Mark Benecke

 4 Sterne bei 536 Bewertungen
Autor von Aus der Dunkelkammer des Bösen, Mordmethoden und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mark Benecke

Mark Benecke ist Grufti und arbeitet weltweit als Sachverständiger für biologische Tatort-Spuren. Nebenbei moderiert er das Amphi-Festival, eröffnet jährlich mit DJ Elvis das Wave-Gotik-Treffen (WGT) und tritt beim M'era Luna, im ORKUS!, mit Bianca Stücker und Lord of the Lost sowie auf DVDs des Sonic Seducer auf. Für den nachtplan schreibt er alle paar Wochen auf, was ihm samtig schwarz entgegentritt und schleicht.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Viren für Anfänger

Erscheint am 28.08.2020 als Taschenbuch bei Lübbe.

Alle Bücher von Mark Benecke

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Cover des Buches Aus der Dunkelkammer des Bösen9783785760468

Aus der Dunkelkammer des Bösen

 (120)
Erschienen am 11.11.2011
Cover des Buches Mordmethoden9783404605453

Mordmethoden

 (77)
Erschienen am 25.11.2011
Cover des Buches Mordspuren9783404606184

Mordspuren

 (76)
Erschienen am 01.07.2009
Cover des Buches Dem Täter auf der Spur9783404605620

Dem Täter auf der Spur

 (55)
Erschienen am 17.01.2006
Cover des Buches Mein Leben nach dem Tod9783431041330

Mein Leben nach dem Tod

 (29)
Erschienen am 30.09.2019
Cover des Buches Brandmal9783404175864

Brandmal

 (27)
Erschienen am 29.09.2017
Cover des Buches Lachende Wissenschaft9783404772148

Lachende Wissenschaft

 (28)
Erschienen am 11.09.2007

Neue Rezensionen zu Mark Benecke

Neu

Rezension zu "Mein Leben nach dem Tod" von Mark Benecke

Ein Muss, nicht nur für Fans von Mark Benecke
Julia_Evor 4 Tagen

Mark Benecke erzählt in seiner Autobiografie „Mein Leben nach dem Tod“ von seiner Lebensreise voller Wissensdurst, die ihn vom kleinen Mark aus Bayern, der jedes Jahr eine ‚Husten-Kur‘ machen musste, zu dem faszinierenden Kriminalbiologen gemacht hat, der er heute ist.
Mit kleinen Anekdoten lockert er seine Lebensgeschichte zudem auf und so erfährt man vieles, was man im TV oder bei einem seiner legendären Vorträge noch nicht gehört hat.

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Rezension zu "Mordspuren" von Mark Benecke

Mark Benecke geht auch als Hörbuch
TanteGhostvor einem Monat

Ich war gefesselt, ich war gefangen, ich hatte Bilder im Kopf und ich hätte mehr gewollt.


Inhalt: Mark Benecke befasst sich hier in erzählerischer Form mit den verschiedensten Kriminalfällen. Dabei meint man, dass es heutzutage so etwas wie Vampirglauben oder Kannibalismus nicht mehr gibt. - Weit gefehlt. In einzelnen Fällen oder auch ganz allgemein werden diese Themen hier sehr interessant behandelt und auseinander genommen.

Dann geht es um Kinderschänder der ganz sadistischen Art und Ermittlungshilfe im Jemen. - Alles sehr interessante Fälle, für den Laien leicht verständlich beschrieben.


Fazit: Mark Benecke hat eine sehr interessante Lesestimme. Ich habe ihm gern zugehört und war mehr als gefesselt von seinen Ausführungen. Das sind mal Einblicke in Polizei- und Ermittlungsarbeit, die man als Laie nicht jeden Tag hat.

Von Anfang an ist alles sehr gut gegliedert. Sowohl nach Themen, als dann auch innerhalb der Themen nach einzelnen Sachverhalten. Es wird gut verständlich auseinander klamüsert, was den Täter angetrieben haben könnte oder auch nicht.

Ich habe alles sehr gut verstanden. Auch wenn ich nebenher noch meine Arbeit machen musste. Trotzdem habe ich so manches makabre Bild vor meinem geistigen Augen gehabt und auch mal Gänsehaut bekommen. Was bei der Wärme meinen Kolleginnen ein Lächeln entlockt hat.

Es ärgert mich mehr und mehr, dass ich so tief in der unbekannten Pampa wohne, dass ich mit einem Besuch einer solchen Person in meiner Gegend mal absolut nicht rechnen brauche. Und Spotify hat auch nur dieses eine Buch von ihm, als Hörbuch. Noch ärgerlicher. Meines Wissens hat er ja schon einiges mehr an Büchern geschrieben.


Ein wenig störend fand ich, dass auch bekannt gegeben wurde, wenn eine CD zu Ende war und die nächste begann. Beim ersten Mal war ich leicht irritiert und wollte schon gequält aufstöhnen, weil ich dachte, der Rest vom Buch wäre für mich nun nicht mehr erreichbar. Aber  es ging ja dann zum Glück weiter im Text und ich hatte mein Schrecksekunde relativ schnell überwunden.


Ja, ich kann das Buch durchaus empfehlen. Der Text war einfach verständlich, hat mir echt krauselige Bilder vor mein geistiges Auge gezaubert und hat bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Mark Benecke liest sein Werk selber vor, was die ganze Sache noch einen ganzen Zacken glaubhafter macht.

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Rezension zu "Mein Leben nach dem Tod" von Mark Benecke

Autobiografie
ThePassionOfBooksvor 2 Monaten

In seiner Autobiografie erzählt Mark Benecke von seiner Kindheit und seinen Hobbys und seinem beruflichen Werdegang, der ihn auch nach New York geführt hat. Der Herr der Maden zeigt seine vielen verschiedenen Interessen und spricht offen über seine eigenen Macken. Diese direkte Art macht ihn für mich gleich noch sympathischer.

Neben Einblicken in sein privates Leben, erfährt man als Leser auch allerhand über seinen beruflichen Alltag. Besonders faszinierend war für mich der Vergleich von früher zu heute. Da hat sich bezügl. Ansichten und Technik wirklich einiges verändert. Besonders wichtig für Mark ist Objektivität. Je weniger er über den Fall, also mögliche Täter oder Hinterbliebene eines Opfers weiß, umso besser. Für ihn zählen allein die Spuren - und die erzählen eine Menge.

Die Biografie liest sich nicht als solche, sondern man hat vielmehr das Gefühl einem guten Freund zu lauschen. Es ist beeindruckend, wie sehr Mark seiner inneren Stimme folgt, unabhängig davon was andere von ihm denken oder ob seine Pläne auch lukrativ sein. An wichtigster Stelle ist seine persönliche Leidenschaft und seine Freude an dem was er tut. Davon kann man sich definitiv eine Scheibe abschneiden. Zu oft lassen die Menschen sich heute in Schubladen drängen und scheuen sich vor ihren Wünschen zurück, aus Angst was andere dann wohl von ihnen denken. Mark Benecke ist hier das genaue Gegenteil.

In dem Buch werden auch einige besondere Fälle eingeflochten, wie auch seine Arbeit an der berühmten >>Body Farm<<. Mit der Zeit konnte ich seine Distanziertheit zu den oftmals grausigen Bildern - die er aufgrund seiner Arbeit zu sehen bekommt - gut verstehen und nachvollziehen.

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