine illustrierte Karte, und leider hat diese mehr Stadt- und Landschaftsflair als in der Geschichte vorkommt. Das finde ich sehr schade. Vielleicht hätte man die Geschichte ausdehnen können. Normalerweise tendiert man eher dazu, zu kürzen, aber hier denke ich, wären mehr Seiten für das Setting und für die Protagonisten mit ihren vielen verschlossenen Gefühlen und Geheimnissen besser gewesen. Alle Protagonisten waren wie Scherenschnitte, sie blieben im Schatten. Dennoch konnte man das Potenzial ahnen. Auch das Love-Interest blieb blass, war wie nur angedeutet. Tja, wie nun werten? Vergebe ich zwei oder drei Sterne? Alle Protagonisten, Geheimnisse und Verbindungen sind dennoch gefühlvoll und halbwegs rund erzählt sind. Zwar oberflächlich, aber ich konnte dennoch die große Geschichte, die dahinter gesteckt hätte, erkennen. Nach ein paar Tagen habe ich nochmal überlegt und mich für zwei von fünf Sternen entschieden, weil es doch stellenweise verwirrend und unübersichtlich zu lesen war und weil das Setting in der Landschaft, der kleine Ort Alexandria Bay und auch das Hotel stark im Hintergrund blieben. Zudem konnte mich nach ein paar Tagen auch die Liebesgeschichte nicht mehr wirklich berühren.

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  • Etwas völlig anderes

    Das Glück an Regentagen

    buechermauschen

    31. March 2018 um 16:21

              Mae ist von ihrem Verlobten verlassen worden und es stellt sich heraus daß er ein von der polizei gesuchter Betrüger ist . Sie kehrt zurück in ihre Heimatstadt , Alexandria Bay am Strand.-Lorenz-Strom . Dort ist sie nach dem Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern Lilly und George aufgewachsen. Gäbe hat sich gerade von seiner Frau getrennt und kehrt ebenfalls nach Alexandria Bay zurück und das Schicksal nimmt seinen Lauf ... Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt . Aus der Gegenwart von Mae und Gabe und aus der Vergangenheit von Lilly und George. Der Schreibstil ist einfach gehalten und die kurzen Kapitel laden dazu ein die Geschichte schnell zu lesen .  Doch ich brauchte etwas um in die Geschichte zu finden ,da mich zu Beginn das hin und her der Erzähler etwas verwirrt hat . Gefallen haben mir die Tipps für Regentage zu Beginn jedes neuen Kapitels , das lockert die Geschichte auf und lässt einen trotz der traurigen Stimmung des Buches hier und da schmunzeln .         

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  • Angenehmer Schreibstil und schönes Setting

    Das Glück an Regentagen

    Adina13

    04. March 2018 um 19:05

    Ein Familiendrama, was mich leider nicht vollends fesseln konnte. Mae hat schon viele Schicksalsschläge erleiden müssen, jetzt stell sich auch noch heraus dass ihr Verlobter sie schlimm enttäuscht hat. Sie macht sich auf in ihre Heimat und trifft dort ihre Jugendliebe wieder. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und das Buch liest sich gut, jedoch fehlt mir das gewisse etwas. Ich bin bin zum Schluss leider nicht vollends warm geworden mit Mae. Nichtsdestotrotz eine schöne Geschichte, die sich schnell liest.

