Mark Barnes Echos der Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Echos der Vergangenheit“ von Mark Barnes

Würdest du deinen besten Freund töten, um zu überleben? Corajidin, das Oberhaupt des Hauses Erebus, ist tödlich erkrankt. Da wird ihm prophezeit, dass er überleben wird, wenn er das Amt des Hochkönigs erlangt. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss er nicht nur uralte Gesetze brechen. Es ist auch nötig, dass er seinen ältesten Freund ermordet, den amtierenden Hochkönig. Dabei hält Corajidin auch nicht auf, dass seine einzige Tochter geschworen hat, den Hochkönig mit ihrem Leben zu beschützen. Denn was ist das Leben einer einzelnen jungen Frau wert, wenn ein Bürgerkrieg unausweichlich ist?

Trotz Startschwierigkeiten eine tolle Geschichte

— RickysBuchgeplauder
RickysBuchgeplauder

gelungener Auftakt eines neuen Fantasy-Epos, interessante, spannende neue Welt

— himmelspirat
himmelspirat

Ein etwas spezieller Fantasyroman mit anspruchsvollem Einstieg, der sich aber gegen Ende richtig auszahlt.

— Romanfresser
Romanfresser

Das komplexe Politische System, die gut ausgearbeiteten Protagonisten und die phantastischen Wesen haben mich restlos begeistert.

— thebookpassion
thebookpassion

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  • Trotz Startschwierigkeiten eine tolle Geschichte

    Echos der Vergangenheit
    RickysBuchgeplauder

    RickysBuchgeplauder

    29. April 2017 um 22:29

    RezensionEchos der VergangenheitGenre: FantasySeiten: 604Verlag: BlanvaletKlappentext:Würdest du deinen besten Freund töten, um zu überleben?Corajidin, das Oberhaupt des Hauses Erebus, ist tödlich erkrankt. Da wird ihm prophezeit, dass er überleben wird, wenn er das Amt des Hochkönigs erlangt. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss er nicht nur uralte Gesetze brechen. Es ist auch nötig, dass er seinen ältesten Freund ermordet, den amtierenden Hochkönig. Dabei hält Corajidin auch nicht auf, dass seine einzige Tochter geschworen hat, den Hochkönig mit ihrem Leben zu beschützen. Denn was ist das Leben einer einzelnen jungen Frau wert, wenn ein Bürgerkrieg unausweichlich ist?Meine Meinung:Geschichte:Dies ist Band 1. Die ersten 150 Seiten habe ich das Buch als sehr anstrengend und verwirrend empfunden. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Durch die eigenartigen Namen und Ausdrücke bin ich zwischendurch doch ein wenig durcheinander gekommen. Nach den ersten Schwierigkeiten wurde die Geschichte dann sehr interessant und dennoch konnte es mich nicht recht fesselnd. Das Gefühl, dass ich unbedingt weiterlesen muss wollte einfach nicht kommen. Dieses Gefühl kam dann im letzten Drittel des Buches. Die einzelnen Elemente der fantastischen Welt haben mich sehr begeistert. Es waren ganz neue Dinge die es nicht oder sehr selten in Fantasy Büchern gibt.Hier gibt es 3 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Die Charaktere waren schon sehr einzigartig. Es gibt in diesem Buch ganz besondere Rassen von denen ich in noch keinem anderen Roman gelesen hatte. Am besten haben mir Shar und Indris gefallen. Sie waren für mich die stärksten und interessantesten Charaktere. Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:Da ich am Anfang einige Probleme hatte in die Geschichte rein zu kommen konnte ich auch erst nach dem ersten Drittel eine Bindung zu den Charakteren aufbauen. Von da an ging es dann doch ganz gut sich in die Charaktere einzufühlen und es nahm an Spannung zu.Hier gibt es 1 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:Das Cover gefällt mir recht gut aber ich denke, dass ich nicht auf das Buch aufmerksam geworden wäre.Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Trotz der anfänglichen Probleme in die Geschichte rein zu kommen, konnte das Buch mich letztendlich doch noch überzeugen. Ich bin schon ganz gespannt auf die FolgebändeInsgesamt gibt es: 7 von 10 Buchplaudis„Es sind weniger die gesuchten Antworten als vielmehr die Fragen, die uns jagen.“

