Mayra und der Prinz von Terrestra

von Marita Grimke 
4,1 Sterne bei55 Bewertungen
Mayra und der Prinz von Terrestra
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Positiv (46):

Das Buch hat mich richtig gefesselt, ich hoffe auf eine Fortsetzung, obwohl ich glaube, dass keine mehr kommt.

Kritisch (3):
Arachn0phobiAs avatar

Story zwar mit Potenzial, aber leider ein ganzer Schwung Fehler und ein sehr holpriger Schreibstil, der auch keine Spannung aufkommen ließ.

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Inhaltsangabe zu "Mayra und der Prinz von Terrestra"

Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie – und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche – und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten. Mayra, 15, wohnt mit ihren Eltern auf Unionia, dem Hauptplaneten der Sternenföderation, ein Meer aus kilometerhohen Häusern aus grauem Titan. Mayras Traum ist es, Tierärztin zu werden. Doch ihre Mutter, eine einflussreiche Senatorin, ist dagegen. In ihren Schulferien fliegt Mayra zu ihrem Großvater, einem Admiral der Sternenflotte, der auf dem Planeten Terrestra stationierst ist. Terrestra ist eine „verlorene Kolonie“, die vor Tausenden von Jahren durch eine Naturkatastrophe vom Rest der Menschheit abgeschnitten und erst vor kurzem wieder entdeckt wurde. Die Zustände dort sind archaisch. Die Bewohner verfügen über keinerlei Technik, und sie werden von einem König regiert. Der König herrscht, so sagen die Terrestraner, weil er und seine Söhne als einzige über die Macht der Magie verfügen! Auf Terrestra begegnet Mayra einem jungen Mann, der sich ihr als „Djuma“ vorstellt, und sie verliebt sich in ihn. Djuma ist attraktiv, er ist ein ausgezeichneter Reiter und er ist ein Heiler. Er bringt Mayra zu seinem Lehrer, den geheimnisvollen Myrddin. Dieser nimmt Mayra als Schülerin der Heilkunst an. Mayra und Djuma bleibt nicht viel Zeit zusammen. Völlig entsetzt muss Mayra mit ansehen, wie Djuma von Soldaten der königlichen Leibwache abgeführt wird wie ein Verbrecher. Mayra sucht ihn überall. In ihrer Verzweiflung beschließt sie, sich an Prinz Ragnar zu wenden, den Gegenspieler ihres Großvaters. Vielleicht kann ihr der arrogante, aber mächtige Statthalter seines Vaters, des Königs von Terrestra, helfen? Als sie jenem Prinz Ragnar begegnet, erlebt Mayra eine große Überraschung...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00GPKHAZ2
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:217 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:16.11.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 3 Jahren
    Romantisch, magisch und in der Zukunft spielend


    Mit ihrem Erstlingswerk Mayra und der Prinz von Terrestra entführt die Autorin Marita Grimke die Leser in eine ferne Zukunft, genauer ins Jahr 10210, unsere Erde nennt sich mittlerweile Unionia und ist der Zentralplanet der Sternenförderation. Diese besteht aus vielen besiedelten Welten und ist hochtechnisiert. Mayra ist fast 16 Jahre alt und Tochter einer einflussreichen Familie der Sternenförderation. Mayra strebt innerlich nach Unabhängigkeit von ihrer dominaten Mutter Cassiopeia. Sie sieht ihre Chance kommen, als ihr Großvater einen der vergessenen Planeten der Förderation wieder in den Schoß der Vereinigung zurückführen soll. Dieser Planet,Terrestra, ist archaisch und wird von einem König regiert. Die Männer der Königsfamilie sind magisch begabt und werden daher als Herrscher akzeptiert.

    Mayra lernt auf dieser Welt viel Neues kennen und muss sich klar werden, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie lernt Djuma kennen, einen jungen Mann mit dem sie sich gleich gut versteht. Leider ist Mayra noch sehr jung und unerfahren und so entsteht Zwist zwischen Djuma und Mayra. Werden die beiden wieder zueinander finden und sich gegenseitig helfen die Welt des jeweilig anderen zu verstehen? Diese Frage beantwortet die Autorin auf charmante Weise und ich fand ihre Art der Erzählweise sehr schön. Ja es ist romantisch, magisch, märchenhaft aber ich fand es lesenswert. Die Charaktere sind  gut gezeichnet und glaubwürdig. Mayra in ihrem Übergang von Mädchen zur jungen liebenden Frau, mit all ihren Facetten, war mir sehr sympathisch. Djuma als junger Mann der zwischen Liebe und Pflicht hin und her gerissen und ist die verschiedenen Nebencharaktere ergaben ein passendes Gesamtbild.

