Marit Bernson Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

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Inhaltsangabe zu „Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige“ von Marit Bernson

Fernand hat die Nase voll von seinem daueralkoholisierten Chef. Dumm nur, dass er der Weihnachtsoberelf ist und sein Chef – richtig, der Weihnachtsmann. Einziger Lichtblick ist Fernands Assistent Perus, der ihm immer zur Seite steht und hilft, den Zustand des Weihnachtsmannes vor den anderen Elfen zu verheimlichen. Als der Weihnachtsmann bei einem Probeflug Fernands Haus zerstört, reicht es. Der Weihnachtsmann muss weg! Fernand und Perus beauftragen zwielichtige „Problemlöser“. Aber ist Auftragsmord wirklich das richtige Mittel? (Quelle:'E-Buch Text/29.07.2017')

Weihnachten mal anders

— Seelensplitter

Unterhaltsamer untypischer Weihnachtsroman - empfehlenswert!

— Sweetybeanie

Ein unüblicher Weihnachtsmann, der mich gut unterhalten hat.

— Suhani

Eine sehr schöne Kurzgeschichte mit der richtigen Mischung an Spannung....

— steffib2412

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  • Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    PMelittaM

    17. December 2017 um 18:57

    Ein inkompetenter Weihnachtsmann und ein verzweifelter Elf ,der Mordgedanken hegt – klingt wie eine gute schwarzhumorige Geschichte und las sich zunächst auch so. Das Ende jedoch hat mir so gar nicht gefallen – keiner hatte das verdient! Wenn es denn wenigstens überraschend gekommen wäre, aber der aufmerksame Leser ahnt schnell, in welche Richtung es geht ...Von mir gibt es für diesen weihnachtlichen Kurzroman daher nur 3 Sterne, wer gerne mal bitterböse Weihnachtsgeschichten liest, könnte vielleicht Gefallen an ihr finden.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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    PMelittaM

    13. December 2017 um 13:48
  • Sehr unterhaltsame Geschichte

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    anra1993

    12. December 2017 um 15:08

    Ich bin eigentlich nicht der Weihnachtsbuchleser, aber als mich die Autorin angeschrieben hat, ob ich nicht Lust hätte ihr Buch zu lesen, habe ich mich doch dazu entschieden. Vor allem, da es sich hierbei um keinen Liebesroman handelt, sondern eher um einen Krimi. Der Schreibstil der Autorin hat mir ziemlich gut gefallen. Sie schreibt sehr bildlich und fesselnd sowie unvorhersehbar. Also sehr gelungen. Die Charaktere sind witzig und einzigartig. Denn es handelt sich zum einen um den Elf Fernand und zum anderen um den Weihnachtsmann, der überhaupt nicht unserem klassischen Bild von ihm entspricht. Diese Idee hat mir richtig gut gefallen, denn wer weiß schon, was wirklich am Nordpol abgeht? Fernand hat mir sehr gut gefallen. Er ist nicht perfekt, aber doch sehr emsig und tut alles dafür, dass Weihnachten ein Fest der Liebe wird und ist immer auf das Wohl des anderen bedacht. Aber ob er das dauerhaft so durchstehen kann? Konträr steht der Weihnachtsmann, denn Weihnachten scheint ihm unwichtig zu sein. Nicht die Menschen, sondern der Alkohol scheint sein bester Freund zu sein. Generell hat mir die Idee der Geschichte gut gefallen. Zudem ist sie sehr spannend und ich wusste bis zum Ende nicht, wie sie ausgehen wird. Die Autorin hat mich ziemlich aufs Glatteis geführt, was nicht unbedingt immer gelingt. Die Handlung an sich kam mir nicht bekannt vor und war für mich etwas Neues, sodass ich das Buch euch auf jeden Fall empfehlen kann. Denn die Geschichte ist wirklich originell und hat mich gut unterhalten.

