Mark B. Mills Warten auf Doggo

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Inhaltsangabe zu „Warten auf Doggo“ von Mark B. Mills

Daniels Freundin haut ab - und hinterlässt ihm nichts als einen Brief voller Beleidigungen und einen hässlichen Köter namens Doggo. Eigentlich wollte Daniel nie einen Hund, aber schon bald wird Doggo ihm ein ganz spezieller Freund. Und den kann Daniel gut gebrauchen, denn er hat nicht nur Probleme an der Liebesfront, sondern erfährt auch etwas, das sein Leben ziemlich auf den Kopf stellt. Doch auch Doggo trägt ein Geheimnis in sich, und eines Tages kann Daniel sich endlich bei ihm revanchieren -

Schöne und humorvolle Lektüre für Zwischendurch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Humorvoll unterhaltend, genau das Richtige für zwischendurch

— Mira20

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  • Erwartungen nicht erfüllt

    Warten auf Doggo

    Becky_Bloomwood

    01. October 2017 um 15:26

    Leider hat mich Warten auf Doggo enttäuscht. Das süße Cover und die Inhaltsangabe hatten mich im Vorfeld sehr neugierig gemacht und meine Erwartungen waren offenbar zu hoch. Mark B. Mills erzählt eine gängige Liebesgeschichte, in der Doggo für meinen Geschmack aber etwas zu kurz kommt. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, der Hund wurde eher in die Geschichte gepackt, damit halt ein Hund dabei ist. Im Großen und Ganzen ist es halt eine Liebesgeschichte - und eine nicht besonders spannende dazu. Eine Frage bleibt unbeantwortet: Was soll mir der Titel sagen? Ist es nur, weil Warten auf Doggo lustig klingt? Wer wie ich sofort an Warten auf Godot denkt, bekommt keinen Hinweis darauf, warum dieser Titel gewählt wurde (oder ich habe ihn überlesen). Eine komische Namensgebung... (Der unpassende Titel hat keinen Einfluß auf die vergebenen Sterne).Wer sich das Buch aufgrund des süßen Covers kaufen will, sollte vielleicht erst einmal ein paar Seiten testlesen. Wem diese Testseiten zusagen, kann das Buch getrost kaufen. Wer mit nicht allzu hohen Erwartungen an das Buch geht, könnte auch angetan sein - es ist halt eine Liebesgeschichte mit Hund.

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  • Schöne Lektüre für Zwischendurch

    Warten auf Doggo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2016 um 12:40

    In dem Roman „Warten auf Doggo“ wird man in die Welt von Daniel und Hund Doggo mitgenommen. Daniel wird von seiner Freundin Clara abserviert und alles was ihm bleibt, ist ein unschöner Brief von ihr und der gemeinsame Hund. Eigentlich wollte Daniel nie einen Hund haben aber er gibt Doggo eine Chance, die er nicht bereuen wird. Zusammen bewältigen beide die schwere neue Zeit mit Liebeskummer und  familiären Geheimnissen aus der Vergangenheit.Als Leser taucht man in eine Welt voller Probleme ein, die doch einige Momente zum Schmunzeln und Lachen bereithält. Besonders bei Daniels neuer Arbeit, in einer Werbeagentur, erwarten einem Intrigen, ein neues Liebeschaos und viele humorvolle Momente mit ihm und Doggo.Der Schreibstil ist locker und macht einem das Lesen besonders angenehm. Die Charaktere sind gut beschrieben und es fällt einem nicht schwer, auch ohne Wissen über die Werbebranche, in diese spezielle Welt einzutauchen. Mit dem Roman „Warten auf Doggo“ bekommt man eine schöne Lektüre für Zwischendurch. Schade fand ich allerdings, dass die Wiederkehr von Clara nur oberflächlich behandelt und erwähnt wurde. Hier hätte man noch einiges machen können. Auch der Titel warf bei mir ziemlich lange Fragen auf. Wieso eigentlich „warten“? Einige Zeit dachte ich, dass damit das Warten gemeint ist, bis sich Daniel und Doggo angenähert und Vertrauen geschöpft haben. Dann wurde dieser Gedanke durch das Warten auf Doggo durch seine frühere Besitzerin abgelöst, die so endlich ihren Frieden finden konnte. Letztendlich wurde dann doch noch auf den letzten Seiten Bezug zum Titel genommen.Dennoch kann ich das Buch wirklich empfehlen und freue mich schon auf eine Fortsetzung, die hoffentlich noch kommen wird. Schließlich möchte man ja schon wissen, wer am Ende hinter der Tür auf Daniel wartet.