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  • Überraschend traurig

    Das Glück an Regentagen

    Annabel

    04. March 2018 um 09:24

    Figuren: Als erste Hauptfigur habe ich Mae kennengelernt. Sie ist recht blauäugig und kam mir auf den ersten Seiten etwas farblos vor. Allerdings entwickelt sie sich mit jedem Kapitel immer mehr zu einem recht interessanten emotionalen Charakter und ich konnte mich bis zum Ende nicht entscheiden, ob sie nun wirklich energisch oder eher schwach ist. Irgendwie ist sie wohl ein Mix aus beidem. Ähnlich ging es mir mit Gabe, Maes Freund aus Kindheitstagen. Auch, wenn er nach dem ersten „Kennenlernen“ wie jeder andere männliche „Love Interest“ aus anderen Büchern wirkt (schön, geheimnisvoll und erschreckend perfekt mit seiner eigenen kleinen düsteren Hintergrundgeschichte) beweist auch er schnell, dass mehr in ihm steckt.Um sie beide herum ist ganz Alexandria Bay voller zerbrechlicher Leute, deren Zerfall man langsam mitverfolgen kann.Ich konnte von ihnen allen bis zum Ende nicht genug bekommen. Schreibstil: „Das Glück an Regentagen“ ist nicht nur tragisch und dramatisch, sondern auch auf eine unverbesserliche Art tieftraurig und gleichzeitig aufmunternd. Ein gewisser Schwermut ist permanent spürbar, selbst, wenn die Quelle dafür noch gar nicht wirklich erkennbar ist. Als ich einmal begonnen hatte, hatte ich gar keine andere Wahl, als dieses Buch in einem Stück durchzulesen.Inhalt:Wie zu erwarten bei einem Buch der schmaleren Sorte lernt man bereits innerhalb weniger Seiten die wichtigsten Figuren und Umstände kennen, um besser in die Story finden zu können.- Leider wurde ich davon fast ein bisschen überrumpelt. Nach und nach ergab alles einen Sinn, doch anfangs war es etwas schwer, die Familien- und Freundschaftsverhältnisse zu verstehen, oder wer jetzt was genau warum und mit welchen Konsequenzen getan hat. Ich traf kurz hintereinander in verschiedenen Kapiteln auf Mae, Virginia, Gabe, Lilly und noch andere Figuren, musste mich über die ersten Seiten hinweg allerdings erst mal damit abfinden, dass ihre Geschichten erst später intensiviert werden und sich dann auch alles zusammenfügt wie ein Puzzle, das lange auf seine Vervollständigung gewartet hat.Erwartet hatte ich von „Das Glück an Regentagen“ eigentlich eine flatterige, leichte Liebesgeschichte zwischen Mae und Gabe, diese ist allerdings nicht der Hauptkern des Buches. Eine viel tiefgehendere Geschichte um die verschiedenen Leben der einzelnen Personen drängt diese Liebesgeschichte immer wieder an den Rand.- Was ich, ehrlich gesagt, begrüßt hatte, da das ganze Konstrukt der Story dadurch für mich viel interessanter und unvorhersehbarer wurde. Und immer wieder sickert es durch, wie die verschiedenen Schicksale all der einzelnen Personen ein großes Ganzes ergeben; wie sie unabänderlich miteinander verbunden sind und schon beschlossen wirken.mehr auf: https://a-bookdemon.blogspot.com/2018/03/rezension-das-gluck-regentagen.html

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  • Die kleinen Dinge sind besonders wichtig

    Das Glück an Regentagen

    unfabulous

    18. February 2018 um 15:53

    Mae ist zutiefst von ihrem (Ex-)Freund verletzt. Er verlässt sie nicht nur einfach, er lässt sie auch mit einer Firma im Stich, in der er unter anderem mit dem Geld von Bekannten und Verwandten in Projekten „investiert“ hat, die es allerdings gar nicht gibt. Er macht sich also mit dem Geld und Maes bisherigem Leben aus dem Staub. Mae hatte es nicht leicht in ihrer Kindheit und ist nach dem Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern aufgewachsen. Sie kehrt nach der Trennung zurück zu ihnen und somit zurück in ihr früheres Leben, zu dem auch ihr ehemals bester Freund Gabe gehört. Der Schreibstil von Marissa Stapley war sehr angenehm zu lesen und es hat mir gefallen, mehr von der Vergangenheit von Mae zu erfahren. Auch die Geschichte ihrer Eltern und Großeltern war schön zu lesen. Die Handlung selber fand ich interessant und es war weder zu kitschig noch zu langweilig. Allerdings hätte Marissa Stapley noch mehr aus der Geschichte rausholen können. Irgendwie hat mir da dann doch noch etwas gefehlt, damit es für mich ein wirklicher Wohlfühl-Roman ist. Es gibt einige Themen, die alle mehr Tiefgang hätten haben können. Die Personen, vor allem Mae, fand ich sehr interessant, aber irgendwie hat mich immer etwas gestört. Wie auch die Themen des Romans an sich, hat mir auch hier die Tiefe gefehlt. Sehr gut hat mir gefallen, dass jedes Kapitel mit einem Auszug der Liste von Maes Mutter begonnen hat, was man an einem Regentag unternehmen kann. Es sind viele schöne Ideen dabei, die man wirklich selbst einmal umsetzten könnte. Auch das Cover finde ich wunderschön und vermittelt eine schöne und emotionale Geschichte.Insgesamt war es ein unterhaltsamer und kurzweiliger Roman, der wunderbar zu einem verregnetem Wochenende passt. Denn für mich ist Lesen ein toller Zeitvertreib an einem Regentag.