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  • Neid, Missgunst und Intrigen am Arbeitsplatz

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    Buchfeeling

    15. November 2017 um 10:12

    Ich bin leider mit falschen Vorstellungen an dieses Buch herangegangen. Ich erwartete eine witzige Satire. In Wirklichkeit aber ist die Geschichte eher ein Drama. Fernand wird von seiner Arbeit erdrückt, er arbeitet von morgens bis spät in die Nacht, um den Zauber der Weihnacht aufrecht zu erhalten. Außerdem übernimmt er viele Aufgaben, die eigentlich sein Chef machen sollte, aber dieser ist durch seine Sauftouren dazu nicht in der Lage. Doch was wäre denn, wenn die anderen Elfen vom Alkoholismus und der Unfähigkeit des Weihnachtsmannes erführen? Wäre dann nicht die ganze Weihnacht in Gefahr? Die anderen würden doch den Glauben verlieren und schlimmstenfalls gar nicht mehr arbeiten kommen! Und so schuftet Fernand Tag und Nacht für das perfekte Weihnachtsfest. Sein Assistent Perus hilft ihm, wo er kann, doch nachdem der Weihnachtsmann im Vollrausch Fernands Haus zerstört, ist für die beiden Elfen Schluss! Sie schmieden einen unglaublichen Plan: Der Weihnachtsmann muß weg! Die „Problemlöser“ sollen dafür sorgen, dass noch vor Weihnachten ein neuer Weihnachtsmann gewählt werden kann…Fernand gerät nun immer mehr in eine depressive Phase, ist dauerhaft müde und antriebslos, schafft seine Arbeit nicht mehr, ist schreckhaft und unkonzentriert. Gut dass ihm Perus den Rücken frei hält… bis…Dramatische Ereignisse überschlagen sich und am Ende… pssst….Die Geschichte ist eher traurig, denn sie erzählt von Intrigen am Arbeitsplatz, von egoistischen Vorgesetzten und von der Dummheit der Arbeitnehmer, die für ihren Chef alles tun.Mich hat die Geschichte eher traurig gestimmt, zeigt sie doch überdeutlich, wie es in Firmen abläuft und wie schnell Neid und Mißgunst jeden zu Fall bringen kann.

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  • Weihnachten mal anders und herrlich skurril

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    Seelensplitter

    24. September 2017 um 11:19

    Meine Meinung zum Buch:MordpolDie Weihnachtsmann- IntrigeAufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog, wo ihr die Original Rezension findet.Inhalt in meinen Worten:Der Weihnachtsmann nervt, der muss weg! Somit hat Fernand dank Perus eine Idee, doch Fernand ist nicht so kalt wie Peru es sich wünscht, somit geschieht eine große Ungerechtigkeit kurz vor Weihnachten und ein Wunder muss her.Doch wie soll dieses Wunder aussehen, und wie rettet Fernand das Weihnachten?Das möchte euch die Autorin mit diesem kurzen und doch packenden Buch erzählen.Wie ich das gelesene empfand:Irgendwie schon seltsam, im August ein Weihnachtsbuch in die Hand zu bekommen, umso seltsamer wenn es im September so kalt ist, das man denkt, man ist schon knapp vor Weihnachten, und umso genialer das man einen schrägen und doch genialen Kurzroman über den Weihnachtsmann lesen kann.Somit konnte ich das Buch auch in einem Rutsch lesen, denn mich nahm die Geschichte von Anfang an in ihren Bann auf und lies mich erst los, als ich am Ende angekommen bin, wobei ich finde Fernand muss unbedingt noch eine Geschichte bekommen, denn das Ende ist ja mehr als Ungerecht und fies.Themen im Buch:Natürlich ist das erste und hauptsächliche Thema Weihnachten. Nebenbei gibt es aber auch einen Ausflug in das Thema Sucht und Drogen, und was mit Alkohol alles zerstört werden kann. Aber auch Eifersucht und Intrigen finden ganz klar ihren Raum in dieser Geschichte. Aber nicht sofort durchschaubar.Schreibart:Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und kann es von Anfang bis Ende durchziehen, dass ich als Leserin in ihren Bann und ihrer Geschichte bleiben kann. Obwohl die Geschichte wie eine Jugendgeschichte daher kommt, ist sie auch eine Geschichte für Erwachsene und ich finde ab vierzehn Jahren, kann jeder Leser mit dieser Geschichte seine Freude haben.Die Mischung der Geschichte ist einerseits natürlich Fantasie, aber auch ein bisschen Thriller und Krimi-Feeling könnt ihr wahrnehmen, somit kann man das Buch in verschiedene Sparten einarbeiten, das ist aber irgendwie auch der Clou an der Geschichte!Die Autorin bringt viele Dialoge in die Geschichte, die aber nicht aufgesetzt wirken. Doch auch die Handlungen in der Geschichte werden erwähnt, jedoch ohne da es ausufernd ist.Für mich hätte die Geschichte aber gerne auch noch 100 Seiten mehr haben dürfen, und ich bin sehr gespannt ob es eine Nachfolge zu diesem Buch geben wird.Spannung:Für mich stand die Spannung von Anfang an sehr hoch an. Das fand ich für dieses kurze Buch aber auch sehr ansprechend. Um wirklich durchzusteigen worauf die Geschichte zielt, bleibt man am besten in der Geschichte und lässt sich von Fernand an die Hand nehmen und unterhalten.Charaktere:Fernand und Perus sind die Wesen, die am meisten zu Wort kommen, und obwohl es um den Weihnachtsmann geht, nahm ich diesen erst am Ende wahr und hatte dann auch ziemlich Mitleid mit ihm.Es gibt viele Elfen in der Geschichte, Rentiere die mit Durchfall klar kommen dürfen, und ein Weihnachtsmann, der seine Aufgabe aus den Augen verliert, dazu kommen noch ein paar dunkle Schurken.Rundherum die gelungene Besetzung für einen makaberen aber genialen Weihnachtsabend.Empfehlung:Mich konnte die Geschichte gut unterhalten, ich durfte mitfühlen und miträtseln wohin das Buch mich führen wird, das hat mir gut gefallen. Auch die Gedanken hinter der Geschichte fand ich mal besonders und nicht so nullachtfünfzehn, wie man es ja oft bei Weihnachtsbüchern denken könnte.Bewertung:Für die Unterhaltung und auch für die kreativen Ideen die mich in diesem Buch erwartet haben, muss ich einfach fünf Sterne geben und das beste ist, das es ein Debüt ist, das aber definitiv Aufmerksamkeit verdient hat.

