Mark Benecke , Florian Hilleberg Brandmal

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Inhaltsangabe zu „Brandmal“ von Mark Benecke

Ein Fall von spontaner Selbstentzündung im Londoner Hyde Park bringt Geisterjäger John Sinclair auf den Plan. Sofort vermutet er einen Fall vom Vampirismus. Aber warum sollte sich ein Vampir freiwillig dem Sonnenlicht aussetzen?

In Berlin bekommen es der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und sein Team ebenfalls mit einer Serie von Selbstentzündungen zu tun. Seine Nachforschungen ergeben, dass alle Opfer vor Kurzem Urlaub in der Slowakei gemacht haben.

Beide beschließen, vor Ort zu recherchieren. Doch schnell stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens -

Spannende Geschichte, düstere Atmosphäre und interessante Charaktere

— Lieschen87

Ein echter Sinclair! Besonders unterhaltsam: Mark Benecke als Co-Autor und Figur im Roman. Wie er sich neben John schlägt? Nicht schlecht.

— StSchWHV

Der Staub der "Groschenromane" wurde erfolgreich abgeschüttelt!

— Astaja

Die Kultserie lebt! Wisschenschaft trifft Magie. Der Geisterjäger John Sinclair bekommt prominente Unterstützung von Mark Benecke. Genial!!!

— Tom_Read4u

Spannendes und absolut gelungenes Experiment zur Horror-Kult-Serie

— ech

Sehr unterhaltsam und spannend!

— evafl

wieder ein toller Roman, diesmal in Buchstärke, über John Sinclair, den Geister- und Vampirjäger

— ulliken

ungemein Lesenwert nicht nur für eingefleischte Fans

— lesewurm40

Highlight aus dem John Sinclair Universum

— DianaE

Über Vampire, Dämonen...ach, überzeugt Euch selbst! Atemlose Spannung garantiert :)

— mannomania

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  • Themen
  • ständig steigende Spannung

    Brandmal

    ulliken

    23. November 2017 um 18:33

    John Sinclair - BRANDMALMark Benecke und Florian Hilleberg haben mit dem vorliegenden neuen Fall für den Geisterjäger John Sinclair einen rundum passenden und spannenden Roman um zwei Ermittlerteams geschaffen.Dr. Mark Benecke ist Deutschlands bekanntester Kriminalbiologe und auf der ganzen Welt unterwegs, um mithilfe seiner speziellen Kenntnisse und Methoden Leichen zu identifizieren und Kriminalisten wie Archäologen, Historikern und Paläontologen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Florian Hilleberg ist langjähriger Sinclair-Autor und kennt das Universum des berühmtesten Geisterjägers wie seine Westentasche.Der Roman:In London wird einer Frau beim Joggen dermaßen heiß, dass sie meint zu verbrennen. Sie stürzt sich ins Wasser, als man sie retten möchte, entzündet sich ihr Körper. Diese spontane Selbstentzündung ist Grund für die Polizei, John Sinclair einzubeziehen. Dieser denkt gleich an Vampire, aber warum sollten diese sich dem hellen Licht aussetzen?Weitere Vorfälle folgen, auch in Deutschland gibt es spontane Selbstentzündungen. Dort zieht das Bundeskriminalamt den Kiminalbiologen und Forensiker Mark Benecke hinzu.John Sinclair und Mark Benecke wollen gemeinsam dieser geheimnisvollen und um sich greifenden Angelegenheit auf den Grund gehen.Die beiden Ermittlerteams kommen sehr gut miteinander aus, auch wenn es noch von Seiten der Kriminalbiologen viele Fragen gibt, die jedoch schneller, als ihnen lieb ist, gelöst werden.Der Roman ist in zwei Zeiten geschrieben, einmal im Mittelalter und einmal in der Jetzt-Zeit, in der es zu diesen Selbst-Entzündungen kommt. Die Spannung steigt stetig und man muss sich zurückhalten, um nicht Seiten zu überspringen. Denn es wird ein Erzählstrang an der spannendsten Stelle abgebrochen, um einen anderen wieder aufzunehmen. Eigentlich möchte man ja gerne wissen, wie geht es hier jetzt weiter. Aber das macht gerade die Gesamtspannung dieses John Sinclair -Romans aus.Das Cover regt auf jeden Fall dazu an, das Buch in die Hand zu nehmen - und wie ich meine, auch zu kaufen. Der Roman erscheint im Verlag Bastei-Lübbe und ist eine Sonderedition. Er umfasst 464 Seiten, ist also keines dieser bekannten Heftchen. Er ist als Taschenbuch für 10€ zu erwerben, als e-book und audio-book erhältlich.

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  • Absolut Sinclair!

