Marius Ivaškevičius Die Grünen

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Grünen“ von Marius Ivaškevičius

»Über den Krieg zu schreiben, wenn man das Schießen nur vom Schießstand her kennt, fällt nicht leicht. Genau genommen fällt es genauso schwer, wie an das Leben im Bunker zu denken, während man in der Dreizimmerdachwohnung am PC sitzt und schreibt. Wozu dann das alles? Ich fand Gefallen an diesem Krieg. Ich stellte fest, dass sich Heldentum und Niedertracht, Mut und Feigheit in etwa die Waage hielten. Die Vaterlandsliebe vermochte die Liebe zur Frau nicht auszutilgen. Allein Tod gab es ein wenig mehr als Leben. Den verängstigten Soldaten empfand ich als lebendiger als den furchtlosen, den verwirrten als wahrhaftiger als den zu allem entschlossenen. Deshalb sind meine Helden etwas Held und etwas Lump, manchmal Monster und manchmal Verlierer. Ich habe ihnen kein brüderliches Grab ausgehoben, sondern nur einen einfachen gemütlichen Erdbunker, in dem sie hoffentlich noch eine Weile leben.«

Stöbern in Romane

Der Junge auf dem Berg

Ein Buch aus dem man lernen kann und zwar sowohl Jugendliche als auch Erwachsene

signorinasvenja

Dann schlaf auch du

Eine düstere, sehr realistische Geschichte, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat.

Marion2505

Außer sich

Innovativ, nichtsdestotrotz anstrengend mit ganz viel sozialistischem Russland.

wandablue

Vintage

Faszinierende, mitreißende und intensive Reise durch die Musik der 1960er Jahre! Irre gut!!!

Naibenak

Die Phantasie der Schildkröte

Ein gefühlvoller Roman für lange Herbstabende, leichte Lektüre, die sich in einem Rutsch liest.

brenda_wolf

Acht Berge

Ein Buch über die liebe zu den Bergen der eigenen Heimat. Über Vaterschaft, Freundschaft, Liebe und Leben. Wundervoll

papaverorosso

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Unlesbar..

    Die Grünen
    smutcop

    smutcop

    Jetzt ist es passiert! Was in vier Jahrzehnten treuer Leserei niemand geschafft hat, der "Autor" Marius Ivaskevicius aus Litauen auf nur wenigen Seiten hinbekommen... Ich habe ein Buch nach ca 50 Seiten mit einem Laut des Grauens aus der Hand gelegt und nicht wieder angefaßt. Ich lese immer zuende.. normalerweise.. diesmal nicht! Der "Autor" soll ein Vertreter der jüngsten Schrifstellergenerations Litauens sein und gilt als bedeutendster Gegenwartsautor seines Landes. Sorry, dann nie wieder Litauen oder der Übersetzer war ständig auf Droge! So ein zusammenhangloser Schrott,  ein Aneinandergereihe von willkürlich gewählten Satzfetzen, mit einem Hauch vom Handlungsstrang, dem zu folgen sehr schwer fällt ist mir noch nicht untergekommen. Mag sein das dies sogenannte anspruchsvolle Literatur ist?? Für mich ist das Müll. Salvatore Dali als printausgabe- surrealismus auf Papier.. mir ist noch schlecht!

    Mehr
    • 2