Marita de Sterck Unbewohntes Herz

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Inhaltsangabe zu „Unbewohntes Herz“ von Marita de Sterck

Flandern 1961. Die 13-jährige Emma muss ins Klosterinternat, weil ihre Schwester schwer erkrankt ist. Emma fühlt sich einsam, wird aber schnell in die Clique der beliebten Bie aufgenommen. Die Mädchen treffen sich nachts heimlich im Wandschrank. Sie singen verbotene Lieder, berühren sich gegenseitig. Die Scheinheiligkeit der Nonnen lässt Emma an ihre Familie denken, und bald kommt ihr ein Verdacht: Ist ihre Schwester etwa gar nicht krank? Hat das etwas mit deren geheimen Treffen mit dem Gärtnerjungen zu tun? Mithilfe des viel umschwärmten Taubenjungen versucht sie jetzt dem Kloster zu entfliehen.

Ein Buch, dass einen in eine doch fremde Welt entführt, in der es nicht üblich ist, dass Mädchen über ihren eigenen Körper bescheid wissen

— Maibe
Maibe

Ein schöner Roman über ein junges Mädchen, dass zu einer Frau reift und das ausgerechnet in einem Kloster. Es berührt ganz tief im Herzen.

— Vivi300
Vivi300

Unbewohntes Herz ist eine schöne Geschichte über das Erwachsen werden, das Leben, Familie und die Liebe zu einer Zeit in der vieles noch unb

— Guaggi
Guaggi

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    Unbewohntes Herz
    Guaggi

    Guaggi

    19. July 2013 um 10:58

    Ich bin schon beim Stöbern durch das Verlagsprogramm an diesem wunderschönen Cover hängen geblieben, schlicht, aber traumhaft schön.  Bei dem Kurztext plagten mich jedoch Zweifel, ob die Geschichte wirklich etwas für mich ist, aber ich lasse mich ja gerne eines besseren belehren. Der Schreibstil der Autorin stellte mich allerdings vor eine echte Herausforderung. Wobei es wohl weniger an ihrem Stil, sondern mehr an ihre Wortwahl liegt, dass ich doch etwas Probleme beim Einstieg in das Buch hatte. Wir reisen halt zurück in das Jahr 1961 und da sprach man nun einmal etwas förmlicher und die Jugendlichen waren noch nicht so aufgeklärt wie heutzutage, aber die Denkumstellung meinerseits brauchte doch etwas Zeit. Die Geschichte an sich finde ich recht interessant und ich habe mit Spannung und großem Vergnügen die Entwicklung der Hauptprotagonistin Emma verfolgt. Sie mauserte sich vom unschuldigen kleinen Mädchen zu einer selbstbewussten jungen Frau, die am Ende mit allen Mitteln und etwas Hilfe versucht, die Familienprobleme, die sie ins Internat brachten, zu lösen, und zwar so das alle Beteiligten zufrieden und glücklich sein können. Ich kenne mich selber nicht mit dem Leben in einem Klosterinternat aus und schon gar nicht zu der damaligen Zeit, daher war ich sehr überrascht, dass die Mädchen sich mit Liedern und Gedichten sozusagen aufklärten. Diese Texte haben es übrigens wirklich in sich.  Das die Nonnen sehr merkwürdige und verschrobene Ansichten haben wird mir wohl jeder bestätigen, der das Buch liest. Da fand ich die junge Schwester Maria doch recht erfrischend und fortschrittlich. Sie ist Emma nicht nur auf ihrem Weg zur Frau und bei der Lösung des Familiengeheimnisses eine große Hilfe, sondern auch bei der Konfrontation mit Emmas Vater. 

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