Marita Sydow Hamann Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster

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Inhaltsangabe zu „Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster“ von Marita Sydow Hamann

Neele Petersen hat einige schwere Schicksalsschläge hinter sich. Nachdem ihre jahrelang bettlägerige Mutter verstirbt, entscheidet sich Neele dafür, ein neues Leben zu beginnen. Um den nötigen Abstand zu gewinnen, fliegt sie erst einmal in den Urlaub – vier Wochen Schottland! Doch gleich am ersten Tag wird sie in einen schweren Unfall verwickelt, der einen gewissen Laird Jack McLean lebensgefährlich verletzt. Seitdem verfolgen die kalten Augen des allseits verhassten Lairds Neele Nacht für Nacht in grausamen Albträumen. Doch damit nicht genug. Das idyllische Cottage, das Neele gemietet hat, gehört zu McLean Castle, und dort spukt niemand anderes als Kapitän Jack McLean – seit über 270 Jahren tot und ein früher Verwandter sowie Namensvetter des nun im Koma liegenden Lairds … Bei der Reihe „Magisches Geflüster“ handelt es sich um in sich abgeschlossene und voneinander unabhängige Romane oder Kurzgeschichten. „Magisches Geflüster“ steht für Geschichten aus dem Leben gegriffen, gewürzt mit einer oder mehrerer magisch-mystischen Fantasy-Begebenheiten. Bereits in der Reihe „Magisches Geflüster“ erschienen: Astro-Date (Kurzgeschichte) Unverhofft (Weihnachtskurzgeschichte) Wer zum Teufel ist Butterblume? (Roman) Wie angelt man sich einen Piraten? (Roman) WEITERE TITEL DER AUTORIN JUGENDBÜCHER UND ROMANE: Die Erben der alten Zeit: Fantasy-Trilogie für Jung und Alt Band 1 Das Amulett Band 2 Der Thul Band 3 Ragnarök Das Vermächtnis der Lil`Lu: Romantasy Band 1 Lovisa – Der Riss im Universum Band 2 Lovisa – Im Zeichen des Feuers Band 3 Emilie – Traumbegegnungen Die Reihe wird 5 Bände umfassen. KINDERBÜCHER: Jori, der kleine Troll - Der erste Schultag Jori, der kleine Troll - Der Angriff der Wespen William und das Spukhaus William und die blutende Quelle im Wald SONTIGES: Süßes selbst gemacht – 25 einfache Leckereien

locker-leichte und sehr unterhaltsame Geschichte mit einer angenehmen Grundstimmung, ein bisschen Romantik, etwas Mystik und tollem Humor.

— steffis-und-heikes-Lesezauber

eigentlich sind es sogar 4,5 Sterne

— Sonnenbluemchen67
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  • Zu viel Fantasy

    Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster

    Natalie77

    25. August 2016 um 13:41

    Inhalt:Neele möchte vier Wochen Urlaub in Schottland machen. Das Cottage in dem sie ihren Urlaub verbringen möchte gehört Laird Jack McLean, doch noch bevor sie dort ankommt wird sie in einen schweren Unfall verwickelt. Das Auto von McLean stürzt dabei einen Abhang hinunter und er wird schwer verletzt. Neele macht sich Vorwürfe auch wenn ihr alle sagen das sie nichts dafür konnte. McLeans Blick verfolgt sie bis in den Schlaf oder ist es doch der Geist des vor 270 Jahren verstorbenen Jack McLean den sie sieht, aber entweder eine Halluzination oder ein schlechter Traum sein muss?Meine Meinung:Es ist nicht das erste magische Geflüster, aber eins derjenigen die ich am langatmigsten fand. Dabei hat diese kurze Liebesgeschichte nur etwa 200 Seiten.Ich empfand das reinkommen in diese Geschichte als etwas zäh. Das gibt sich zwar nach einer Weile, doch gerade die beiden Jacks machten mich ein wenig konfus. Auch dauerte es mir etwas zu lange bis die eigentliche Liebesgeschichte anfing. Der Fantasy Teil war mir hier zu Beginn zu groß. Erst zum Ende hin überwog die Liebe, das war auch für mich der Part den ich verschlungen habe.Auch gab es mir ein wenig zu viel negative Gefühle. Diese Selbstvorwürfe von Neele konnte ich eine Zeit lang gut verstehen, doch wurde es irgendwann zu viel. Ich muss aber auch sagen das es nun vielleicht negativer klingt als es eigentlich war. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und es gibt wieder einige liebenswerte Personen. Da ich jemand bin der gerne bis Kapitelende liest, waren mir die Kapitel aber manches Mal zu lang, so dass ich, wenn ich das Buch nochmal lesen würde, es nicht wieder unterwegs lesen würde.Am Ende ist es ein Buch, das mir wohl nur im Gedächtnis bleiben wird wegen dem recht witzigen Jack, dem Geist. Jedoch nicht wirklich als Liebesgeschichte auch weil ich das Ende dann wieder als ein wenig "Too much" empfand. Es war hier einfach zu viel Fantasie im Spiel

