Die toten Katzen von London

von Mark Billingham 
2,6 Sterne bei19 Bewertungen
Die toten Katzen von London
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1):
tweedledees avatar

Ein etwas schwächerer Billingham, nichts desto trotz fesselnd

Kritisch (8):
B

Leider mangelt es an Spannung und überraschenden Wendungen.

Alle 19 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die toten Katzen von London"

London. In beschaulichen Vorgärten einer friedlichen Wohngegend werden Katzen gefunden, die auf brutalste Weise von einem Menschen getötet wurden. Als die Zahl der toten Katzen immer weiter steigt, wird DI Tom Thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzen. Thorne macht sich nur widerwillig an die Arbeit. Bis er erleben muss, dass Tiere manchmal nur der Anfang sind – und dass manche Morde ebenso schreckliche wie überraschende Motive haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783855350339
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Atrium Verlag
Erscheinungsdatum:31.08.2018
Teil 15 der Reihe "Tom Thorne"
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.08.2018 bei Jumbo erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    ChrischiDs avatar
    ChrischiDvor 24 Tagen
    Fehlender Zugang zu Geschehen und Protagonisten

    DI Tom Thorne ist alles andere als begeistert als er erfährt, dass er einen Katzenmörder jagen soll. In London hat es jemand auf idyllische Wohngegenden und darin wohnhafte Haustiere abgesehen. Und wer weiß zu was der Täter noch fähig ist, wenn er schon die Tiere auf brutalste Weise tötet und verstümmelt. Hätte Thorne im Vorfeld geahnt was ihn erwartet, vermutlich wäre seine Einstellung eine andere gewesen…

    Mark Billingham, eigentlich ein Garant für atemlose und actiongeladene Spannung von Anfang bis Ende, schafft es dieses Mal leider nicht den Leser sofort abzuholen. Der Einstieg gestaltet sich zu zäh, so dass nicht nur der Zugang zum Geschehen, sondern auch zu den Protagonisten fehlt. Die Länge beziehungsweise Kürze der Kapitel ist im Grunde genau richtig, um eine Handlung im Fluss zu halten und das Tempo zu beeinflussen. Doch beides geht schnell unter, da für den Leser keine rechte Grundlage geschaffen wird. Oftmals fragt man sich, inwiefern die dargelegten Ereignisse eigentlich für das Geschehen relevant sind.

    Leider bleibt dieser anfängliche Eindruck relativ lange im Kopf des Lesers präsent, auch wenn man weiterhin versucht einen neutralen Blick zu behalten, um sich eines Besseren belehren zu lassen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nichtsdestotrotz plätschert die Handlung vor sich hin, es fehlt an Überraschungsmomenten und fesselnden Ereignissen, die den Leser dazu animieren eigene Theorien zu ersinnen. Dem Schreibstil wiederum fehlt es an nichts, auf Grund seiner Leichtigkeit kommt man dennoch gut und locker durch die Seiten.

    Wer die Zähne zusammengebissen und sich dem Projekt angenommen hat wird schlussendlich allerdings doch noch belohnt. Plötzlich tritt eine mehr als unerwartete Wendung ein, inhaltlich wie auch in der Umsetzung diverser Spannungselemente. Endlich wird das versteckte Potential freigesetzt, der Autor findet zu seiner alten Form zurück und der Leser ist mittendrin statt nur Zaungast. Auf wenigen Seiten wird ein Szenario dargestellt, das einem kalte Schauer über den Rücken jagt. Hätte man diesen Spirit von Beginn an zu spüren bekommen, hätte es sich hier schnell um ein absolutes Highlight handeln können, so aber bleibt im Gesamten nur eine solide Leistung zu erkennen.

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    Tom_Read4us avatar
    Tom_Read4uvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein sehr solider Krimi, der vor allem durch seine 2 Hauptpersonen lebt. Etwas mehr Spannung hätte der Story mehr Pfiff verliehen.
    Mark Billinghams 2. Krimi um das Ermittlerduo Thorne und Tanner

    In den beschaulichen Vorgärten einer friedlichen Wohngegend unweit der Innenstadt von London werden Katzen gefunden, die auf brutalste Weise von einem Menschen getötet wurden. Als die Zahl der toten Katzen immer weiter steigt, wird DI Tom Thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzen. Thorne macht sich nur widerwillig an die Arbeit. Zum Glück steht ihm jedoch seine ehemalige Kollegin Tanner zur Seite. Steckt womöglich hinter den Katzenmorden noch mehr oder ist nur das Werk eines perversen Katzenhassers?

