Mark Batterson Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich

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Inhaltsangabe zu „Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich“ von Mark Batterson

Kann man noch an Wunder glauben oder sich vorstellen, selbst ein Wunder zu erleben? Kann man an Gott glauben, an Wunder aber nicht? Mark Batterson lädt dazu ein, die sieben Wunder Jesu aus dem Johannesevangelium des Neuen Testaments neu zu entdecken. Dabei kommt es ihm darauf an zu zeigen, dass Jesus diese Wunder nicht nur damals tat, sondern auch heute noch tun will! Batterson erzählt von Menschen, die Gott auf übernatürliche Weise in ihrem Leben erlebt haben. Und er beschreibt zahllose Wunder, die täglich geschehen, die aber als selbstverständlich betrachtet werden. So hilft er dabei, Wunder wieder zu erkennen und zu begreifen!

Wunder nicht verpassen - 7 wundersame Zeichen aus der Bibel interpretiert und mit (amerik.) Lebensberichten belegt

— MiniBonsai
MiniBonsai

Teilweise liest es sich wie ein Best-Of seiner anderen Bücher, aber es ist gut zu lesen und enthält einige sehr interessante Impulse!

— Kirschbluetensommer
Kirschbluetensommer

Nette Geschichtensammlung von Gotteswunderwerk, leider ohne theologisch, fundierten Hintergrund.

— erinrosewell
erinrosewell
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  • Weniger ist manchmal mehr

    Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich
    heaven4u

    heaven4u

    20. June 2016 um 10:56

    Suchen Sie nicht nach Wundern. Folgen Sie Jesus nach. Wenn Sie ihm lange genug und weit genug hinterherlaufen, werden Sie sich früher oder später inmitten von Wundern wiederfinden (S. 11) Wer glaubt schon noch an Wunder. Wir beten dafür, aber so richtig glauben wir es doch nicht. Doch Gott tut heute immer noch genauso Wunder wie er es zu seiner Zeit auf der Erde tat. Mark Batterson, Pastor der National Community Church in Washington D.C., versucht in diesem Buch Parallelen zu ziehen zwischen den Wundern im Johannesevangelium und heute. In 7 Kapiteln geht er auf die wichtigsten Wunder genauer ein, interpretiert sie und schreibt seine eigenen Erfahrungen dazu auf. Ich kenne bereits das erste Buch des Autors „Kreiszieher“, das hat mir gut gefallen und viele Anregungen beim Lesen gegeben. Leider konnte mich diesmal „Wunderland“ nicht vollständig überzeugen. Die Idee, näher auf Jesu Wunder im Johannesevangelium einzugehen, fand ich wirklich gut und war gespannt drauf. Leider verliert sich der Autor immer wieder in wissenschaftlichen Ausführungen, die ich nicht verstand und übertreibt es diesmal sehr mit seinen persönlichen Erfahrungen und die von Freunden und Bekannten. Es ist immer interessant zu lesen, wie es anderen Menschen in bestimmten Situationen geht, leider gibt es da auch einfach ein zu viel, auch weil einige bereits in seinen anderen Büchern auftauchten. Die Bibelstellen blieben dabei oft auf der Strecke oder man hatte den Faden verloren und musste nochmal zurückblättern um den Zusammenhang zu verstehen. Die vielen wissenschaftlichen Ausführungen, Zahlen über Zahlen und Statistiken waren für mich eher hinderlich. Ja es ist vielleicht einmal interessant zu wissen, wie schnell die Erde sich um die Achse dreht, aber in jedem Kapitel gab es oft seitenweise Beispiele von amerikanischen Präsidenten, wissenschaftlichen Erkenntnissen und sonstigem, dass es mich einfach nur noch genervt hat, auch weil ich vielem einfach nicht folgen konnte und den Zusammenhang zum Wunder nicht herstellen konnte. Einzig das letzte Kapitel konnte mich restlos begeistern, weil der Autor da viel ausführlicher auf das eigentliche Wunder von Lazarus eingeht und erklärt. Natürlich gab es trotzdem zwischendrin immer wieder Anstöße und Erinnerungen, die mir weitergeholfen haben. Auch einige Ausführungen zu den Wundern waren mir neu und haben Lust gemacht, sie mal wieder genauer in der Bibel nachzulesen. Ein paar weniger Seiten und weniger Beispiele hätten dem Buch sicher gut getan. Dennoch kann man einiges entdecken, was hilfreich ist. Wer noch kein Buch vom Autor kennt, wird vielleicht mehr Freude damit haben als seine Stammleser.

