Marjorie M. Liu Gefährtin der Dämonen

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Inhaltsangabe zu „Gefährtin der Dämonen“ von Marjorie M. Liu

Die erotischste Dämonenjägerin aller Zeiten! Während des Tages ist Maxine Kiss unverwundbar, geschützt von Tätowierungen, die ihren ganzen Körper wie eine Rüstung umgeben. Nachts jedoch lösen sich die Tattoos von ihrer Haut und verwandeln sich in Dämonen-- und Maxine wird wieder zu einem verletzlichen Menschen. Die junge Frau ist eine Jägerin, und die Tätowierungen sind ihre Schutzdämonen. Von uns Menschen unbemerkt sind Maxine und ihre »Jungs« die Einzigen, die zwischen dieser Welt und den grausamen Mächten der Finsternis stehen. Doch wie lange werden sie sich noch dem Bösen noch entgegenstemmen können? Düster, rasant, cool-- Maxine Kiss ist unwiderstehlich!

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    Gefährtin der Dämonen
    Narr

    Narr

    15. May 2015 um 12:45

    Titel: Gefährtin der Dämonen – Die Chroniken der Jägerin 1 (Original: Hunter Kiss 01. The Iron Hunt) Autor(in): Marjorie M. Liu Verlag: blanvalet Verlag; Verlagsgruppe Random House Format: ePub Seitenzahl: Erschienen: 26. April 2010 Auflage: 1 ISBN: 978-3-641-04329-2 Preis: 8,99€ Erworben: Mai 2015; Vielen Dank an Sebastian Rothfuss und den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar! Erster Satz: Meine Mutter pflegte immer zu sagen, die Geschichte der Welt sei mit Blut geschrieben, und zwar mit dem Blut jenes Fleisches, in dem sich die Venen des Schicksals wie die Zweige des Baumes verästelten, an dem der Apfel hing und wo sich die Schlange wand, um die Unschuldigen mit ihrem Flüstern ins Verderben zu locken Inhalt Die erotischste Dämonenjägerin aller Zeiten! Während des Tages ist Maxine Kiss unverwundbar, geschützt von Tätowierungen, die ihren ganzen Körper wie eine Rüstung umgeben. Nachts jedoch lösen sich die Tattoos von ihrer Haut und verwandeln sich in Dämonen – und Maxine wird wieder zu einem verletzlichen Menschen. Die junge Frau ist eine Jägerin, und die Tätowierungen sind ihre Schutzdämonen. Von uns Menschen unbemerkt sind Maxine und ihre »Jungs« die Einzigen, die zwischen dieser Welt und den grausamen Mächten der Finsternis stehen. Doch wie lange werden sie sich noch dem Bösen noch entgegenstemmen können? Düster, rasant, cool – Maxine Kiss ist unwiderstehlich! Quelle: http://www.randomhouse.de/ebook/Die-Chroniken-der-Jaegerin-1-Gefaehrtin-der-Daemonen/Marjorie-M-Liu/e358877.rhd Meine Meinung Ich hatte mir eigentlich einiges von diesem Buch versprochen (auch, wenn es digital ist), denn die Geschichte und der Klappentext klingen echt gut. Aber schon auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass weder der Schreibstil noch die eigentliche Geschichte sind, wie ich sie erwartet hatte. Leider war das keine positive Überraschung, denn der Inhalt war anders, als erwartet, die Handlung ist anders und auch die Personen sind völlig anders. Dass ein Buch meine Erwartungen nicht erfüllt bedeutet noch lange nicht, dass es mir dann auch nicht gefällt. Lies den Rest meiner Rezension auf : https://watchedstuff.wordpress.com/2015/05/15/rezension-chroniken-der-jagerin-1-gefahrtin-der-damonen/

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  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    Ennilyn

    Ennilyn

    13. October 2011 um 19:47

    Ehrlich gesagt, hab ich das Buch nicht zu Ende gelesen, weil ich es echt nicht interessant fand.