    Neben der Liebesgeschichte gibt es auch eine sozialkritische Komponente im Roman, welche die Frage stellt, darf eine technisierte Welt einer archaichen Welt einfach ihr Lebensmodell überstülpen und das alles im Namen der angeblichen besseren Lebensumstände für die Bevölkerung? Dieser Frage geht  die Autorin ohne erhobenen Zeigefinger nach und lässt den Leser eher selber eine Antwort finden.

    Mayra und der Prinz von Terrestra ist ein lesenswerter Roman der verschiedene Facetten der Literatur miteinander verknüpft und daher einen ganz eigenen Reiz hat.

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    suggars avatar
    suggarvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Kampf um Tradition & uralte Werte gegen die technisierte Zukunft! Eine Fantasylektüre mit ScieneFictionElementen & einem Hauch Liebe ♥
    Ein Kampf um Tradition & uralte Werte gegen die technisierte Zukunft!

    "Wir schreiben das Jahr 10210.
    Die Menschheit hat das Universum erobert und zahlreiche Planeten besiedelt.
    Mayra (15) lebt auf dem Hauptplaneten der Sternenföderation: Unionia.
    Um ihre Sommerferien nicht mit ihrer Mutter und ihrer Wahltour für den Senat verbringen zu müssen, schiebt sie ein Schulprojekt für ihre Abschlussarbeit vor und reist zu ihrem Großvater.
    Dieser ist als Admiral der Sternenflotte auf dem Planeten Terrestra -einer entfernten Kolonie der Förderation- stationiert.
    Als Mayra dort ankommt erlebt sie eine ganz andere Welt.
    Eine Welt ohne Technik, mittelaltergleich, regiert von einer Königsfamilie & deren Magie über Generationen vererbt.
    Auf einem ihrer Ausflüge begegnet sie Djuma, einem jungen Terrestraner und verliebt sich in ihn.
    Doch eines Tages wird Djuma von der Leibgarde der Königsfamilie verhaftet und verschwindet spurlos.
    In ihrer Verzweiflung wendet sich Mayra an den Prinzen von Terrestra. Doch wird er ihr helfen?!?"


    Futuristisch wird der Leser in die Welt von Mayra geführt und sieht sich mit Lichtbrücken, Schwebestühlen & Stehgleitern konfrontiert.
    Die vielen Eindrücke von dem hochtechnisierten Planeten Unionia (über)reizen das Vorstellungsvermögen schnell, spiegeln aber sehr gut das rasante, turbolente & erfolgsorientierte Leben der Zukunft wider.

    Erst mit der Reise zum Planeten Terrestra kehrt Ruhe in Mayras Leben ein und die Geschichte bekommt ihren Fluss und überzeugt mit der Kombination aus mittelalterlichen & fantasievollen Elementen, die spannend miteinander verwoben sind.

    Der Schreibstil von Marita Grimke hat mir sehr gut gefallen und auch die Entwicklungen, die sie ihren Protagonisten zugedacht hat, konnten mich immer wieder überraschen und begeistern.

    Und so bin ich schon sehr gespannt auf den 2. Teil ihrer Geschichte und vergebe 5* für dieses Fantasyabenteuer :D

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    Artemis98s avatar
    Artemis98vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Netter Jugendroman für Zwischendurch
    Netter Jugendroman für Zwischendurch....aber mehr leider nicht :/

    Wir schreiben das Jahr 10210 in der Zukunft.
    Mayra, die Tochter einer einflussreichen Senatorin der Sternenflotte, kann es gar nicht erwarten bis die Sommerferien endlich da sind...und sie zu ihrem Großvater nach Terrestra, einem mittelalterlichen Planeten, reisen kann. Nicht nur ist Terrestra ein Planet, der nicht zur Flotte gehört, sondern dort soll auch eine Königsfamilie mit magischen Fähigkeiten herrschen.
    Dort angekommen trifft sie auf Djuma....und sie wird das Gefühl nicht los, dass auf Terrestra irgendetwas nicht stimmt.
    Nur, was?