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  • Wunderland - Mit Gott ist nichts unmöglich (Mark Batterson)

    Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich
    MiniBonsai

    MiniBonsai

    12. June 2016 um 21:19

    Autor:Der Autor ist Hauptpastor der National Community Church in Washington D.C. und hat schon mehrere Bücher geschrieben. Für mich war dies das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe.Cover/Gestaltung:Erschienen ist das Buch im SCM Verlag und hat ein hochwertiges Hardcover. Fehlen tut mir ein eingebundenes Lesezeichen. Die Symbolik des Covers gefällt mir gut, die Farbwahl allerdings nicht. Mein Blick wäre bei diesen Farben nicht hängen geblieben.Interessant finde ich die Kleinigkeiten, die man durch die zurückgenommene Farbgebung im zweiten Augenblick dann sieht, also bspw die Kreuze auf Golgatha.Gut finde ich, dass das Bild/die Facetten als Kapiteltrennung im Buch wieder vorhanden sind.Inhalt:Die Einführung las sich für mich zunächst leicht und war nachvollziehbar. Dann aber stellte mich das Buch aber auch vor Motivations- und Verständnis-Probleme. Ich musste das Buch langsam und mit Denk-Pausen lesen. Und ich hatte nach dem ersten Abschnitt, dem ersten Zeichen Probleme überhaupt wieder ins Buch zu finden.Das Prinzip, 7 Zeichen/Wunder von Jesus als Kapitel zu nehmen, finde ich sehr gut. Es geht um "Wasser zu Wein wandeln" und Lebensmittel vermehren, die Heilung von Kranken (Verkrüppelt, Blind, ...), die Auferweckung von Toten und das Laufen übers Wasser. Alles biblische Geschichten/Wunder, die bekannt sind und vielfach in Predigten ausgelegt wurden.Der Autor verknüpft die Wundergeschichten mit wissenschaftlichen Fakten, mit eigenem Erleben und mit Tipps für den Leser. Immer wieder steht das Gebet, das Beten für etwas im Vordergrund.Zeitweise fiel es mir schwer das Buch zu lesen, auch wenn es immer wieder (für mich) überraschende Merksätze und Denkanstöße hatte. Insgesamt bin ich aber froh, dass ich das Buch lesen durfte, denn es bereichert meine Gedanken, mein Leben und meinen Glauben.Die Ausführungen zum ersten Zeichen (Hochzeit von Kanaa) waren für mich am Schwierigsten.Bei allen anderen Zeichen fand ich Gedanken und Ausführungen, die für mich schon während dem Lesen Bedeutung erlangten.Tiefsinnig für mich folgende Zitate und Merksätze aus dem Buch: jeder wünscht sich Wunder, aber niemand wünscht sich Situationen, die ein Wunder nötig machen!, durch unsere Unaufmerksamkeitsblindheit sehen wir Wunder(volles) nicht nehmen es nicht als solches wahr, "Wer Wunder sucht wird keine finden, aber wer Gott sucht, den finden die Wunder.", "Ob sich unser Glaube bewährt, zeigt sich nicht daran wie wir agieren, sondern daran, wie wir REagieren.", "Es ist nie zu spät der zu sein, der man vielleicht hätte sein können." S. 120, "Gott ist vorhersehbar unvorhersehbar!" S. 153, das "Mantra" das vieles blockiert, auch bei uns: sagt man sich, dass man etwas kann, so gelingt es (besser) und sagt man sich, dass es eh nicht klappt, dann fällt es schwer oder mißlingt., "Gott tut nichts Übernatürliches, wenn wir nicht unseren Beitrag leisten, indem wir das Natürliche tun. Was wir aus diesem Wunder lernen können, ist ganz einfach das: Wenn wir das, was wir in unserer Hand haben, in Gottes Hand geben, kann er mit wenig eine Menge machen." S. 158, wir sollten nicht weg erklären, was wir nicht erklären könen, sondern es Willkommen heißen., "Wunder sind kleine Gucklöcher durch die wir in den Reichtum seiner Fürsorge gucken können!" (S. 225), "Umstände, die Gott nicht für uns ändert nutzt er um uns damit zu ändern.", " Gotttes NEIN ist oft ein NOCH NICHT." , "Man braucht Mut um eine ungesunde Beziehung zu beenden, aber man wird den Richtigen nicht finden, solange man sich mit dem Falschen abgibt" Ganz besonders wichtig für mich ist aus diesem Buch der Segen: "Wo du auch hingehst, du bist dort nicht zufällig. Wo immer du hingehst, Gott sendet dich. Wo immer du dich aufhälst, Gott hat dich dorthin gestellt; er hat damit etwas im Sinn. Christus, der in dir lebt, hat etwas, das er dort durch dich tun möchte, wo du gerade bist. Glaube daran und gehe in seiner Gnade und Liebe und Kraft." (von Richard Halverson) S. 77Ich habe ihn mir raus kopiert und in meiner Geldbrse ständig bei mir.