    Der 2.Band der Reihe um Thorne und Tanner hat einen langsamen spannungsaufbauenden Beginn und trotzdem Seiten fliegen nur so dahin und lesen sich sehr flüssig. Der zynische bis schwarze Humor einiger Protagonisten lockert die Geschichte sehr gut auf und lädt zum Schmunzeln ein. Insgesamt gefällt mir der Schreibstil sehr gut und die recht kleinen Kapitel mit den wechselnden Szenarien und den dadurch gesetzten kleinen Cliffhanger sind ein gutes Stilmittel, um uns weiter an das  Buch zu binden. Die Charaktere werden immer mehr greifbar und wirken von Mal zu Mal sympathischer. Zudem lernen wir einiges über die Vergangenheit der Protagonisten kennen, wodurch ihre Gedanken und Handlungen gut nachvollziehbar sind. Auch wenn es nun kein mörderisches Katz-und Maus-Spiel ist, bleibt die Spannung vorhanden und die letzten Seiten hauen einen dann nochmals um, denn mit dieser Wendung hat wohl wirklich niemand gerechnet. Doch all dies ist leider etwas zu wenig, um hier von einem fesselnden Krimi zu sprechen, denn die Story schlich hier und da einfach zu sehr – jedoch ohne langweilig zu sein.

    Alles in allem ein sehr solider recht spannender Thriller, der vor allem durch seine 2 Hauptpersonen Tanner und Thorne und ihren Humor lebt und das Buch lesenswert macht. Der langsame Aufbau des Spannungsbogens bis zum finalen Kampf hätte zwar mehr  und schneller sein dürfen, aber Langeweile kam nie auf.

    Von einem möglichen dritten Band erhoffe ich mir dann wieder etwas mehr Action und Spannung.

     

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    B
    Buchstaben_showvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Leider mangelt es an Spannung und überraschenden Wendungen.
    Kein Spannungsbogen erkennbar

    Immer mehr Katzen werden tot aufgefunden, DI Thorne wird beaufragt diesen Fall zu lösen, und langsam kommt der Verdacht auf, dass die Katzenmorde nicht die einzigen Morde sind…

     

    Leider konnte mich dieser Kriminalroman überhaupt nicht überzeugen.

    Es gab zwar einige Aspekte, die durchaus positiv ware, beispielsweise lernt man viel über die Vergangenheit der Protagonisten kennen, man kann ihre Gedankenströme und Handlungen gut nachvollziehen und sie waren sehr humorvoll, was mich ein paar mal auflachen lies. Außerdem sind die Kapitel nie länger als zehn Seiten gewesen und ab und an gab es auch noch kürzere Kapitel, in dem es um den unbekannten Täter ging.

    Was mir allerdings gar nicht gefallen hat, war, dass es teilweise sehr langatmig war und der Geschichte oft gar nicht geholfen hat. Geschrieben ist dieses Buch übrigens in der Er-/Sie-Perspektive, gefiel mir leider auch nicht so ganz, vorallem weil es immer unterschiedlich war, ob die Personen mit ihrem Vor- oder Nachnamen beschrieben wurden. Dies hat mich sehr verwirrt, man konnte sie oft  nicht mehr auseinander halten. Was nicht zur Besserung beigetragen hat, war, dass im Laufe der Geschichte immer wieder neue Namen hinzukamen. Der ausschlaggebendste Aspekt, ist allerdings der, dass es einfach durchgehend an Spannung mangelte, weshab ich mich oft zwingen musste, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Auch überraschende Wendungen hat die Geschichte nicht vorgesehen, was es nur noch mehr in die Länge zog. Auch viele Fragen blieben am Ende ungeklärt.

     

    Zusammenfassend kann man sagen, dass die Geschichte keinerlei Spannung besitzt, weshalb ich sie leider nicht weiterempfehlen kann. Wer etwas Leichtes und nicht allzu Nervenaufreibendes sucht, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen, dennoch sollte man nicht mit allzu viel Spannung rechnen.

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    nellsches avatar
    nellschevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mich leider enttäuscht
    Die toten Katzen von London

    In London treibt sich ein Täter um, der Katzen auf brutale Weise tötet. Als es immer mehr tote Katzen werden, wird DI Tom Thorne beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen. Schon bald stoßen die beiden Ermittler Thorne und Tanner auf einen Serienmörder, den sie unbedingt stoppen müssen.

