Mark Billingham Die Tränen des Mörders

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Inhaltsangabe zu „Die Tränen des Mörders“ von Mark Billingham

Mit kalter Präzision hat der Täter sein Opfer ausgesucht, es verfolgt und umgebracht. Und er scheint am selben Tag noch ein weiteres Mal zugeschlagen zu haben. Obwohl für Inspector Tom Thorne der Zusammenhang zwischen den beiden Morden sofort deutlich wird, bleiben immer noch Unstimmigkeiten. Je weiter Thorne vordringt, desto klarer wird, dass er es hier mit etwas Schrecklicherem als einem einzelnen Serienkiller zu tun hat … Ein packender Psychothriller in der Tradition von Ian Rankin.

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  • Rezension zu "Die Tränen des Mörders" von Mark Billingham

    Die Tränen des Mörders
    Sarah-the-1

    Sarah-the-1

    20. November 2011 um 16:27

    Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen.Spannende Story mit interessanten Charakteren,bei der auch die Hinterbliebenen der Mordopfer immer wieder in Erinnerung gerufen werden.Ein Kommissar,der nach so vielen Dienstjahren immer noch mitfühlt und sich Gedanken macht und ein Thriller,der sowohl aus Sichtweise des Mörders als auch aus der der Polizei geschrieben ist- all das hat das Buch wirklich lesenswert gemacht.Ich muss gestehen,ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung wer der Mörder ist!Packend und spannend ist es auf jeden Fall,was ich jedoch als ein bisschen störend empfand war der häufige abrupte Handlungswechsel.Ich war dann jedes Mal verwirrt und musste mich neu orientieren,an welcher Stelle es jetzt gerade weitergeht und wer sich gerade wo befindet.Des Weiteren war mir das Ende zu kurz und unspektakulär - bei einem Buch mit solchem Spannungsgrad hätte ich mir da einfach mehr erwartet. Trotz allem ist der Thriller absolut lesens- und empfehlenswert!

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  • Thorne und der weinende Mörder