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  • Leserunde zu "Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich" von Mark Batterson

    Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der SCM-Verlag stellt drei Exemplare des Buches "Wunderland-Mit Gott ist nichts unmöglich" von Mark Batterson zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Kann man noch an Wunder glauben oder sich vorstellen, selbst ein Wunder zu erleben? Kann man an Gott glauben, an Wunder aber nicht? Mark Batterson lädt dazu ein, die sieben Wunder Jesu aus dem Johannesevangelium des Neuen Testaments neu zu entdecken. Dabei kommt es ihm darauf an zu zeigen, dass Jesus diese Wunder nicht nur damals tat, sondern auch heute noch tun will! Batterson erzählt von Menschen, die Gott auf übernatürliche Weise in ihrem Leben erlebt haben. Und er beschreibt zahllose Wunder, die täglich geschehen, die aber als selbstverständlich betrachtet werden. So hilft er dabei, Wunder wieder zu erkennen und zu begreifen!" Bitte bewerbt euch bis zum 29. Februar hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr an Wunder glaubt oder ehr skeptisch gegenüber wundern seid. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.scm-shop.de für 18,95 € (Buchpreis)  bestellen. Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • Eine etwas bessere Best-Of-Sammlung?

    Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich
    Kirschbluetensommer

    Kirschbluetensommer

    15. April 2016 um 10:44

    Mark Batterson möchte mit seinem neuen Buch "Wunderland - Mit Gott ist nichts unmöglich" seine Leser einladen, denjenigen neu kennen zu lernen, der nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute noch Wunder tut. Dies tut er an sieben exemplarischen Wundern aus dem Johannesevangelium. Etwas schleierhaft bleiben allerdings dem Leser die Kriterien anhand derer sich der Autor die Geschichten ausgesucht hat - immerhin enthält das Johannesevangelium schließlich mehr als sieben Wunder. So fehlt bspw. die Heilung des Bartimäus in diesem Buch, obwohl es sich dabei um ein Wunder handelt, von dem nur im Johannesevangelium berichtet wird. Das Buch erweckt außerdem immer wieder den Anschein als würde es sich um eine Best-Of-Sammlung seiner Bücher handeln. Teilweise scheint der Autor sogar die gleichen Beispiele zu verwenden, um Gottes Größe zu beschreiben. Zudem verweist er auch permanent auf sein erstes Buch "Kreiszieher". Ich fand es daher sehr schade, dass es für mich daher insbesondere am Anfang des Buches nur wenig neuen Input gab, sondern fast nur Altbekanntes. Das hat mir das Lesen erschwert. Nichtsdestotrotz empfand ich auch dieses Buch wieder als guttuend für mein Glaubensleben. Mark Batterson möchte keine hohe Theologie vermitteln - das möchte er in keinem seiner Bücher - er möchte den Leser vielmehr in seinem Glaubensleben bestärken, aufbauen und herausfordern. Und das gelingt ihm auch hier. Spätestens ab der zweiten Hälfte des Buches habe ich für mich einige Impulse mitnehmen können. Ich möchte hier zwei Beispiele exemplarisch herausgreifen, die mich zum Nachdenken brachten: “Bei Gott kommen Sie nie zu kurz. Selbstbezogenheit führt dazu, dass man denkt: Je mehr man gibt, desto weniger hat man. Diese Haltung addiert und subtrahiert. Der Glaube an Wunder führt zu dem genau gegenteiligen Gedanken: Je mehr man gibt, desto mehr kann Gott bereithalten. Diese Haltung multipliziert… Wir haben auch gelernt, dass einer der sichersten Wege, ein Wunder zu erleben, der ist, dass man selbst Teil eines Wunders für jemand anderen wird. Ist das nicht genau das, was der kleine Junge tat? Er wollte seinen Proviant doch eigentlich behalten und aufessen! Wenn wir versuchen, ein Segen für andere zu sein, dann wird Gott den Segen wie einen Bumerang zu uns zurückschicken.” (S. 183 f.) “Wenn es darum geht, Wirklichkeit und Theologie in Einklang zu bringen, dann gehen wir oft den falschen Weg. Zweifel entwerten unsere Theologie so lange, bis sie zu unserer Wahrnehmung der Wirklichkeit passt. Glauben aber bedeutet das genaue Gegenteil. Anstatt zuzulassen, dass die Umstände des Lebens einen Keil zwischen Sie und Gott treiben, stellt der Glaube Gott zwischen Sie und Ihre Umstände. Das ist etwas anderes, als die Tatsachen zu leugnen. Sie erkennen damit an, dass es eine Wirklichkeit gibt, die weitaus realer ist als das, was Sie mit Ihren fünf Sinnen wahrnehmen können. Glaube ist ein sechster Sinn, der uns befähigt, das Unmögliche zu bemerken. Und der Glaube verpasst unserer Wirklichkeit letztlich ein Update, bis sie mit ihrer Theologie übereinstimmt.” (S. 204) Die Sprache des Autors lässt sich wieder flüssig lesen. Seine Ausführungen werden wieder mit zahlreichen Beispielen aus seinem persönlichen Umfeld aufgelockert - wobei ich auch zugeben muss, dass es mir hier etwas zu viele Beispiele waren und ich mir etwas mehr Tiefgang in seinen Ausführungen gewünscht hätte. Als Fan seiner Bücher war ich daher etwas enttäuscht von seinem neuesten Werk. Zu gerne hätte ich ihm wieder fünf Sterne gegeben. Angesichts dessen, dass er zahlreiche inhaltliche Wiederholungen zum Besten gibt und mir persönlich dieses Mal der Tiefgang seiner anderen Bücher gefehlt hat, kann ich diesem Buch nur 3,5 Sterne geben, die ich zu vier Sternen aufrunde (wegen den einzelnen sehr interessanten Gedanken, die mich nachdenklich stimmten und begeisterten).  