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  • Das Glück an Regentagen

    Das Glück an Regentagen

    Lese-katze92

    10. February 2018 um 13:32

    Mae Summers Leben läuft perfekt, zumindest glaubt sie das. Sie arbeitet bei einer erfolgreichen Firma und plant bereits ihre Hochzeit, bis sie eines Tages eine komische Nachricht von ihrem Verlobten, welcher gleichzeitig auch Chef der Firma ist, für die sie arbeitet, findet. Ihr Leben und seine perfekte Fassade erhalten nun erhebliche Risse. Als sich nun auch noch die Polizei um diesen Fall kümmert, wird ihr alles zu viel. Sie kann die gemeinsame Wohnung nicht mehr halten und beschließt, mit ein paar wenigen Habseligkeiten und dem armen Hund ihres Ex-Verlobten, welcher genauso ahnungslos zurückgelassen wurde, wie sie, nach Alexandria Bay zurückzukehren. Dort haben ihre Großeltern ein kleines Inn, wo sie ihre Kindheit und ihre Jugend verbracht hat. Dort hatte sie Gabe, ihre große Liebe, bis sie eines Tages auch ihn verlor. Nun muss sie sich den Geistern ihrer Vergangenheit stellen und auch ihre Großeltern scheinen nicht so friedlich und sorglos zu leben, wie sie immer annahm. Wird es Mae trotz allem gelingen, sich in ihrer alten Heimat wieder heimisch zu fühlen? Und was wurde damals aus Gabe, wird sie ihn jemals wiedersehen?Da mich dieses Buch schon durch seinen Titel und das Cover direkt in seinen Bann gezogen hat, stand für mich direkt fest, dass ich es lesen möchte. Die Geschichte ist teils sehr dramatisch und zugleich dennoch schön geschrieben. Man kann sich die einzelnen Personen sehr gut vorstellen und zugleich kann man auch nachvollziehen, welche Wunden sie aus der Vergangenheit davongetragen haben. Der Schreibstil ist flüssig und zeitweise sehr detailreich, was den Leser direkt ins alte Inn nach Alexandria Bay versetzt. Trotz einiger Dramen innerhalb der Geschichte oder vielleicht genau deshalb, hat mir diese sehr gut gefallen. Der Autorin ist eine starke und zugleich sehr emotionale Familiengeschichte gelungen, welche mich als Leserin an dieses Buch gefesselt hat. 

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  • Was man an Regentagen machen kann