    Die Idee fand ich anundfürsich gut, aber es wollte keine wirkliche Spannung aufkommen, was ich sehr traurig fand.
    Es war total interrestant mehr über Terrestra zu erfahren. Terrestra bildet einen wirklich starken Kotrast zu Unionia, Mayra`s Heimatsplaneten, in dem Technik über alles steht.
    Toll!
    Aber leider ist die Geschichte, so kam es mir jedenfalls vor, im seichten Gewässer geschwommen und hat keine großen Wellen der Spannung geschlagen.
    Schade, ich hätte mir definitiv mehr erwartet. :/
    Aus diesem Grund gebe ich nur 3/5 Sternen.
    Fazit:
    Netter Jugendroman für Zwischendurch....aber mehr leider nicht :/

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein bisschen Märchen, ein bisschen Gesellschaftskritik und eine Spur Liebesroman - geschickt gemacht!
    Nicht nur ein Märchen

    Wir schreiben das Jahr 10210. Auf Uniona, einst die Erde, lebt die 15jährige Mayra. Bald beginnen ihre Ferien. Sie hat keine Lust, von ihrer Mutter, einer Senatorin, von Empfang zu Empfang gereicht zu werden. Mit dem Besuch ihres Großvaters bietet ihr sich eine neue Chance. Sie darf mit ihm auf Terrestra, einen Planeten, auf dem archaische Zustände herrschen. Ein Schulprojekt hat ihre Mutter überzeugt.

    Die Autorin hat ein spannendes und abwechslungsreiches Buch geschrieben. Es ist ein bisschen Fantasy, ein Teil Märchen, ein zarter Liebesroman und nicht zuletzt ein gesellschaftskritisches Buch.

    Am Anfang lerne ich als Leser die hochtechnisierte Welt der Sternenförderation und ihre Protagonisten kennen. Mayra könnte auch ein junges Mädchen aus dem Hier und Heute sein. Grüppchenbildung und Zickenalarm sind bekannte Phänomene, die sich in der Zukunft erhalten haben. Mayra träumt davon, Tierärztin zu werden. Doch ihre Mutter hat ganz andere Pläne. Die Welt der Zukunft wirkt steril. Fast scheint es, als sei sich jeder selbst der Nächste. Der Aufbau von Netzwerken der Kinder wird schon zeitig gefördert. Ein Lichtblick in dieser Welt ist Fredi. Seine Eltern haben sich entschieden, den Jungen trotz seiner Behinderung zu behalten. Er ist für Mayra Freund, Seelentröster, Gesprächspartner in schwierigen Stunden. Er hat die seltene Gabe, loslassen zu können. In einer für ihn harten Situation redet er Mayra zu, ihre Chance auf Terrestra zu nutzen.

    Auf Terrestra trifft Mayra Ursula, die neue Frau ihres Großvaters. Sie kann gut mit dem jungen Mädchen umgehen und lässt ihr gewisse Freiheiten. Das ist nicht selbstverständlich, denn auf dem Planet herrschen mittelalterliche Zustände. Das betrifft sowohl das Herrschaftssystem als auch das Leben der Bevölkerung. Trotzdem hat auch diese Welt positive Seiten.

    Das Buch lässt sich zügig lesen und wartet mit vielen Überraschungen auf. Der Schriftstil ist dem Genre angemessen. Dazu gehört, dass nicht nur die Personen gut charakterisiert wurden, sondern auch die beiden Welten mit ihren Vor- und Nachteilen ausführlich beschrieben werden. Gerade für die Natur auf Terrestra findet die Autorin passende Metapher. Gut wiedergeben werden die Gefühle der Protagonisten. Erste Zuneigung wechselt mit Anklage und Verurteilung. Mayra ist noch in der Entwicklung. Das ist in ihrem Verhalten deutlich zu spüren. Gut gefallen hat mir die Abwechslung im Schriftstil. Neben märchenhaften Elementen gibt es handfeste Szenen. Ab und an blitzt nicht nur Mayras Humor auf. Die Autorin nimmt sich Zeit, um Beziehungen behutsam aufzubauen. Rückschläge gehören genauso dazu wie Sehnsucht und angst um den anderen.

