Marita Sydow Hamann Der Thul

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Inhaltsangabe zu „Der Thul“ von Marita Sydow Hamann

Die 15jährige Charlotta Johansson, genannt Charlie, hat den Giftmordanschlag des bösartigen Magiers Oden überlebt, dabei aber jenes Amulett an ihn verloren, das die Reise zwischen der Erde und dem Planeten Godheim ermöglicht. Während Charlie auf Godheim festsitzt, startet Oden seinen magischen Angriff auf die Erde. Damit hängt nicht nur das Schicksal Godheims, sondern auch das Schicksal der Erde an Charlie. Denn gemäß einer uralten Prophezeiung, soll nur Charlie Oden noch stoppen können. Doch die hat nicht die mindeste Ahnung, wie die mystische Waffe aussieht, die ihr eine Chance geben soll. Sie weiß ja nicht einmal, wie sie ihre in Gefangenschaft geratene Freundin Hanna aus Odens Burg Asgard befreien kann. So macht sie sich mit ihren Freunden auf die gefahrvolle Suche nach jener jungen Frau, die ihr mehrmals in Visionen erschienen ist. Ob dies der richtige Weg ist?

als e-book gelesen

— CocoBo
CocoBo

In diesem Buch sind so viele Ideen,dass ich kaum noch mitkam, einzigartig und ständig überraschend. Trotzdem gefiel mir das erste Buch mehr.

— Sardonyx
Sardonyx

Spannende und fantasievolle Geschichte! Bin schon sehr gespannt auf Teil 3!

— miss_chaos
miss_chaos

Das spannende Abenteuer um Charly und ihre Freunde Kunar, Tora und Hanna in eine etwas anderen Fantasywelt geht weiter.

— Lisbeth76
Lisbeth76

zwei Geschichten in einem

— Sonnenbluemchen67
Sonnenbluemchen67

Das Buch hat sehr schwach begonnen, sich jedoch im Verlauf gesteigert. Das Ende bringt Vorfreude auf Band 3.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine sehr gelungene Fortsetzung bei der man merkt, wie sehr die Autorin Mythen und Geschichten liebt, ohne sich darin zu verlieren.

— Aleshanee
Aleshanee

stimmige und spannende Fortsetzung, bei der das Lesen einfach Spaß macht

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

Fazit: Eine wunderschöne fantasievolle, wendungsreiche Geschichte für Jung und Alt.

— Bellexr
Bellexr

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    Der Thul
    Chimiko

    Chimiko

    08. November 2015 um 16:55

    Mein erster Gedanke nach dem Ende des Buches war: 'Wie jetzt? Schon vorbei?' Dabei hat man mit den bisher erschienenen Bänden der Reihe Die Erben der alten Zeit durchaus keine kleinen Büchlein in der Hand, sondern doch schöne Schwergewichte und dennoch war ich so fasziniert von der Geschichte, dass ich einfach am liebsten weitergelesen hätte. Und so ging es mir eigentlich auch schon nach Das Amulett. Ich muss sagen, dass diese Welt, die die Autorin hier entwickelt, einfach fesselt. Ganz besonders sagt mir hier einfach der Aufbau auf den schwedischen/nordischen Mythen (und den griechischen Anspielungen dazwischen) zu. Da ich selbst ein großes Faible für Mythen jeder Art hege, ist das natürlich ein wirklich willkommenes Thema. Wenn dann noch die vielen fantastischen Wesen kommen, welche von Marita Sydow Hamann selbst entwickelt werden... einfach fantastisch. Es macht Spaß, diese Wesen kennen zu lernen und immer tiefer in die Welt dort einzutauchen (auch wenn ich noch mit den Namen der Welten durcheinander komme, diese kann ich mir einfach nicht merken!). Die Charaktere sind alle authentisch, auch wenn mir Biarn allmählich etwas zu perfekt wird. Ich wünschte, er hätte auch eine Schwäche oder einen komischen Charakterzug, der ihn nahbarer macht. Er ist aber auch der Einzige, den ich als Leserin als distanziert empfand. Die anderen Figuren sind mir ans Herz gewachsen, allen voran einer, der sehr selten vorkommt, nämlich Jonas, der ja noch auf unserer Erde hier verweilt. Ich bin gespannt, wie sein Erzählstrang im dritten Band wieder aufgenommen wird. Doch auch Charlie, Kunar und die anderen sind Charaktere, die einem einfach... ja, wie soll ich das bezeichnen? Charaktere, die einem nahe sind. Wenn man das Gefühl hat, vollkommen in eine Welt abzutauchen und mit Freunden Abenteuer zu erleben. Wenn man das Gefühl hat, alten und guten Bekannten wieder zu begegnen. Wenn man das Gefühl hat, Leute nach einer Weile zu treffen und sich sofort wieder zu verstehen. So langsam entwirrt sich die Geschichte etwas und auch der Teil um Sora wird endlich klarer und verständlicher, auch wenn dennoch viele Fragen bleiben, die neugierig auf den nächsten Teil machen (ja, mich macht hier viel neugierig auf Fortsetzung und Ende von Die Erben der alten Zeit). Der klare Schreibstil gefällt mir immer noch richtig gut, auch wenn es hier doch etwas gab, was mich einfach unglaublich irritiert hat und ich noch nicht weiß, ob das Absicht oder schlicht und einfach falsch eingeprägt ist: Biarn wird stets als Emphat bezeichnet, obwohl sich das eigentlich als Empath schreibt. Auf alle Fälle hat mich das jedes Mal aufs Neue irritiert, so sehr, dass ich sogar nachgeschlagen habe, ob ich mich irre. Dennoch, mal abgesehen von diesem persönlichen Irritationsgrund, lese ich diese Bücher auch rein vom Schreibstil her gerne. Fazit Einzig Biarn ist jetzt für mich noch ein kleines Manko, da er mir einfach zu perfekt und unnahbar ist, während ich die anderen Charaktere in diesem Band als alte Bekannte empfunden habe. Die Spannung steigert sich immer weiter und ich kann den nächsten und leider letzten Band kaum noch abwarten. Dazu noch die Mythen als Grundlage in Kombination mit den besonderen fantastischen Wesen... empfehlenswert!

