Mark Benecke Dem Täter auf der Spur

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Inhaltsangabe zu „Dem Täter auf der Spur“ von Mark Benecke

Während die Rechtsmedizin sich in erster Linie auf die Feststellung der Todesursache konzentriert, ist die Kriminalbiologie eher dem Täter auf der Spur. Mithilfe verschiedener Methoden wie der DNA-Typisierung ("Genetischer Fingerabdruck") und der Analyse von Insekten auf Leichen, von Täterspuren und von Funden am Tatort versucht diese Wissenschaftsdisziplin, wichtige Hinweise für die kriminalistischen Ermittlungen zur Verfügung zu stellen. Mark Benecke erklärt die Arbeitsweise der Kriminalbiologie und geht der Frage nach, warum die DNA-Typisierung so sicher ist wie keine andere kriminalistische Methode zuvor - und dennoch viele Menschen verunsichert.

Das war mein erstes von Mark Benecke aber nicht mein letztes

— Nicole0151
Nicole0151

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    Dem Täter auf der Spur
    Kristinas_Buecherwelt

    Kristinas_Buecherwelt

    06. July 2017 um 00:10

    Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich irgendwann einmal freiwillig mit Käfern, Larven und Maden beschäftigen würde, aber wer Beneckes Bücher kennt (und liebt), weiß auch, dass er so ziemlich alles interessant und wissenswert gestalten kann. Noch etwas tiefer in die Materie einzutauchen, wieder bestätigt zu finden, dass nicht alles wie in Hollywood funktioniert und abseits des allgemeinen Vernehmens nach, diese komplizierte Arbeit verständlich aufgearbeitet zu bekommen, hat mich sehr begeistert. Dieses Buch fand ich, im Gegensatz zu den bereits gelesenen und hier vorgestellten, strukturierter aufgebaut. Inhaltlich fiel es mir dadurch deutlich leichter, den Ausführungen zu folgen, obwohl diese nicht immer ganz leicht dargeboten werden. Ich bezweifle jedenfalls, dass auch Kinder (ich beziehe mich hier auf das Vorwort) dem hätten folgen können. Es ist anspruchsvoll, deshalb aber nicht dröge oder überbordend fachsprachlich, nur sollte man keine Unterhaltungslektüre erwarten. Gerade der erste Teil (über die Kriminalbiologie) ist anschaulich bebildert und es wird an diesen erklärt und gezeigt. Die Fälle werden erst nach einer kleinen Einführung präsentiert, was ungemein zum Verständnis der Vorgänge beiträgt und einen sehr detaillierten Blick in die sehr schwierige Arbeit zulässt. Der zweite Teil zur DNA Typisierung war der für mich anspruchsvollere, nichtsdestotrotz unheimlich faszinierend und wissenswert. Die Entwicklung, ebenso wie die Vorgehensweise in den verschiedenen Ländern der Welt, die finanziellen Aspekte, der Nutzen und die Aufklärung über den Informationsgehalt nichtcodierter DNA haben mich ganz vereinnahmt und gefesselt. Im dritten Teil wird die Kriminalbiologie im Angesicht der Geschichte betrachtet. Wer ein Buch sucht, um sämtlichen Rassestuss an Stammtischen zum Schweigen zu bringen – hier ist es! Auf den Punkt gebracht, faktenbasiert und ohne Schmuck, denn „Glauben“ und „Meinen“ ist keine Wissenschaft. Was mir hier wieder etwas schwer fiel, aber das ist auch persönliche Präferenz, waren die vielen, eingearbeiteten Zitate. Mit so etwas werde ich nicht richtig warm, auch wenn ich einige davon als unbedingt notwendig erachte, um anhand dieser genau erläutern zu können. Ein wenig seltsam fand ich die Distanz von Erzähler und Autor. Es liest sich wie ein Bericht von Mark Benecke und trotzdem wird an einigen Stellen von „der Autor“ gesprochen. In der dritten Person von sich selber zu sprechen mutet mir zumindest etwas komisch an. Allerdings finden sich diese Stellen nur ca. 3 – 4 Mal im Buch, es ist also absolut zu verschmerzen und eher als ein verwirrtes Augenbrauenheben zu betrachten. Insgesamt ist das ein tolles Buch und ich habe schon jetzt Angst meinen nächsten Thriller zu lesen. Mir fällt nach Lektüre dieser Art immer wieder auf, wie sehr Recherchefehler beim Lesevergnügen ins Gewicht fallen, eben weil sich diese klar benennen lassen und nicht nur ein diffuses „klingt unplausibel“-Gefühl vorhanden ist. Aber das ist natürlich grundsätzlich nicht das Problem eines Mark Benecke, sondern eines der Thriller- und Krimiautoren. Ich möchte das Wissen aus diesem Buch jedenfalls nicht missen, ich bin sehr froh es gelesen zu haben. Vielen Dank.

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  • Rezension zu "Dem Täter auf der Spur" von Mark Benecke

    Dem Täter auf der Spur
    bensia1985

    bensia1985

    13. December 2011 um 09:37

    Während die Rechtsmedizin sich in erster Linie auf die Feststellung der Todesursache konzentriert, ist die Kriminalbiologie eher dem Täter auf der Spur. Mithilfe verschiedener Methoden wie der DNA-Typisierung ("Genetischer Fingerabdruck") und der Analyse von Insekten auf Leichen, von Täterspuren und von Funden am Tatort versucht diese Wissenschaftsdisziplin, wichtige Hinweise für die kriminalistischen Ermittlungen zur Verfügung zu stellen. Mark Benecke erklärt die Arbeitsweise der Kriminalbiologie und geht der Frage nach, warum die DNA-Typisierung so sicher ist wie keine andere kriminalistische Methode zuvor ═ und dennoch viele Menschen verunsichert.

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  • Rezension zu "Dem Täter auf der Spur" von Mark Benecke

    Dem Täter auf der Spur
    Dubhe

    Dubhe

    03. December 2011 um 16:04

    In diesem Buch erklärt uns der Autor die Vorgehensweisen in der Kriminalgiologie.
    An sich ein gutes Buch, wenn man sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat, doch für meinen Geschmack jubelt der Autor diese Technik zu sehr hoch, was die Qualität dieses Buches herabsenkt.
    Weiteres ist es leider ein Thema, das mich nicht sonderlich interessiert.
    Ich hoffe, euch geht es etwas ander ;)

  • Rezension zu "Dem Täter auf der Spur" von Mark Benecke

    Dem Täter auf der Spur
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2011 um 13:23

    Ich hab das Buch kaum aus der Hand gelegt.
    Für Fans von CSI usw. oder Forensikinteressierten ein muss!