Mark Alpert Die Würfel Gottes

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Inhaltsangabe zu „Die Würfel Gottes“ von Mark Alpert

Finstere Mächte jagen einen jungen Professor, der im Besitz von Einsteins Weltformel ist Am Totenbett flüstert der Physiker Hans Kleinmann seinem ehemaligen Schüler David Swift eine kryptische Zahlenfolge ins Ohr – dann stirbt er. Kannte der frühere Assistent von Einstein die Weltformel? Zeit seines Lebens hat Einstein nach einer Universalformel gesucht, die alle Naturkräfte erklären – allerdings auch die Entwicklung neuer Waffen ermöglichen könnte. Einsteins Forschung blieb vergeblich – oder doch nicht? Kurz darauf merkt Swift, dass er verfolgt wird. Nicht nur das FBI, sondern auch ein russischer Söldner ist hinter der Formel her. Und jedem von ihnen ist jedes Mittel recht …

Interessanter Thriller, der von Einsteins nie veröffentlichter Weltformel, handelt, die unbedingt verborgen bleiben muß. Äußerst spannend.

— Michelangelo
Michelangelo

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  • Rezension zu "Die Würfel Gottes" von Mark Alpert

    Die Würfel Gottes
    HelmuthSantler

    HelmuthSantler

    18. February 2013 um 13:28

    Spannende Prämisse: Einstein ist nicht, trotz jahrzehntelanger Bemühungen, am Finden der “Weltformel”, der alles einenden physikalischen Universaltheorie, gescheitert – er hat es vorgezogen, seine Entdeckung der Welt vorzuenthalten, um Schlimmeres als Atombomben zu verhindern. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wird dies jedoch irgendwie ruchbar. Einer nach dem anderen sterben die ehemaligen Assistenten Einsteins, denen eine ?Terrororganisation das Versteck der Formel abzupressen versucht. Hans Kleinman schließlich trifft am Sterbebett eine folgenschwere Entscheidung: Er flüstert seinem Ex-Schüler und mittlerweile Wissenschaftshistoriker, David Swift, eine Zahlenfolge ins Ohr, die er als “Schlüssel” bezeichnet. Schlagartig wird David zum Gejagten, denn auch das FBI ist hinter der Formel her und nicht eben zimperlich… Es folgt eine spannende Hetzjagd über gut 5/6-tel des Buches, bei der jede Menge Blut fließt und nicht mit drastischen, material- und menschenvernichtenden Einzelheiten gespart wird. Der Showdown gerät ein wenig aus den Fugen, da dem Debütautor zur Spannungskulmination nichts anderes eingefallen ist, als der Gewaltorgie noch eins, hier aber Unglaubwürdiges, draufzusetzen. Der geradlinige, storymäßig sich selbst erzeugende Thriller wird dem Genreanspruch absolut gerecht; was er jedoch, der Prämisse und des astrophysischen Hintergrundes des Autors zum Trotz, im geringsten Maße ist, ist ein Wissenschaftsthriller. Sieht man von einigen wenigen, eingestreuten Seiten auf, auf denen auf schon wieder reichlich abgehobenem Niveau über die möglichen Anwendungen der einheitlichen Feldtheorie spekuliert wird, ist einfach ein blutiges Versteckspiel im Gang. Die Weltformel-Prämisse erfüllt nur im Hinblick auf das Finale inklusive Zweckentfremdung eines Teilchenbeschleunigers einen Zweck.

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  • Rezension zu "Die Würfel Gottes" von Mark Alpert

    Die Würfel Gottes
    saloraya

    saloraya

    09. August 2012 um 18:37

    Im allgemeinen lese ich sehr gerne wissenschaftliche Krimis, welche Wissenschaft ist mir dabei auch eher egal. Bei diesem hier ist es mir zum ersten Mal passiert, dass es mir ein bischen viel Wissenschaft, bzw. in diesem Fall Physik, war. Man merkt deutlich, das Mark Alpert ein Physikprofessor ist, was nicht immer nur vorteilhaft ist. Man wird beim lesen manchmla derart mit Fachausdrücken und komplizierten Vorgängen zugeschüttet, das ich kurz davor war, es wegzulegen. Das ich das nicht getan habe liegt daran, das das Buch durchaus sehr spannend ist und ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Leider ist das Buch an einigen Stellen durchaus vorhersehbar, aber alles in allem hat mich das Buch nicht gelangweilt. Empfehlenswert für Leute, die ein bischen Ahnung von Physik oder zumindest großes Interesse daran haben.