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  • Die Erben der Alten Zeit- Der Thul

    Der Thul
    Marie1990

    Marie1990

    30. January 2015 um 22:27

    Der bösartige Magier Oden, der grausam über den Planeten Godheim herrscht, hat der 14-jährigen Charlie jenes magische Amulett entrissen, mit dem man zwischen der Erde und Godheim reisen kann. Während Charlie auf Godheim festsitzt, startet Oden seinen magischen Angriff auf die Erde. Gemäß einer alten Prophezeiung, soll nur Charlie ihn noch stoppen können. Doch die hat nicht die mindeste Ahnung, wie das geschehen soll. Sie weiß ja nicht einmal, wie sie ihre in Gefangenschaft geratene Freundin Hanna aus Odens Burg Asgard befreien kann. So macht sie sich mit ihren Freunden auf die Suche nach jener jungen Frau, die ihr mehrmals in Visionen erschienen ist. Ob dies der richtige Weg ist? "Der Thul" ist der zweite Band der "Die Erben der Alten Zeit"-Trilogie aus der Feder von Marita Sydow Hamann. Der Beginn dieses zweiten Teils setzt nahezu nahtlos an seinen Vorgänger an und führt die Geschichte um Charlie weiter. Immer weiter verdichten sich nun die Handlungsstränge und werden nach und nach zusammengeführt. Dabei macht es wieder ungeheuer Spaß in dieses magische Abenteuer einzutauchen, da die Autorin es wieder einmal brillant vermochte, phantastische Elemente mit verschiedenen Mythologien zu verbinden und so ein atmosphärisch dichtes Abenteuer zu erschaffen, welches sehr komplex zu lesen ist. "Der Thul" ist zwar nicht genauso actionreich wie sein Vorgänger, da so einiges offenbart wird und etliche Erklärungen in die Geschichte Einzug halten, doch gestaltet dies diesen Roman in keinster Weise langweilig oder zäh. Im Gegenteil, es macht ungemein Spaß den Rätseln immer weiter auf den Grund zu gehen und immer tiefer in diese Welten einzutauchen. Jedweder Teil dieses Mittelbandes liest sich überaus packend und mitreißend; Marita Sydow Hamann versteht es wunderbar ihre Leser in ein phantastisches Abenteuer zu entführen und ihnen die Umgebungen, Personen,etc. lebendig vor Augen treten zu lassen. Ein wahres Kopfkino. Auch die magische Atmosphäre unterstreicht die unterschiedlichen Wesen bzw. Orte so, dass man sich gleich mittendrin fühlt. Alles wirkt überaus realistisch und ausgeklügelt durchdacht. Dabei besticht auch der Schreibstil durch viel Feinsinn und Leichtigkeit, der den Leser förmlich durch die Seiten trägt, aber niemals oberflächlich, sondern stets tiefgründig gehalten ist. "Der Thul" vermag es, ohne Cliffhanger auszukommen und diesen zweiten Band gut abzuschließen. Dennoch ist die Neugier auf den abschließenden Teil der Trilogie geweckt und ich bin gespannt, wie die Autorin diese beenden wird. Fazit: Ein mitreißender zweiter Teil der "Die Erben der Alten Zeit"-Trilogie. Das phantastische Abenteuer geht weiter.

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  • Der Kampf gegen das Böse geht weiter

    Der Thul
    Lisbeth76

    Lisbeth76

    12. October 2014 um 06:32

    Dieses Buch hat mich durch mein Examen begleitet was bedeutet, ich habe seeeehr lange daran gelesen, ca. 3-4 Monate dürften es gewesen sein. Das bedeutet nicht, dass das Buch langweilig war, im Gegenteil, es hat einfach nur darunter gelitten, dass ich unter Lern- und Prüfungsstress gestanden habe. Deshalb kann ich auch nicht so genau auf einzelne Begebenheiten eingehen, es ist einfach schon zu lange her und ich habe ein Gehirn wie ein Sieb was Details angeht.  Der erste Teil dieser Triologie Das Amulett war letztes Jahr eine große Leseüberraschung für mich, viel erwartet hab ich nicht und wurde verzaubert von einer besonderen und etwas anderen Fantasywelt mit liebevollen Details und tollen Charakteren in Form der Jugendlichen Charlie und Hanna, die von der Erde in Godheim landen und dort auf die Geschwister Kunar und Tora und Biarn stoßen. Mit Hilfe des Bruchstücks eines Amuletts, von dem Charlie einen Teil besitzt, kann sie von der Erde nach Godheim reisen, außerdem beschützt sie das Amulett z.B. vor Kälte oder Hitze. Doch nun besitzt der furchtbare Herrscher Oden Charlies Teil des Amuletts und versucht alles, um auch den dritten und für ihn letzten Teil an sich zu bringen, doch den besitzt Sora, die von Euripidis nach Godheim reist, um dort zunächst bei den Kentauren Unterschlupf zu finden. Kentauren sind Kreaturen halb Mensch und halb Pferd und Hüter der Pegasus, die abgeschieden in einem abgelegenen Teil von Godheim leben. Sora lebt eine Weile bei den Kentauren und scheint die Einzige die Zugang zu dem schwarzen Pegasus Hayvn bekommt, nur ihr scheint das Tier Vertrauen zu schenken, welches eine große Ausnahme bildet, denn einen schwarzen Pegasus hat es zuletzt vor über 1000 Jahren gegeben.  Während Charlie mit ihren Freunden Kunar und Tora durch Godheim reisen, stoßen sie auf den Thul Ragnar, ein Bewahrer alter Geschichten, die seit hunderten Jahren vom Vätern an die Söhne weitergegeben werden. Ihm schließen sich die drei Jugendlichen an, nichts ahnend, dass er sie zu Sora führen wird, da die Kentauren nach ihm gerufen haben... Hanna ist währenddessen weiterhin auf der Burg Asgard gefangen und muss für Oden arbeiten. Doch nebenbei betreibt sie Nachforschungen über die Burg und deren Geheimnisse, findet Verbündete und lehrt diese das Lesen der Runen, was von Oden streng verboten wurde, um es seinen Untertanten unmöglich zu machen Dinge zu verstehen, die seine Herrschaft in Gefahr bringen könnten.  Natürlich gibt es für Charlie und ihre Freunde wieder viele Abenteuer auf ihrem Weg zu bewältigen und ständig ist das Mädchen von der Erde in Sorge, was Oden dort in ihrer Abwesenheit anstellen könnte, um den Planeten in seine Gewalt zu bekommen.  Der Thul konnte mich wieder genauso überzeugen wie schon das erste Buch und ich freu mich auf den dritten und letzten Teil Ragnarök, der bereits erschienen ist.