    Brandmal

    92libero

    28. October 2017 um 22:26

    Cover: Die Covergestaltung finde ich sehr gelungen. Der starke Kontrast zwischen gelb und schwarz ist sehr auffällig und auch zum Buchtitel „Brandmal“ passend. Die brennende Hand, der Eyecatcher auf dem Cover, bildet ebenfalls eine Verbindung zum Titel und zum Inhalt. Die Schriftgestaltung ist ebenfalls gut gelungen. Das John Sinclair-Logo, bildet einen hohen Wiedererkennungswert! Insgesamt passt das Cover sehr gut zur Geschichte. Inhalt und eigene Meinung: Es gibt einige Vorfälle von spontaner Selbstentzündung: kurz SHC. Diese übernimmt natürlich (unteranderem) Geisterjäger John Sinclair. So verliert eine Frau in einem Londoner Park ihr Leben. Seine erste Vermutung: Vampirismus. Aber warum sollten sich diese Personen freiwillig in die Sonne begeben? Bei einiger Recherche kommt raus, das die Opfer Urlaub in der Slowakei gemacht haben. Da ich immer wieder die Hörbücher von John Sinclair höre, war ich umso mehr auf dieses Buch gespannt und ich kann sagen das ich absolut überzeugt bin. Die Bücher / nächsten Bücher von Sinclair möchte ich gerne noch lesen. Meine Erwartungen an diesem Buch wurden übertroffen. Die Handlung enthält auch Reisen in verschiedene Städte - dies war auch ganz nach meinem Geschmack. Der Schreibstil und Erzählstil hat mir von Anfang an gefallen. Absolut spannend und fesselnd geschrieben. Zudem sehr bildhaft und mit einigen Details. Außerdem gefällt mir, das aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Man taucht in verschiedene Sichtweisen ein - eben in die Sichtweise der erzählenden Person > schön abwechslungsreich. Wie schon erwähnt, wird alles toll beschrieben - so auch die Charaktere. Daher wirken sie auch authentisch und individuell. Auf John Sinclair hab ich mich natürlich besonders gefreut. Spannung ist in diesem Buch durchweg gegeben - besonders gefallen hat mir, das der Spannungsbogen gegen Ende eines Kapitels immer sehr gestiegen ist, sodass man immer weiter lesen wollte. Fazit: Jeder der Sinclair-Fan ist und jeder der es noch werden möchte > diese Geschichte / dieses Buch kann ich nur empfehlen, denn es ist insgesamt richtig gut gelungen. Es ist toll umgesetzt und hat Spaß gemacht zu lesen - auf jedes weitere Kapitel hab ich mich gefreut.

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  • Geisterjäger und Kriminalbiologe treffen aufeinander

    Brandmal

    Lieschen87

    28. October 2017 um 12:38

    „Brandmal“ beschäftigt sich mit dem Thema spontaner Selbstenzündungen. Immer mehr Fälle tauchen in Deutschland und London auf. Gibt es einen Zusammenhang? Mit dieser Frage beschäftigen sich Mark Benecke und John Sinclair. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund.Das Buch ist durchweg spannend geschrieben. Dies wird durch kurze Kapitel und immer wiederkehrenden Perspektivwechseln erreicht , was mir persönlich sehr gefällt. Gerade wenn die Kapitel mit Cliff-Hangern enden, kann  man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch haben mir die sehr detaillierten Beschreibungen von  den Selbstenzündungen und verschiedenen Orten gefallen. So konnte ich mich sehr in das Geschehen hineinversetzen und der Fantasie freien Lauf lassen.Es ist auch nicht zu merken, dass „Brandmal“ von zwei Personen geschrieben wurden. Die Übergange von Kapitel zu Kapitel sind flüssig.Spannend fand ich, dass man einen Einblick in die Arbeit von Mark Benecke bekommt. Auch wirkte er als Charakter authentisch. Die Vorgehensweise der Ermittlungen waren interessant dargestellt. Auch John Sinclair und sein Team haben sich gut in die Geschichte eingefügt. Insgesamt haben mir die Charaktere gefallen. Es sind interessante Persönlichkeiten dabei.Fazit: Eine durchweg spannende Geschichte mit interessanten Persönlichkeiten und Gruselfaktor. Ich kann „Brandmal“ nur empfehlen und werde mich weiteren John Sinclair-Geschichten widmen.

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  • Florian Hilleber/Marc Benecke - Brandmal

    Brandmal

    StSchWHV

    26. October 2017 um 10:10

    Der Autor Florian Hilleberg hat hier ganze Arbeit geleistet und diesen Sinclair durch die Unterstützung von Co-Autor Mark Benecke einzigartig gemacht.Die Geschichte um mysteriöse Todesfälle durch Selbstentzüngung startet in Deutschland, wo das Team um den Kriminalbiologen Benecke mit der Untersuchung der Umstände beauftragt wird. Parallel geschieht ähnliches in Sinclairs London und  schließlich treffen beide Plots in der Slowenien zusammen. Dort müssen die zwei vollkommen unterschiedlichen Teams nun den Ursprung der seltsamen Todesfälle ermitteln und sich mit einer ganzen Stadt unter dem Bann dunkler Kräfte auseinandersetzen.Soviel zur Story.Besonders unterhaltsam ist die Figur Mark Benecke, weil eben nicht nur co-Autor, sondern mitten drin. Und die Tatsache das beide - Benecke und Sinclair - aufeinandertreffen.Die Story gibt viel her - Mystisches, Action, Tauchgänge in vampirverseuchten Seen, der gewohnt großspurige Sinclair und viele unterhaltsame Nebencharaktere.Das Ende ist zudem spektakulär.