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  • Rezension zu "Die Würfel Gottes" von Mark Alpert

    Die Würfel Gottes
    Moosbeere

    Moosbeere

    24. June 2012 um 21:57

    “Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten.“ J.R. Oppenheimer, Physiker Inhalt Eine unbekannte Partei ist hinter Albert Einsteins „einheitlicher Feldtheorie“ her. Kann es sein, dass dieser sie auf die Köpfe seiner engsten Mitarbeiter aufgeteilt hat? David Swift, ein Einstein-Biograph wird in diese Suche mit hineingezogen, als der sterbende Kleinman ihn mit ein paar mysteriösen Zahlen und dem Auftrag diese Theorie vor allen anderen zu finden betraut. Er gerät in das Visier des FBI und macht sich auf die abenteuerliche Suche nach der Gleichung von Allem und Einsteins Vergangenheit. Hilfe bekommt er dabei von Monique, einer ebenso schönen wie brillanten Physikerin... Meine Meinung Mit „Die Würfel Gottes“ nimmt der Autor den Leser mit auf eine spannende Reise in die Welt der Physik. Er geht der Frage nach, was passiert wäre, hätte Einstein wirklich die einheitliche Feldtheorie entdeckt. Hätte er diese Entdeckung nicht geheim behalten, in dem Wissen, das schon seine Entdeckung der Relativitätstheorie zu der Entwicklung der Atombombe geführt hat? Ein typischer Thriller, bei dem sich das FBI mit osteuropäischen Schurken heiße Gefechte liefert und der Held aus Liebe zu seiner Familie über seine Grenzen hinaus wächst. Trotz vieler physikalischer Fachbegriffe und Theorien lässt sich das Buch flüssig lesen und beschert einige unterhaltsame Stunden. Fazit Von mir gibt es gute 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die eine klassische Verfolgungsjagd mit dem FBI miterleben, korrupten Agenten begegnen und eine Menge über die Magie der Physik lernen wollen. Einstein-Fans in Thriller-Laune sind hier bestens bedient.

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  • Rezension zu "Die Würfel Gottes" von Mark Alpert

    Die Würfel Gottes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Albert Einstein sagte einst „Gott würfelt nicht“! Aber würfelt er wirklich nicht? Eines Abends steht im Badezimmer des Physikers Hans Kleinman, der auch Assistent Einsteins war, ein kahlköpfiger und großgewachsender Russe, der Kleinman beginnt zu foltern. Dabei verlangt er immer wieder, dass Kleinman ihm etwas über eine geheime Formel verrät. Doch Kleinman schweigt und so foltert der Russe ihn fast zu Tode. Als David Swift ins Krankenhaus gerufen wird, ahnt er nicht, was auf ihn wartet. Sein ehemaliger Mentor und guter Freund Hans Kleinman verlangt ihn auf seinem Todesbett zu sprechen. David fährt sofort ins Krankenhaus und Kleinmann haucht ihm, in seinem letzten Atemzug, die Wörter „Einheitliche Feldtheorie“ und einige Zahlen ins Ohr. Swift weiß nicht wie ihm geschieht, als er vom FBI festgenommen und verhörend wird. Er glaubt, dass es sich bei seiner Festnahme um einen Fehler handelt, aber dann wird ihm alles klar. Swift hat die Schlüssel für die Formel von Allem, für die Weltformel. Aber er ist nicht der einzige, der auf der Spur der Formel ist. Das FBI will um alle Fälle die Formel in die Hände kriegen, und auch eine Gruppe von Touristen würden über Leichen gehen, um an die Formel zu kommen. Es beginnt ein Wettrennen um eine Formel, die das Ende der Menschheit bedeuten könnte.... Würde ich einen Hut tragen, dann müsste ich diesen jetzt ziehen! Mark Alpert hat es geschafft, dass ich mich immer wieder während des Lesens dieses Wissenschaftsthrillers staunen musste. Als ich das erste Mal dieses Buch in der Hand hatte, dachte ich lediglich, dass es sich um einen Wissenschaftsthriller handelt, der gut ist, aber halt nicht besonders! Doch nachdem ich bereits das erste Kapitel gelesen habe, wusste ich, dass es etwas Besonderes ist! Alpert ist es gelungen, den spannendsten Wissenschaftsthriller zu schrieben, den ich jemals gelesen habe. Bereits der Anfang ist spannungsgeladen und überrascht mit einigen Wendungen. Und dann nimmt der Thriller eine Schnelligkeit an, die den Leser schwindelig macht. Ja, der Thriller ist so rasant, dass der Leser gar nicht weiß, wie es um ihn geschieht. Der ständige Wechsel des Schauplatzes trägt einen großen Teil dazu bei, aber auch der Schreibstil spielt eine große Rolle bei der Erzeugung der Spannung. Alpert's Sprache ist leicht, zeichnet sich aber auch durch wissenschaftlichen Gehalt aus. Doch trotzdem zieht sich das Buch nicht – auch die vielen wissenschaftlichen Dialoge verändern nicht den Lesefluss. Natürlich vermittelt Alpert auch Wissen und weckt, zumindest bei mir, die Neugier auf die dargestellten und besprochenen Themen in dem Buch. Man kann sagen, dass Alpert ein Sachbuch in einem Wissenschaftsthriller verpackt hat. Und das ist ein Talent, das nur wenige Autoren besitzen. Respekt! Erstveröffentlichung: http://literaturecosmos.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Die Würfel Gottes" von Mark Alpert