  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    Jari

    Jari

    06. July 2011 um 21:29

    Inhalt: Tagsüber ist Maxine Kiss unverwundbar. Ihr ganzer Körper ist von Tattoos überzogen, die die junge Frau schützen. Doch nachts verwandeln sich die Tätowierungen in Dämonen, Maxines "Jungs". Zu dieser Zeit jedoch ist sie verwundbar. Als eines Tages ein Privatdetektiv ermordet wird, der Maxines Namen notiert hatte, macht sie sich auf die Suche nach dem Grund für seinen Tod. Diese Suche wird sie über die Grenzen hinausführen, die sie bis dahin gekannt hatte... Meine Meinung: "Gefährtin der Dämonen" ist der erste Band von Marjorie M. Lius Reihe "Die Chroniken der Jägerin". Mit Maxine hat Liu eine sehr zwiespältige Figur geschaffen: Sie will stark sein, doch fühlt sich schwach. Sie ist eigenständig, dennoch verlangt es sie nach Hilfe. Sie will leben, doch der Tod wartet bereits auf sie. Diese Zwiespältigkeit hat Liu sehr stark beschrieben, die Autorin arbeitet dabei mit ausdrucksstarken Worten und griffigen Vergleichen, sodass der Leser sich sofort in Maxine hineinversetzt fühlt. So stiess ich mich nicht an Maxines Zweifeln, sondern konnte sehr gut nachvollziehen, wie sie sich fühlen musste. Leider verblassen dadurch alle anderen Charaktere im Buch. Vor allem die fünf Dämonen, Maxines Jungs, hätten meiner Ansicht nach eine grössere Rolle verdient. Das Buch ist aus Maxines Sicht erzählt. Gemeinsam mit ihr machen wir uns auf die Suche nach dem Grund, weshalb ein unschuldiger Mensch ums Leben kam. Dabei werden unzählige Fragen aufgeworfen und schnell steht fest, dass der Privatdetektiv nur ein Körnchen in einem viel grösseren Machwerk aus Verschwörungen, Versprechen und Geheimnissen ist. Und überall haben die Dämonen ihre Hand im Spiel. Bei so vielen Handlungssträngen muss der Leser aufmerksam bleiben. Manche Fragen werden fallen gelassen und erst später wieder aufgenommen. Figuren verschwinden, tauchen wieder auf und bringen Neuigkeiten, die man als Leser dann erst in das ganze Geflecht einarbeiten muss. Da es eine Reihe ist, werden selbstverständlich nicht alle Fragen ganz beantwortet. Ausserdem empfand ich manche Dinge als unnötig, so zum Beispiel die Beschreibungen von Maxine im Labyrinth. Dabei bleibt das Buch jedoch grösstenteils spannend, erst gegen Ende lässt die Spannung etwas nach. Liu hat in "Gefährtin der Dämonen" einige sehr bemerkenswerte Figuren geschaffen. So kann Maxines Lebenspartner mit einer Flöte das Böse vertreiben. Auch die Dämonen sind kreative Schöfpungen. Allen voran hat der Dämon Oturu mein Interesse geweckt. Aber auch Mamablut ist eine Figur, von der ich hoffe, dass sie in den Folgebänden noch einen Auftritt haben wird. Was mir an Liu sehr gefallen hat, ist, dass sie, im Gegensatz zu vielen anderen Werken, die strenge Gut/Böse-Einteilung fallen gelassen hat. Die Grenzen verschwimmen zusehends und vor allem Maxine muss sich eingestehen, dass Dämonen nicht nur böse sind. Manche Figuren scheinen auf den ersten Blick dem Typus "böser Feind" zuzufallen, doch im Verlauf der Geschichte merkt man, dass auch diese Charaktere ihre Gründe haben, so zu handeln. Einige bieten Maxine sogar ihre Hilfe an. Bei anderen weiss man über ihre Beweggründe wieder weniger und kann sie noch nicht richtig einordnen. Dies gibt der Geschichte eine Komplexität, die ich bei anderen Werken vermisst habe. Dieser Band ist mit einer 100-seitigen Vorgeschichte ausgestattet, in der erzählt wird, wie Maxine und Grant, ihr Partner, sich kennen und lieben gelernt haben. Obwohl Grant ein wichtiger Teil in Maxines Leben darstellt, steht hier dennoch nicht die Liebe im Vordergrund. Die ganze Geschichte dreht sich Hauptsächlich um Maxine und ihre Geschichte, über die wir im nächsten Band bestimmt noch einiges Interessantes mehr erfahren werden. Fazit: Ein Buch nicht nur für weibliche Leser und das fast ohne erotischen Inhalt auskommt. Fantasyleser werden hier einige frische Ideen vorfinden, die zwar noch feiner ausgearbeitet werden müssen, die jedoch grosses Potential haben, zu einer guten Serie zu werden. Vor allem jene Leser, die sich gerne mit der Hauptfigur identifizieren, sollten das Buch lesen.