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da mich das Cover, der Titel und der Klappentext sehr angesprochen haben. Doch leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.
    Dies war das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Vorweg möchte ich erwähnen, dass sich das Buch insgesamt gut und zügig lesen lässt. Auch die oftmals kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, denn sie regten mich stets zum Weiterlesen an.
    Der Einstieg in die Geschichte gelang mir aber nicht besonders gut. Es wurden sehr viele Personen präsentiert, die ich versuchen musste, zu ordnen, was mir nicht besonders leicht fiel. Auch die Story empfand ich lange als verwirrend und undurchsichtig.
    Es gab zwei Handlungsstränge, die parallel erzählt wurden und bei denen nicht klar, ob und wie sie zusammengehören. Dabei wechselte der Fokus immer mal. Das gefiel mir grundsätzlich gut, da meine Überlegungen diesbezüglich angeregt wurden. Daneben gab es aber für meinen Geschmack viel zu viel an Nebensächlichem, was keine besondere Bedeutung hatte und somit zu Lasten der Spannung ging.
    Was mir bei diesem Buch eindeutig fehlte, war die Spannung. Die baute sich bei mir nur sehr verhalten und erst recht spät auf, und war dann aber trotzdem nicht ganz oben.
    Mich konnte das Buch leider nicht packen und fesseln, so wie ich es mir erhofft hatte. Ich hatte leider eher das Gefühl, dass ich nichts verpasst hätte, wenn ich dieses Buch nicht gelesen hätte.

    Ich bin von diesem Buch leider enttäuscht und vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.

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    M
    Marieke_Stahlvor 2 Monaten
    Wären wir doch nur bei den Katzen gebleiben

    In London sterben Katzen. Aber nicht nur das. Auch ein Serienmörder treibt sein Unwesen, vielleicht auch nicht auch sondern einfach nur: Ein Serienmörder geht in London um. EIn Ermitllerduo macht sich auf die Suche nach ihm.


    Das Cover sieht wirklich gut aus. Ich denke es ist schon ein Hingucker im Bücherregal und auch der Klappentext macht neugierig. Der Autor ist bekannt genug und somit eigentlich schon ein Garant für einen soliden Krimi.
    Die Sprache ist wirklich toll. Der autor schafft es, die Details sehr gut zu beschreiben. Allerdings verliert er sich in Details und somit beginnt die Story doch etwas zäh zu werden.
    Es gibt gerade zu Beginn deutlich zu viele Charaktere. Diese werden dann sehr schnell sehr verwirrend. Auch konnte ich keine Sympathien zum Ermittlerduo aufbauen. Die Charaktere sind zwar gut gezeichnet, aber einfach nicht mein Fall.
    Die Story ist der größte Schwachpunkt. Es plätschert sooooo langsam vor sich hin. Irgendwo gibt es mal spannende Momente, aber mehr dann auch nicht. Die Auflösung ist ganz nett, aber nun auch nicht so der hammer, das sie entschädigen würde. 

    Ich bin wirklich enttäuscht gewesen von diesem Buch. Die drei Punkte sind eher 2,5 Die Story konnte mich nicht fesseln, was schade ist für einen Krimi.

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    Doreen_Klauss avatar
    Doreen_Klausvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Stil, gutes Ermittlergespann, interessante Geschichte, aber letztendlich ist der Funke nicht übergesprungen.
    Übungen eines angehenden Mörders

    Wenn das geliebte Haustier getötet und verstümmelt wird ist das für die Besitzer verständlicherweise furchtbar, ein Fall für die Polizei kann das dann durchaus werden, aber trotzdem ist Inspektor Tom Thorne nicht unbedingt begeistert, als er sich um diese Fälle kümmern soll.

    Bevor der Leser zu diesem Teil der Geschichte kommt, der dem Buch seinen Namen gibt, macht der Autor aber erstmal einen Umweg und man lernt den gestrauchelten Familienvater Andrew Evans kennen, der gerade versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu bringen. Beide Handlungsstränge haben auf den ersten Blick nur eine Verbindung zueinander, die Ermittlerin Nicola Tanner, die an einem Fall arbeitet, der mit Evans in Verbindung steht und die auch von Thorn zu seinen Ermittlungen hinzugezogen wird. 