    Das Buch durchzieht unterschwellig eine vielseitige Gesellschaftskritik. Es geht dabei nicht zuletzt um die Frage, welche Rechte eine hochentwickelte Zivilisation gegenüber einer ihr unterlegenen hat. Ist das Recht des Stärkeren wirklich die beste aller Lösungen? Warum versucht man es nicht mit einem gleichberechtigten Geben und Nehmen? An diesen Stellen trifft Märchen auf bittere Realität. Auf einige der dabei angesprochenen Probleme wird es erst in den folgenden Bänden eine Antwort geben.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die komplexe Handlung mit ihren manchmal unkonventionellen, weil märchenhaften, Lösungen hat trotzdem den Bezug zur gesellschaftlichen Realität nie ganz verloren. Parallelen zu gegenwärtigen Problemen sind sicher gewollt. Gespannt bin ich auf die Weiterentwicklung der Protagonisten, aber auch der beiden Gesellschaften.

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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nett zu lesen, aber mit teilweise a pretty too much, aber lesenswert ist es allemal :D
    Rezension zu "Mayra und der Prinz von Terrestra"

    Science Fiktion, Fantasie und Romantik, das Buch verbindet alles. Nett zu lesen, aber mit teilweise a pretty too much, aber lesenswert ist es allemal ;D

    Inhalt:
    Mayra, 15, wohnt mit ihren Eltern auf Unionia, dem Hauptplaneten der Sternenföderation, ein Meer aus kilometerhohen Häusern aus grauem Titan. Mayras Traum ist es, Tierärztin zu werden. Doch ihre Mutter, eine einflussreiche Senatorin, ist dagegen. In ihren Schulferien fliegt Mayra zu ihrem Großvater, einem Admiral der Sternenflotte, der auf dem Planeten Terrestra stationierst ist. Terrestra ist eine „verlorene Kolonie“, die vor Tausenden von Jahren durch eine Naturkatastrophe vom Rest der Menschheit abgeschnitten und erst vor kurzem wieder entdeckt wurde. Die Zustände dort sind archaisch. Die Bewohner verfügen über keinerlei Technik, und sie werden von einem König regiert. Der König herrscht, so sagen die Terrestraner, weil er und seine Söhne als einzige über die Macht der Magie verfügen! Auf Terrestra begegnet Mayra einem jungen Mann, der sich ihr als „Djuma“ vorstellt, und sie verliebt sich in ihn. Djuma ist attraktiv, er ist ein ausgezeichneter Reiter und er ist ein Heiler. Er bringt Mayra zu seinem Lehrer, den geheimnisvollen Myrddin. Dieser nimmt Mayra als Schülerin der Heilkunst an. Mayra und Djuma bleibt nicht viel Zeit zusammen. Völlig entsetzt muss Mayra mit ansehen, wie Djuma von Soldaten der königlichen Leibwache abgeführt wird wie ein Verbrecher. Mayra sucht ihn überall. In ihrer Verzweiflung beschließt sie, sich an Prinz Ragnar zu wenden, den Gegenspieler ihres Großvaters. Vielleicht kann ihr der arrogante, aber mächtige Statthalter seines Vaters, des Königs von Terrestra, helfen? Als sie jenem Prinz Ragnar begegnet, erlebt Mayra eine große Überraschung...


    meine Meinung:
    Ich liebe Fantasie, aber dieses Buch beinhaltet sehr viele Science-Fiktion Elemente und normalerweise gehe ich diesem Genre aus dem Weg. Jetzt bin ich froh, dass ich es nicht getan habe, denn das Buch war wirklich lesenswert und ich bin froh dass ich gelesen habe. Fantasie gepaart mit Romantik und Science-Fiktion: wirklich nette Idee!

    Die Charakter waren ständig im Wandel.
    Im einen Moment fand ich Mayra toll, da sie stark war, ihren eigenen Kopf hatte und doch nicht "perfekt" wirkte, da sie einfach dazu viel zu unsicher war. Im anderen Moment war ich von ihr genervt, da sie so starrköpfig war, nur an das gute in ihrer technischen-Welt glaubte und vergas, dass sie Gast auf einem fremden Planeten war und so eigentlich nicht das Recht hatte, irgendetwas zum Sagen zu haben...aber das änderte sich ständig. Sympathisch. Genervt. Wieder sympathisch.Einzig Djuma fand ich immer nett, auch wenn er anders ist, als er erscheint... ^^