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  • gelungene Fortsetzung

    Der Thul
    Manja82

    Manja82

    30. September 2014 um 11:19

    Kurzbeschreibung: Der bösartige Magier Oden, der grausam über den Planeten Godheim herrscht, hat der 14-jährigen Charlie jenes magische Amulett entrissen, mit dem man zwischen der Erde und Godheim reisen kann. Während Charlie auf Godheim festsitzt, startet Oden seinen magischen Angriff auf die Erde. Gemäß einer alten Prophezeiung, soll nur Charlie ihn noch stoppen können. Doch die hat nicht die mindeste Ahnung, wie das geschehen soll. Sie weiß ja nicht einmal, wie sie ihre in Gefangenschaft geratene Freundin Hanna aus Odens Burg Asgard befreien kann. So macht sie sich mit ihren Freunden auf die Suche nach jener jungen Frau, die ihr mehrmals in Visionen erschienen ist. Ob dies der richtige Weg ist? (Quelle: Homepage der Autorin) Meine Meinung: Charlie wird von Oden für tot gehalten. Dabei ist sie dank Biarn und den Schwarzelfen in Sicherheit und kann sich erholen. Allerdings bleibt diese Ruhe nicht lange denn sie muss die Frau aus ihren Visionen finden, denn Oden hat, nachdem er Charlie ihr Amulett entrissen hat, bereits zweit Teile. Gemeinsam mit Kunar und Tora macht sich Charlie auf zu den Kreaturen, die für ihre Pegasus Zucht bekannt sind und wo sie Sora vermutet. Doch nicht nur Charlie ist auf dem Weg zu Sora, auch Oden weiß mittlerweile, dass das dritte Teil des Amuletts nach Godheim zurückgekehrt ist … Der Fantasyroman „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“ stammt von der Autorin Marita Sydow Hamann. Es ist der zweite Teil der „Die Erben der alten Zeit“ Trilogie. Die Charaktere sind soweit gut bekannt. Sie alle machen eine enorme Entwicklung durch. Die Freunde Charlie, Kunar, Tora und Biarn trainieren ihre magischen Fähigkeiten, lernen einander zu respektieren und einander zu unterstützen. Sie sind mutig und vielseitig. Charlie sitzt nun auf Godheim fest und muss die Frau aus ihren Visionen finden. Kunar fühlt sich von Charlie verraten, da sie ein Mädchen ist. Die Vermittlungsversuche von Tora schlagen fehl. Biarn ist eine interessante Figur. Dass er ein Doppelleben führt ist bereit saus Teil 1 bekannt. Die Figur der Sora wird dieses Mal genauer beleuchtet. Sie ist die Frau aus Charlies Visionen und lebt nahezu abgeschottet bei Kreaturen, die bekannt sind für ihre Pegasus Zuchten. Hanna ist rebellisch und trotz Gefangenschaft ist sie noch immer mutig und selbstsicher. Der Thul, Namensgeber dieses Teils, spielt eine große Rolle im Geschehen. Er ist der Erzähler, der die Geschichten weiter trägt, denn sowohl auf Godheim als auch auf Vanaheim ist Schreiben untersagt. Die Freunde treffen auf ihn und ganz langsam gewinnt er das Vertrauen von ihnen. Durch seine Handlungen ist er mir richtig sympathisch geworden. Auch die anderen Figuren des Romans sind Marita Sydow Hamann sehr gut gelungen. Jeder zeigt verschiedene Facetten und darf nicht fehlen. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und flüssig. Obwohl das Buch erneut einen doch recht großen Umfang an Seiten hat, so kommt man als Leser zügig durch die Seiten. Man ist gefangen von Anfang bis Ende. Es gibt in diesem zweiten Teil 3 Erzählebene. Man kommt aber nicht durcheinander, eher im Gegenteil, ich empfand diesen Wechsel sehr gut, die Handlung wird dadurch komplex und abwechslungsreich. Das Geschehen selber ist von der ersten Seite an spannend gehalten. Ganz zu Beginn gibt es eine Übersichtskarte, zur besseren Orientierung. Es ist ratsam den ersten Teil „Das Amulett“ zu kennen, damit man die Zusammenhänge besser versteht. Es gibt zwar hier und da kurze Zusammenfassungen oder Rückblicke, dennoch ist es einfach besser wenn man bereits Teil 1 kennt. Die Handlung hält Überraschungen und Wendungen parat, es geht temporeich zu und je weiter man voranschreitet, desto mehr ist man gefesselt. Die Ideen sind frisch und die von Marita Sydow Hamann geschaffene Welt ist sehr detailliert und liebevoll gestaltet. Die nordische Mythologie findet dieses Mal ebenso wieder ihren Platz im Geschehen. Das Ende ist in gewisser Weise schon etwas abgeschlossen. Dennoch bietet sich noch viel Raum für den dritten Teil, der den Namen „Ragnarök“ tragen wird, und ich bin wirklich sehr gespannt wie alles zu Ende geführt wird. Fazit: Kurz gesagt ist „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“ von Marita Sydow Hamann eine gelungene Fortsetzung der Trilogie. Die toll gestalteten Charakter, der gut zu lesende Stil und eine Handlung die spannend ist und mit Überraschungen daher kommt haben mich überzeugt und machen Lust auf den abschließenden Teil. Sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu Die Erben der alten Zeit: Der Thul von Marita Sydow Hamann

    Der Thul
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2014 um 22:04

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Nachdem mich Marita Sydow Hamann mit dem ersten Band ihrer “Die Erben der alten Zeit”-Serie, “Das Amulett“, bereits vollauf hatte begeistern können, war ich wirklich sehr gespannt auf diesen zweiten Teil. Und “Der Thul” hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Erneut schafft die Autorin hier eine fantastische, vielschichtige Geschichte rund um nordische Mythologie im weitesten Sinne und bestückt diese mit einer Reihe faszinierender, facettenreicher Charaktere. Dabei entsteht ein Geflecht von Handlungssträngen und -ebenen, dass mich schnell wieder in seinen Bann ziehen konnte, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, bis ich wieder so richtig in der Handlung drin war. Dafür hat es die Handlung dann auch so richtig in sich. Im Zentrum steht nach wie vor die mittlerweile 14-jährige Charlie, aber auch die anderen Figuren bekommen genügend Raum zugestanden, um sich zu entfalten und zu entwickeln und es gibt einige durchaus überraschende Entwicklungen, die richtig Schwung in die Geschichte bringen. So ist dieser zweite Teil nicht weniger fesselnd und actionreich als der erste. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und zum Ende hin gibt es Entwicklungen, die die Vorfreude auf den dritten und abschließenden Band noch einmal deutlich steigern. Die rundum gelungene Fortsetzung einer absolut fantastischen Serie, ein Muss für alle Fans von Fantasy mit einem Touch nordischer Mythologie!

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  • „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“ von Marita Sydow Hamann

    Der Thul
    Sonnenbluemchen67

    Sonnenbluemchen67

    13. August 2014 um 10:34

    Inhalt: Charlie wurde ihr Amulett von Oden gestohlen und nun ist sie auf der langen Reise um es sich wieder zu holen und damit sowohl ihre als auch die Welt ihrer Freunde zu retten. Dabei findet sie immer wieder neue Begleiter und auch endlich die Frau aus ihren Visionen, Sora… Mein Fazit: Wieder kam ich in den Genuss ein Freiexemplar von der Autorin Marita Sydow Hamann bekommen zu haben. Dieses Mal ist es der zweite Teil ihrer Fantasytriologie „Die Erben der alten Zeit“, welches erst im Februar diesen Jahres (Verlag: SANTICUM MEDIEN; Auflage: 1 (24. Februar 2014)) auf den Markt kam. Also noch nicht wirklich alt, oder? Wieder entführte sie uns in die zwei Welten ihrer Protagonistin und man konnte sich daran total verlieren. Marita schreibt so gefühlvoll und bildhaft, dass man stets sich sehr gut vorstellen kann, wie es gerade aussieht, oder wie sich die Personen fühlen. Interessant fand ich auch, wie nun im vorliegenden Buch endlich die Geschichte der (eigentlich) zweiten Hauptprotagonistin erzählt wurde. Damit erklärte sich so einiges wertvolle um der Geschichte weiter folgen zu können. Auch dieses Mal entführte uns die Autorin wieder, im weitesten, in die Welt der nordischen Sagen und dies mit viel Gefühl und gut durch dacht. Auf jeden Fall macht dieses Buch Lust auf mehr. Wer eben genau auf solche Geschichten steht, so wie ich ☺, der ist mit dieser Reihe gut bedient und auch wenn, leider, der letzte und dritte Teil noch nicht fertig ist, freue ich mich dennoch jetzt schon darauf, die Geschichte weiter lesen zu können und bin mal auf das Ende gespannt.