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  • Schaurig schönes Lesevergnügen

    Brandmal

    bieberbruda

    24. October 2017 um 14:35

    Überraschung: John Sinclair hat den Sprung von Romanheften zum Taschenbuchformat geschafft! Und die Autoren Benecke/Hilleberg legen gleich ordentlich vor, denn "Brandmal" überzeugt auf ganzer Linie!Inhalt:Ein rätselhafter Fall von spontaner Selbstentzündung beschäftigt Kriminalbiologe Mark Benecke. Auch wenn er die Ursache der Selbstentzündung nicht erklären kann, führt ihn ein weiteres Opfer zumindest zu einem beschaulichen See in die Slowakei. Offensichtlich haben die Opfer sich hier während eines Urlaubs eine Krankheit zugezogen, die zu ihrem plötzlichen Ableben geführt hat. Gleichzeitig ermittelt Geisterjäger John Sinclair an ganz ähnlichen Fällen in London. Auch ihn führt die Spur an den See, aber er hat bereits einen Verdacht, wer hinter den Todesfällen stecken könnte...und dass diese Vorkommnisse erst der Anfang von etwas viel Größerem sind!Meine Meinung:Der Vorteil eines Romanes von rund 460 Seiten ist, dass man die Geschichten mit viel Hintergrundinfos und Nebenschauplätzen anreichern kann. Und das ist den beiden Autoren gelungen, denn "Brandmal" konnte mich nach einer etwas längeren Abstinenz vom "Sinclair-Universum" sofort in den Bann ziehen! Man verfolgt die Geschichte aus den Perspektiven von Mark Benecke und John Sinclair. Während Mark als moderner Kriminalbiologe einen wissenschaftlichen Grund hinter den Ereignissen sucht, weiß John es von Anfang an besser und stürzt sich in die nächste Monsterjagd. Der Wechsel dieser Perspektiven lockert den Roman auf und verleitet den Leser, das Buch noch schneller zu lesen (wer kennt das nicht, wenn man sich selbst sagt, dass man man "nur noch dieses Kapitel" lesen will?). Die Erklärung hinter den Ereignissen (= das Anstecken mit der Krankheit) macht aus rationalen Gesichtspunkten durchaus Sinn, auch wenn hier natürlich wieder alte Mächte am Werk sind, die übrigens in kurzen Sequenzen aus der Vergangenheit auch selbst zu Wort kommen."Brandmal" bietet also allerfeinstes Horrorvergnügen, an dem nicht nur Fans der John Sinclair -Romanhefte ihre Freude haben werden!Fazit:Brandmal bietet klassisches Gruselvergnügen mit einer fesselnden und gut durchdachten Geschichte. Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Fans sowie Neueinsteiger aus.

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  • Willkommen im Reich der Romane!

    Brandmal

    Astaja

    23. October 2017 um 18:56

    # der erste Eindruck # John Sinclair! Vor vielen vielen Jahren waren die Romanhefte meine Einstiegsdroge in die Welt der Wörter. Ich habe immer sehnsüchtig auf die neuste Ausgabe gewartet! Umso erstaunter war ich, als ich das Überraschungspaket des Verlages „Bastei Lübbe“ erhielt. John Sinclair verlässt die Welt der Romanhefte und wird eine richtige Romanserie? Das klang aufregend und ich wagte mich nur zu gern zurück in meine Jugend! # worum geht’s eigentlich? # # erster Satz # Beißender Uringestank erfüllte das Turmzimmer, das von dem flackernden Schein unzähliger Kerzen erhellt wurde. Am helllichten Tag bricht eine junge Frau im Park zusammen. Ihre Haut ist so heiß, sie scheint zu kochen. Sie dampft und fängt Feuer. Feuer, welches auch der nahe See nicht zu löschen vermag. Dieser mysteriöse Fall bringt den Kriminalbiologen, Dr. Mark Benecke, und sein Team nach Berlin. Aus den kaum vorhandenen Überresten der jungen Frau, können sie nur wenige Schlüsse ziehen. Zeitgleich verfolgt Jane Collins in London einen jungen Mann, als jemand – als brennende menschliche Fackel – an ihr vorbei rennt und vor ihren Augen verstirbt. Jane denkt sofort an Vampire und damit an ihren Bekannten, dem Geisterjäger John Sinclair. Aber so recht scheint nichts zusammen zu passen. Warum sollte ein Vampir bei Tag durch London spazieren? # und wie war es? # Die Begegnung mit meiner Jugendzeit konnte mich schon nach wenigen Seiten gefangen nehmen. Ich war in London und sie waren alle wieder da: John, Suko, Jane. Keine Angst – auch ich habe schon vor vielen Jahren meinen letzten John Sinclair Roman gelesen – man kommt schnell wieder ins Geschehen. Es hat sich nicht viel verändert und wenn wird es kurz angerissen und erläutert. Für absolute Neulinge ist es eine sehr gute Möglichkeit die Welt dieser erfolgreichen Romanheftserie zu erkunden. Eine der größten Unterschiede zwischen diesen Veröffentlichungsarten ist sicher, dass man bei einem Roman mehr Zeit hat um die Geschichte aufzubauen. So gibt es zunächst zwei Schauplätze – London und Berlin – bevor die beiden Teams aufeinander treffen und gemeinsam ermitteln. Diese Teams haben es mir schon nach kurzer Zeit angetan. Natürlich gibt es dort John Sinclair und seine Vertrauten. Aber man lernt auch einen der Autoren in seiner „normalen“ Welt kennen. Dr. Mark Benecke ist der wohl bekannteste deutsche Kriminalbiologe und hat sich selbst in diesem Roman mit eingebracht. Spannend zu sehen, wie diese Welten aufeinander treffen und sich doch so gut ergänzen. “Brandmal“ ist ein gelungener Auftakt der Romanserie und eine schöne Chance, den Geisterjäger endlich vom Staub der „Groschenromane“ zu befreien. Ich bin auf die nächsten Veröffentlichungen gespannt und werde erneut davon berichten. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Punkte! Vielen Dank an das Team von Bastei Lübbe für die Überraschungspost und das darin enthaltene Rezensionsexemplar.