    Ein zweites "Problem" was ich hatte, waren die Namen. Mayra, Djuma oder auch Fredi gingen ja noch, aber dann gab es teilweise so komplizierte Namen, dass ich sie mir einfach nicht merkten konnte. *lalaaa* Könnte auch an meinem schlechten Namensgedächtnis liegen xP

    Das Buch war gut geschrieben, man fand sich gut in diese neuartige Welt ein und lernte Mayras Leben Stück für Stück kennen. Mit Schock betrachtete ich diese technische Welt und bin wirklich froh, dass Technik bei uns noch nicht SO einen großen Stellenwert bekommt.

    Teilweise war es mir aber too much. Mayra war ZU begabt. Ihre Welt schien ZU perfekt und das Ende war ZU einfach. Das Finale ging einfach viel zu schnell vorbei und brauchte aber ziemlich lange, bis es endlich kam.

    Fazit:
    Ein nettes Buch für zwischendurch. Es hat mir gute Lesestunden geschenkt und ich habe es gerne gelesen, aber es war - mir persönlich - einfach zu viel. Ich bin einfach nicht der Fan von "perfekten" Menschen bzw. wenn es wirklich zu unglaubwürdig wird (jaja ^^ ich rede hier gerade von einem Fantasie-Buch)Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen und bin schon auf die Fortsetzung gespannt, denn lesenswert ist es allemal!

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    hauntedcupcakes avatar
    hauntedcupcakevor 3 Jahren
    Mayra und der Prinz von Terrestra

    Die junge Mayra lebt auf einem technisch sehr fortschrittlichen Planeten, wo sie sich aber oft langweilt, zumal sie als Tochter eine ranghohen Politikerin immer wieder auf Bälle und Empfänge gehen muss, wo sie sich so gar nicht wohl fühlt. Als sie ein Projekt für die Schule schreiben soll, nutzt sie die Chance und besucht ihren Grossvater auf dem mittelalterlichen Planeten Terrestra. Während ihrer Recherchen begegnet sie dem jungen Djuma, doch bald schon wird er festgenommen und plötzlich findet sich Mayra mitten in einem politischen Machtkampf wieder - und erfährt, dass mehr in ihr steckt, als sie gedacht hätte.

    Mayra ist eine eigentlich sehr angenehme Protagonistin, auch wenn sie etwas naiv ist. Djuma war mir auf Anhieb sehr sympathisch und auch seinen Lehrer und Mentor Myrddin mochte ich.
    Die Welten sind sehr schön gestaltet; Unionia, die hochtechnisierte Welt und Terrestra, das noch im tiefen Mittelalter steckt.

    Der Geschichte würde ich eigentlich 4 Sterne geben, es gibt aber je einen halben Stern Abzug wegen des Schreibstils (zu viele Wiederholungen, Satzzeichen werden unnötig verwendet), weil mir gewisse Dinge einfach too much oder zu vorhersehbar waren und weil ich mich deswegen oft mal ärgern musste. Schade.

    Alles in allem also 2.5 von 5 Sternen für dieses Jugendbuch.

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    Selfesteems avatar
    Selfesteemvor 3 Jahren
    tolle Idee

    Meine Meinung:
    Zunächst lernt man Mayra kennen und findet sie und ihren besten Freund Fredi direkt sympatisch. Man findet einen schnellen Weg ins Buch und ist direkt in der Geschichte drin.
    Zunächst denkt man, es ist eine zarte Geschichte für zwischen durch, was vor allem durch den flüssigen und mitreißenden Schreibstil kommt. Jedoch wird man schnell von Mayras Geschichte in den Bann gezogen und kann richtig Mitfiebern!


    Wie schon erwähnt ist der Schreibstil sehr angenehm und macht richtig Spaß zu lesen.
    Auch die Charaktere sind alle etwas besonderes und man folgt ihnen gerne.


    Toll finde ich, dass Fantasy und Scince- Fiction Elemente miteinander verbunden werden.  Die Geschichte kann man gut Nebenbei lesen und macht richtig Spaß.


    Schade finde ich, dass im Klappentext zu viel verraten wird.


    Alles in allem eine absolute Leseempfehlung!