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  • Mordpol

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    Sweetybeanie

    12. September 2017 um 17:16

    Zum Inhalt: Oberelf Fernand ist völlig genervt. Nur noch ein paar Tage bis zum diesjährigen Weihnachtsfest und sein Boss -  der Weihnachtsmann höchstpersönlich - verweigert aufgrund persönlicher Unpässlichkeit die Arbeit. Fernand ist verzweifelt und sauer. Als sein Assistent Perus ihm eine Lösung für das Problem vorschlägt, ist Fernand zuerst schockiert: Er soll das Problem „beseitigen“ lassen. Doch vielleicht ist es ja wirklich die einzige Lösung. Als sich die Ereignisse überschlagen, willigt Fernand ein. Meine Meinung: Also, das nenne ich mal einen unterhaltsamen Weihnachtsroman der besonderen Art. Wer eine besinnliche und romantische Weihnachtsgeschichte erwartet, wird mitunter ein klein wenig enttäuscht sein, handelt es sich doch bei dieser Geschichte eher um eine Art fantastischen Weihnachtskrimi. Fernand ist ein sehr gewissenhafter und sympathischer Elf, immer erledigt er die anfallenden Aufgaben und eigentlich hat er auch große Freude an seinem Job. Doch dieser Weihnachtsmann verdirbt ihm den Spaß an der Arbeit auf der ganzen Linie. Ich mochte Fernand sehr gerne und er tat mir zum Schluss ziemlich leid. Ich würde ja eigentlich gerne ausführlicher darüber schreiben, aber dann würde ich Euch zu viel von der Handlung verraten, und das fände ich sehr schade. Also halte ich mich hier mal sehr bedeckt. Marit schreibt sehr lebendig, sehr liebevoll und ich habe mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte ist nicht allzu lang, so dass man sie durchaus gemeinsam in der Vorweihnachtszeit, z.B. an den Adventssonntagen (vor-)lesen kann. Mein Fazit: Ein wunderbarer fantastischer unterhaltsamer Weihnachtsroman, der einem die Wartezeit bis Heiligabend versüßt! Empfehlenswert! Liebe Marit, hab vielen lieben Dank dass ich diese tolle Geschichte lesen durfte. Mein persönliches Highlight ist das Einhorntoilettenpapier 😊 ! Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.wordpress.com

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  • Gutes Personal ist heutzutage schwer zu finden!