    Die Würfel Gottes
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    24. August 2010 um 18:22

    A175 Die Würfel Gottes von Mark Alpert Kategorie: Allgemein Albert Einstein sagte einst „Gott würfelt nicht“! Aber würfelt er wirklich nicht? Eines Abends steht im Badezimmer des Physikers Hans Kleinman, der auch Assistent Einsteins war, ein kahlköpfiger und großgewachsender Russe, der Kleinman beginnt zu foltern. Dabei verlangt er immer wieder, dass Kleinman ihm etwas über eine geheime Formel verrät. Doch Kleinman schweigt und so foltert der Russe ihn fast zu Tode. Als David Swift ins Krankenhaus gerufen wird, ahnt er nicht, was auf ihn wartet. Sein ehemaliger Mentor und guter Freund Hans Kleinman verlangt ihn auf seinem Todesbett zu sprechen. David fährt sofort ins Krankenhaus und Kleinmann haucht ihm, in seinem letzten Atemzug, die Wörter „Einheitliche Feldtheorie“ und einige Zahlen ins Ohr. Swift weiß nicht wie ihm geschieht, als er vom FBI festgenommen und verhörend wird. Er glaubt, dass es sich bei seiner Festnahme um einen Fehler handelt, aber dann wird ihm alles klar. Swift hat die Schlüssel für die Formel von Allem, für die Weltformel. Aber er ist nicht der einzige, der auf der Spur der Formel ist. Das FBI will um alle Fälle die Formel in die Hände kriegen, und auch eine Gruppe von Touristen würden über Leichen gehen, um an die Formel zu kommen. Es beginnt ein Wettrennen um eine Formel, die das Ende der Menschheit bedeuten könnte.... Würde ich einen Hut tragen, dann müsste ich diesen jetzt ziehen! Mark Alpert hat es geschafft, dass ich mich immer wieder während des Lesens dieses Wissenschaftsthrillers staunen musste. Als ich das erste Mal dieses Buch in der Hand hatte, dachte ich lediglich, dass es sich um einen Wissenschaftsthriller handelt, der gut ist, aber halt nicht besonders! Doch nachdem ich bereits das erste Kapitel gelesen habe, wusste ich, dass es etwas Besonderes ist! Alpert ist es gelungen, den spannendsten Wissenschaftsthriller zu schrieben, den ich jemals gelesen habe. Bereits der Anfang ist spannungsgeladen und überrascht mit einigen Wendungen. Und dann nimmt der Thriller eine Schnelligkeit an, die den Leser schwindelig macht. Ja, der Thriller ist so rasant, dass der Leser gar nicht weiß, wie es um ihn geschieht. Der ständige Wechsel des Schauplatzes trägt einen großen Teil dazu bei, aber auch der Schreibstil spielt eine große Rolle bei der Erzeugung der Spannung. Alpert's Sprache ist leicht, zeichnet sich aber auch durch wissenschaftlichen Gehalt aus. Doch trotzdem zieht sich das Buch nicht – auch die vielen wissenschaftlichen Dialoge verändern nicht den Lesefluss. Natürlich vermittelt Alpert auch Wissen und weckt, zumindest bei mir, die Neugier auf die dargestellten und besprochenen Themen in dem Buch. Man kann sagen, dass Alpert ein Sachbuch in einem Wissenschaftsthriller verpackt hat. Und das ist ein Talent, das nur wenige Autoren besitzen. Respekt!

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