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    Arachn0phobiAs avatar
    Arachn0phobiAvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Story zwar mit Potenzial, aber leider ein ganzer Schwung Fehler und ein sehr holpriger Schreibstil, der auch keine Spannung aufkommen ließ.
    Leider sehr holprig und spannungsarm

    Ich bin an sich kein großer Fan von Science Fiction, aber die Verbindung mit eher mittelalterlicher Fantasy (also sozusagen eine Zeitreise in die Vergangenheit - und Zeitreisen finde ich immer spannend!) klang für mich sehr interessant. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Welten Unionia (ferne, ferne Zukunft) und Terrestra (vom Entwicklungsstand am ehesten mit unserem Mittelalter vergleichbar) sind gut erkennbar - und die Beschreibung der Zukunft schon ein wenig erschreckend. Hoffen wir mal, dass es nicht ganz so fremdbestimmt wird. Ich möchte ungerne täglich pseudo-gesunde, undefinierbare Breipampen essen ;)

    Mayra, die Protagonistin, macht von Anfang an einen recht sympathischen Eindruck. Etwas tollpatschig, aber grad im weiteren Verlauf der Story leider auch recht naiv, weshalb einige ihrer Handlungen und Denkweisen für mich nicht ganz nachvollziehbar sind. Djuma, der ihr auf Terrestra begegnet, ist ebenfalls durchaus okay, hätte aber gerne noch etwas geheimnisvoller sein können. Die restlichen Charaktere bleiben bis auf wenige Ausnahmen (Mayras Mutter oder ihr bester Freund etwa) leider etwas zu blass.

    Die Story selbst war prinzipiell interessant, wenn auch etwas vorhersehbar. Für diese hätte ich an sich vier Sterne verteilt, wenn... wenn nicht die stilistischen Schwächen gewesen wären, die mir das Leseerlebnis leider vermiest haben.

    Zum einen hat es die Autorin leider nicht geschafft, wirkliche Spannung zu erzeugen. Potenziell spannende Szenen, seien es nun eine Geiselnahme oder ein Kampf, wurden ziemlich unspektakulär niedergeschrieben. Ich hätte es schön gefunden, wenn ich mit den Charakteren wenigstens ein wenig hätte mitfiebern können, aber das war leider nicht gegeben.

    Womit ich allerdings ein größeres Problem hatte, war der allgemeine Schreibstil. Damit meine ich nicht die Wortwahl an sich, die war für ein Jugendbuch völlig angemessen. Vielmehr wirkten vor allem die Dialoge sehr holprig und unbeholfen:

    "Schließlich gab Cassiopeia sich geschlagen. "Na gut!"
    Mayra jubelte. "Juhu!"
    Cassiopeia lächelte über Mayras Freude. Die strahlte überglücklich."

    Diese und viele ähnliche Dialoge und Szenen wirkten auf mich leider eher wie ein früher Schulaufsatz, aber nicht wie ein ausgearbeitetes Buch. Auch sind mir für meinen Geschmack zu viele Schusselfehler aufgefallen und ja, mich stört so etwas wirklich im Lesefluss. Hinzu kamen auch noch Wortdoppelungen innerhalb eines Satzes ("Sie fühlte sich diesunddas und sie fühlte sich soundso.").

    Das sind Dinge, die einem Lektorat eigentlich auffallen und verbessert werden sollten. Ich kann nur die mir vorliegende Leseprobe bewerten und hoffe, dass hier bei der regulären Verkaufsausgabe noch etwas nachgebessert wurde... aber vor allem bezüglich der doch recht zahlreichen mir negativ aufgefallenen Stellen bezweifle ich doch, dass der Unterschied recht groß sein wird.

    Letztendlich kommt es sicherlich darauf an, wie pingelig man als Leser ist ;)
    Die grundlegende Story ist wirklich nicht schlecht, aber wer Wert auf einen flüssigen Schreibstil legt, sollte hier vielleicht nicht zugreifen.

    Aufgrund vieler beim Lesen geäußerter "Aaargh!"s und der gerauften Haare leider nur zwei Sterne.