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  • locker-leichte und sehr unterhaltsame Geschichte

    Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    26. July 2016 um 07:22

    Kurzbeschreibung:Neele Petersen hat einige schwere Schicksalsschläge hinter sich. Nachdem ihre jahrelang bettlägerige Mutter verstirbt, entscheidet sich Neele dafür, ein neues Leben zu beginnen. Um den nötigen Abstand zu gewinnen, fliegt sie erst einmal in den Urlaub – vier Wochen Schottland!Doch gleich am ersten Tag wird sie in einen schweren Unfall verwickelt, der einen gewissen Laird Jack McLean lebensgefährlich verletzt. Seitdem verfolgen die kalten Augen des allseits verhassten Lairds Neele Nacht für Nacht in grausamen Albträumen. Doch damit nicht genug. Das idyllische Cottage, das Neele gemietet hat, gehört zu McLean Castle, und dort spukt niemand anderes als Kapitän Jack McLean – seit über 270 Jahren tot und ein früher Verwandter sowie Namensvetter des nun im Koma liegenden Lairds…Meinung:Da ich schon einige Bücher der Autorin gelesen habe und sie mich immer wieder überrascht und beeindruckt haben, wollte ich es nun auch mal mit einem Teil ihrer „Magisches Geflüster-Reihe“ versuchen. Auch wenn mir im Moment eigentlich eher weniger der Sinn nach leichten und einfachen Liebesgeschichten steht und ich deshalb etwas verhalten war. So wollte anfangs unterwegs nur mal ein bisschen in das Ebook rein lesen, aber ich wurde wieder überrascht und gefesselt.Denn auch wenn es sich bei „Wie angelt man sich einen Piraten?“ grob betrachtet wirklich um eine leichte und doch vorhersehbare Liebesgeschichte handelt, steckt in der Geschichte selbst so viel mehr.Neele war mir mit ihrer offenen und ganz natürlichen Art sofort sympathisch. Sie ist bodenständig, mitfühlend, leicht verpeilt und wirkt wie aus dem Leben gegriffen. Dabei hat sie auch eine humorvolle Art, die mich sofort angesprochen hat. Oft musste ich über sie und ihre Begegnungen mit Geist Jack McLean laut lachen und habe mich einfach gut unterhalten gefühlt.Der magische Anteil der Geschichte wird durch den Geist Jack McLean erbracht. Ich fand die Ideen, die Marita Sydow Hamann zu diesem Thema eingebracht hat sehr gut und vor allem hat es mir gefallen, dass sie auch stimmige Erklärungsansätze dafür hatte. So könnte man sich vorstellen, dass die Geschichte trotz des Anteils an Übernatürlichen auch fast genauso passieren könnte. Das Einzige was ich nicht so glaubhaft fand, war, dass der 270 Jahre alte Geist Jack McLean sehr modern gesprochen hat. Um den locker-leichten Lesefluss zu halten, war das bestimmt die bessere Lösung, aber für die Authentizität gibt es hier einen minimalen Kritikpunkt.Es gibt teilweise ganz interessante und besondere Nebenfiguren, auch wenn die Antagonisten doch ziemlich stereotyp geworden sind. Aber das ist nicht so schlimm, da es für den Handlungsverlauf passend ist. Denn auch wenn das Ende vorhersehbar ist, gibt es zwischendurch doch kleinere Überraschungen und auf dem Weg zum Ziel viel Lesespaß.Der romantische Anteil ist für mich genau richtig dosiert. Eher zart, langsam entwickelnd und doch gefühlvoll und vor allem nicht aufdringlich.Fazit:Eine locker-leichte und sehr unterhaltsame Geschichte mit einer angenehmen Grundstimmung, ein bisschen Romantik, etwas Mystik und tollen humorvollen Szenen. Das ist mir gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung wert.

