Marjan Kamali Tausendundein Granatapfelkern

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Inhaltsangabe zu „Tausendundein Granatapfelkern“ von Marjan Kamali

Einen Ehemann als Geburtstagsgeschenk? Was für ihre Mutter im Iran noch völlig normal war, ist für die junge Mina in New York unvorstellbar! Seit die Familie vor der Islamischen Revolution geflohen ist, lebt sie zwischen zwei Kulturen – doch so schön die Freiheit ist, so stark ist auch die Sehnsucht nach der alten Heimat. Erst eine Reise nach Teheran lässt Mutter und Tochter erkennen, worauf es wirklich ankommt.

Ein von Jasmin Tabatabai wunderbar gelesenes Hörbuch über die Geschichte des Iran und große Empathie mit den betroffenen (Frauen) geweckt wi

— SusanD
SusanD

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  • Reise in die Vergangenheit und zu sich selbst

    Tausendundein Granatapfelkern
    Felice

    Felice

    14. June 2017 um 22:04

    Jasmin Tabatabai liest diesen Roman so schön und bewegend, dass man meinen könnte, sie sei selbst Teil der Geschichte. Auch wie sie die Wörter in Farsi spricht, könnte das keine andere deutsche Sprecherin.Die Geschichte des Iran und wie sich das Leben im damals modernen und fortschrittlichen Persien nach der REvolution geändert hat, wird hier in Rückblicken, gekoppelt an das Schicksal der Familie, wunderbar erzählt .Die Geschichte ist vielschichtig, mal ernst und traurig, dann wieder leicht und heiter. Sehr interessant fand ich auch die HÖflichkeitsformeln und Riten und ebenso die Schilderung, wie eine Hochzeitszeremonie abgehalten wird. Ich fand das Hörbuch äußerst kurzweilig und wenn es in selbst gelesener Form vielleicht doch mal etwas seicht werden könnte, kam dies durch die hervorragende Interpretation von J. T. nicht zum Tragen.

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  • Gelungen, auch schön gelesen!

    Tausendundein Granatapfelkern
    Domic

    Domic

    15. March 2015 um 09:19

    Doch, das war wirklich gelungen - eine Geschichte, die teilweise im Teheran der Revolutionszeit (also in den 80gern) spielt, teilweise im heutigen Teheran und im heutigen New York. Erzählt wird die Geschichte einer Immigrantenfamilie aus der Sicht der Tochter und der Mutter. Gelesen von Jamin Tabatabai, deren Vater ebenfalls Iraner ist und die ihre ersten Kinderjahre im Iran verlebt hat- somit weiss sie vermutlich genau, wie die Farsi-Ausdrücke korrekt ausgesprochen werden und sie liest auch sehr gut. Ihr eigenes Buch, die Geschichte ihrer Eltern ("Rosenjahre") würde ich aber noch mehr empfehlen, wenn sich jemand für die Geschichte und das Leben im Iran interessiert.

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