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    Ninasan86

    08. September 2017 um 18:40

    Zum Inhalt: Fernand hat die Nase voll von seinem daueralkoholisierten Chef. Dumm nur, dass er der Weihnachtsoberelf ist und sein Chef – richtig, der Weihnachtsmann. Einziger Lichtblick ist Fernands Assistent Perus, der ihm immer zur Seite steht und hilft, den Zustand des Weihnachtsmannes vor den anderen Elfen zu verheimlichen. Als der Weihnachtsmann bei einem Probeflug Fernands Haus zerstört, reicht es. Der Weihnachtsmann muss weg! Fernand und Perus beauftragen zwielichtige „Problemlöser“. Aber ist Auftragsmord wirklich das richtige Mittel?Über die Autorin: Marit Bernson wurde 1977 in Mecklenburg geboren und lebt mit Mann und zwei Kindern in Oberfranken.Sie liebt Geschichten in jeder Form - Buch, Film oder eine Erzählung am Lagerfeuer. Genauso vielfältig sind Marits Geschichten. Sie schreibt fantastische Kinder- und Jugendbücher, romantische Lovestorys und humorvolle Romane.Weihnachtsgeschichten haben einen besonderen Stellenwert bei ihr.Mein Fazit und meine Rezension: Weihnachten ist es bald oder aber Weihnachten ist alle Jahre wieder! Und trotzdem immer noch so plötzlich ... und das geht nicht nur uns Menschen so, sondern auch dem Weihnachtsmann und dessen Weihnachtselfen! Dabei haben sie noch so viel zu tun, denn die Spielzeugproduktion stoppt und auch die Gutes-Kind-Böses-Kind-Liste will noch abgearbeitet werden, nicht zu vergessen die tausenden Briefe, die den Weihnachtsmann erreichen und die er höchstpersönlich beantwortet. So zumindest in der Theorie. Die Realität sieht hingegen gänzlich anders aus und von besinnlicher Weihnachtsstimmung ist so gar nichts mehr zu sehen, denn Fernand, dem Oberelf reicht es ganz gewaltig! Der Weihnachtsmann ist auf Achse und frönt nicht nur dem Alkohol, sondern auch den leichten Mädchen und wer soll alles ausbaden? Fernand natürlich! Immerhin ist auf ihn schon seit geraumer Zeit Verlass. Doch was zu viel ist, ist zu viel und eines Tages platzt auch dem Oberelf der Kragen und er kommt auf eine Idee, die sich eigenartig gut anfühlt: was wäre denn, wenn der Weihnachtsmann gar nicht mehr da wäre? Wenn ihm vielleicht ein Unfall passieren würde? ... tja, dürfen wir noch auf Weihnachten hoffen? Wie ihr seht, strotzt diese Geschichte nicht gerade vor besinnlicher Vorweihnachtszeit. Die Elfen sind in Aufruhr und haben jede Menge zu tun und der Weihnachtsmann läuft nicht richtig in der Spur. Dass das Geschäft aber trotzdem läuft, verdanken sie alle dem Oberelf Fernand, der stets bemüht ist, alle Wünsche zu erfüllen, die Pläne zu erstellen und auch immer darauf achtet, die Kontrolle über alles zu behalten. Doch wie soll er die schon behalten, wenn sein Chef auf Abwegen ist? Mir hat Fernand so richtig Leid getan und auch bei mir ist so gar keine Weihnachtsstimmung während dem Lesen aufgekommen, immerhin habe ich mich mit ihm geärgert und mit dem Frust kommen natürlich die schrägen Gedanken in Fernands Kopf: den Weihnachtsmann loszuwerden, ein für alle Mal! Aber wie bitteschön soll das passieren? Und zwar so, dass kein weiterer Elf Wind davon bekommt? Alles Hirngespinste und abwegige Gedanken? Tja, wenn ihr euch da mal nicht täuscht! Fernand ist wirklich am Ende mit seinem Latein und als dann auch noch der Weihnachtsmann betrunken mit dem Schlitten in sein Haus rast und dieses zusammenbricht, ist das Maß voll. Es muss etwas geschehen. Einige Male dachte ich, es sei besser, einfach mal den Weihnachtsmann zur Rede zu stellen oder aber wirklich alle anderen Elfen mit einzubeziehen, doch Fernand steht - trotz all dem - immer noch hinter seinem Chef oder besser gesagt hinter der Idee von Weihnachten und das möchte er sich nicht vermiesen lassen. Was soll ein Elf also tun? Was würden wir in solch einer Situation tun? Hmm ... ich denke da mal an einige Kriminalromane, die ich in der letzten Zeit gelesen habe - Ideen kämen mir also in den Kopf, aber HALLO? Das ist der Weihnachtsmann! Doch auch Fernand ist nicht gerade zimperlich und so wundert es auch den wehrten Leser nicht, dass aus der weihnachtlichen Geschichte ein Kriminalroman wird, welcher ein Ende nimmt, das nicht jeder für gut heißen mag. Aber mehr erzähle ich euch nicht. Für mich war es die erste Kurzgeschichte von Marit Bernson, aber ich bin mir sicher, dass es nicht meine letzte gewesen sein wird! Die Autorin hat mich bereits mit ihren ersten paar Absätzen in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzt (ich konnte sogar die Kekse riechen!) und mich dann - von jetzt auf gleich - aus meinen Träumen gerissen. Weihnachten ist eben nicht immer gleich Weihnachten und Elfen sind auch nicht mehr das, was sie wohl einmal waren ... Oder, wie sagt man so schön? Gutes Personal ist heutzutage sehr schwer zu finden ... 