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  • Charlies Abenteuer geht weiter

    Der Thul
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2014 um 22:04

    Inhalt: Charlie erholt sich allmählich von Odens Anschlag auf ihr Leben. Tora hilft ihr, wieder zu Kräften zu kommen und schon bald kann Biarn seinen magischen Unterricht fortsetzen. Lediglich Kunar scheint wie ausgewechselt. Zu den Spannungen zwischen ihm und Charlie trübt auch die Ungewissheit über Hannas Schicksal die allgemeine Stimmung. Durch neue Visionen erfährt Charlie, dass sich Sora auf Godheim befindet. Sie macht sich auf den Weg, um gemeinsam mit ihr dem Schicksal entgegen zu treten. Ob Kunar den Streit beilegen wird, um ihr zur Seite zu stehen? Und was ist mit Biarn? Meine Meinung: Ich habe vor Kurzem den ersten Teil der Triogie „Die Erben der alten Zeit - Das Amulett“ gelesen und mich nach dessen vielversprechendem Ende entsprechend auf die Fortsetzung gefreut. Leider suchte man den unterhaltsamen Erzählstil aus Band 1 zunächst vergeblich. Die ersten Kapitel waren dermaßen zäh, dass mir das Lesen wenig Vergnügen bereitete. Lediglich Hannas Erlebnisse konnten zwischendurch auflockern. Doch sobald man wieder bei Charlies Part angelangt war, dröppelte die Story weiter vor sich hin. Das fand ich sehr schade und auch enttäuschend. Ich hatte mich wirklich auf Teil 2 gefreut! Erst ab dem zweiten Drittel wartete der Roman zunehmend mit spannungsgeladenen Momenten auf und besserte sich dann zum Ende hin weiter. Allerdings haben mich die zahlreichen "Zufälle" bitter aufgestoßen, bei denen sich die Gefährten "verplappert" haben und so einem Dritten erlaubten, hinter ihr Geheimnis zu kommen. Hier hätte ich mir mehr Unterhaltungswert vorstellen können, indem man auf eine subtilere Art versucht hätte, den Jugendlichen Informationen zu entlocken. So sah mir das zu gewollt aus. Wie schon bei Band 1 konnte auch „Die Erben der alten Zeit - Der Thul“ zum Ende hin enorm zulegen und lässt den Leser nur mit einem Wunsch zurück, nämlich dem nach einer Fortsetzung. Fazit: Mir hat der zweite Band der Trilogie nicht so gut gefallen wie Teil 1. Der Erzählstil war anfangs langatmig, auch die Hauptfigur Biarn spielt in diesem Buch eher eine Mini-Rolle, was ich sehr schade fand. Dennoch gab es auch in diesem Roman spannende und unterhaltsame Momente, weswegen ich nun sehr auf den dritten Teil hoffe, der nach dem Ende von Band 2 auf ein fulminantes Finale im Kampf gegen Oden vermuten lässt.

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  • Ein absolut tolles Buch!!

    Der Thul
    Kitty411

    Kitty411

    16. June 2014 um 11:37

    Zum Buch: „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“ von Marita Sydow Hamann ist ein Fantasy-Roman, der am 24.02.2014 in der Grassroots Edition bei Santicum Medien erschienen ist. Es ist der zweite Teil einer Trilogie.  Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Die-Erben-alten-Zeit-Thul-ebook/dp/B00IPSLJJK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1402399067&sr=8-1&keywords=der+thul  Klappentext: Der bösartige Magier Oden, der grausam über den Planeten Godheim herrscht, hat der 14-jährigen Charlie jenes magische Amulett entrissen, mit dem man zwischen der Erde und Godheim reisen kann. Während Charlie auf Godheim festsitzt, startet Oden seinen magischen Angriff auf die Erde. Gemäß einer alten Prophezeiung, soll nur Charlie ihn noch stoppen können. Doch die hat nicht die mindeste Ahnung, wie das geschehen soll. Sie weiß ja nicht einmal, wie sie ihre in Gefangenschaft geratene Freundin Hanna aus Odens Burg Asgard befreien kann. So macht sie sich mit ihren Freunden auf die Suche nach jener jungen Frau, die ihr mehrmals in Visionen erschienen ist. Ob dies der richtige Weg ist?  Die Story: Charlie macht sich mit ihren Freunden auf die Suche nach der jungen Frau, die ihr in ihren Träumen erscheint. Der Weg ist gefährlich, doch er birgt auch Überraschungen, die als positiv anzusehen sind. Als sie Sora finden wird ihnen klar, wie sehr ihre Schicksale miteinander verwoben sind, und gemeinsam versuchen sie, Oden zu stürzen. Doch das ist nicht so einfach, wie sie sich das vorgestellt haben… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 21 Kapitel unterteilt. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die nach und nach zusammenfinden. Außerdem ist im Anschluss an die Geschichte eine Erklärung der Runen angehängt. Covergestaltung: Das Cover ist oben und unten goldfarben hinterlegt, dort stehen auch der Autorenname und der Titel des Buches. In der Mitte ist ein breiter Streifen, der das Bild eines Mannes in roter Kapuze zeigt, im Hintergrund befindet sich eine grau gehaltene Burg. Zum Autor: Marita Sydow Hamann über sich selbst: „Ich wurde in Norwegen in Ålesund geboren und wuchs unter anderem in Deutschland, Österreich und Spanien auf. Nach Abitur und Lehramtsstudium arbeitete ich in der Firma meines Bruders und unterrichtete norwegisch an der Volkshochschule, bis ich 1999 heiratete und mit meinem Mann nach Schweden auswanderte. Dort machte ich eine Ausbildung als persönliche Assistentin und arbeitete für Kinder und Erwachsene mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Ich lebe mit meinem Mann, drei Pferden, zwei Hunden und zwei Katzen auf einem kleinen Hof in Småland und widme mich außer dem Schreiben auch anderer kreativer Kunst wie beispielsweise dem Malen.“ (Quelle: http://www.marita-sydowhamann.com/startseite/%C3%BCber-mich/)  Meine Meinung: Wie schon der erste Teil, so hat mich auch dieser Fantasy-Roman sehr begeistert, ich war erneut gleich von Beginn an gefesselt und mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich hervorragend lesen, dadurch wird das Lesevergnügen enorm gesteigert und man wird regelrecht in das Geschehen hineingezogen… Gleich zu Beginn des Buches ist man in der Geschichte drin und fiebert mit, und die Spannung, die sich durch das ganze Buch zieht, fesselt zusätzlich. Auch die Thematik hat mich sehr fasziniert, beinhaltet das Buch doch eine ungewöhnliche, aber tolle Mischung aus verschiedenen Bereichen der Fantasy sowie aus der nordischen Mythologie, und ohne Magie geht hier nicht viel.  Ein zuvor nicht erlebtes Lesevergnügen, das in meinen Augen ab circa 12 Jahren zu empfehlen ist, mit einer offenen Begrenzung nach oben hin…  Da es sich um eine Trilogie handelt, wäre es nicht schlecht, wenn man den ersten Teil kennt, man kann dieses Buch aber auch ohne Vorkenntnisse lesen, da wichtige vorherige Ereignisse in der Geschichte angerissen werden und der Leser so nicht unwissend da steht. Von mir gibt es für diesen herrlichen Roman 5 Sterne.

