Mark Barnes Das schwarze Herz

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Inhaltsangabe zu „Das schwarze Herz“ von Mark Barnes

Um das Reich zu retten, beschreitet er einen dunklen Pfad Sein Griff nach dem Amt des Hochkönigs wurde vereitelt, doch Corajidin ist nicht bereit aufzugeben. Nur mit ihm als Hochkönig wird sein Volk wieder zu alter Macht zurückkehren. Doch der Pfad dorthin ist finster, und jede falsche Entscheidung kann ihn tiefer in die Dunkelheit führen. Seine Widersacher gelten als strahlende Helden, aber Corajidin weiß, dass letztendlich nur einer über Richtig oder Falsch entscheiden wird - der Sieger!

faszinierende neue Fantasywelt

— himmelspirat
himmelspirat

Erste Teil war schwer zu lesen, aber der Zweite war noch schwerer...

— nickypaula
nickypaula

Eine durchaus gelungene Fortsetzung mit leichen Schwächen - für Genrefans sicherlich einen Blick wert

— Romanfresser
Romanfresser

Rahn Coradjin wurde besiegt. Doch seine Niederlage ist nicht endgültig. Denn schon bald beginnt er damit, seine Rückkehr zu planen. Und ...

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  • Erste Teil war schwer zu lesen, aber der Zweite war noch schwerer...

    Das schwarze Herz
    nickypaula

    nickypaula

    18. November 2015 um 10:42

    Das Buch knüpft nahtlos an den Ereignissen des Vorgängers an. Corajidin ist zwar nicht an die Macht gelangt, gibt aber natürlich nicht auf. Um seine Ziele zu verwirklichen und doch noch Asrahn und damit mächtigster Mann des Landes zu werden, greift er auch dieses Mal wieder zu unlauteren Methoden. Er zieht die Hexer hinzu - einen finsteren Zirkel empathieloser Magier, die man durchaus als die Erzfeinde der Gelehrten bezeichnen kann, der Gruppe der Indris einmal angehörte. Indris ist auch in diesem Teil wieder der Protagonist und macht sich mit seinen Freunden auf in den Kampf gegen das Unrecht und die Zerstörung, die von Corajidin - Mariams Vater - ausgeht. Letztere ist auch mit von der Partie und endlich wird die Liebesaffäre zwischen ihr und Indris zur ausgewachsenen romantischen Liebe! Dabei ging mir allerdings das ständige "Wir könnten einfach fortgehen und die Welt sich selbst Überlassen!" "Nein, es ist unsere Pflicht zu helfen!" - Gehabe ein wenig auf die Nerven... Mit diesem Teil habe ich mich noch schwerer getan, als mit dem ersten. Ich hatte die Hoffnung, dass das schwergängige vom ersten Teil auch genau dort bleibt und sich der Autor mehr auf die Story konzentrieren kann, jetzt da der Leser sich in seiner Welt eingelebt hat. Leider ist dem nicht so. es gibt immer wieder Längen in dem Buch, durch die ich mich nur sehr mühsam durchkämpfen konnte und gerade wenn man das Buch aus der Hand legen will, passiert doch noch irgendetwas, das das Ruder wieder herumreißt. Ein sehr anstrengendes Leseerlebnis.  Leider hatte ich mir nach dem etwas schwergängigen ersten Teil der Saga dann doch mehr erhofft, weswegen der Nachfolger dann wohl leider nicht mehr in mein Bücherregal einziehen wird. eure Lisa von Nickypaulas Bücherwelt :)

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  • Ordentliche Fantasy für Genrefreunde