    Das Glück an Regentagen

    milkysilvermoon

    06. February 2018 um 21:27

    Seit Generationen lebt die Familie Summers am Ufer des St. Lorenz-Stroms. Mae Summers und Gabriel Broadbent sind zusammen im Summers‘ Inn in Alexandria Bay aufwachsen. Ein schwerer Schicksalsschlag verbindet die beiden. Am Fluss haben sie gemeinsam ihre erste Liebe erlebt. Doch eines Tages ist Gabe weg. Mae ist am Boden zerstört. Sie zieht nach New York City und beginnt ein neues Leben. Zehn Jahre später, kurz nach der Trennung von ihrem Verlobten, einem Betrüger, kehrt Mae zurück nach Alexandria Bay. Aber dort ist nichts so wie früher: Ihre Großeltern haben sich verändert. „Das Glück an Regentagen“ von Marissa Stapley ist ein bewegender Roman, der von der Liebe, von Schicksalsschlägen und Geheimnissen erzählt.Meine Meinung:Der Roman besteht aus drei Teilen, die wiederum in mehrere Kapitel untergliedert sind. Zudem gibt es drei Rückblenden und einen Epilog. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven – zum Beispiel die von Mae und ihrer Großmutter. Dieser Aufbau spricht mich an, erforderte aber auch etwas Aufmerksamkeit beim Lesen. Letzteres gilt besonders auch im Hinblick auf die Zeitsprünge im Roman. Kreativ fand ich ebenfalls die Idee, Vorschläge für Regentage an den Anfang der Kapitel zu stellen.Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und einfühlsam. Er gefällt mir sehr gut.Auch inhaltlich konnte mich die Geschichte überzeugen. Die Hauptprotagonisten des Romans, Mae und Gabe, waren mir schnell sympathisch. Aber auch die Nebenfiguren fand ich super. Die Auswahl der Charaktere ist abwechslungsreich, denn es werden Personen aus unterschiedlichen Generationen in den Vordergrund gerückt.Positiv finde ich auch, dass der Roman dadurch nicht nur eine, sondern gleich mehrere Schicksale erzählt. Es geht um Krankheit und Verlust, um Enttäuschungen und Missverständnisse, um Schuld und sonstige Schwierigkeiten in menschlichen Beziehungen, aber auch um die wahre Liebe. Diese unterschiedlichen Facetten machen das Buch vielschichtig und verleihen ihm Tiefe. Dabei ist der Roman emotional und gefühlvoll, ohne jedoch zu kitschig zu werden.Das Cover ist sehr hübsch gestaltet und hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. Auch der deutsche Titel, der etwas vom amerikanischen Original abweicht („Things to do when it’s raining“), ist passend gewählt und trifft meinen Geschmack.Mein Fazit:„Das Glück an Regentagen“ von Marissa Stapley ist ein Liebes- und Familienroman, der sich in Form und Inhalt positiv von anderen Büchern des Genres abhebt. Er hat für unterhaltsame Lesestunden gesorgt.

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  • Ergreifendes Familiendrama

    Das Glück an Regentagen

    coala_books

    06. February 2018 um 09:51

    Marissa Stapley hat mit “Das Glück an Regentagen” ein mehrere Generationen umfassendes Familiendrama um Mae geschrieben. Denn als Mae nach langer Abwesenheit in ihre Heimat zurück kommt, plaudert ihre Demenzkranke Großmutter ein Geheimnis aus, welches viele Jahre gut behütet war und so manche Handlung in der Vergangenheit in ein ganz anderes Licht rückt. Die Geschichte baut sich schön in Etappen auf und so manches Geheimnis und Missverständnis aus der Vergangenheit kommt so nach und nach ans Licht. Man begleitet dabei Mae und ihre Großmutter und weiter Charaktere zu verschiedenen Zeiten und und es werden so schön verschiedenen Perspektiven um Maes Geschichte vermittelt. Am Anfang muss man sich etwas auf die Geschichte einlassen, sie schafft es jedoch, den Leser zu fesseln und zu erstaunen. Die Geschichte ist jedoch keine munter heitere Liebesgeschichte, sondern definitiv etwas tiefsinniger und zeigt schön, wie geprägt Menschen von doch von Kindheitserinnerungen sind und was Handlungen und Entscheidungen in der Vergangenheit noch für eine Macht in der Gegenwart haben. Ein interessantes Familiendrama, welches zu fesseln und begeistern weiß. Viele Perspektiven erschweren das Lesen etwas, bringen die Geschichte jedoch sehr schön vielschichtig rüber.

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  • Dramatische Familiengeschichte

    Das Glück an Regentagen

    Yakko

    03. February 2018 um 21:47

    Maes Verlobter hat Geld veruntreut und taucht unter – sie ist am Boden zerstört und kehrt in ihre alte Heimat zu ihren Großeltern zurück. Auch Gabe, Maes erste Liebe, macht sich kurz nach seiner Scheidung auf den Weg in die Heimat. Es folgen dramatische Ereignisse und viele Geheimnisse der Familie kommen nach und nach ans Licht.Obwohl Mae und Gabe die Protagonisten dieses Romans sind, spielen die Nebenfiguren beinahe eine genauso große Rolle. Hier geht es vor allem um zwei Familien, die von vielen Geheimnissen umgeben sind. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der dritten Person, der Schreibstil ist sehr gefühlvoll, es herrscht durchgehend eine gewisse melancholische Stimmung. Die Handlung spielt sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Ich muss zugeben, diese Zeitsprünge waren zeitweise etwas zäh, jedoch haben sie sehr zur Entwicklung der einzelnen Charaktere beigetragen. Die vielen Geheimnisse reichen bis in die Gegenwart, teilweise kommen weitere dazu. Dadurch bleibt das Buch bis zum Schluss interessant und verliert nicht an Spannung.Insgesamt ist dies für mich ein ungewöhnliches Buch. Es hat etwas gedauert, bis es mich wirklich gefesselt hat, letztendlich ist es aber eine wunderschöne Geschichte, die sich durch die vielen Zeitsprünge wie ein Puzzle zusammenfügt. Es ist gefühlvoll geschrieben und überaus dramatisch. Besonders schön ist der Epilog, der das gesamte Buch nochmals toll abrundet.