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  • Gelungene Fortsetzung!

    Der Thul
    Aleshanee

    Aleshanee

    14. May 2014 um 06:30

    Band 2 der "Die Erben der Alten Zeit" Trilogie Die Zeit schien stehenzubleiben. Sie sahen sich an -  der einsame Wolf und das Mädchen aus einer anderen Zeit." S. 467 Klappentext Der bösartige Magier Oden, der grausam über den Planeten Godheim herrscht, hat der 14-jährigen Charlie jenes magische Amulett entrissen, mit dem man zwischen der Erde und Godheim reisen kann. Während Charlie auf Godheim festsitzt, startet Oden seinen magischen Angriff auf die Erde. Gemäß einer alten Prophezeiung, soll nur Charlie ihn noch stoppen können. Doch die hat nicht die mindeste Ahnung, wie das geschehen soll. Sie weiß ja nicht einmal, wie sie ihre in Gefangenschaft geratene Freundin Hanna aus Odens Burg Asgard befreien kann. So macht sie sich mit ihren Freunden auf die Suche nach jener jungen Frau, die ihr mehrmals in Visionen erschienen ist. Ob dies der richtige Weg ist? Meine Meinung Nachdem ich schon von dem ersten Teil so begeistert war, konnte mich auch der zweite Band der Trilogie überzeugen. Die Handlung setzt einige Wochen später nach dem Ende des ersten Bandes ein und die Protagonistin Charlie muss sich wieder vielen Schwierigkeiten stellen, um ihren Weg zu finden. Die Charaktere sind sich treu geblieben, machen aber durchaus eine glaubhafte Entwicklung durch. Vor allem Charlie, Kunar und Tora müssen an ihren Aufgaben wachsen und auch Sora gewinnt immer mehr an Präsenz. Natürlich lernt man auch wieder neue Orte und Wesen kennen, die wunderbar in die Handlung eingeflochten wurden. Ungewöhnlich ist hier auch der häufige Perspektivenwechsel zwischen den Figuren, der zwar anfangs gewöhnungsbedürftig ist, sich aber als sehr spezieller Stil herausbildet, der einem die Geschichte sehr nahe bringt. Und genau darum geht es, nicht um Spannung und Herzklopfen, sondern um eine wunderbar phantasievolle, detailreiche Erzählung einer Geschichte. Die Protagonisten stolpern von einem Abenteuer ins Nächste, inmitten von alten Legenden, Mythen und Sagen, dass es einfach nur Spaß macht, ihren Weg zu begleiten. Die Geheimnisse werden nur teilweise aufgeklärt und lassen noch einiges offen für die Fortsetzung. In diesem zweiten Teil gibt es einige Antworten, aber auch viele neue Fragen, die mich sehr neugierig auf den letzten Band gemacht haben. Ich bewundere hier wirklich die umfangreichen, verstrickten Handlungsstränge, die die Autorin sehr gekonnt zu einem großen Ganzen miteinander verwoben hat. Der Bezug zu den alten Göttern, die Sicht der Welt und die Magie der Elemente ergibt ein außergewöhnliches Ensemble, in dem sich die Guten gegen die Bösen zur Wehr setzen müssen, um endlich ihre Freiheit wiederzuerlangen. Dass der im Titel genannte "Thul" erst in der Mitte des Buches auftaucht, habe ich kaum bemerkt, woran man sieht, wie mich diese Geschichte in den Bann gezogen hat. Trotzdem hoffe ich, dass man im nächsten Teil mehr von ihm erfährt, er ist hier doch etwas abseits geblieben. Ab und an gab in der ersten Hälfte kleinere Längen, über die ich aber gerne hinweggesehen hab. Fazit Ein sehr gelungener zweiter Band der Trilogie, der mich immer tiefer in die mythische Welt nach Godheim entführt und mit den vielen Abenteuer der Protagonisten sehr gut unterhalten hat. Die Autorin hat eine sehr schöne Art, ihre Geschichten zu erzählen und zieht mich jedes Mal wieder in den Bann. Vielen Dank an die Autorin und den Verlag Grassroots Edition für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! © Aleshanee Band 1: Die Erben der Alten Zeit - Das Amulett

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  • schöne und spannende Fortsetzung

    Der Thul
    Chiawen

    Chiawen

    27. April 2014 um 12:18

    „Die Erben der Zeit - Der Thul“ von Marita Sydow Hamann ist der zweite Teil der Trilogie.   Charlie und ihre Freunde sind bei den Schwarzelfen versteckt. Sie hat sich soweit erholt, doch Kunar nimmt es ihr immer noch übel, dass sie alle in Bezug auf ihr Geschlecht angelogen hat. Hanna die in Asgard ist, versucht nicht groß aufzufallen, aber dennoch wieder frei zu kommen. Auf der Erde wütet ein komisches Wetter, das den kompletten Globus mit einer Eiszeit überzieht.    Charlie muss lernen mit ihren ungeheuren Kräften umzugehen. Denn es passieren ihr immer wieder ungewollt magische Ausbrüche. Kunar macht es ihr nicht leicht und dazu nagt die Sorge um Hanna sie auch. Dennoch hat sie das Auge für ihr Ziel, nämlich Sora zu finden.   Tora entwickelt auch magische Fähigkeiten. Auch sie muss lernen diese zu beherrschen. Es ist schön mit anzusehen, wie sie mit ihren Gaben wächst.   Kunar hingegen fühlt sich immer mehr von den Frauen verletzt und zurückgesetzt. Erst Charlie die ihn angelogen hat, dann Nornenvisionen und zum guten Schluss auch, dass seine Schwester auch Magie betreiben kann. Er muss lernen damit umzugehen.   In diesem Band erfährt man nicht nur durch Sora und Charlie, was so passiert, sondern auch durch andere Charaktere. Dies war zwar erst etwas neu, ist aber ein Muss. Denn sonst erfährt man nicht alle Infos, um die Zusammenhänge zu verstehen. Spannend wird es durch die Frage ob Charlie Sora findet, was Oden vorhat und welche Wurzeln die beiden haben. Einige Wendungen während der Reise halten den Leser auf Trapp. Außerdem bekommt man immer wieder neue Eindrücke aus Godheim, die einen eintauchen lassen in die Geschichte.     Am Anfang musste ich mich erstmal daran gewöhnen nicht nur aus der Sicht von Charlie und Sora zu lesen. Doch dann war ich wieder schnell drinnen und das Buch war schnell zu Ende gelesen. Es gab vieles zu Entdecken, einige Fragen wurden geklärt, aber einiges bleibt noch offen. Ich freue mich auf den letzten Band. Es gibt für Teil zwei 4 von 5 Wölfen!