    Das schwarze Herz
    Romanfresser

    Romanfresser

    20. September 2015 um 10:16

    Mark Barnes Debütroman, ‚Echos der Vergangenheit‘ rezensierte ich im Mai und war gemischter Gefühle, einerseits gefiel mir die Welt, andererseits fand ich es auch irgendwie schwer zugänglich und nicht so wahnsinnig schön beschrieben. Und ich muss sagen, meine Haltung zum ersten Band scheint sich auf die gesamte Serie übertragen zu lassen. Denn heute wird es im zweiten Band wieder genau um diese Themen gehen. Auch dieser Band wurde mir vom blanvalet-Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür! Corajidin möchte weiterhin Alleinherrscher werden und kämpft mit seiner Krankheit. Indris und die andere Fraktion halten dagegen und stellen ihre Gegenkandidatin auf – und sind sich ihrer Sache auch relativ sicher. Sie wissen jedoch nicht, mit welchen Methoden Corijidin nach der Macht strebt. Um seine Krankheit zu erleichtern, aber auch um zunächst seinen Sohn und am Ende auch seine Frau von den Toten zurückzuholen, bedient er sich der Macht der Hexen, eine Macht, die seit Jahrhunderten, seit den großen Kriegen unangetastet blieb – aus dem Grund, dass so etwas, wie die großen Kriege nie wieder passieren sollte. Während Indris mit Corijidins Tochter, die auf seiner Seite zu stehen scheint, eine Affäre beginnt, wird er mehrfach von den Angehörigen seiner Fraktion festgenommen, da er die Antwort auf alte Geheimnisse in sich zu tragen scheint, mit denen das Blatt noch gewendet werden kann – so muss Indris noch in seiner Vergangenheit wühlen. Dass seine verschwunden geglaubte Ehefrau dann auch noch auftaucht und enthüllt, dass es ihr Auftrag war, sicherzustellen, dass Indris dieses Wissen erhält, macht das Chaos perfekt. Corajidin unterdies lässt sich mit Hilfe der Hexen zum Alleinherrscher auf fünf Jahre krönen und genießt nun uneingeschränkte Macht. Allerdings hat das Bündnis mit den Hexen seinen Preis, der nun gezahlt werden muss. In der Einleitung habe ich es schon angedeutet, uneingeschränkt glücklich bin ich auch mit dem zweiten Band nicht so ganz. Im Wesentlichen lässt sich meine Kritik auf zwei Punkte verdichten: Ich habe keine Orientierung. Es ist zwar vorne im Buch eine Karte, aber es fühlt sich so an, als würde das ganze Buch in einer Stadt und Umland spielen, so schnell wie die Charaktere von Ort zu Ort zu hüpfen scheinen, am Ende ist dann Mari mit dem Schiff irgendwohin unterwegs – ich konnte die Ortswechsel nicht wirklich mitverfolgen und fühlte mich ein bisschen verloren in der Welt. Dafür verantwortlich ist auch der zweite Punkt: Es wird unglaublich viel miteinander gesprochen. Das ist prinzipiell auch kein Problem, stumme Charaktere wären ziemlich doof, aber ich habe das Gefühl, dieses Buch besteht zu 90% aus Gesprächssequenzen, in denen eine Figur etwas mit einer anderen Figur bespricht und den Fortgang der Handlung beschreibt. Landschaftsbeschreibungen, ausführliches Beschreiben des wirklich Geschehenden und tatsächlich das Gefühl mittendrin zu sein, kommen dabei leider zu kurz – auch deswegen hatte ich Probleme, mit dem Buch wirklich warm zu werden. Genug gemeckert, das hat das Buch nämlich eigentlich gar nicht verdient. Auch wenn ich mir wünschen würde, etwas näher bei den Ereignissen zu sein und mir die wenigen echten Kampfszenen auch gerne noch ausführlicher gewünscht hätte, ist Das schwarze Herz ein wirklich lesenswerter Fantasy-Roman. Die Geschichte selbst ist ziemlich gut angelegt und gefällt mir ausgesprochen gut, auch die Festnahmen von Indris, das Beziehungsdilemma und die Probleme mit der Familie Corajidins sind klasse gemacht. Da das Buch ziemlich charakterbetont ist, fühlt man sich zumindest bei den Charakteren schnell wohl und versteht recht gut, warum sie so handeln (müssen), wie sie es tun. Das Prophezeiungselement, von dem ich im ersten Band sprach, taucht auch hier wieder in einigen Passagen auf und lässt einen Blick aufs Ende zu. Ich bin etwas unschlüssig, wie viele Sterne ich geben möchte, denn trotz der recht deutlichen Schwächen bleibt Das schwarze Herz ein guter und lesenswerter Fantasy-Roman, der nie zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird, aber dennoch, gerade eben für Genrefans, die beziehungsbetonte Fantasy mit technologisch angehauchter Magie mögen, ist die Reihe wirklich toll. Aber weil ich auch die Welt etwas seltsam finde – viele Aspekte aus ‚unserer‘ Welt sind nur übernommen – bleibe ich mal bei 3/5 Sternen – werde aber natürlich dennoch das Ende lesen und hoffe auf einen tollen und ausführlich beschriebenen Showdown!