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  • John Sinclair und Mark Benecke - das coolste Duo im Kampf gegen das Böse

    Brandmal

    Tom_Read4u

    22. October 2017 um 18:04

    Mehrere seltsame Fälle von spontaner Selbstentzündung treten fast zeitgleich in London und Berlin auf. In England nimmt daraufhin der Geisterjäger John Sinclair von Scotland Yard die Ermittlungen auf, währenddessen wird in Deutschland der Kriminalbiologe Mark Benecke zu einem ähnlichen Fall hinzugezogen und ist aus wissenschaftlicher Sicht absolut fasziniert von dem, was er da vorfindet.  Während für John recht schnell klar ist, dass dahinter etwas Böses/Übernatürliches stecken muss, versucht Mark und sein Team mehr über die Opfer zu erfahren und entdeckt bald eine Gemeinsamkeit. Alle Opfer waren kurz zuvor in der Slowakei Urlaub machen. Vom Wissensdurst getrieben, will Mark unbedingt mehr erfahren und macht sich mit seiner Kollegin Tina auf den Weg in die Slowakei. Aber auch John bleibt diese Gemeinsamkeit nicht verborgen und macht sich ebenfalls auf den Weg zum Ort, wo scheinbar alles seinen Anfang genommen hat. Vor Ort kommt es nun zum Aufeinandertreffen der beiden Koryphäen a la Wissenschaft trifft Magie. Schnell erkennt Mark, dass nicht alles mit Wissenschaft erklärbar ist und dass das neue Team einem weitaus mächtigeren Gegner entgegensteht als bisher gedacht. Wo John Sinclair drauf steht, kann sicher sein, ist auch John Sinclair drin. Der Geisterjäger, wie er leibt und lebt. Die anfänglichen Ortswechsel mit den unterschiedlichen Erzählarten für Mark Benecke und John Sinclair und seinen Kollegen sind hervorragend gelungen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und lädt hier und da auch zum Schmunzeln ein. John ist ein cooler Typ und seine Passagen sind wie immer sehr unterhaltsam. Super finde ich auch wie Mark Benecke im Buch auftritt. Wenn es bei denen im Labor genauso abgeht, ist das wirklich cool. Die einzelnen Kapitel sind nicht nur spannend,  sondern auch sehr unterhaltsam geschrieben und bringen immer wieder neue Details ans Licht, sodass an ein Aufhören nicht zu denken ist. Sehr gut platziert sind die einzelnen Cliffhanger an manchen Kapitelenden durch Personen/Szenenwechseln, was aber wiederum zum steten Weiterlesen verleitet. Auch die mehrmals auftauchenden Rückblicke sind sehr gut gelungen und geben nochmals ein paar Hintergrundinfos, wodurch auch das eine oder andere klarer wird. In den 463 Seiten ist alles dabei, was bei einem John Sinclair erwartet wird. Bissel Grusel, bissel Trash, unerwartete und sehr gut platzierte Wendungen und fiese Cliffhanger, Spannung, Witz und ein geiler finaler Fight. Mit dem Ende bleibt nun noch genug Raum zum Spekulieren. Bin sehr gespannt und hoffe auf eine Fortsetzung.

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  • Spannend und total interessant

    Brandmal

    Streiflicht

    22. October 2017 um 15:51

    Dieses Buch hat es absolut in sich. Geboten werden Übersinnliches, Spannung pur, interessante Einblick in die Arbeit von Geisterjägern und forensischen Ermittlern und Kriminalbiologen, aber auch Liebe und eine gute Geschichte. Von den ersten Seiten an war ich begeistert und voll drin in der Geschichte. Ich wollte einfach immer nur weiterlesen und erfahren, wie es ausgeht und ob es auch gut ausgeht. Hauptfiguren sind Geisterjäger John Sinclair, Privatdetektivin Jane Collins, eine sehr enge Freundin von ihm und Dr. Mark Benecke sowie seine Kollegin Tina. Die vier Personen sind sehr verschieden und ergänzen sich auf perfekte Art und Weise, vor allem als es dann vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes brenzlig wird. Selbstentzündungen in Deutschland und England entsetzen die Öffentlichkeit und machen auch erstmal die Experten ratlos. Nach und nach setzen sich die Puzzlestücke zusammen und enthüllen ein schauriges Bild. Die Schreibweise ist klar und deutlich, actionreich und voller Tempo. So macht Lesen Spaß! Ich mag John Sinclair schon ich ein Teenie war, aber die Ergänzung um Dr. Mark Benecke und seine Kollegin fand ich einfach nur genial. Ich habe das Buch regelrecht gefressen und hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird. Aufgrund des Cliffhangers am Ende bin ich guten Mutes.

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  • Wissenschaft trifft auf Übernatürliches