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  • Etwas spezieller Fantasyroman für Genrefreunde

    Echos der Vergangenheit
    Romanfresser

    Romanfresser

    06. May 2015 um 08:50

    Auf dieses Buch bin ich auf der letztjährigen Buchmesse gestoßen. Es wurde zwar gar nicht so groß präsentiert, aber es stand dort so am Stand herum und es gefiel mir ganz gut. Es ist wohl das Romandebüt eines australischen Autors, der zuvor Creative Consultant für Fernsehserien war und als Trilogie angelegt, dessen dritter Band im September dieses Jahres erscheint. Das mir vorliegende Exemplar wurde mir vom Blanvalet zur Rezension zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür. In diesem ersten Band lernen wir zunächst die Welt kennen, in der sich uns Indris, ein hoher Kriegsmagier vorstellt, der nach einer Schlacht dazu überredet wird, bei seinem Haus zu bleiben und nicht mit einer Freundin fortzuziehen, um weiteres Unheil abzuwenden. Ihm gegenüber steht Corajidin, ein sehr kranker Mann, der machthungrig und einem Orakelspruch folgend zum Herrscher der Stadt gewählt werden will. Doch sein Weg ist voller Terror und nur weil er Reliquien einer längst verlorenen Kultur ausgräbt und diese für seinen Zweck benutzt, schafft er es überhaupt bis dahin. Indris hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinen Freunden und Verbündeten gegen ihn zu intrigieren und gegen ihn zu kämpfen. Ich muss sagen, ich fand den Einstieg ziemlich schwierig. Erst so nach 200 Seiten war ich langsam mit der Welt und den Charakteren warm. Bemerkenswert ist, dass die Welt nicht wirklich einem typischen ‚stilisiertem europäischem Mittelalter‘, wie man es normalerweise findet, gleicht. Es gibt scheinbar solche Sachen wie Sturmgewehre, anscheinen auch Fluggeräte… andererseits wird doch viel mit den typischen Schwertern, Bögen und Äxten gekämpft. Das fand ich etwas schwer zugänglich, weil auch nicht so wirklich erklärt wurde, wie man sich die Geräte vorzustellen hat – und wie das Setting der Welt sein soll. Außerdem wird man am Anfang mit extrem vielen Namen und Konstellationen konfrontiert. All das macht den Einstieg wirklich schwierig – vor allem, weil man auch total viel Irrelevantes erfährt, was auf die Handlung nicht wirklich einen Einfluss hat. Ich bin ja immer ein großer Freund davon, wenn man in einem ersten Band immer ein bisschen zurückfährt und erstmal die Welt ein bisschen einführt, bis man dann vielleicht an dessen Ende mal mit den ganzen Figurenkonstellationen konfrontiert wird. Aber okay, vielleicht bin ich da von der Askir-Reihe und der ganzen Urban-Fantasy der letzten Jahre etwas verwöhnt. Später entfaltet der Band dann wieder seine ganze Spannung – und die magische Fähigkeit der ‚Disentropie‘ wird wirklich vielseitig und auf beeindruckende Weise eingesetzt. Generell gefällt mir diese Form von Magie – die im Prinzip wohl auf eine Manipulation der Thermodynamik herausläuft – ziemlich gut, weil sie relativ wissenschaftlich angehaucht ist. Und auf den letzten 300 Seiten, wenn dann das Spiel gegen Corajidin wirklich anläuft, gewinnen die Charaktere noch viel an Lebendigkeit und Tiefe und werden zu wirklichen Sympathieträgern. Die angedeuteten Liebschaften finde ich auch schön passend, generell ist die Figurenkonstellation wirklich gut ausgestaltet – wenn man sie denn erstmal herausklamüsert hat. Und mit dem wissenschaftlichen Touch und der scheinbar in Ansätzen vorhandenen modernen Technik hebt sich diese Serie auch durchaus von der üblichen Fantasy-Kost mit bösen Orks und Zwergen ab. Insgesamt würde ich den Band nicht uneingeschränkt empfehlen. Gerade, wenn ihr bisher noch nie High-Fantasy gelesen habt, ist diese Serie sicherlich kein optimaler Einstieg. Aber alle Veteranen des Genres werden sicherlich viel Spaß haben und mal ein paar neue Akzente finden, die man so bisher noch nicht gesehen hat. Ich hoffe auf einen wahnsinnig starken zweiten Band, weil das Ende wirklich gelungen ist und die Charaktere noch viel Potenzial bieten – und wer bei den Prophezeiungen gut aufgepasst hat, kann auch so ein bisschen was voraussagen – das finde ich ja immer ziemlich spannend. Insgesamt vergebe ich also folgerichtig 3(,5)/5 Sternen für einen etwas speziellen aber ziemlich spannenden Opener einer vielversprechenden Trilogie.

