Lebenserfahrungen einer Frau und Ärztin

von Marja Jalo 
3,8 Sterne bei5 Bewertungen
Lebenserfahrungen einer Frau und Ärztin
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Christine2000s avatar

Ungewöhnlich und stark

lieberlesen21s avatar

Poetisch-lyrische Lebenserzählungen einer Ärtzin und Frau, die sehr berühren und nachdenklich machen!

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Inhaltsangabe zu "Lebenserfahrungen einer Frau und Ärztin"

Das Buch, Lebenserfahrungen einer Frau und Ärztin schildert autobiographisch und erzählerisch aus dem Leben, wie es im Leben vieler Frauen vorkommen könnte. Das Buch ist so aufgebaut wie das Leben selbst, von der Geburt bis zum Tod, so wie eben das Leben ist; ein Kontinuum.
Es sind Schilderungen einer Frau, die in einem kleinen Dorf im hohen Norden aufgewachsen ist, nach dem Medizin Studium ihr Heimatland und ihre Familie verlassen hat, um wegen der Liebe zu einem Mann in einem fremden Land zu leben und zu arbeiten.
Dort lebt sie jetzt in einem schönen Dorf am See und arbeitet seit circa 20 Jahre in einer Hausarztpraxis.
Diese Lebenserfahrungen sind in der Schweiz und auf der Insel Korfu in Griechenland in ihrem Alltag, in ihren Träumen und in Begegnungen mit Ärzten und Patientinnen entstanden. Auch wenn sie zum Teil sehr traurig und tragisch sind, ist es ein Plädoyer für das Leben, welches wir jetzt und eben gerade jetzt leben dürfen.
Es ist aber auch ein Buch über die Liebe und die Wahrheit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783038830078
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:50 Seiten
Verlag:Schweizer Literaturgesellschaft
Erscheinungsdatum:28.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    AnjaKoenigs avatar
    AnjaKoenigvor 6 Monaten
    interessant

    ein sehr interessantes büchlein, das die Gedanken und Gefühle der Autorin beschreibt, in all ihrer tiefe. offen und in schönen worten werden Lebenserfahrungen wiedergegeben, die so anders ausgedrückt sind und deren Inhalt nicht zu erahnen ist. ich habe diese Erkenntnisse gerne gelesen und darüber nachgedacht. hat mir gefallen.

    Kommentare: 1
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    Christine2000s avatar
    Christine2000vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ungewöhnlich und stark
    Prosapoesie

    Dieses ungewöhnliche Büchlein bricht Lesegewohnheiten. Die Ärztin und Mutter Marja Jalo beschreibt in Blitzlichtern Alltagsleben und traumatische Ereignisse ihres Daseins. Dabei gelingt es, ohne Schmuck und Erklärungen, tiefe Eindrücke zu vermitteln. Da die Autorin aus Finnland kommt und in der Schweiz lebt, entsteht manchmal der Eindruck, dass die Sprache wie eine Übersetzung klingt. Wahrscheinlich ist das auch so. Ein gespaltenes Wesen wird offenbar. Und es hat mich sehr berührt, was ich gelesen habe. Allerdings musste ich mich wirklich frei machen von den Vorstellungen, wie Literatur auszusehen hat. Mein Fazit: berührend und echt. Lesenswert auf jeden Fall.

    Kommentare: 1
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    lieberlesen21s avatar
    lieberlesen21vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Poetisch-lyrische Lebenserzählungen einer Ärtzin und Frau, die sehr berühren und nachdenklich machen!
    Poetisch-lyrische Lebenserzählungen einer Ärztin und Frau

    „Lebenserfahrungen einer Frau und Ärztin“ von Marja Jalo ist ein dünnes 50 Seiten starkes, sehr edles Büchlein mit Lesebändchen. ********************************************************************* Die Autorin schildert in mehreren Erzählungen von Erfahrungen aus ihrem Leben: zb: Aus ihrer Kindheit, von ihrem Vater, aus ihrer Arztpraxis, aus dem Alltag. Alle Erzählungen sind sehr berührend und oft poetisch-lyrisch geschrieben. Ich musste immer wieder eine Pause zwischen drin machen, um über das Gelesen nachzudenken oder es nachwirken zu lassen. Das hat mir sehr gut gefallen, ich fand die Geschichten sehr berührend.

    Kommentare: 1
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    heinokos avatar
    heinokovor 9 Monaten
    Warum bloß ist dieses Buch entstanden?