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  • konnte mich wieder überzeugen

    Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster

    Letanna

    07. July 2016 um 18:17

    Eigentlich wollte Neele ihren 4-wöchigen Urlaub in Schottland einfach nur genießen, leider hat sie direkt am ersten Tag einen schweren Unfall bei dem ein gewisser Jack McLean lebensgefährlich verletzt wird. Neele gibt sich die Schuld an dem Unfall, dabei ist Jack MacLean viel zu schnell gefahren und es wäre auf jeden Fall zu einem Unglück gekommen. Als es dann auch noch in ihrem Cottage anfängt zu spuken, hält Neele das Ganze für Halluzinationen, denn ihr nächtlicher Besucher ist kein geringerer als Kapitän Jack MacLean, der seinem Namensvetter zum Verwechseln ähnlich sieht. Der Geist will sie aus dem Haus verjagen, aber Neele denkt gar nicht daran und so entsteht ein spaßiger Kampf zwischen den beiden.Dies ist mittlerweile er 4. Teil aus dieser Reihe, den ich lese und die Reihe gefällt mir immer besser. Wieder präsentiert uns die Autorin einer sehr magischen Liebesgeschichte mit zwei sehr interessanten Charakteren. Da wäre einmal Neele Petersen, eine selbstbewusste junge Frau, die in Schottland Urlaub macht und ein 270 Jahre alter Geist, der einfach nur seine Ruhe haben will. Das Aufeinandertreffen der beiden ist sehr humorvoll, was mir sehr gut gefallen hat. Die Liebesgeschichte nimmt die zentrale Rolle in der Handlung ein, ist aber eher keusch, denn die beiden können sich ja nicht berühren. Neben den beiden Hauptfiguren Neele und Jack gibt es einige interessante Nebencharaktere und insgesamt ist die Geschichte mit dem typischen Kleinstadtfeeling durchzogen. Obwohl das Ende eigentlich sehr vorhersehbar, konnte mich die Geschichte in den Bann ziehen und überzeugen. Ich vergebe die volle Punktzahl.

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  • nur ein halber Stern weniger, sorry

    Wie angelt man sich einen Piraten?: Magisches Geflüster

    Sonnenbluemchen67

    06. July 2016 um 11:53

    Mein Fazit: Vor kurzem fragte die Autorin Marita Sydow Hamann bei mir an, ob ich nicht bereit wäre ihren neuen Band aus der Magisches Geflüster-Reihe lesen und rezensieren zu wollen. Und da ich bereits das Vergnügen der vorherigen Bände hatte, war schnell klar, ich bin dabei. So bekam ich dann direkt von ihr das Buch als E-Books-Version. Doch nun versuche ich einfach mal, euch meine Eindrücke des Buches hier näher zu bringen.   Zum Cover: Wie bereits bei den Bänden vorher, hat sich die Autorin für die gemalte Motivversion entschieden. Es fügt sich somit sehr gut in die bisherigen ein. Auch wenn mir persönlich solche Cover nicht so gut gefallen (deshalb der halbe Stern weniger), weil die Farben einfach zu dominant rüber kommen. Passt es dennoch sehr gut eben zur Reihe und auch das Motiv ist passend zur Geschichte des Buches selbst. Doch meine Meinung ist eben nur meine.   Zur Geschichte: Und auch dieses Mal wird es magisch, aber nun nicht so mit Zauberern und Hexen, eher auf die Subtile Art. Die Protagonistin Neele fährt im Urlaub in die Highlands und bevor sie an ihren Ziel ist, wird sie in einen Verkehrsunfall verwickelt. Und wenn das noch nicht schlimm genug wäre, da sie sich ja eine große Mitschuld gibt, meint sie, dass ihr der andere Teilnehmer, in ihren Augen ihr Opfer, als Halluzination erscheint. Denn an Geister, so wie sich die Erscheinung selbst titulierte, will und kann sie nicht glauben. Die Autorin hat hier sehr gefühlvoll das Thema Geister aufgenommen. Und ob ich nun selbst an Geister glaube oder nicht, die Geschichte ist es wert gelesen zu werden und dafür ein dickes fettes Dankeschön liebe Marita.

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