    Brandmal

    ChrischiD

    21. October 2017 um 16:53

    Nachdem es in mehreren Ländern zu spontanen Selbstentzündungen kommt, dauert es nicht lange, bis klar ist, dass es sich hier um einen Fall für John Sinclair handelt. Die betreffenden Personen klagten im Vorfeld vor allem über Lichtempfindlichkeit, bei Tageslicht hatten sie ständig das Gefühl von innen heraus zu verbrennen – was schlussendlich auch passiert ist. In Berlin versuchen Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und seine Mitarbeiterin Tina dasselbe Problem von der wissenschaftlichen Seite aus zu betrachten und im besten Fall zu bekämpfen. Nachforschungen ergeben, dass sämtliche Personen in der Slowakei Urlaub gemacht haben. Dort treffen das Londoner und das Berliner Team aufeinander, um dem Geheimnis des Ortes auf die Spur zu kommen und idealerweise den Kern des Bösen zu vernichten... Wer kennt sie nicht – die John-Sinclair-Heftromane sind absoluter Kult, die Hörspielreihe(n) geradezu legendär. Ist es möglich mit einer Romanreihe nun noch einen draufzusetzen? Der Versuch ist in jedem Fall gestartet. Der Herausforderung stellen sich Mark Benecke, der nicht nur Autor sondern auch Protagonist ist, sowie Florian Hilleberg, der bereits diverse Heftromane Sinclairs verfasst hat. Auch wenn der Leser bei den recht früh beschriebenen Symptomen sofort an Vampire denkt, ist das vorherrschende Problem etwas anderer Natur. Die Wechsel zwischen Orten und Sichtweisen, John Sinclair erzählt bekanntermaßen aus der Ich-Perspektive, sind an sich keine allzu große Sache, doch erhält man als Leser immer nur einen Bruchteil notwendiger Informationen, so dass man den einen Gedankengang noch nicht zu Ende denken konnte, bevor bereits der nächste in vollem Gange ist. Dadurch wirkt der Einstieg verwirrend, es scheint mehrere lose anstatt einen roten Faden zu geben, wodurch eine gewisse Struktur fehlt. Erst nach etwa einem Drittel stellt sich das Gefühl ein endlich angekommen zu sein, im Geschehen und an der Seite der Figuren. Dann aber kommt es knüppeldick und hart auf hart. Das Tempo wird merklich angezogen, die Spannung steigt und auch der Anteil an Horrorelementen nimmt nochmals zu. Fern ab der Heimat und ohne eigene Waffen müssen sich John, Jane, Mark und Tina einem Gegner stellen, der mächtiger und hinterhältiger ist als erwartet. Zeit zum Pläne schmieden bleibt nicht, der Kampf ums nackte Überleben hat schon lange begonnen. Im Idealfall können noch einige Menschen gerettet werden. Der Leser fiebert regelrecht mit, würde sogar eingreifen, wenn möglich, denn es kann alles passieren, man ist vor unliebsamen und unvorhersehbaren Überraschungen nicht sicher, hinter jeder Ecke kann das Grauen lauern. Das nun entstandene Niveau kann bis zum Schluss durchgehalten werden, der für sich genommen den Hinweis enthält, dass die Geschichte noch nicht unbedingt fertig erzählt ist, obwohl es sich um kein komplett offenes Ende handelt. Man darf also gespannt sein, ob Wissenschaft und Übernatürliches sich nochmals zusammenschließen werden.

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  • Spannendes und absolut gelungenes Experiment zur Horror-Kult-Serie

    Brandmal

    ech

    20. October 2017 um 14:16

    Die Heftromane der Horrorserie "John Sinclair" begleiten mich schon seit vielen, vielen Jahren. Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan und auch kein regelmäßiger Leser der Serie, ab und zu landet aber doch mal eine Ausgabe der Serie auf meinem Lesestapel und bietet dann für knapp 2 Stunden gute und spannende Unterhaltung.Daher war ich ziemlich gespannt auf das Experiment, zusätzliche Geschichten mit John Sinclair in Buchform auf den Markt zu bringen und die erste Ausgabe dabei in die Hände des erfahrenen Serienautoren Florian Hilleberg (in der Serie unter dem Pseudonym Ian Rolf Hill unterwegs) und des bekannten Kriminalbiologen Mark Benecke zu legen, der dann auch noch selber eine tragende Rolle in der Geschichte spielt. Nach der Lektüre des Buches kann ich nur feststellen, das dieses Experiment absolut gelungen ist und förmlich nach Fortsetzung bzw. Wiederholung schreit. Auf die weiteren Bücher aus der Feder von Wolfgang Hohlbein bin ich ebenfalls schon gespannt, aber auch die beiden Autoren dieses Buches dürfen ihre gelungene Zusammenarbeit sehr gerne fortsetzen. John Sinclair, Mark Benecke und ihre jeweiligen Teams ermitteln hier zunächst getrennt voneinander in einigen Fällen von seltsamen Selbstenzündungen, die in London und auch in einigen deutschen Städten für Aufsehen sorgen.Die jeweiligen Spuren führen in einen kleinen Ort in der Slowakai, wo die beiden Teams aufeinander treffen und sich nun gemeinsam einer mysteriösen Bedrohung stellen müssen, die in Verbindung zur Blutgräfin Elisabeth Bathory zu stehen scheint.Den beiden Autoren gelingt ein stimmiger Horror-Thriller, der alle klassischen Elemente der Heftromanserie enthält und hier zusätzlich noch um eine wissenschaftliche Komponente ergänzt wird. Diese Kombination funktioniert wie auch das Zusammenspiel der Protagonisten wunderbar und gewinnt so dem Horrorgenre noch einige neue Facetten ab.Und so kommen sowohl Altleser und Fans der Serie als auch Neuleser voll auf ihre Kosten. Besondere Vorkenntnisse aus der Serie sind hier zudem nicht erforderlich, alle erforderlichen Informationen aus dem Serienkosmos werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluß zu stören. Wer auf spannende und actionreiche Horror-Thriller steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

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  • Wie der Frosch, der im Wasser bleibt, bis es kocht und der Frosch tot ist.

