Mark Billingham Die of Shame

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Inhaltsangabe zu „Die of Shame“ von Mark Billingham

Full of betrayal, deceit and suspense, Die of Shame is the spectacular new book from number one bestseller Mark Billingham - author of Time of Death and In the Dark, both soon to be major BBC series. Every Monday evening, six people gather in a smart North London house to talk about addiction. There they share their deepest secrets: stories of lies, regret, and above all, shame. Then one of them is killed - and it's clear one of the circle was responsible. Detective Inspector Nicola Tanner quickly finds her investigation hampered by the strict confidentiality that binds these people and their therapist together. So what could be shameful enough to cost someone their life? And how do you find the truth when denial and deception are second nature to all of your suspects?

Teilweiweise spannend und gut gemacht, aber stellenweise langweilig

— Cambridge
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    Die of Shame

    Cambridge

    11. June 2016 um 21:12

    Ich mochte Billinghams "Die Lügen der Anderen" (Rush of Blood) sehr gerne und habe mich deshalb sehr über diesen neuen Standalone gefreut. Leider hat es meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt.Zum einen hatte ich große Einstiegsschwierigkeiten. Ich war einfach zu blöd, am Anfang das Konzept zu erkennen. Es gibt zwei Erzählebenen, eine im "now" und eine im "then". Jetzt wo ich es schreibe, klingt es offensichtlich, aber ich hatte echt Probleme das am Anfang auf die Reihe zu kriegen. Dazu gibt es wenige Szenen, die in einem Gefängnis spielen. Montags abends trifft sich eine gemischte Truppe von 5 Leuten  bei ihrem Therapeuten zu Hause zu einer Gruppensitzung. Alle Teilnehmer haben ein Suchtproblem gehabt. Einer von ihnen wird getötet. Im "then" bewegen wir uns langsam auf die Tat zu während in "now" die Polizei ermittelt. DI Tanner ist schon bald sicher, das sich der Täter unter den Gruppenmitgliedern befindet. Obwohl sie lange nichts genaues weiß, da ja alle in der Gruppe daran festhalten, das alles, was sie miteinander besprechen, innerhalb der Gruppe bleibt. Wir als Leser erfahren nach und nach mehr über die Beziehungen und Vorfälle innerhalb der Gruppe. Leider war mir schon ziemlich schnell klar, wer der Täter ist. Es gab sehr deutliche Hinweise. Wenn ich den Täter herausfinde, ist es für mich immer ein Minuspunkt. Ich mache mir wenig Gedanken während des Lesens, wer der Täter ist. Deswegen bin ich immer enttäuscht, wenn mich der Autor nicht genug im Dunklen hat lassen können. Hier sprang es mich geradezu an. Nur das Motiv wird recht spät enthüllt.Die Gruppenmitglieder sind alles sehr unterschiedlich und haben ihre eigenen Probleme. Sie sind recht individuell und genügend komplex dargestellt, auch wenn alles ein wenig an der Oberfläche bleibt Wenig anfangen konnte ich mit dem Handlungsstrang über die Polizistin Tanner. Ihre Privatgeschichte fand ich recht erzwungen. Da musste dann auch unbedingt noch ein Problem mit rein. Zudem geht ihre Arbeit recht schleppend vor sich. Das Ende ist dann etwas offen, obwohl eigentlich alles geklärt ist. Jedenfalls für uns Leser.Ich habe recht gemischte Gefühle für das Buch. Zum einen ist das Konzept gut und mal was anderes, Ich habe es z.T. gerne und interessiert gelesen, habe mich über manche Strecken aber gelangweilt.

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