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  • Tolle Fortsetzung

    Das schwarze Herz
    thebookpassion

    thebookpassion

    27. April 2015 um 14:00

    Coradjins Plan ist gescheitert und es ist ihm nicht gelungen das Amt des Hochkönigs anzutreten. Er hat einen starken Verlust erlitten bei dem seine Frau ums Leben kam und sein Sohn Belamandris lebensgefährlich verletzt wurde. Doch Aufgeben ist für Coradjin keine Option und so fängt er an neue Intrigen zu schmieden, denn nur er, davon ist er fest überzeugt, kann sein Volk zu einem glanzvollen Zeitalter führen. Coradjin ist von seiner Vision überzeugt und ist bereit seine Prinzipien über Bord zu werfen um sein Ziel zu erreichen, denn zum Schluss zählt nur der Sieg. Es ist schon einige Monate her, dass ich den ersten Teil ,, Echos der Vergangenheit“ gelesen habe und ich befürchtete zunächst, dass ich Probleme haben werde in die komplexe Geschichte einzutauchen, da ich auch im ersten Teil einige Anlaufschwierigkeiten hatte. Doch bevor die Geschichte richtig los geht erhält der Leser, in einem Extra Kapitel, ein Überblick über das zuvor Geschehene. Wer das Buch also schon vor einiger Zeit gelesen hat kann so wesentlich einfacher in die Geschichte einsteigen und wenn man den ersten Teil erst vor kurzem gelesen hat kann der Leser einfach das Kapitel überblättern und muss sich nicht mit langen Wiederholungen rumplagen. Dank des Kapitels konnte ich daher Problemlos in die gefährliche Welt eintauchen. Erneut stehen die politischen Intrigen und Machtspiele klar im Vordergrund und so benötigt man vor allem Zeit und Konzentration um das Buch zu lesen und zu verstehen, denn es ist nicht immer im ersten Moment klar ersichtlich, wer für welche Partei Sympathie ergriffen hat. Nach und nach habe ich jedoch einen Einblick in die Intrigen erhalten und es wird von Seite zur Seite deutlicher, welche Parteien es gibt. Mark Barnes konnte mich durch seine wundervollen verschachtelten Sätze überzeugen. Ich musste jedoch auch im zweiten Teil das ein oder andere Mal das Glossar zu Hilfe nehmen, da es eine Unmengen von fremden Wörtern gibt. Familien-, Länder- und Völkernamen wirken allesamt fremd und ich konnte sie mir daher schwer merken. Die Charaktere sind glaubwürdig und authentisch skizziert. Alle Figuren besitzen eine unglaubliche Tiefe. Jede Figur hat etwas Dunkles aber auch etwas Helles an sich und so sind die Protagonisten nicht nur in schwarz und weiß unterteilt. Die Protagonisten und die Antagonisten haben allesamt nachvollziehbare Beweggründe und so kam es stellenweise vor, dass ich auch Sympathie für z.B. Corajidin hatte. So ist Corajidin z.B. unglaublich erschüttert von dem Tod seiner Frau und er würde alles geben, um sie wieder zum Leben zu erwecken. Zudem ist Corajidin durchaus bewusst, dass er zu weit geht und seine Prinzipien mittlerweile alle über Bord geworfen hat. Auch Indris ist nicht der typische glanzvolle Held, sicherlich hat er ein wesentlich größeres Talent als alle anderen, jedoch entspricht er einfach nicht dem Bild eines strahlenden und reinen Helden. Indris wird immer von einem düsteren Schatten verfolgt, denn er ist auch ein Mörder und bereit das Leben eines Menschen ohne mit einer Wimper zu zucken zu beenden. Vor allem Mariam und Belamandris haben es mir angetan. Mariam, die Tochter Corajidins, ist eine starke Frau, die weiß, wie sie sich in einer Männer beherrschten Welt durchsetzen kann. Zudem hält sie in jeder noch so schwierigen Situation zu ihren Freunden und hält, im Gegensatz zu ihrem Vater, an ihren Prinzipien fest, auch wenn es bedeutet, ihrem Vater den Rücken zuzukehren. Belamandris ist dagegen vollkommen zerrissen. Auf der einen Seite liebt er seine Schwester abgöttisch und möchte sie nicht verletzten und auf der anderen Seite fühlt er sich verpflichtet seinem Vater zu dienen. Alles in allem konnte mich auch der zweite Teil der ,,Kampf der großen Häuser“ Trilogie begeistert. Die Protagonisten wirken allesamt realistisch und glaubwürdig. Die Komplexe Handlung, die mit vielen Intrigen gespickt sind hebt sich deutlich vom restlichen Genre ab. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Das schwarze Herz, rezensiert von Götz Piesbergen