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  • Mordpol

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    linasue

    24. August 2017 um 11:56

    ★★★☆☆   (3 von 5 Sterne)Inhalt:Der Weihnachtself Fernand hat es nicht leicht.  Der Weihnachtsmann und seine Elfen sollten alles dafür tun, dass am 24. Dezember der Heiligabend für die Menschen auf der Erde etwas besonderes ist, doch leider nimmt der Weihnachtsmann seine Aufgaben nicht so genau, so das Fernand die Arbeiten vom Weihnachtsmann mit erledigen muss, denn der Weihnachtsmann betrinkt sich lieber. Fernand weiß kaum noch wo oben und unten ist. Als dann noch der Weihnachtsmann bei einer Schlittentestfahrt Fernands Haus zerstört, wird es für ihn unertragbar. Sein Assistent Perus und er beschließen den Weihnachtsmann aus den Weg zu räumen, arrangieren sogar eine Firma, doch dieses stellt sich als nicht so einfach heraus, und Fernand zweifelt ob das die richtige Entscheidung ist. Meinung: Anfangs fing die Geschichte ganz gut an. Ich war sehr neugierig und gespannt wie der Verlauf der Geschichte ist – wie Fernand mit sich selbst hadert und ob er sein Plan in die Tat umsetzt.Leider konnte mich die Geschichte nach ein paar Seiten nicht mehr so überzeugen. Es blieb irgendwie auf der Stelle,über mehrere Seiten lang und das ständige essen und schlafen war mir dann doch etwas zu eintönig. Ich dachte der Schluss würde noch einiges rumreißen, aber so richtig kam ich damit nicht klar. Vielleicht konnte ich auch nicht wirklich eintauchen, weil eben momentan Sommer ist, und die Weihnachtsstimmung fehlte.So richtige Spannung kam bei mir leider nicht auf.Das Cover: Das Cover finde ich schön gemacht. Die Zeichnung finde ich nicht zu düster,aber man merkt auch, dass es keine übliche Weihnachtsgeschichte ist, das Cover sagt schon viel über die Geschichte aus.Der Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich mag eher diesen einfachen Schreibstil, damit man leicht in die Geschichte eintauchen kann und sich seine eigene Welt im Kopf vorstellen kann.Die Charaktere:Die Protagonisten sind unterschiedlich. Fernand tut mir irgendwie von Anfang an leid, was der arme Elf so durchmachen muss, wünscht man niemanden.Mit Perus zum Beispiel, wurde ich von Anfang an nicht warm, da hatte ich schon im Verdacht, dass bei dem mehr dahinter steckt.Fazit: Eine niedliche Geschichte für zwischendurch, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte – aber Geschmäcker sind ja verschieden, vielleicht gefällt sie anderen mehr. :-)

