Marita Spang

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Lebenslauf von Marita Spang

Marita Spang wurde im Jahr 1959 in einem kleinen Ort im Hunsrück geboren und wuchs in der alten Domstadt Trier auf. Schon als Kind verschlang sie vor allem historische Romane und trug sich früh mit dem Gedanken, selbst zu schreiben. Dieser Wunsch wurde mit den Jahren immer stärker, zumal sie ihr Berufsweg als Psychologin mit vielen interessanten Persönlichkeiten und Schicksalen in Kontakt brachte, die sie später bei der Konzeption ihrer Romanfiguren inspirierten. So entschloss sie sich schließlich trotz ihrer zeitintensiven Tätigkeit als selbstständige Beraterin in der freien Wirtschaft dazu, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Nachdem sie sich zuerst an einem Thriller versucht hatte, der regional ein Erfolg wurde, wandte sie sich ihrer eigentlichen Leidenschaft zu, der Historie. Ihr Debütroman „Hexenliebe“ erschien im Juni 2014 bei Knaur. Er beruht, wie auch all ihre weiteren Romane, auf realen historischen Begebenheiten und behandelt eine Episode der Hexenverfolgung im frühen 17. Jahrhundert im Eifelstädtchen Neuerburg. Der Roman fand viele begeisterte Leserinnen und Leser und konnte bereits zwei bemerkenswerte Erfolge erringen. Im Jahr 2014 wurde das Buch beim Lovelybooks-Leserpreis auf Platz 5 der besten historischen Romane gewählt. Dann kam die ganz große Überraschung: "Hexenliebe" gewann im Rahmen der Leipziger Buchmesse den GOLDENEN HOMER 2015 in der Sparte "bester Beziehungs- und Gesellschaftsroman". Doch bereits vorher hatte sich Marita Spang dazu entschlossen, nicht mehr aufs Schreiben zu verzichten. Ihr zweiter historischer Roman erschien am 1. November 2015 unter dem Titel "Blut und Seide". Vor dem Hintergrund der Machtkämpfe zwischen dem ersten Habsburger König Rudolf I. und seinem Gegenspieler Ottokar II. von Böhmen behandelt er ein dunkles Kapitel des Mittelalters, das Fehdewesen. Außerdem beleuchtet er die untergeordnete Stellung auch adliger Frauen in dieser Zeit. Neben den europäischen Handlungsorten liegen die meisten anderen Schauplätze rund um die jetzige Heimat der Autorin in der Nähe von Bad Kreuznach, da ihm eine lokale Fehde aus dem 13. Jahrhundert zugrunde liegt. Auch dieser Roman konnte einen bemerkenswerten Erfolg erringen: Als ältestes Buch auf der Shortlist kam er noch auf Platz 20 beim Lovelybooks-Leserpreis 2016. Mittlerweile ist auch das 3. Buch der Autorin fertig. Es erschien zunächst als Ebook am 2. Dezember 2016 unter dem Titel „Die Frauenburg“. Nachdem sich Marita Spang in „Blut und Seide“ noch mit der Rechtlosigkeit der Frau auseinandergesetzt hatte, stieß sie auf die absolute Ausnahme. Ihre historisch verbürgte Hauptfigur Loretta von Starkenburg-Sponheim behauptete sich als Regentin ihres unmündigen Sohnes sogar gegen den mächtigsten Reichsfürsten ihrer Zeit, den Kurfürsten Balduin von Trier. Damit ist Loretta die einzige deutsche Frau von Bedeutung im ganzen 14. Jahrhundert. Die Printversion des Romans wird im Herbsthalbjahr 2017 erscheinen.

Bekannteste Bücher

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Beiträge von Marita Spang
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    zu Buchtitel "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Mein Halbjahreshighlight 2017

    Die Frauenburg
    Eliza08

    Eliza08

    05. July 2017 um 18:06 Rezension zu "Die Frauenburg" von Marita Spang

    Seit fast drei Jahren publiziert der Dromer/Knaur Verlag die Bücher von Marita Spang. Ihr erstes Buch „Hexenliebe“ liegt auch noch auf meinem SUB, ich habe es irgendwann mal aus einer „Grabbelkiste“ befreit. Heute frage ich mich, warum es immer noch auf meinem SUB liegt, denn das Buch dieser Autorin liegt dort definitiv zu unrecht. Marita Spang ist für mich persönlich die Neuentdeckung des Jahres! Eine Autorin, die es meisterhaft schafft historische Fakten zu einem Roman zu verweben, ohne allzu sehr von der Wahrheit abzuweichen ...

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  • Sehr zu empfehlen.

    Blut und Seide
    Tudde

    Tudde

    13. May 2017 um 07:16 Rezension zu "Blut und Seide" von Marita Spang

    Es war mein erstes Buch der Autorin. Und bestimmt nicht mein letztes. Was mir gefiehl, war der Schreibstil. Es wurde eine durchgehende Spannung aufgebaut. Keine Seite war langweilig. Was mir besonders gefiehl, war das Bestreben, die Dialoge im Stil der alten Zeit einzufärben. Die Anrede, sowie die Art des Sprechens ließ somit eine Authentizität mit der alten Zeit glaubhaft erscheinen. Auch die Recherchen überzeugten mich. Rundherum ein gelungenes Buch, an welches in noch lange positiv denken werde.