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  • Durchschnittlich

    Das Glück an Regentagen

    sydneysider47

    03. February 2018 um 12:17

    Auf die Lektüre von „Das Glück an Regentagen“ hatte ich mich gefreut. Ich erwartete ein Wohlfühlbuch, das mir die regnerischen Januartage versüßen würde.  Wie ich das Buch fand, zeigt der folgende Bericht.   Die Handlung: In dem Buch geht es um mehrere Personen, die irgendwie miteinander verbunden sind  - entweder durch Verwandtschaft oder auch durch andere Beziehungen. Lilly ist verheiratet mit George. Beide sind schon sehr alt, seit 67 Jahren verheiratet. Lilly ist dement und vergisst immer wieder Dinge. George liebt Lilly nicht, aber er vermisst seinen Freund Everett, der im Zweiten Weltkrieg ums Leben kam. Mae ist die Enkelin von Lilly und George. Sie wurde von ihren Großeltern großgezogen, da ihre Eltern schon früh starben. Mae wähnte sich glücklich mit ihrem Partner Peter, der sie jedoch eines Tages plötzlich verließ. Zurück ließ er ihr seinen Hund Bud. Von der Polizei erfährt Mae später, dass Peter in Wirklichkeit einen anderen Namen hat und polizeilich gesucht wird. Sie ist tief betroffen und kehrt zurück in den Ort ihrer Kindheit – Alexandria Bay. Dort will sie nicht nur ihre Großeltern wieder treffen, sondern auch Gabriel – genannt Gabe – ihre einzige große Liebe. Und sie trifft Gabe wieder, der sich mit seinem Vater überworfen hat. Sie versucht zu ergründen, warum er sie vor Jahren so plötzlich verlassen hat, obwohl sie ihre Jugend miteinander verbrachten und sich liebten. Doch es gibt ein Familiengeheimnis, von dem sie nichts weiß und an dem er sich schuldig fühlt. Wahre Liebe scheint auch das zu überwinden – doch es ergeben sich andere Probleme…   Meine Meinung: Das Buch nennt sich „Das Glück an Regentagen“ – doch von Glück war während der Romanhandlung lange nichts zu spüren. Ich las von traurigen Leuten, von Leuten, die zerbrochen sind, von Leuten, die im Streit mit anderen sind. Die Geschichten von Mae, Lilly und George usw. werden in diesem Buch nicht nacheinander erzählt, sondern abwechselnd in kleinen Portionen. Man erfährt wechselweise Ereignisse aus deren Gegenwart und aus deren Vergangenheit  Für mich war das anfangs ziemlich mühsam. So dauerte es eine Weile, bis ich mich in der Handlung zurechtfand, und, bis ich wusste, in welcher Beziehung die vorkommenden Personen zueinander stehen und was genau ihre Geschichte ist. Dann jedoch hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Der Schluss ist gut – nicht vorhersehbar, und er zeigt, wozu wahre Liebe fähig sein kann. Sehr erfrischend fand ich die Kapitelüberschriften. Tipps für Regentage, die Maes Mutter Virginia aufgeschrieben hatte. Das sind Tipps, über die man selbst als Leser/-in auch nachdenken kann, ob man sie selbst nicht auch beherzigen sollte. Gerade an Regentagen.   Mein Fazit: „Das Glück an Regentagen“ ist ein Roman rund um die Beziehung von Mae und Gabe. Sie liebten sich, sie verloren sich aus den Augen, sie treffen sich wieder. Ihre Liebe muss sich neuen Herausforderungen stellen. Wer einen Liebesroman sucht, der schön geschrieben ist und keine offenherzigen Szenen beinhaltet, liegt  bei diesem Roman genau richtig. Ich musste mich zu Anfang durch einige Szenen kämpfen, bis ich überhaupt wusste, worum es in dem Buch genau geht. Außerdem waren mir manche Szenen zu detailliert. Ich vergebe dem Buch drei Sterne und empfehle es weiter.  