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  • stimmige und spannende Fortsetzung, bei der das Lesen einfach Spaß macht

    Der Thul
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    03. April 2014 um 07:02

    Kurzbeschreibung: Der bösartige Magier Oden, der grausam über den Planeten Godheim herrscht, hat der 14-jährigen Charlie jenes magische Amulett entrissen, mit dem man zwischen der Erde und Godheim reisen kann. Während Charlie auf Godheim festsitzt, startet Oden seinen magischen Angriff auf die Erde. Gemäß einer alten Prophezeiung, soll nur Charlie ihn noch stoppen können. Doch die hat nicht die mindeste Ahnung, wie das geschehen soll. Sie weiß ja nicht einmal, wie sie ihre in Gefangenschaft geratene Freundin Hanna aus Odens Burg Asgard befreien kann. So macht sie sich mit ihren Freunden auf die Suche nach jener jungen Frau, die ihr mehrmals in Visionen erschienen ist. Ob dies der richtige Weg ist? Meinung: Nachdem der erste Teil der Reihe ja irgendwie mittendrin aufgehört hatte, habe ich schon lange auf die Fortsetzung gewartet. Jedoch hat die Wartezeit meiner Erinnerung nicht wirklich gut getan , weshalb ich viele Einzelheiten nicht mehr klar im Kopf hatte und zu Beginn etwas skeptisch war, ob ich mich in der etwas komplizierten mythischen Welt von Godheim überhaupt noch auskennen würde. Doch die Autorin hat erfreulicherweise viele kleine Erinnerungsstützen in ihre Fortsetzung eingebaut, so dass ich mich bald wieder in Godheim wie Zuhause gefühlt habe. Dazu beigetragen hat auch der bildhafte und fantasievolle Schreibstil der Autorin, den man bereits aus dem Vorgänger kennt. Dadurch entsteht jedes besondere Wesen, jede Blume und jede Umgebung vor dem geistigen Auge des Lesers und bleibt in der Erinnerung haften. Zwar gilt auch hier, dass manchmal die Spannung durch die ausführlichen Beschreibungen etwas gedehnt wird und die ungewohnten Begriffe manchmal etwas schwer zu lesen sind, aber im Großen und Ganzen ist der Roman genau richtig so und Fr. Hamann bleibt ihrer Linie treu, indem sie nordische Mythologie und Fantasie gekonnt vermischt und dabei etwas Neues und Frisches erschafft. Die Handlung selbst geht spannend und teilweise wendungsreich weiter. Das Hauptaugenmerk liegt wieder auf Charlie, die versucht, ihre magischen Fähigkeiten zu verbessern, Sora zu finden und Hannah aus Asgard zu befreien. Dazwischen gibt es aber auch immer einige Abschnitte aus anderen Perspektiven. So gibt’s auch kurze Einblicke was auf der Erde geschieht, wie es Hannah in ihrer Gefangenschaft ergeht und auch wie Sora sich in Godheim eingelebt hat. Diese Einblicke runden die Geschichte gut ab. Die Charaktere sind wieder allesamt gut erarbeitet und wirken vielschichtig. So hat jeder seine Stärken und Schwächen, die immer deutlicher werden und sogar Oden scheint nicht ganz das zu sein, was er vorgibt. Mit der Zeit kommen immer mehr Details ans Licht und vervollständigen die Zusammenhänge immer mehr. Nur Charlies Freund Kunar hat mich in dem Teil echt etwas genervt. Er hat sich so darauf verrannt, dass Charlie im nicht gleich erzählt hat, dass sie ein Mädchen ist, dass er sich wirklich kindisch Verhalten hat - was echt schade war, da ich ihn im Vorgänger sehr mochte. Durch einen Trick von seiner Schwester hat es sich zwar gebessert, aber dennoch werde ich ihn wohl nicht mehr so mögen, wie bisher. Da das Buch durch die etwas schwierigen Bezeichnungen eh aufmerksam gelesen werden muss, die Handlung direkt nach dem ersten Band einsetzt und die Erinnerungsstützen sich nur auf das nötigste beschränken, sollte man wohl wirklich mit dem ersten Teil der Reihe starten, wenn man die Zusammenhänge verstehen möchte. Das Ende dieses Teils ist wieder eher offen gehalten und konnte mich nicht ganz so überzeugen, wie erhofft. Aber nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf den Abschlussband und bin gespannt wie es weiter geht. Fazit: Eine stimmige und spannende Fortsetzung, die der Linie des ersten Bands treu bleibt und geschickt nordische Mythologie und Fantasie zu einem frischen und detailreichen Roman verbindet. Es macht einfach Spaß in die detailreiche Welt von Godheim einzutauchen und immer neue Geheimnisse zu entdecken. Von mir gibts 4 Sterne und eine Leseempfehlung

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  • Der Geschichtenbewahrer - genau so gut wie Teil 1