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  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    07. June 2011 um 15:09

    Statement: In „Gefährtin der Dämonen“ begibt sich der Leser und Liebhaber nicht nur in die Welt der Dämonen und Zombies, der Schattenwelt, sondern auch der Paranormalen Fantasie. Die Autorin hat hier eine sehr interessante Idee zu einem wunderbaren Buch umgesetzt. Jägerin Kiss, bzw. Maxine, ist eine sehr ausgeprägte Protagonistin. Das Buch, aufgeteilt in die Vorgeschichte von Maxine, ihren Tattoo-Dämonen sowie ihrem ersten Treeffen mit Grant, dem späteren „Freund“, folgt der erste Band der Serie „Die Chroniken der Jägerin – Gefährtin der Dämonen“. Der Leser wird gefesselt von einer spannenden Handlung, die Feinheit im Schreibstil der Autorin hat mich total überzeugt. Maxine, die Jägerin, hat ihre schützenden Tattoos von ihrer Mutter vererbt bekommen. Nunmehr schützen diese Tattoos Maxine am Tag. Doch am Abend lösen sich diese und werden zu kleinen, aber rattenscharfen Dämonen, ihren „Jungs“. Allein die Story im Waschraum bzw. der Toilette von Maxines Umwandlung am Abend war exzellent geschrieben. Es war, als befände man sich mitten drin als der unsichtbare Zuschauer. Man konnte sich förmlich diese kleinen Biester vorstellen, wie sie sich von Maxine ablösten. TOP! Doch die Nacht bedeutete aber Gefahr für Maxine. Denn nunmehr war sie ein ganz normaler Mensch. Am Tage unverwundbar, des Nachts so verletzlich. Nachdem die Tätowierungen der Mutter auf Maxine übergegangen waren, ist nun die ältere Jägerin angreifbar, also immer verwundbar. Sie wird ermordet und Maxine schwört, sich auf keine Beziehung mit einem Mann einzulassen. Die Angst, schwanger zu werden und es könnte ihr das gleiche Schicksal passieren wie ihrer Mutter, war zu groß. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf, warum auch nicht? Es kann ja nicht nur in der realen Welt so sein, natürlich auch in der fiktiven. Sonst würden wir nicht solche tollen Bücher lesen können. Die Handlung ist spannend, doch an manchen Stellen waren auch gewisse Hänger, Stolpersteine. Doch wenn man erst einmal sich vollkommen auf das Buch eingelassen hatte, war es nicht schwierig, den Gedanken, Schritten, der Autorin zu folgen. Sympathische Hauptfiguren, Nebencharakteren und dazu zähle ich besonders die kleinen Dämonen, geschrieben in der Ich-Erzählform von Maxine, das ganze Buch besitzt eine eigene, besondere Atmosphäre, irgendwie düster, aber doch auch sehr geheimnisvoll. Mehr verrate ich nicht, nur soviel sei gesagt, es macht neugierig auf den nächsten Teil. Ab und an hatte ich mir mehr Input gewünscht, Angefangenes wurde nicht weiter ausgeführt. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Bänden mehr darauf eingegangen wird. Maxine sowie auch Grant dominieren in dem Buch durch ihre besondere Persönlichkeit. Fazit: Ein außergewöhnlich gutes Buch mit einem bemerkenswerten Cover. Es macht neugierig auf die Fortsetzung. Obwohl ich bei meinen Lesepausen ab und an etwas hin- und hergerissen war mit meiner Meinung, kann ich das Buch sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    ShayaMcKenna

    ShayaMcKenna

    30. November 2010 um 20:28

    Ein durchweg durchwachsenes Buch. Die Vorgeschichte fand ich persönlich unnötig, langweilig und viel zu lang. Das Buch fesselt aber in etwa ab der Mitte der Hauptgeschichte. Meiner Einschätzung nach gewinnt es nie so weit Oberhand das man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Was, wie bereits in anderen Rezensionen schon erwähnt, wohl dem Schreibstil geschuldet ist. Persönlich war ich hin und wieder überfahren von den ganzen Charakteren und plötzlichen Bild und Handlungswechseln die sich nur teilweise aufgeklärt haben. So eine künstliche Spannung hat das Lesegefühl eher geschwächt als gestärkt. Ob ich mir Teil 2 kaufen würde werde ich kurzfristig entscheiden.