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  • Wahnsinnig komplexe und spannende Geschichte

    Echos der Vergangenheit
    Aduja

    Aduja

    01. December 2014 um 00:55

    Diese Rezension bezieht sich auf die englische Originalausgabe   „Corajidin, das Oberhaupt des Hauses Erebus, ist tödlich erkrankt. Da wird ihm prophezeit, dass er überleben wird, wenn er das Amt des Hochkönigs erlangt. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss er nicht nur uralte Gesetze brechen. Es ist auch nötig, dass er seinen ältesten Freund ermordet, den amtierenden Hochkönig. Dabei hält Corajidin auch nicht auf, dass seine einzige Tochter geschworen hat, den Hochkönig mit ihrem Leben zu beschützen. Denn was ist das Leben einer einzelnen jungen Frau wert, wenn ein Bürgerkrieg unausweichlich ist?“ Mark Barnes erschafft eine sehr komplexe Welt. Es gibt ein ausgeklügeltes  politisches System, schillernde Charaktere, eine detailreiche Vergangenheit und fantastische Kreaturen. Auch das System der Magie ist deutlich komplexer und interessanter als in vielen anderen fantastischen Romanen. Der Ausdruck im englischen Original ist an einigen Stellen etwas schwer zu verstehen, vor allem wenn es um die magischen Techniken geht, das tut der Spannung der Geschichte aber keinen Abbruch. Den Charakteren kommt die Komplexität der Geschichte sehr zugute, so dass sie in sich schlüssig sind und immer passend zu ihrer Persönlichkeit agieren. Die Welt in der sie Leben ist spannend und detailreich. Eine besondere Erwähnung verdient für mich auch der fantastische Cliffhanger, der viel Lust auf den zweiten Band macht.