    Der Thul
    Girdie

    Girdie

    31. March 2014 um 21:12

    „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“ von Marita Sydow Hamann ist der zweite Band einer Fantasytrilogie. Elemente aus der nordischen Mythologie rund um den Göttervater Odin spielen in die Erzählung hinein. Die Geschichte spielt zum größten Teil auf einem von der Autorin für diese Trilogie erfundenen Planeten. Dazu ist es schön, dass es auf den ersten Seiten des Buchs zur Orientierung des Lesers eine skizzierte Übersichtskarte gibt, die sie selbst gezeichnet hat. Die farbliche Gestaltung des Schutzumschlags ist dem des ersten Teils der Serie angepasst. Die Figur auf dem Cover im Vordergrund rechts nimmt Bezug auf den Thul, der namensgebend für den zweiten Band ist. Ein Thul ist ein Erzähler, der die Geschichten der Menschen über Generationen hinweg auf seinen Reisen durch das Land weiterträgt. Er ist in diesem Roman von besonderer Bedeutung, weil auf Godheim und Vanaheim das Schreiben in jeder Form verboten ist. Links hinter dem Thul ist eine Felsenburg zu erkennen. So ähnlich stelle ich mir Asgard vor, den Wohnsitz des Despoten Oden. Hier wird Hanna, im ersten Teil eine Weggefährtin der 14-jährigen Protagonisten Charlie, gefangen gehalten und hier beginnt auch die Fortsetzung der Geschichte. Hanna ist durch ihren Schutzstein auch inmitten der Bärsärker von Oden unangetastet geblieben. Auf der Burg findet sie einen Gefährten mit dem sie auf abenteuerlichen Streifzügen durch Asgard ein Geheimnis entdeckt, dass sicherlich im dritten Teil des Buchs noch eine wichtige Rolle spielen wird. Sie glaubt, dass ihre Freundin Charlotta Johansson, genannt Charlie, tot ist, doch dank der Hilfe eines Freundes und den Schwarzelfen ist diese in Sicherheit und wird langsam wieder gesund. Charlie hat immer wieder Visionen von Sora, einer jungen Frau die den dritten Teil des zerbrochenen Amuletts besitzt. Obwohl Oden es geschafft hat, ihren Teil des Amuletts in seinen Besitz zu bringen, ist Charlie und ihren Freunden klar, dass sie sich zunächst auf die Suche nach Sora begeben müssen. Erst dann macht es Sinn, die beiden Teile von Oden zurück zu holen, um das Amulett wieder zusammenzusetzen und die Welt vor der Vernichtung durch Oden zu retten. Auf ihrer Suche nach Sora begegnen sie dem Thul. Das Schicksal scheint sie zusammengeführt zu haben. Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen. Zwar hilft die Autorin durch geschicktes Einflechten von Rückblicken dem Leser dazu, sich an den Inhalt des ersten Bands zu erinnern, doch für ein besseres Verständnis ist es besser, den ersten Teil der Serie zu kennen. Ich konnte schnell wieder in die Geschichte hineinfinden und habe mich über die neuen Abenteuer gefreut, die Charlie und ihre Freunde erleben. Beim Lesen kam ich zügig voran, denn mir waren die komplexen Zusammenhänge zwischen den drei Erzählebenen nun bekannt und es fand auch kaum noch ein Wechsel zwischen den Ebenen statt Dadurch ist die Geschichte aber nicht minder spannend, sondern wartet auch weiterhin mit unerwarteten Wendungen und neuen Ideen auf. Beispielsweise spielen Schutzgeister, Fylgjen genannt, eine große Rolle im weiteren Verlauf. Die Charaktere entwickeln sich nicht nur durch Training in ihren magischen Fähigkeiten weiter, sondern lernen sich auch gegenseitig zu respektieren und zu unterstützen. Der Thul blieb mir und auch den Freunden zunächst noch suspekt, doch durch sein Handeln wurde er mir sympathisch. Die Freunde entwickeln langsam Vertrauen zu ihm, dass jedoch noch auf die Probe gestellt wird. Zum guten Abschluss deckt Charlie dann noch ein überraschendes Geheimnis von Oden auf, das schon jetzt Lust auf den abschließenden Teil macht, in dem es bestimmt noch wichtig wird. Kann das Gute schließlich über das Böse siegen? Ich möchte es gerne wissen und freue mich auf den letzten Teil der Trilogie.

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  • Die Gemeinschaft

    Der Thul
    Bellexr

    Bellexr

    31. March 2014 um 16:35

    Oden hält Charlie für tot, doch die 14-jährige hat Dank Brian und den Schwarzelfen den Giftanschlag überlebt und erholt sich jetzt bei dem alten Volk. Doch die Zeit drängt. Nachdem Oden nun auch im Besitz des zweiten Teils des Amuletts ist, muss Charlie die Frau aus ihren Träumen finden. Zusammen mit Tora und Kunar begibt sich Charlie auf die gefahrvolle Reise zu den Kentauren, bei denen sie Sora, die Frau aus ihren Träumen, vermutet. Doch auch Oden ist alarmiert, weiß er doch, dass der dritte und somit letzte Teil des Amuletts nach Godheim zurückgekommen ist.   Nahtlos knüpft Marita Sydow Hamann im vorliegenden Band an den 1. Teil ihrer Trilogie an und man findet sich in Godheim wieder, wo sich Charlie bei den Schwarzelfen von ihrem Giftanschlag erholt. Die Autorin lässt es anfangs etwas ruhiger angehen, wodurch man sich schnell wieder in der Geschichte zurechtfindet, auch wenn das Lesen des ersten Bandes schon einige Zeit zurückliegt. Doch viel Zeit zum Eingewöhnen lässt die Autorin einen dann auch wieder nicht und beginnt zügig die Story weiterzuerzählen. Und somit ist auch die erholsame, unbeschwerte Zeit für Charlie bald vorbei und sie macht sich zusammen mit Kunar und Tora auf den Weg zu den Hochebenen Godheims. Und dieser Weg gestaltet sich für die drei Jugendlichen gefahrvoll und sehr abenteuerlich. Gekonnt vermischt die Autorin wieder die nordische Mythologie mit ihrer fantastischen Geschichte. Von Asgard aus regiert der grausame Magier Oden, der erbarmungslos über sein Volk herrscht. Hierbei wird er tatkräftig unterstützt von seinen zwei Raben Hugin und Munin, aber auch andere dunkle Kräfte schart Oden im Lauf des Romans um sich, denn die Herrschaft über Godheim reicht ihm nicht mehr aus. Mithilfe des zweiten Amuletts kann er nun auch durch den Nebel reisen und setzt alles daran, auch Vanaheim – die Erde – unter seine Knechtschaft zu zwingen. Die Erdenbürger müssen dies bald schmerzhaft feststellen und stehen den Taten Odens machtlos gegenüber. Allerdings konzentriert sich die Handlung auch dieses Mal wieder hauptsächlich auf Charlie und ihren Kampf gegen das Böse. Bei diesem Kampf und auf ihrem Weg durch Godheim kann Charlie ihre magischen Fähigkeiten festigen und trifft auf den ein oder anderen Verbündeten. Die Story entwickelt sich weiterhin sehr wendungsreich, überraschend und hochspannend. Gebannt verfolgt man bis zur letzten Seite Charlies gefahrvollen Kampf gegen Odens Herrschaft. Der mutigen, ehrlichen, wissbegierigen Charlie stehen wieder die aufbrausende, liebenswerte Tora und deren älterer Bruder Kunar zur Seite. Anfangs noch von Biarn, Lodurs Sohn, unterstützt, sind die drei Jugendlichen aber bald auf sich allein gestellt. Doch sie erhalten bald schon unerwartete Hilfe in Person des mysteriösen Ragnar, einem Geschichtenerzähler, der ebenfalls auf dem Weg zu den Kentauren ist. Die spannende und komplexe Geschichte Godheims voller Magie und Fabelwesen wie Elfen, Einhörner, Pegasus oder Kentauren erzählt Marita Sydow Hamann auch im 2. Band äußerst fesselnd, bildhaft, farbenfroh, witzig, lebendig und voller Fantasie. Auch ihre Charaktere sind detailreich und liebevoll gezeichnet, wodurch man schnell eine Vorstellung von Tora, die selten ihren Mund halten kann, dem eher etwas nachdenklichen und dennoch sehr impulsiven Kunar, der neugierigen, mutigen Charlie und den vielen weiteren sagenhaften Mitwirkenden erhält. Fazit: Eine wunderschöne fantasievolle, wendungsreiche Geschichte für Jung und Alt, welche die Autorin im 2. Band weiter äußerst fesselnd, mystisch und unterhaltsam erzählt.