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  • "Wunderland" von Mark Batterson

    Wunderland: Mit Gott ist nichts unmöglich
    erinrosewell

    erinrosewell

    07. April 2016 um 01:15

    Autor: Mark BattersonTitel: WunderlandGattung: Persönlicher Bericht / Sachbuch / ReligiösesErschienen: 2014Gelesene Ausgabe: SCM, 2016ISBN: 978-3-417-26630-6Gelesen auf: DeutschGelesen im: April 2016 Zum Buch:Weder hatte ich von Batterson bisher etwas gehört, gar gelesen, noch mich generell mit Büchern in diese Richtung beschäftigt. Ich studiere zwar evangelische Theologie, aber die Bücher welche ich im Zuge des Studiums lese sind doch deutlich wissenschaftlicher. Vielleicht habe ich mir deswegen nicht ganz so leicht mit diesem Buch getan, vielleicht hatte ich einfach anderes erwartet. Die Einleitung fand ich persönlich ein wenig schwach, dann nimmt das Buch jedoch deutlich an Fahrt auf. Batterson erklärt in diesem Buch seine persönliche Sicht auf die sieben Wunder des Johannesevangeliums (Wasser zu Wein, Heilung des Knechtes des Hauptmanns, Heilung des Gelähmten, Speisung der 5.000, Über das Wasser laufen, Heilung des Blinden, Erweckung des Lazarus). Dieses geschieht primär an persönlichen Erlebnissen, aber auch Geschichten von Bekannten, Verwandten, Freunden und Freunden von Freunden - kurzum jeden den er kennt, dem ein Wunder geschehen ist, was man auch nur annähernd mit denen des Johannesevangeliums vergleichen kann. Ob es nun die Speisung von Straßenkindern mit McDonald's Burgern ist oder der Aufbau einer Geflügelzucht in Afrika. Batterson schafft es wunderbar einen Bogen von der einen Absurdität zu dem nächsten Wunder zu schlagen. Sprachlich immer witzig und äußerst gekonnt spannt er seine Geschichten.   Teilweise sind wirklich spannende Gedankengänge dabei, leider stecken diese meist in Kinderschuhen und es fehlt die Ausführung eben dieser.   Eine meiner Lieblingsstellen:Zitat: "Es kommt der Punkt, an dem wir anerkennen müssen, dass die Umstände, von denen wir uns wünschen, dass Gott sie ändert, oft genau die sind, die Gott nutzt, um uns zu verändern.“[1] Stil und Sprache: einfaches Sprachniveau, Einstreuung von Weisheiten, Sinnessprüchen und Lebenstipps, flott und nett zu lesen, direkte AnredeZitat: "Es ist nie zu spät, um der zu sein, der man vielleicht hätte sein können. Wenn sie atmen, bedeutet das, dass Gott mit Ihnen noch nicht fertig ist.“[2] Sachlichkeit und Neuigkeit der Informationen: Hier liegt leider die größte Schwäche. Keine theologischen Ansätze werden vermittelt, dafür gibt es viele Einblicke in seine persönliche Sicht auf Gott und die Welt. Das hat mir gefallen: Für mich ist die größte Stärke das Buches, die Hoffnung die es mir vermittelt hat. Das hat mir nicht gefallen: Bisschen der Onkel, der auf Familienfeiern immer Geschichten erzählt. Zu sehr eine willkürlich Aneinanderreihung von zufällig ausgewählten Geschichten und Ereignissen. Mir fehlt ein wenig eine Schlussfolgerung, ein Fazit, eigene Aussagen von ihm, eigene Thesen. In One Sentence: Nette Geschichtensammlung von Gotteswunderwerk, leider ohne theologisch, fundierten Hintergrund. Sterne: 3 [1] S.247[2] S.120

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