    Das schwarze Herz
    Splashbooks

    Splashbooks

    30. March 2015 um 09:30

    Mit "Das schwarze Herz" erscheint die Fortsetzung zu "Echos der Vergangenheit". Teil 3 der Trilogie ist für September 2015 vorangekündigt worden. Man darf sich sicherlich darauf freuen. Der Umsturzversuch von Rahn Coradjin wurde vereitelt. Ihm selbst wurde eine empfindliche Niederlage verpasst, bei der seine aktuelle Ehefrau und sein Lieblingssohn ums Leben kamen. Doch er selbst wurde verschont. Ein Fehler, denn jetzt plant er seine Rückkehr. In all den Jahren zuvor konnte er viele Stimmen im Rat kaufen. Und die könnten jetzt dafür stimmen, ihn zum neuen König zu wählen. Gleichzeitig hat er aber auch viele Verbündete um sich versammelt. Verbannte, die darauf hoffen, wieder an die Tröge der Macht zu gelangen. Und dann sind da noch die Angothischen Hexen, die ihm die Erfüllung seiner Träume anbieten. Und die Helden? Müssen untätig bleiben. Indris selbst ist des Kampfes überdrüssig und sieht sich auch gleichzeitig den Bitten von Mächten ausgesetzt, mit denen er nichts zu tun haben möchte. Und seine Geliebte Mariam sieht sich zwischen ihrer Familie und ihren Pflichten hin- und hergerissen. Einmal mehr zeigt sich, wie gut Mark Barnes sich darauf versteht, glaubwürdige Charaktere zu schreiben. Selbst die Gegenspieler haben Seiten, die man nachvollziehen kann, durch die man Sympathien für sie empfindet. Und das, obwohl deutlich wird, dass sie nichts Gutes im Schilde führen. Und keine andere Person verdeutlicht dies, wie Rahn Coradjin. Er ist der Schurke in der Geschichte, der Gegenspieler. Und doch liest man, wie er über den Verlust seines Sohnes und seiner Ehefrau trauert. Und wie er bereit ist, für ihre Wiederbelebung alles zu tun. Wie soll man eine solche Person hassen, auch wenn sie ständig bereit ist, Gräueltaten durchzuführen, nur um selber am Leben zu bleiben und an die Macht zu kommen? Keine Zweifel also: Mark Barnes hat hier eine Figur zu Papier gebracht, wie sie realistischer und glaubwürdiger nicht sein könnte. Man genießt jeden Moment, in der er auftaucht und die Handlung sich um ihn dreht. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21619/das_schwarze_herz

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