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  • Hässlich kann liebenswert sein

    Warten auf Doggo

    R-E-R

    24. January 2016 um 12:37

    „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Notting Hill“, „Tatsächlich Liebe“ so heißen die Filme mit Hugh Grant, die seit den 1990er Jahren das Publikum begeistern. Zuerst im Kino und bis heute auf DVD oder Streaming Dienst für Abende romantischer Popcorn-Unterhaltung mit einer gesunden Portion britischem Humor stehen. „Warten auf Doggo“ von Mark B. Mills geht eindeutig ebenfalls in diese Richtung. Wäre Hugh Grant noch etwas jünger, könnte man ihn sich sehr gut als Verkörperung von der Hauptfigur Daniel Larsson vorstellen. Diesem sympathischen Londoner Werbefachmann, der nach außen etwas spröde wirkt. Dessen Herz aus Gold sich dem Leser aber sehr bald schon offenbart. Clara hat Daniel Knall auf Fall verlassen. Die Frau die er heiraten wollte, hinterlässt ihm nur einen flüchtigen Abschiedsbrief und einen Hund, den Daniel nie wollte. Nun sitzt er in seiner überteuerten Londoner Wohnung, die er sich alleine (als arbeitsloser Werbetexter) nicht leisten kann und muss sich noch dazu um den ausnehmend hässlichen Mischling Doggo kümmern, der ihn ebensowenig ausstehen kann, wie er den Hund. Dann aber scheint sich alles zum Guten zu wenden. Er findet einen Job, landet einen großen Werbescoop und kommt sogar seiner neuen Kollegin näher. Auf seinem Weg wird ihm Doggo zum treuen Begleiter und Freund. Bis sein seniler Großvater eine Bombe platzen lässt, die Daniels Leben in den Grundfesten erschüttert. Und er herausfindet, dass auch Doggo ein trauriges Geheimnis hat. Mark B. Mills Roman liest sich locker und leicht. Der Ich-Erzähler Daniel ist ein witziger Typ, der seine Umgebung mit intelligentem Blick durchschaut und seine Beobachtungen humorvoll und warmherzig auf den Punkt bringt. Ich habe den Roman in einem Rutsch an einem Sonntag auf der Couch gelesen. Und genau dafür ist er ideal. Ein bisschen eintauchen in die Londoner Singelwelt und die Intrigen einer hippen Werbeagentur. Ein bisschen schmunzeln über die Annäherungsversuche zwischen Mensch und Tier (Daniel und Doggo haben so ihre Startschwierigkeiten, aber ein Hund erkennt eben sofort wer es in Wahrheit gut mit ihm meint) und zwischen Mensch und Mensch mit einem Tier als Mittler (Daniel und seine Kollegin kommen sich natürlich nur Dank Doggo näher). Das Buch ist nicht spannend aber sehr unterhaltsam und wirklich lustig. Was wohl auch daran liegt, dass Mills aus der Werbung kommt und weiß wie man einen eingängigen Text und bildhafte Szenen schreibt. Ich nenne hier nur Megan und die Tupperdosenattacke. Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich kann ihn als leichte Unterhaltung zum Abschalten und Entspannen nur empfehlen.

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