    Die Tränen des Mörders
    Stefan83

    Stefan83

    06. October 2011 um 21:02

    Auch in seinem zweiten Band aus der Serie um Detective Inspector Tom Thorne beweist Mark Billingham erneut seine Qualitäten als Autor von "Police Proceduals". Und wie schon in seinem Erstling "Der Kuss des Sandmanns" tut er das mit einer scheinbaren Routine und Reife, die schlichtweg beeindruckt. Während andere Genrekollegen in ihren Reihen gerade am Anfang noch eine gewisse Balance haben vermissen lassen, schreibt Billingham wie ein "alter Hase", überrascht er mit einer Stimme, die sich nicht nur von der Konkurrenz abhebt, sondern für einen Engländer auch sehr amerikanisch klingt. Sein bester Wurf ist dabei die Hauptfigur Tom Thorne, die, zwar oft mit Rankins John Rebus verglichen, eigentlich wenige Ähnlichkeiten mit diesem aufweist. Wo der Schotte vom Leben gezeichnet nicht selten mit seelischen Problemen kämpft, ist Thorne um einiges bissiger, nicht selten am Rande des Zorns. Eine Eigenschaft, die auch in diesem Fall deutlich zutage tritt: Die Ereignisse des 11. September haben auch in der Hauptstadt Londons ihren Widerhall gefunden. Im Zuge der Verbrechensbekämpfung wurde die Metropolitan Police neu strukturiert, mehrere so genannte "Crime Groups" gebildet. Thorne, verantwortlich für die "Serious Crime Group", bekommt zumeist die Fälle serviert, die in kein Schema passen wollen und unlösbar scheinen. Dieses Mal sind das zwei Morde an Frauen, die innerhalb kürzester Zeit hintereinander begangen wurden. Beide Opfer scheinen auf dem Heimweg den Zug genutzt zu haben. Hier enden die Ähnlichkeiten allerdings auch, denn die zwei Frauen wurden zwar erwürgt, allerdings auf völlig unterschiedliche Art und Weise. Während die allein erziehende Mutter vor den Augen ihres dreijährigen Kindes qualvoll und brutal getötet wurde, ist mit der zweiten verhältnismäßig sanft umgegangen worden. Und bei der Obduktion der Leiche finden sich hier auch Spuren von Körperflüssigkeit - und zwar Tränen. Durch die gewonnenen Erkenntnisse in dem Fall erscheinen jetzt auch zwei frühere Frauenmorde in einem völlig neuen Licht. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dave Holland und dem Neuzugang Sarah McEvoy nimmt Thorne die Ermittlungen auf. Und legt sich dabei erneut mehr als einmal mit seinen Vorgesetzten an... Man spoilert nicht viel, wenn man an dieser Stelle verrät, dass es sich bei den Morden natürlich um zwei Täter handelt, die miteinander in Kontakt stehen (Der Text auf dem Buchrücken lässt diese Katze ja auch aus dem Sack). Das ist jetzt keine unbedingt völlig neue Idee, wird aber in diesem Buch derart spannend erzählt, dass der Leser (ob er nun will oder nicht) desöfteren äußerst geschickt auf die falsche Fährte geführt wird. Dabei ist es keine packende Jagd im Sinne eines Thrillers, sondern eher ein psychologisches Kräftemessen zwischen Ermittlern und Mördern, in dem die Gedanken der Figuren im Vordergrund stehen. So lernt man u.a. Thorne gegenüber dem ersten Band noch etwas besser kennen und auch seine Kollegen gewinnen eindeutig an Konturen. Dave Holland, im Erstling eher blasser Side-Kick, spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Ihn benutzt Billingham auch einmal mehr als Schlüssel zum Verständnis für professionelle Polizeiarbeit, die hier erneut in allen Facetten (Höhen und Tiefen) dargestellt wird. Aufgelockert wird die Düsternis wieder von einem toll pointierten, zynischen Humor, der nicht selten ein Schmunzeln ins Gesicht des Lesers zaubert. Größter Kritikpunkt ist in diesem Fall aber das Ende. Nicht nur, dass ich die Identität des Mörders schon einige Seiten vorher entschlüsselt haben, auch die Auflösung gerät arg kurz. In dem durchaus packenden Showdown geht eine nähere Erklärung der Hintergründe völlig verloren, weshalb sich der Leser irgendwie überrannt fühlt und einige lose Enden (z.B. Wer war denn nun Caroline?) das Gesamtergebnis etwas trüben. Insgesamt ist "Die Tränen des Mörders" jedoch wieder ein gelungener Polizeiroman mit Thriller-Elementen, der mit einigen Überraschungen aufwartet und für viele Stunden nägelkauende Spannung garantiert. Düster, finster, fesselnd - so wie ein guter Krimi sein soll!

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  • Rezension zu "Die Tränen des Mörders" von Mark Billingham

    Die Tränen des Mörders
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2010 um 21:44

    In dem Buch geht es um das Lösen von Mordfällen. Dabei gibt ein Mörder einem anderen Aufträge, wie der Mord geschehen soll, ebenso wie, wann und wo. Im Laufe des Buches wird klar, dass die Mörder sich aus der Kindheit kennen, und der Eine den anderen zu den Morden zwingt. Neben dem Lösen des Fälle wird auch sehr stark auf die Psyche der Täter, sowie auf die Psyche der Ermittler eingegangen. Ich persönlich fand das Buch nicht so toll, da mich eher das Lösen, statt der alltäglichen Probleme der Ermittler interessiert.

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  • Rezension zu "Die Tränen des Mörders" von Mark Billingham

    Die Tränen des Mörders
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2009 um 14:53

    Dies war mein erster Krimi, von Mark Billingham, und ich bin begeistert. Sehr flüssig zu lesen und von der ersten bis zur letzten Seite äußerst spannend.