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    lisa21s avatar
    lisa21vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Story! Unbedingt lesen ;-)
    Mayra und der Prinz von Terrestra

    Inhalt:Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie – und voller Magie! In ihren Schulferien fliegt Mayra zu ihrem Großvater, einem Admiral der Sternenflotte, der auf dem Planeten Terrestra stationierst ist. Terrestra ist eine „verlorene Kolonie“, die vor Tausenden von Jahren durch eine Naturkatastrophe vom Rest der Menschheit abgeschnitten und erst vor kurzem wieder entdeckt wurde. Dort findet sie neue Freunde und vielleicht auch die große Liebe...
    Fazit:
    Manchmal vielleicht etwas vorhersehbar - was ich aber nicht schlimm finde- und manche Szenen könnte man ausbauen- aber hey, für ein Debüt ist es toll.  Es lohnt sich dieses Buch zu lesen, denn zum Ende hin wird es wirklich super spannend und auch große Gefühle kommen nicht zu kurz :-)

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    Lena205s avatar
    Lena205vor 3 Jahren
    Eine schöne Geschichte in einer tollen Welt

    Inhalt
    Mayra lebt im Jahr 10210 auf dem Planeten Unionia, auf dem - wie fast auf allen Planeten - alles hochtenisch ist. Da sie die Ferien nicht mit ihrer Mutter, die als Senatorin auf vielen Veranstaltungen ist, verbringen möchte, überredet sie diese ihre Ferien bei ihrem Großvater zu verbringen. Dieser ist auf einer Mission auf dem Planeten Terrestra. Dieser wurde gerade wiederentdeckt, weshalb die Menschen dort eher wie im Mittelalter mit einem König leben. Mayra lernt dort Djuma kennen und erlebt viele (magische)Dinge  mit ihm...bis sie sich zerstreiten und Terrestra dem Untergang geweiht scheint...
    Meinung
    In diesem Buch wurde eine sehr schöne, vielfältige Welt erschaffen. Besonders die Gegenüberstellung von Fantasy und Science Fiction gefällt mir sehr gut. Mayra und Djuma sind beide sehr interessante Figuren, über die man nach und nach mehr erfährt. Die Nebenfiguren gefallen mir aucht gut, allerdings waren es mir manchmal zu viele.
    Das Buch lässt sich leicht lesen, auch wenn am Anfang nicht viel Spannung aufgebaut wird. Leider konnte man einige Geschehnisse  aber schon sehr früh erahnen. Dies wird aber durch die schöne Welt wieder ausgeglichen. Besonders gut gefällt mir an diesem Buch, dass es sehr vielfältig ist.
    Fazit
    Eine schöne Welt, über die ich gerne mehr erfahren würde. Leider fehlte mir ein wenig die Spannung.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Zur Feier der ersten 1.000 verkauften Bücher biete ich noch einmal eine Leserunde an und verlose dazu 11 Bücher: 10 E-Books (mobi, epub, pdf) und 1 signiertes Taschenbuch.

    Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie – und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche – und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten.

    Mit "Mayra und der Prinz von Terrestra" habe ich es mir gegönnt, das Buch zu schreiben, das ich selber gerne lesen würde. Es überrascht und freut mich enorm, dass es so viele Leser gibt, die mit mir Spaß haben an der Geschichte!

    Ich schreibe gerade am Folgeband und würde gerne mit euch diskutieren, wie euch Band 1 gefällt, die Figuren, die Story, der Schreibstil. Bewerbungsfrage: Wo würdest du lieber leben, in einer mittelalterlichen Welt voller Magie oder in einer Zukunft, in der Technik alles bieten kann?

    Voraussetzung ist eine aktive Teilnahme an der Leserunde und eine anschließende Rezension. Wer ein eigenes Buch hat, kann gerne mitlesen. Start ist Erhalt der Bücher.

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    Bewerbungsschluss: heute, 10. August 2014 bis 21 Uhr: 5 E-Books (mobi, epub, pdf) und neu: DREI Print-Exemplare (auf Wunsch mit Widmung von mir als Autorin) zu gewinnen!

    Seit Tagen sind auf LB keine Fantasybücher zu gewinnen, und das in der Urlaubszeit! Hier eure Chance:

    Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie – und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche – und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten.

    Schreibt bitte, ob ihr ein Taschenbuch oder ein E-Book (in welchem Format) gewinnen wollt. Der Sprung in beide Lostöpfe ist ebenfalls möglich!

    NEU: Es gibt nun 3 Taschenbücher zu gewinnen. Weil so viele mitmachen und mich das so freut und ich nicht gar zu viele enttäuschen möchte, verlose ich nun zwei weitere Print.
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