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  • Eine fiese Geschichte! ;)

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    Suhani

    23. August 2017 um 16:35

    Eigentlich lese ich nicht gerne Kurzgeschichten, weil mir da meistens was fehlt.Eine ganze Geschichte auf so wenige Seiten, geht das überhaupt? Ich hab schon einige Geschichten gelesen, da ging es nicht.Aber hier war es perfekt. So eine fiese Weihnachtsmann-Geschichte hab ich noch nie gelesen!Wer mich näher kennt, der weiß dass ich zu Weihnachten zum Grinch werde – ich mag Weihnachten einfach nicht.Also hätte mir diese „Weihnachtsgeschichte“ ja aus Sicht eines Grinches gefallen müssen.Hat sie auch! – Aber nicht aus Sicht eines Grinches. ;)Als Kurzgeschichte ist sie wirklich ausgeklügelt und kommt zum Ende noch mit einer Wendung daher.Ich möchte nicht spoilern, denn bei der kurzen Geschichte würde jede Nennung einer Figur schon was verraten.Und auch wenn mir ab Seite 74 die erste Verdächtigung aufging, war die Geschichte da nicht für mich vorbei.Es gibt hier den Weihnachtsmann – klar – und natürlich die ganze Elfenschar mit Weihnachtszauber.Der ist allerdings in Gefahr, wie man sich bei dem Klappentext schon denken kann.Wer jetzt wissen möchte was es mir den „Problemlösern“ auf sich hat und warum der Weihnachtsmann auf dem Cover ausgestreckt am Boden liegt …..Der muss es selber lesen!Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten.Ein Weihnachtsmann, wie man ihn nicht kennt und in dem Fall auch völlig ungeeignet für den Weihnachtszauber.Elfen mit ganz viel Arbeit und Aufgabenaufteilung, immer den Weihnachtszauber vor Augen, der erhalten werden muss.Aber was muss passieren, damit er erhalten bleibt?Wer nimmt das Zepter in die Hand und trifft Entscheidungen, wenn der Weihnachtsmann mit seinem Verhalten nicht zu gebrauchen ist?Oder ist am Ende doch alles ganz anders?Gibt es am Ende einen neuen Weihnachtsmann?Ich kann nur sagen, liest dieses Büchlein und alle Fragen werden beantwortet sein.Stellt sich mir dann nur die Frage, ob ihr die Geschichte genauso fies findet wie ich.Und damit meine ich nicht aus der Sicht von einem Grinch (der mit dieser Geschichte überhaupt nichts zu tun hat), der sich bei dieser Geschichte wohl fies grinsend die Hände gerieben hätte. ;)Eben weil sie SO FIES ist!Mein Fazit:Eine Weihnachtsgeschichte die nicht für kleine Kinder gedacht ist und die man nicht nur zu Weihnachten lesen kann.Ein unüblicher Weihnachtsmann, der mich gut unterhalten hat.Von mir bekommt das Buch eine klare Empfehlung.

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  • Eine Kurzgeschichte, die mich begeistern konnte....

    Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

    steffib2412

    12. August 2017 um 14:44

    Zur Story:Fernand hat die Nase voll von seinem daueralkoholisierten Chef. Dumm nur, dass er der Weihnachtsoberelf ist und sein Chef – richtig, der Weihnachtsmann. Einziger Lichtblick ist Fernands Assistent Perus, der ihm immer zur Seite steht und hilft, den Zustand des Weihnachtsmannes vor den anderen Elfen zu verheimlichen. Als der Weihnachtsmann bei einem Probeflug Fernands Haus zerstört, reicht es. Der Weihnachtsmann muss weg! Fernand und Perus beauftragen zwielichtige „Problemlöser“. Aber ist Auftragsmord wirklich das richtige Mittel? (By Marit Bernson)...Mein Fazit:Mit Mordpol: Die Weihnachtsmann - Intrige ist Marit Bernson eine Kurzgeschichte gelungen, welche mich begeistern und vor allem fesseln konnte...Der Schreibstil ist von Beginn an sehr flüssig, sodass man als Leser schnell in die Geschichte hineinfindet....Auch Fernand , Perus und alle anderen Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Denn die Geschichte ist auch gespickt mit der perfekten Mischung an Spannung....Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen....

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