    Brandmal

    evafl

    19. October 2017 um 14:18

    Kuriose Fälle von spontaner Selbstentzündung bringen den Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke und den Geisterjäger John Sinclair zusammen. So ermittelt Benecke in Berlin im Fall einer möglichen Form von SHC während John Sinclair im Hyde Park in London damit konfrontiert wird. Beide stoßen auf eine Spur, denn die Opfer haben wohl vorher alle Urlaub in Slowenien gemacht. Kurzerhand entschließend sie sich dazu, sich selbst auf den Weg dorthin zu machen. Spannende Bücher lese ich immer wieder gerne, von John Sinclair, dem Geisterjäger hatte ich bis dato aber noch nichts gehört geschweige denn gelesen. Entsprechend gespannt war ich auf Brandmal. Das Buch, geschrieben von Florian Hilleberg und Mark Benecke ist wirklich unheimlich spannend geschrieben, dies mal direkt vorweg. Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen, zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass ich den Wechsel vom John-Sinclair-Erzähler zum Mark-Benecke-Erzähler „merke“. Schließlich habe ich schon einige Bücher von Mark Benecke gelesen, wenngleich diese natürlich keine Geschichte, sondern eben Realität sind. Für mich war es eine gut zu lesende Lektüre, keine großartige Verwendung von Fremdwörtern oder Fachbegriffen, wenn doch, dann wurden diese meist direkt mit erklärt. Ansonsten auch keine großartig verschachtelten Sätze. Alles sehr unterhaltsam und gut geschrieben, dass man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen möchte. Es war unheimlich spannend, die Kapitelwechsel waren oftmals dann, wenn es gerade super spannend war. Gelegentlich war es mal für mich so, dass es eine gewisse Länge hatte – was aber der Erzählung geschuldet ist. Es soll ja keine Kurzgeschichte sein, das ist ja verständlich. Hier hätte ich mir manchmal vielleicht "Abkürzungen“ gewünscht. Ebenso ging es mir bei der Spannung. Es war ja wirklich ein super spannendes Buch, aber gelegentlich bin ich fast geplatzt vor Spannung… Alles in allem hat mir das Buch unheimlich gut gefallen, die Geschichte war toll, mal was ganz anderes, die Wechsel in der Geschichte fand ich ebenso gut. Hier wird ja aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Amüsant war es für mich mit den Schilderungen von (?) bzw. über Mark Benecke, da ich ihn dank einiger Vorträge schon live erlebt und durchaus auch kennengelernt habe. (Falls er das jetzt selbst liest: Gasexplosion etc.) Das hat das Buch für mich sehr lebendig gemacht – da war es dann echt schwierig manchmal wieder zu überlegen, dass das ja alles „nur“ eine Geschichte ist. Mir hat „Brandmal“ echt gut gefallen, ich denke ich werde aus der John-Sinclair-Reihe nochmal etwas lesen, denn es war ein unterhaltsames, unheimlich spannendes aber durchaus auch lustiges Buch. Lediglich waren es gelegentliche Längen, die ich empfunden habe, und ein extrem gespannter Spannungsbogen – was ich einfach nicht so ab kann. Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung. 

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  • ständig steigende Spannung

    Brandmal

    ulliken

    17. October 2017 um 19:29

    Mark Benecke und Florian Hilleberg haben mit dem vorliegenden neuen Fall für den Geisterjäger John Sinclair einen rundum passenden und spannenden Roman um zwei Ermittlerteams geschaffen.Dr. Mark Benecke ist Deutschlands bekanntester Kriminalbiologe und auf der ganzen Welt unterwegs, um mithilfe seiner speziellen Kenntnisse und Methoden Leichen zu identifizieren und Kriminalisten wie Archäologen, Historikern und Paläontologen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Florian Hilleberg ist langjähriger Sinclair-Autor und kennt das Universum des berühmtesten Geisterjägers wie seine Westentasche.Der Roman:In London wird einer Frau beim Joggen dermaßen heiß, dass sie meint zu verbrennen. Sie stürzt sich ins Wasser, als man sie retten möchte, entzündet sich ihr Körper. Diese spontane Selbstentzündung ist Grund für die Polizei, John Sinclair einzubeziehen. Dieser denkt gleich an Vampire, aber warum sollten diese sich dem hellen Licht aussetzen?Weitere Vorfälle folgen, auch in Deutschland gibt es spontane Selbstentzündungen. Dort zieht das Bundeskriminalamt den Kiminalbiologen und Forensiker Mark Benecke hinzu.John Sinclair und Mark Benecke wollen gemeinsam dieser geheimnisvollen und um sich greifenden Angelegenheit auf den Grund gehen.Die beiden Ermittlerteams kommen sehr gut miteinander aus, auch wenn es noch von Seiten der Kriminalbiologen viele Fragen gibt, die jedoch schneller, als ihnen lieb ist, gelöst werden.Der Roman ist in zwei Zeiten geschrieben, einmal im Mittelalter und einmal in der Jetzt-Zeit, in der es zu diesen Selbst-Entzündungen kommt. Die Spannung steigt stetig und man muss sich zurückhalten, um nicht Seiten zu überspringen. Denn es wird ein Erzählstrang an der spannendsten Stelle abgebrochen, um einen anderen wieder aufzunehmen. Eigentlich möchte man ja gerne wissen, wie geht es hier jetzt weiter. Aber das macht gerade die Gesamtspannung dieses John Sinclair -Romans aus.Das Cover regt auf jeden Fall dazu an, das Buch in die Hand zu nehmen - und wie ich meine, auch zum Kauf.Der Roman erscheint im Verlag B astei-Lübbe und ist eine Sonderedition. Er umfasst 464 Seiten, ist also keines dieser bekannten Heftchen. Er ist als Taschenbuch für 10€ zu erwerben, als e-book und audio-book erhältlich.