  • eBook Kommentar zu Hexenliebe von Marita Spang

    Hexenliebe
    talisa rohlf

    talisa rohlf

    via eBook 'Hexenliebe' zu Buchtitel "Hexenliebe" von Marita Spang

    Das buch ist spanend und sehr detailgetreu. Ich finde es ist gut für menschen die interesse an hexen haben

    • 4
  • Ein wunderbarer Roman über eine starke und faszinierende Frau

    Die Frauenburg
    Derhunsruecker

    Derhunsruecker

    07. March 2017 um 20:55 Rezension zu "Die Frauenburg" von Marita Spang

    Mit ihrem neuesten Werk „Die Frauenburg“ hat die Autorin Marita Spang ihren dritten historischen Roman vorgelegt. Ich habe alle drei gelesen und „Die Frauenburg“ ist mein persönlicher Favorit. Die Autorin erzählt in diesem Roman die Geschichte der Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim, einer ganz außergewöhnlichen Frau. Wie auch in „Hexenliebe“ und „Blut und Seide“ verbindet Marita Spang Fiktion und historische Tatsachen. Auch Loretta ist eine historisch belegte Person. Man kann es sich heute kaum noch vorstellen aber zu ihrer ...

    Mehr
  • Großartiger Roman einer starken Frau, die mehr ihren "Mann stehen" musste, als die Männer ihrer Zeit

    Die Frauenburg
    angelika51

    angelika51

    22. January 2017 um 10:47 Rezension zu "Die Frauenburg" von Marita Spang

    Mit diesem Roman steht Marita Spang auf gleicher Höhe mit anderen sehr erfolgreichen Autoren. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und die knapp über 600 Seiten waren so schnell gelesen und es war ein besonderes Vergnügen.Ich hoffe für alle, die keinen Reader haben, dass die Printversion schnellstens veröffentlich wird! Für mich erhält dieser Roman eine absolute Leseempfehlung.

  • Großes Kino über eine starke Frau

    Die Frauenburg
    MarionHue

    MarionHue

    13. January 2017 um 09:06 Rezension zu "Die Frauenburg" von Marita Spang

    Dies ist mein dritter historischer Roman von Marita Spang und ich halte die Autorin wirklich für eine Entdeckung. Auch hier nimmt sie sich wieder einer Frauenfigur an, dieses Mal der jungen Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim. Durch eine Gabe, die Gefahr um Menschen, die ihr etwas bedeuten, zu erspüren, macht Loretta schon in jungen Jahren auf sich aufmerksam. Sehr zum Leidwesen ihres strengen Vaters, der davon nichts wissen will und nur daran denkt, sie sinnvoll zu verheiraten. Auch wenn dies bedeutet, dass sie einen wenig ...

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  • Freundschaft geht sehr weit!

    Hexenliebe
    Leseherz

    Leseherz

    03. January 2017 um 07:23 Rezension zu "Hexenliebe" von Marita Spang

    1613 und die Scheiterhaufen lodern in Deutschland! Hexenverfolgungen, Hexenverbrennungen sind an der Tagesordnung! Auch im Hause Leuchtenberg ist dies das Thema! Doch kaum einer ahnt, dass Claudia von Leuchtenberg mit einer Hexe befreundet ist. Doch nur weil sie die Heilkunde ausübt, soll diese eine Hexe sein und Kinder umgebracht haben? Für Claudia unvorstellbar! Auch ihre Jugendfreundin Barbara wird verdächtigt und später sogar angeklagt und wagt einen lebensgefährlichen Plan! Doch dies nicht genug! Ihre Kusine Adela spielt ein ...

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  • Die Frauenburg

    Die Frauenburg
    -sabine-

    -sabine-

    26. December 2016 um 11:53 Rezension zu "Die Frauenburg" von Marita Spang

    Auch mit ihrem neuen Buch hat Marita Spang wieder ein fesselndes Werk geschaffen, in das man ein- und abtauchen kann und das einem die damalige Zeit spannend und packend nahebringt.Diesmal geht es in das 14. Jahrhundert, in die Grafschaft Sponheim. Erzählt wird die Geschichte von Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim, einer Frau, die auch tatsächlich gelebt hat und in deren Leben es einige Höhen und Tiefen gegeben hat. Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes übernimmt Loretta die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn – doch als ...

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  • Eine starke Frau, in einer von Männern beherrschten Welt

    Die Frauenburg
    nirak03

    nirak03

    14. December 2016 um 19:03 Rezension zu "Die Frauenburg" von Marita Spang

    Loretta wächst als unbedarftes Mädchen auf der Burg Blieskastel auf. Sie hat sich dem Willen des Vaters zu fügen. Dieser, hoch verschuldet, verheiratet die Tochter mit dem Erben von Starkenburg-Sponheim. Loretta fügt sich unglücklich in ihr Schicksal. Ihr zukünftiger Gemahl ist keine Schönheit und schnell wird Loretta klar, ihre Ehe wird nicht glücklich werden. Trotz Schwierigkeiten bekommt sie drei Kinder von ihrem Gemahl, dann stirbt dieser früh und Loretta übernimmt die Aufgabe, das Erbe für ihren ältesten Sohn Johann zu ...

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