    Wenn jemand sich entscheidet, seine persönlichen, privaten Notizen zwischen zwei Buchdeckel zu pressen und sie in die Welt zu entlassen, dann muss es dafür einen Grund geben. Vielleicht einen der Eitelkeit oder einen der Selbstüberschätzung oder einen des Helfenwollens. Wie auch immer: In dem Moment, in dem das eigene Werk die private Schublade verlässt, muss es sich an vielerlei Kriterien messen lassen. Handelt es sich um Literatur? Zu welcher Literaturgattung ist das Werk zu zählen? Ist die Sprache gleichermaßen individuell als auch dem Thema und der Gattung angemessen? Stimmen die primitivsten Grundlagen von Grammatik und Rechtschreibung? Und welche Zielgruppe soll erreicht werden?

    Ausgehend vom Buchtitel erwartet man ein vielseitiges Werk, eine autobiographische Erzählung dessen, was gewesen war, wie man geworden ist und welche Erkenntnisse man aus dem bisher gelebten Leben gezogen hat. Vielleicht wäre ein „kleinerer“ Titel, wie z. B. „Gedanken einer …“ diesem kleinen Buch eher gerecht geworden, hätte passendere Erwartungshaltungen hervorgerufen.

    Die wenigen Seiten enthalten Quintessenzen, Gedanken, Erfahrungen, Erlebnisse, in bunter Folge und in leider sehr uneinheitlichem, mitunter nicht nachvollziehbarem Sprachstil. Teils sind es bewegende Einblicke, teils nüchtern-sachliche, den Leser distanzierende Sätze, teils durchaus literarisch zu nennende kurze Momentaufnahmen. Alles wirr gemischt. Die Frage muss erlaubt sein: Sind derart willkürlich zusammengestellte Sequenzen tatsächlich „Lebenserfahrungen“ zu nennen? Weil ich der Autorin gerecht werden wollte, insbesondere ihrer Intention, anderen Menschen etwas zu „geben“, las ich die Texte mehrfach, in zeitlichem Abstand. Und immer wieder erlebte ich das Gleiche: Den unbedingten Wunsch, die Autorin hätte doch aus den intuitiv hingeschriebenen Zeilen etwas geschaffen, d. h. sich für eine Stilform entschieden und entsprechende sprachliche Arbeit hineingesteckt. Tagebuchnotizen vielleicht (hier hätte die Ich-Bezogenheit seinen richtigen Platz). Oder Lyrik (hier wäre die Reduktion auf das Bildhafte, Symbolische angebracht). Oder Geschichten erzählen (Geschehnisse in logischer Folge verständlich darstellen). Zumindest ein Lektorat wäre dem Büchlein zu wünschen gewesen, wenn es denn unbedingt ein Buch hat werden müssen. So hätten wenigstens die Rechtschreibfehler, die falschen Satzbezüge und grammatikalischen Unrichtigkeiten ausgemerzt werden können zum einen, ein guter Lektor hätte aber auch die richtige literarische Form anregen können. So wie das Büchlein vorliegt, handelt es sich letztlich nur um ein paar private Notizen, die sicherlich der Schreibenden geholfen haben, die aber besser in der privaten Schublade hätten verbleiben sollen.

    Kommentare: 3
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    Achtsamkeits avatar
    Achtsamkeitvor 9 Monaten
    Ein wunderbares Buch

    Das Buch hat mich sehr berührt . Die kurzen, aber aussagekräftigen Erlebnisse der Autorin als Kind, als Ärztin und als Frau haben ein große Tiefe. Die kurzen Sätze, die Gedanken und Ereignisse schildern , zeugen von einer hohen literarischen Qualität. Vieles regt den Leser an zu reflektieren, zu philosophieren und sich mit Themen wie beispielsweise Abtreibung, auseinander zu setzen. Ein wunderbares Buch, das hoffentlich viele Leser erreicht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    M

    Unterthemen wie die Namen der Geschichten in dem Buch;

    1.Danksagung,2. die Menschheitsentwicklung,3. das kleine Mädchen aus dem Norden,4.mein Vater, 5.Selbstwertgefühl. 6.Saunageschichte,7. die kleine Geschichte aus Korfu im Sommer 2016,8. eine Katze wird gesucht, 9.das Navi, der beste Freund einer Frau,10 weitere Beobachtungen zum Thema Menschenleben aus der hausärztlichen Praxis, 11. Beobachtungen aus der hausärztlichen Praxis zum Thema Menschenleben

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