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  • ein Sahnebonbon für Lesegaumen

    Brandmal

    lesewurm40

    16. October 2017 um 16:19

    Klappentext: Ein Fall von spontaner Selbstentzündung im Londoner Hyde Park bringt Geisterjäger John Sinclair auf den Plan. Sofort vermutet er einen Fall vom Vampirismus. Aber warum sollte sich ein Vampir freiwillig dem Sonnenlicht aussetzen? In Berlin bekommen es der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und sein Team ebenfalls mit einer Serie von Selbstentzündungen zu tun. Seine Nachforschungen ergeben, dass alle Opfer vor Kurzem Urlaub in der Slowakei gemacht haben. Beide beschließen, vor Ort zu recherchieren. Doch schnell stoßen sie auf eine Mauer des Schweigen   Da durfte ich doch tatsächlich einen neuen John Sinclair vorablesen! Geschrieben von Mark Benecke , dem ein oder anderen als „Insekten – Mann “ bekannt in Kooperation mit Florian Hilleberg! Zu Anfang hatte ich meine liebe Not mit der Geschichte! Der Prolog – wie man es von John Sinclair gewohnt ist – schaurig schön und dirket ein Schlag in die Magengrube! Als alter Fan des Geisterjägers schwante mir direkt nichts Gutes …….“ die Dame und die Szene kommt mir aber irgendwie vertraut vor …“ und dann stolpert das ganze ein wenig! Mark Benecke schreibt sich selbst in die Story , hier finde ich die Skizzierung seines Protagonisten ein wenig hölzern und ziemlich übertrieben cool – was es überhaupt nicht nötig hat! Sein herrlich schwarzer Humor und Sarkasmus ist für mich am Anfang ziemlich auf der Strecke geblieben! Ab Kapitel 3 läuft es vom Schreibstil runder und man kann sich bequem zurück lehnen und die Story genießen! Alle Charaktere , die wichtig sind , tauchen auf und spielen eine mehr oder weniger wichtige Rolle und wie bei jeden guten John Sinclair steigt die Spannung stetig! Dann jagt eine Szene die nächste, zwischendurch bekommt man kleine Häppchen der „alten Geschichte “ vor die Nase geworfen , um dann dem ganzen nicht so recht über den Weg zu trauen! Überraschende Wendungen , fingernägelkauende nervenaufreibende Situation und Ahnungen jagen sich gegenseitig um dann in einem grandiosen Finale zu “ explodieren“ ……… und dann der Schock : Oh nein, oh nein….schon zu Ende? Das Lesen war wie ein Sog ; ich war so gefangen in der Story , alles ging Schlag auf Schlag so das die Zeit wie im Flug verging ! Schade fand ich, das die Szene mit Suko so kurz gehalten war ; hier hätte ich mir ein wenig mehr erhofft , aber es stört den Geschichtsverlauf überhaupt nicht! Eine echt coole Story , mit allem , was einen John Sinclair ausmacht! Das Ende ist (wie so oft….herrlich ätzend ) ein möglicher Hinweis auf ein Wiedersehen…wer weiß? Natürlich sind ein paar viele Fragen offen ; aber es wäre kein John Sinclair ,wenn dem nicht so wäre Abschließend lässt sich sagen – für mich – nach anfänglichen“ Kinderkrankheiten “ ein sehr gelungenes Werk! Die Hauptleidenschaft von Mark Benecke aus unsere „modernen Zeit „super kombiniert mit den alten Hasen Florian Hilleberg , der die schon uralten Gegenspieler von John Sinclair, Suko und Jane Collins immer wieder die Masken der Täuschung von den grotesken Anlitzen zerrt .Ein echtes Sahnebonbons für John Sinclair Fans , aber auch ein guter Einstieg für jene, die noch nie das Vergnügen hatten! Diese Autoren-Kombie dürfte ruhig noch so 2 , 3 Werke nachlegen! Fazit: Nicht hier rumlesen ; Buch kaufen und selber gruseln!!!