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  • Es geht weiter...

    Der Thul
    ChrischiD

    ChrischiD

    29. March 2014 um 13:26

    Das Amulett, mit welchem Charlie zwischen ERde und Godheim hin und her reisen kann, wurde ihr genommen. Wie soll die Prophezeiung, dass nur sie den bösartigen Magier Oden noch stoppen kann, denn nun in Erfüllung gehen? Doch bevor Charlie sich darüber Gedanken machen kann, muss sie Hanna befreien, die auf der Burg von ebenjenem Magier festgehalten wird. Sollte das Schicksal eines jungen Mädchens wirklich schon besiegelt sein? "Der Thul" ist der zweite Band der Trilogie "Die Erben der alten Zeit", einer Fantasysaga, die nicht dem Mainstream entspricht, und gerade deswegen eine Chance erhalten sollte. Nachdem nun doch eine geraume Zeit nach dem Erscheinen des ersten Bandes vergangen ist, musste man sich zunächst wieder ein wenig in die Geschichte einfinden. Doch der Schreibstil der Autorin, der nach wie vor flüssig ist, hilft dabei. Auch die Darstellungen, die so lebendig daherkommen, dass man sie fast greifen kann, tragen enorm dazu bei, dass man schnell wieder im Geschehen angekommen ist. Bei ersten Wiedersehen mit Charlie hat man sofort das Gefühl eine alte Freundin, die man lange nicht gesehen hat, zu treffen. Das ist sehr gut gemacht, denn so kann man sich um einiges besser in das Geschehen hineinversetzen, da eine emotionale Bindung aufgebaut wird. Da Charlie das Amulett nicht mehr besitzt, fehlen dieses Mal leider die großartigen Reisen zwischen den Welten, die man im ersten Band gerne verfolgt hat. Wäre natürlich auch ein wenig seltsam, denn wie sollte sie dies schließlich anstellen, ohne das Amulett. Dementsprechend passt diese Wendung natürlich wieder ins Gesamtbild und macht die Geschichte in sich stimmig. Es gibt ein zwei kurze Passagen, in denen das Spannungsniveau, das im Grunde von Beginn an recht hoch gehalten wurde, ein wenig absackt, wodurch die Geschichte droht in die Länge gezogen zu werden. Glücklicherweise berappelt sich das Geschehen recht schnell, so dass man wieder zur alten Form finden kann. Da das Ende der Trilogie natürlich noch nicht erreicht ist, bleibt zum Schluss einiges offen, dass man gerne sehr schnell beantwortet haben möchte. Und wenn alles nach Plan läuft, kann man dies sogar in ein paar Monaten. Wie bereits erwähnt, gibt es in diesem Band das ein oder andere Manko. Diese wiegen allerdings nicht so schwer, als dass die Gesamtwertung schlecht ausfallen würde. "Der Thul" zieht mit dem ersten Band "Das Amulett" gleich. Man darf gespannt sein, was der Abschluss noch bieten wird.

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  • Schwächer als der erste Band

    Der Thul
    Natalie77

    Natalie77

    26. March 2014 um 09:30

    Inhalt: Oden hat Charlies Amulett und denkt sie wäre tot. Doch sie lebt. Allerdings kann sie nun nicht mehr zur Erde reisen. Zudem ist Hanna von Oden gefangen genommen worden. Charlie weiß nicht wie sie sie befreien soll und wie sie gar Godheim retten soll, wie es das Orakel sagt. Währen Oden die Erde ins Chaos stürzt macht sich Charlie mit ihren Freunden auf den Weg zu der Frau aus ihreren Visionen in der Hoffnung das sie helfen kann. Meine Meinung: Dies ist der zweite Band der Trilogie und als ich den ersten beendet habe hätte ich sofort weiter lesen können und doch hatte ich nun leichte Probleme rein zu finden. Hier beginnt es mit Burg Asgard und der Gefangenschaft von Hanna. Da musste ich erstmal grübeln ob Charlie es überhaupt geschafft hatte und wie. Doch als dann die Sprache auf Charlie kam war alles wieder da. Die Geschichte geht nahtlos weiter, schon alleine deswegen hat man nur Freude an dem Buch wenn man Band eins kennt. Auch finde ich Band 2 ein wenig schwächer, was aber meistens bei Trilogien so ist. Der zweite Band führt zum Ende hin und auch wenn in Der Thul einiges passiert und es wirklich gut ist reicht es für mich an den ersten nicht dran. Beim letzten Band fand ich den Wechsel zwischen Erde und Godheim und auch Europides ein wenig auflockernd, den gab es diesmal auf Grund der Geschichte so gut wie gar nicht. Einmal wurde gezeigt was auf der Erde passiert, aber das war es auch schon. Ich hätte mir mehr gewünscht. Schließlich war Charlie mit ihren Freunden eine Weile unterwegs. Nochmaliger Blick auf die Erde hätte da schon gepasst. Das hat mir ein wenig gefehlt. Europidis war im letzten Band schon nicht so meine Welt und somit fehlte mir diese auch nicht. Ich habe aber gemerkt das mich die Sicht von Sora nicht so sehr fesselte wie die Sicht von Charlie. In diesem Band lernt der Leser aber Sora besser kennen, begleitet sie hin und wieder auch wenn hier auf Grund das sie an einem Punkt ist nur sehr wenig. Mir hat das als Info gereicht und mehr musste es auch nicht sein. Bei der Begleitung von Charlie fühlte ich mich dagegen sehr wohl, auch wenn sich da Längen einschlichen. Es wird alles wieder sehr genau beschrieben, was mir im letzten Band auch gut gefiel. Hier störte es mich teilweise weil ich wissen wollte wie es nun weiter geht. Die Ungeduld zu wissen wie es endet trieb mich voran und sorgte dafür das mich allzu ausschweifende Szenen anfingen zu langweilen. Hanna erleben wir auch in ihrer Gefangenschaft. Immer nur kurz, aber sehr informativ. Sie hat sich arrangiert mit ihrer Situation und kämpft. Das Ende ist auch hier wieder offen, klar es fehlt ja noch ein Band. Am Ende möchte ich das nächste Buch auf jeden Fall lesen, dessen war ich mir mittendrin manchmal nicht so sicher. Die Spannung begibt sich hier auf eine Berg- und Talffahrt und so konnte es mich nicht durchgehend fesseln. So gibt es eine Bewertung von 3/5 mit Tendenz zur 4/5 in Ermangelung von Zwischenschritten auf meinem Blog

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