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  • Echos der Vergangenheit

    Echos der Vergangenheit
    Splashbooks

    Splashbooks

    20. October 2014 um 19:56

    Häufig sind normale Menschen die Protagonisten von Fantasy-Epen. Doch Mark Barnes beschreibt in "Echos der Vergangenheit" eine Fantasy-Welt, in der die Hauptfiguren eindeutig nicht menschlich sind. Der Roman ist der Auftakt zu einer Trilogie. Der zweite Teil wird mit dem Namen "Das schwarze Herz" im November herauskommen. Mark T. Barnes ist Australier. Er wurde 1966 in Sydney geboren und schrieb bereits mit sieben Jahren seine erste Kurzgeschichte. Doch seine Karriere nahm zunächst andere Wege. Er arbeitete in der Finanzbranche, war im Werbebereich aktiv und schuf sich im IT-Bereich einen Job, in dem er immer noch aktiv ist. Doch erst als er 2005 einen Kurzgeschichtenworkshop besuchte, beschloss er, als Autor durchzustarten. Seit damals sind diverse Kurzerzählungen erschienen. Ebenso ist er auch als freiberuflicher Redakteur aktiv und ist Creative Consultant für einige TV-Reihen. "Echos der Vergangenheit" ist sein Deutschlanddebüt. Lange Zeit hat das Reich Shrian in Frieden gelebt. Doch seit neustem herrscht Unruhe im Inneren. Der Herrscher Far-rad-din wird fälschlicherweise des Handels mit Reliquien beschuldigt. Doch in Wahrheit ist das nur eine Intrige des Oberhauptes des Hauses Erebus, Corajidin. Er will das Amt des Hochkönigs haben, da ihm prophezeit wurde, dass es sein Leben retten wird. Denn er ist schwer erkrankt. Allerdings stehen ihm zwei Personen im Weg. Zum einen seine Tochter Mariam, die ihm sehr am Herzen liegt. Sie ist zwar in seine Umsturzpläne eingeweiht. Doch ist sie sich nicht sicher, ob sie diesen auch folgen kann. Und zum anderen Indris, eine lebende Legende. Vor allem ihn gilt es aus dem Weg zu räumen, da er viel auf den Erhalt des Reiches setzt. Und so kommt es zu einem Bürgerkrieg. Rest lesen unten: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20823/echos_der_vergangenheit

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  • Leider nur Durchschnitt

    Echos der Vergangenheit
    reading-books

    reading-books

    14. June 2014 um 16:37

    "Echos der Vergangenheit" ist der Beginn einer High Fantasy Triologie, deren Ansatz hervorragendes Potenzial für unterhaltsame Seiten bietet. George R.R. Martin hat ihn genutzt und etwas beachtliches geschrieben. Mark Barnes hat ihn ebenfalls gewählt, wirklich überzeugen konnte er mich allerdings leider nicht. Das Buch spielt in einer fremden Welt mit verschiedenen Rassen. Barnes hat sich Mühe gegeben, diese für den Leser gut zu beschreiben. Leider sind beim Lesen jedoch keine Bilder in meinem Kopf entstanden. Auch jetzt noch kann ich mir verschiedene Figuren geschweige denn die Orte wirklich vorstellen. Ich denke nicht, dass es an fehlender Fantasie meinerseit oder fehlendem Bemühen seitens des Autors liegt. Der Funke ist in dieser Hinsicht einfach nicht übergesprungen. Etwas - wenn auch nicht viel - besser ist hier die Ausarbeitung der Charaktere. Zumindest zwei von ihnen konnten mich in ihren Bann ziehen und gaben tatsächlich auch ein vernünftiges Bild in meiner Vorstellung ab. Leider begrenzte es sich aber auch auf diese beiden Figuren. Das Problem dabei: Die ersten rund 200 Seiten werden maßgeblich von anderen Figuren bestimmt. Diese wirkten auf mich allerdings fast schon langweilig obwohl es sich teilweise um die "bösen" Charaktere handelte. Ihre Handlungen waren nur bedingt hinterhältig und fast schon klischeehaft. Darunter hat das gesamte Buch meiner Ansicht nach gelitten. Zwischendurch war ich sogar kurz davor es abzubrechen. Aus diesem Grund gibt es von mir auch nur 2,5 Sterne für "Echos der Vergangenheit".