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  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    Silberschweif

    Silberschweif

    05. October 2010 um 18:32

    Maxine Kiss ist die Jägerin, die die Menschen vor den Dämonen beschützt, die hinter dem dünnen Schleier wandeln und sich hindurch zwängen, um von ihnen Besitz zu ergreifen. In ihrer Welt ist nichts wie es scheint. So ist auch sie selbst nicht ganz menschlich, denn tagsüber trägt sie Tätowierungen, die sich nachts von ihrer Haut lösen, um zu fünf Dämonen zu werden, die sie Tags wie nachts beschützen: Zee, Aaz, Rohw, Dek und Mal - Maxine's Jungs. Als sie Grant trifft, auf den es einige der Dämonen abgesehen haben und ihn vor dem Tod bewahrt, beginnt ihr Welt aus den Fugen zu geraten, denn sie verliebt sich in ihn und wird sesshaft. Grant hat ebenfalls seltsame Fähigkeiten, denn er kann mit Musik und Tönen Dämonen verändern - sie zu besseren Wesen machen. Bald schon merkt Maxine, dass sich die Verhältnisse verschieben und der Schleier dünner wird, die Dämonen auszubrechen drohen. Sie sieht sich schrecklichen Gefahren gegenüber, während sie auch sich selbst richtig kennen lernen muss, um diese zu überwinden... --- So schlecht klingt der Inhalt des Buches gar nicht, möchte man meinen. Trotzdem wird "Gefährtin der Dämonen" das erste und letzte Buch sein, das ich von Marjorie M. Liu jemals in die Hand nehme. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen und sie bleibt auch innerhalb des Buches fantastisch, doch die Umsetzung ist einfach nur schlecht. Ich habe mich buchstäblich durch das Buch gequält. Die Vorgeschichte, die ja in diesem Band "Welt-Premiere" gefeiert hat, war alles in allem recht langweilig, hat einen nicht in Atem gehalten. Trotzdem möchte ich behaupten, dass man ohne diese Vorgeschichte die angeschlossene Hauptgeschichte zumindest Anfangs gar nicht richtig verstanden hätte. Dennoch dachte ich, es würde nach den 137 Seiten Vorgeschichte nun zur Sache gehen. Zu diesem Zeitpunkt standen für mich schon drei Fragezeichen über der Geschichte, so viele ungeklärte Fragen gab es. Und damit ging es auch munter weiter. Maxine stolpert von einem Ereignis ins nächste, es kommen immer mehr Gefahren dazu und immer mehr Fragen kommen auf. Doch bis zum Schluss wird keine davon wirklich aufgeklärt. Spannung war für mich auf keiner Seite zu finden, es war einfach nur verwirrend, die vielen "Rätsel", die man Maxine aufgegeben hat, nervten nach einer Weile einfach nur noch, weil nie eine ordentliche Erklärung geboten wurde. Das Buch hat mich wirklich auf eine harte Probe gestellt und ich habe es wirklich nur mit viel Geduld bis zur letzten Seite geschafft... Das Einzige, was mir Gefallen hat, war die Beziehung zwischen Maxine und Grant. Diese bestand zwar schon von beinahe der ersten Seite an, wurde jedoch nicht langweilig. Maxines Charakter an sich und die Idee der Jungs hat mir auch gefallen, jedoch sind teils die Geschehnisse und auch ihre Handlungen nur schwer nachvollziehbar. Dazu kommt, dass der Schreibstil wirklich teils grauenvoll war. Ob es an der Übersetzung lag oder nicht, kann ich schlecht beurteilen, aber er hat den Lesefluss teils richtig behindert und so das Umblättern noch schwieriger gemacht. Ich hatte schon kaum eine Erwartung an das Buch, da ich die Autorin nicht kannte, aber nicht einmal diese wurden erfüllt. Ich kann das Buch wirklich nicht empfehlen, weder Spannung noch eine gute Umsetzung einer Idee hat dieses Buch zu bieten. An gutem Schreibstil mangelt es außerdem. Allein die gute Grundidee und ein paar Lichtblicke in der Geschichte bewegen mich dazu, keine 1-Stern-Bewertung zu geben...

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  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    20. May 2010 um 12:22

    Die Grundidee der Handlung Maxime Kiss Schicksal ist es Dämonen (sie bezeichnet sie als „Zombies), Wesen, die Menschen besetzen und durch sie Böses tun, zu jagen und zu töten. Unterstützt wird sie dadurch durch drei Dämonen, die sich tagsüber in Form von Tätowierungen über ihren Körper legen und sie dadurch unverwundbar machen. Nachts jedoch lösen sich die Dämonen von ihrem Körper und Maxine ist verwundbar wie jeder andere Mensch. Als sie in der Einkaufspassage den undurchschaubaren Grant vor einem Mordanschlag durch die „Zombies“ rettet muss sie anfangen ihre Weltanschauung zu überdenken. Grant hat nämlich die Fähigkeit Menschen (und „Zombies“) durch sein Flötenspiel zu beeinflussen, sie zum Guten zu bekehren. Und in seinem Heim für Obdachlose leben nicht nur Menschen … Stil und Sprache Marjorie M. Liu zieht den Leser von Anfang an direkt in die Geschichte. Die rasanten Szenen lassen dem Leser kaum Zeit zum Atmen und noch weniger zum Nachdenken. Trotzdem bekommt der Leser mehr Informationen als nur die Handlung, kurze Rückblicke aber auch magische Interventionen geben dem Leser Informationen über Maxines Kindheit und die Geschichte ihrer Famile, ihr Schicksal als Dämonenjägerin. Aufmachung des Buches Das Cover des Buches zeigt eine dunkelhaarige Frau mit einem sich lösenden Tattoo vor einer dunklen Skyline. Es wird geheimnisvoll und lädt eindeutig zum Lesen ein. Fazit Ein spannendes Buch, das nicht nur schwarz-weiß Töne aufzeigt. Wenn man sich darauf einlässt lädt es zum Nachdenken ein, ansonsten kann man sich über eine actionreiche Story freuen.