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  • Spannend

    Brandmal

    ReadingFoxy

    16. October 2017 um 12:44

    Zum Inhalt: In mehreren Städten treten plötzlich Fälle von spontaner Selbstentzündung auf. Teilweise ohne eine Vorwarnung brennen Personen und übrig bleibt so gut wie nichts. Das lässt den Geisterjäger John Sinclair aufhorchen und er möchte der Sache auf den Grund gehen. Zeitgleich werden der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und sein Team darauf aufmerksam und so kommt es zu einer gemeinsamen und spannenden Untersuchung der Vorfälle. Die Autoren: Florian Hilleberg – auch bekannt unter seinem Pseudonym Ian Rolf Hill, schreibt er schon länger für die John Sinclair Reihe und weiß daher Bescheid, wie das Universum um den Geisterjäger zu beschreiben ist.. Der ursprüngliche Autor, Jason Dark, möchte sich so langsam zur Ruhe setzen und daher hat sein Verlag Bastei Lübbe hat nun ein achtköpfiges Autorenteam zusammengestellt, die ihn beim Schreiben unterstützen. Florian Hilleberg aus Göttingen gehört dazu. Dr. Mark Benecke – er ist ein sehr bekannter, deutscher Kriminalbiologe, Spezialist für forensische Entomologie und Politiker. Nach seiner Promotion an der Uni Köln im Institut für Rechtsmedizin absolvierte er diverse fachspezifische Ausbildungen auf der ganzen Welt, so zum Beispiel beim FBI. Nebenbei veröffentlicht er zahlreiche wissenschaftliche Artikel, diverse Sachbücher sowie Kinderbücher und Experimentierkästen. Rezension: Dieser Roman ist meine erste Berührung mit John Sinclair und seiner Welt. Dafür, dass ich ihn vorher nicht kannte und ins kalte Wasser geschmissen wurde, was dieses Universum angeht, kam ich sehr schnell zurecht und konnte mich in die Personen einfühlen und sie mir gut vorstellen. Das Thema an sich, die spontane Selbstentzündung, hat man ja irgendwann schon mal gehört, aber ich persönlich habe mich nie näher damit beschäftigt. Doch mit dem Buch kam das Interesse daran. Natürlich muss man berücksichtigen, dass hier auch viel Fantasie und Unnatürliches eine Rolle spielt, aber so ein bisschen regt es doch an und man informiert sich. Die Hintergründe bzw. Personen, sind sehr gut recherchiert. Sicher kann man heute nicht mehr alles nachvollziehen und belegen was mal war, aber dennoch wurden diese hier gut eingebracht und ich habe mich tatsächlich noch gut aufgeklärt gefühlt. Was für mich erst mal ein bisschen ungewohnt war, dass eine Romanfigur und eine real existierende Perosn aufeinander treffen und zusammen ermitteln. Aber auch das war bald normal und die Handlung konnte gut verfolgt werden. Der Schreibstil ist flüssig und immer gut nachvollziehbar. Florian Hilleberg kannte ich vorher nicht, doch dieses Buch hat mich dazu gebracht mich mehr mit ihm auseinanderzusetzen und nach weiteren Büchern und Heften von ihm zu schauen. Das hier war sicher nicht mein letzten Werk von ihm. Von mir daher eine klare Empfehlung und auch für Leute ohne Wissen zu John Sinclair ein spannender Roman.

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  • "Einfach BRANDHEIß und Sinclair-tastisch!"

    Brandmal

    MeinLesezauber

    16. October 2017 um 09:29

    Cover:Das Cover ist düster. Es besteht überwiegend aus den Farben Gelb und Schwarz.Der Titel des Buches steht im unteren Drittel und ist gelb umrandet. JOHN SINCLAIR hat das übliche CI und mittig wird uns eine brennende rechte Hand entgegengestreckt. Passend zum Geschehen im Buch.Inhalt:Drei verschiedene Orte, jedoch eine Gemeinsamkeit. Spontaner Selbstentzündung, kurz SHC.In London kommt so eine junge Frau qualvoll ums Leben. Ein mysteriöser Fall? Kein anderer als Geisterjäger John Sinclair wird mit der Aufklärung des Falls betraut, denn dieser hat schon so einiges gesehen und erlebt, was einem die Nackenhaare zu Berge stehen lässt.Dass die Frau im Sonnenlicht in Flammen aufgeht, spricht eigentlich nur für einen Vampir, aber warum sollte sie sich freiwillig verbrennen?Zeitgleich in Deutschland kommt es auch hier zu spontanen Selbstentzündungen. Kein geringerer als der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und sein Team werden damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen.Nicht lange und es lassen sich erste Gemeinsamkeiten finden, denn alle Brandopfer waren vor kurzem in der Slowakei. Die Kriminalbiologen beschließen vor Ort nach dem Auslöser zu suchen.An ihrem Zielort angekommen wirkt alles sehr einsam und verlassen, gar still. Doch der Schein trügt.Fazit: Ich hatte bereits vor dem Lesen große Erwartungen an dieses Buch, da ich in meiner Jugend ein großer Fan John Sinclair war und noch heute Bücher von ihm in meinen Bücherregal stehen.Als es dann endlich soweit war, freute ich mich wie ein kleines Kind am Weihnachtsabend. Der Prolog begann brutal und blutig und ließ schon viel auf den weiteren Fortgang in dem Buch hoffen.Auf mein absolutes Highlight musste ich auch nicht lange Warten. Der erste Auftritt von John Sinclair. ;-) Mich hatte BRANDMAL bereits vorher gepackt, aber jetzt kam ich es aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Auch hat der Autor gut die einzelnen Charaktere und deren Vergangenheit beschrieben. Bereits Vergessenes dämmert dann so langsam im Kopf und kommt langsam wieder.Die Charaktere wie man sie kennt und liebt. Das Besondere an diesem Roman ist jedoch der weitere auftretende Protagonist Mark Benecke. Dies haben die beiden Autoren super umgesetzt. Eine Mischung aus Realität und Fiktion. Beides geht nahtlos ineinander über. Mark und Nico und deren Persönlichkeit werden total sympathisch und zum liebenhaben dargestellt. Klasse.Zudem möchte ich das ganze Storyboard hervorheben. Hier möchte ich jedoch nicht zu viel verraten. ;-) BRANDMAL spielt an verschiedenen Orten in Europa, die aber so gut beschrieben worden sind, als hätte ich sie schon einmal gesehen.Absolut genial ist der Schreibstil. Es sind Perspektivenwechsel vorhanden, vom Erzähler zur Ich-Perspektive, einfach genial und perfekt gelungen. Das sorgt für Abwechslung und macht einfach Spaß beim Lesen.Einzelne Szenen absolut packend beschrieben, andere wieder einfach nur amüsant, sodass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Cliffhanger sorgten für den nötigen Atemstopp und luden zum Weiterlesen ein, genau wie die leichte Schreibweise. Das Lesen verging so schnell.5 Sterne.

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