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  • Leider nur Durchschnitt

    Echos der Vergangenheit
    reading-books

    reading-books

    14. June 2014 um 16:37

    "Echos der Vergangenheit" ist der Beginn einer High Fantasy Triologie, deren Ansatz hervorragendes Potenzial für unterhaltsame Seiten bietet. George R.R. Martin hat ihn genutzt und etwas beachtliches geschrieben. Mark Barnes hat ihn ebenfalls gewählt, wirklich überzeugen konnte er mich allerdings leider nicht. Das Buch spielt in einer fremden Welt mit verschiedenen Rassen. Barnes hat sich Mühe gegeben, diese für den Leser gut zu beschreiben. Leider sind beim Lesen jedoch keine Bilder in meinem Kopf entstanden. Auch jetzt noch kann ich mir verschiedene Figuren geschweige denn die Orte wirklich vorstellen. Ich denke nicht, dass es an fehlender Fantasie meinerseit oder fehlendem Bemühen seitens des Autors liegt. Der Funke ist in dieser Hinsicht einfach nicht übergesprungen. Etwas - wenn auch nicht viel - besser ist hier die Ausarbeitung der Charaktere. Zumindest zwei von ihnen konnten mich in ihren Bann ziehen und gaben tatsächlich auch ein vernünftiges Bild in meiner Vorstellung ab. Leider begrenzte es sich aber auch auf diese beiden Figuren. Das Problem dabei: Die ersten rund 200 Seiten werden maßgeblich von anderen Figuren bestimmt. Diese wirkten auf mich allerdings fast schon langweilig obwohl es sich teilweise um die "bösen" Charaktere handelte. Ihre Handlungen waren nur bedingt hinterhältig und fast schon klischeehaft. Darunter hat das gesamte Buch meiner Ansicht nach gelitten. Zwischendurch war ich sogar kurz davor es abzubrechen. Aus diesem Grund gibt es von mir auch nur 2,5 Sterne für "Echos der Vergangenheit".

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  • Grandios

    Echos der Vergangenheit
    thebookpassion

    thebookpassion

    13. May 2014 um 19:36

    ,,Corajidin, das Oberhaupt des Hauses Erebus, ist tödlich erkrankt. Da wird ihm prophezeit, dass er überleben wird, wenn er das Amt des Hochkönigs erlangt. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss er nicht nur uralte Gesetze brechen. Es ist auch nötig, dass er seinen ältesten Freund ermordet, den amtierenden Hochkönig. Dabei hält Corajidin auch nicht auf, dass seine einzige Tochter geschworen hat, den Hochkönig mit ihrem Leben zu beschützen. Denn was ist das Leben einer einzelnen jungen Frau wert, wenn ein Bürgerkrieg unausweichlich ist?" Mark Barnes hat mit ,,Echos der Vergangenheit“ einen komplexen und fesselnden Roman erschaffen. Die Geschichte ist mit fremdartigen, interessanten Wesen und einem ausgefeilten und komplizierten politischen System gespickt. Ein Glossar hilft dem Leser sich grade am Anfang besser in der fremdartigen Welt zu recht zu finden. Zunächst prasseln eine Unmenge von fremden Wörtern auf den Leser ein, sodass ich erst Schwierigkeiten hatte richtig in die Geschichte einzutauchen. Viele Namen waren fast identisch, sodass ich zunächst einzelne Namen kaum Auseinander halten konnte, so musste ich das ein oder andere Mal das Glossar zu Hilfe nehmen, dies war dem Lesefluß zunächst nicht sehr zuträglich. Nach den ersten ca. 200 Seiten war ich jedoch vollkommen gefesselt. Konnte mir die originellen und kreativen phantastischen Wesen perfekt vorstellen und war von der komplexen Welt die Mark Barnes geschaffen hat fasziniert. Die wundervollen verschachtelten Sätze und die treffende Wortwahl haben ihr übriges getan, um mich restlos zu begeistern. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert beispielsweise aus Corajidin oder aus Indris (Corajidins Antagonist) Sicht. So erhält der Leser einige Informationen und weiß Stellenweise mehr über die Pläne des Feindes, der einen oder der anderen Seite. Die Protagonisten sind weder gut noch böse, weder perfekt noch unfehlbar. Alle haben verschiedene Antriebe, der eine möchte nicht an seiner lebensbedrohlichen Krankheit sterben, der Andere möchte Macht und wiederum Andere wollen endlich ihren Frieden. Die Protagonisten wirken nicht Stereotypisch, sondern haben ihre Eigenheiten, die sie zu unverwechselbaren Figuren wachsen lassen. Alles in allem hat mir ,, Echos der Vergangenheit“ trotz anfänglicher Anlaufschwierigkeit super gefallen. Das komplexe Politische System, die gut ausgearbeiteten Protagonisten und die interessanten phantastischen Wesen haben mich restlos begeistert. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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