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  • hat mich leider nicht überzeugen können

    Das Glück an Regentagen

    Buchverschlinger2014

    29. January 2018 um 22:11

    In Marissa Stapleys Roman "Das Glück an Regentagen" muss die Hauptperson Mae erkennen, dass fast nichts in ihrem Leben so ist, wie es scheint. Als Ihr Verlobter sie hintergeht und mit dem gesamten (Firmen-)Geld verschwindet, kehrt sie enttäuscht in den Ort ihrer Kindheit zurück. Nachdem ihre Eltern tödlich verunglückt waren, wurde sie als kleines Kind von ihren Großeltern aufgezogen. Doch bei ihrer Rückkehr muss Mae erfahren, dass ihre Großmutter selber so manches Familiengeheimnis gehütet hat. Das Geheimnis um das Verschwinden um ihre Jugendliebe Gabe hat auf Maes eigenes Leben einen sehr großen Einfluss gehabt. Lässt sich mit dem neuen Wissen, die Vergangenheit ändern oder muss sich Mae eine eigene neue Zukunft aufbauen. Obwohl der Schreibstil angenehm zu lesen war, hat mich der Roman im Großen und Ganzen nicht überzeugen können. Irgendwas hat mir unterschwellig gefehlt, ohne genau ausdrücken zu können, woran es lag. Aus diesem Grund hatte ich mir anhand des Klappentextes mehr versprochen.

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  • Liebe und Leid

    Das Glück an Regentagen

    Insel56

    29. January 2018 um 08:39

     Mae erfährt von einem Tag auf den anderen, dass Peter, den Mann, der sie und den sie heiraten wollte, ein Betrüger ist. Jedoch von seinem Betrug ist nicht nur sie betroffen, denn die Firma, die er leitete, gibt es nicht mehr bzw. nur noch lauter Menschen, die ihre Arbeit verlieren und andere, die Geld verlieren. Mae zieht es in ihre Heimat zurück, zurück zu ihren Großeltern, bei denen sie aufgewachsen ist, da sie ihre Eltern früh verloren hat. Erwartet habe ich einen gefühlvollen Liebesroman, gelesen habe ich ein Buch, was neben einer wunderschönen Aufmachung , stilvoll gestalteten Kapiteln mit wunderbaren poetischen Tipps für Regentage, von dramatischen Lebenerfahrungen gepflastert ist. Dieses Buch enthielt Stoff für viele Geschichten von vielen Personen ....Betrug, Demenz, Krankheit, Alkoholismus,  Liebe, Tod, Geheimnisse,...... alles wurde kurz angerissen und so ging die Liebesgeschichte unter - zumindestens in meinen Augen. Mir blieb es alles zu oberflächlich, vieles begonnen zu erzählen, aber nicht beendet und das  eigentliche Ende dagegen war in meinen Augen relativ unglaubwürdig.        

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  • Das Glück an Regentagen

    Das Glück an Regentagen

    tlow

    25. January 2018 um 21:45

    Ein sehr schönes Buch, aber es ging mir nicht allzu nahe...Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und das Cover gefällt mir auch sehr gut.Der Klappentext hat mich angesprochen und ich fand auch die Umsetzung der Geschichte sehr gut. Ich fand die Geschichte nicht vorhersehbar, allerdings gingen mir die Schicksale der Charaktere nicht so nahe, wie ich aufgrund der Tragik der Ereignisse und Schicksale erwartet hätte. Die Geschichten der verschiedenen Charaktere werden wunderbar ineinander geflochten und ich fand es toll, dass man zwischendurch auch immer wieder etwas aus der Vergangenheit erfahren hat. Die vielen Rätsel und Lügen, die aufgedeckt werden mussten, haben bei mir dazu geführt, dass ich das Buch recht flott gelesen habe.

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