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  • Rezension zu "Gefährtin der Dämonen" von Marjorie M. Liu

    Gefährtin der Dämonen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2010 um 15:29

    Maxine Kiss ist die Tochter einer der letzten Jägerinen auf dieser Welt - vielleicht sogar die Letzte. Von Generation zu Generation geben diese Frauen Geheimnisse, Kampfkünste und Tattoos weiter die der neuen Jägerin helfen sollen. Bei was soll das alles helfen und wen jagen sie? Maxine war sich da am Anfang eigentlich ziemlich sicher - sie spürt Dämonen auf die sich menschliche Körper als Wirt suchen um dort ihre dunkle Seite auszuleben. Sie laben sich an Leid, Hass und Angst genauso wie an Wut und Schmerzen. Sie ergreifen Besitz von Menschen deren Seelen eh schon eher von einer dunklen Seite beherrscht sind und von nun an übernimmt der Dämon die kontroliier - ein sogenannter Zombie Die Dämonen entfliehen aus einem Gefängnis in das sie vor langer Zeit verbannt wurden, welches nun aber anfängt brüchig zu werden und somit Chancen bietet um auszubrechen. Die Tattoos die Maxines Körper bedenken sind aber nicht einfach nur Kunstwerke - tagspüber schon aber Nachst erwachen sie zum Leben und entfalten 5 kleine Dämonen die sich den Jägerinen angeschlossen haben und mit deren Hilfe es Maxine gelingt Zombies zu überweltigen und die Wirte von ihren Parasiten zu befreien. Deswegen sind sie auch Einzelgänger und lassen niemanden weiter in ihr Leben denn das bedeutet Gefahr und Verwundbarkeit die sich keine Jägerin leisten kann. Doch eines Tages begegnet Maxine Grant - einem geheinissvollen Mann hinter dem sich mehr verbirgt als sie ahnt... Für die beiden beginnt ein Abentuer und Kampf in dem so viele neue Komponenten auftauchen, dass Maxine alles bisher geschehene - ihr ganzes Wissen - ihre Familie in Frage stellt. . Puh ich weiß gar nicht so richtig wo ich anfangen soll. Die Buchumschreibung hat mich sofort angesprochen und ich war total gespannt auf die ganze Geschichte. Leider muss ich sagen, dass ich total enttäuscht bin. Ich empfand die ganze Geschichte als unheimlich verwirrend. Maxine macht so viel durch, tappt von einer Überraschung und von einem Geheimnis zum nächsten, ich kam gar nicht mehr mit. Für mich war es viel zu viel unverständlicher Input. Den Grundgedanken und die Idee hinter der Story fand ich absolut super, aber die Umsetzung war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Die Autorin versucht eine komplexe Welt zu erschaffen mit immer wieder neuen und unglaublichen Wendungen, führt diese aber nie so aus, dass sie für den Leser irgendwann mal verständlich werden. Zeitweise einfach zu viel des Guten. Mir fehlt ein solider roter Faden! Vielleicht habe ich es auch einfach nicht richtig verstanden, aber die Erklärungen und Auflösungen blieben für mich genauso Rätsel wie die Geheimnisse die es zu lösen galt. Dazu beigetragen, dass ich das Buch mehr schlecht als gute finde, hat dann noch der grauenvolle Schreibstil der mich beim Lesen immer wieder stocken lies und ich mich somit nie in die Geschichte vertiefen konnte. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag oder ob es im Englischen auch so schlimm ist. Konfuse Satzbauten und Sprünge die ich einfach nicht nachvollziehen konnte und die manchmal sogar Ärger in mir hervorgerufen haben, weil es mich immer wieder aus dem Lesefluss gebracht hat. Zwei Sterne gibt es lediglich für die Grundidee aus der man mehr hätte machen können. Ich werde mir die Folgebände sicherlich nicht kaufen!

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