    Der Autor bringt gleich zu Beginn viele verschiedene Charaktere ins Spiel, bei denen man nicht gleich erkennen kann, in wie weit sie wichtig für die weitere Geschichte sind. 
    In kurzen Kapiteln laufen die Handlungsstränge und die jeweiligen Ermittlungen parallel und auch hier ist nicht wirklich erkennbar, ob und wie Alles zusammenhängt. Auch als sich der Fall um die getöteten Katzen, zur Jagd auf einen perfiden Mörder wandelt, hat man beim Lesen das Gefühl es handele sich um eine jeweils eigenständige Geschichte. 

    Leider laufen die Ermittlungen ziemlich lange im selben Spannungsniveau vor sich hin. Man begleitet Thorne und Tanner bei ihrer Arbeit, in ihr Zuhause und sogar bei der Wohnungssuche, erfährt einiges über ihr Privatleben und ihre Vorgeschichte. Gerade bei Tanner gibt es da viele Verweise auf eine Story, die in einem vorigen Buch wahrscheinlich behandelt worden ist. Man muss dieses Buch aber nicht gelesen haben um mit ihrer Figur zurechtzukommen, die gestreuten Hinweise reichen um ihr Gefühlsleben zu verstehen.

    Beide Handlungsstränge bieten Einblick in die polizeiliche Ermittlungsarbeit, und im Fall um Andrew Evans auch in die kriminellen Aktivitäten im Gefängnis und deren Folgen für die Insassen auch noch nach ihrer Entlassung. Gerade in diesem Teil gibt es interessante und spezielle Nebenfiguren. 

    Der Stil des Autors ist an sich schon fesselnd, aber die Spannung innerhalb der Geschichte ist eher monoton und es zieht sich etwas, erst zum Ende hin nimmt der Autor Fahrt auf und steigert sich. Da ich noch keinen anderen Billingham kenne, weiß ich nicht, ob das bei jedem seiner Bücher so ist. 

    Ganz im Stil eines klassischen Krimis gibt es zwar Morde, ihre Darstellung ist aber weder blutrünstig noch reißerisch. Die Überleitung zum Finale kommt relativ überraschend für den Leser, ebenso überrascht war ich auch von dem Täter, den der Autor uns präsentiert (obwohl ich ihn gleich irgendwie komisch fand). Im Showdown geht es dann zum ersten Mal im Buch richtig zur Sache, hier fühlte ich mich stark an einschlägige Thriller erinnert und wurde dadurch ein bisschen mit dem Rest der Geschichte versöhnt. Am Ende liefert der Autor noch eine Art Cliffhanger, mit dem ich nun überhaupt nicht gerechnet habe und der aufs nächste Buch neugierig machen soll, ob ich das lesen werde entscheide ich dann allerdings spontan.

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    dreamlady66s avatar
    dreamlady66vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: In London wirds mordsmässig tierisch - ein neuer aber recht schwacher Billingham!
    In London wirds mordsmässig tierisch - ein neuer aber recht schwacher Billingham!

    (Inhalt, übernommen)
    Während DI Nicola Tanner mit der Ausbreitung einer tödlichen neuen Droge kämpft, nimmt DI Tom Thorne einen Fall an, der auf den ersten Blick kein großes Interesse erfährt - bis eine Flut an brutalen Katzenmorden den Ermittler auf die Spur eines sadistischen Killers führt. Als in London immer mehr Katzen gefunden werden, die offensichtlich gewaltsam von einem Menschen getötet wurden, wird Inspector Tom thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzten. Doch manchmal sind Tiere nur der Anfang und manche Morde haben ebenso schreckliche wie überraschende Motive.

    Zum Autor:
    Der mit dem "Royal Television Award" ausgezeichnete Mark Billingham wure in Birminham geboren und ist Autor von zum Teil äußerts erfolgreichen Drehbüchern und TV Serien. Früher arbeitete Billingham als Schauspieler, Fernsehautor sowie als Komiker. Auch heute tritt er noch gelegentlich als Komiker auf, konzentriert sich aber hauptsächlich auf das Schreiben. Mark Billingham lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in London.

    Schreibstil/Fazit:
    DANKE an die NetzwerkAgenturBookmark für dieses pervide Lesevergnügen auf der Suche nach einem sadistischen Serienkiller in und um London spielend.

    Gleich zu Beginn fesselte den Leser diese verworrene Story um diverse (Katzen)morde und Ungereimtheiten sehr.
    Aber, in Summe für mich einfach zu viele unterschiedliche Protagonisten gepaart mit meist nur Dialogen, dafür aber ein brilliantes Ermittlerduo, was im Showdown so richtig flashte!

    Die Spannung war recht verhalten, da ich keinerlei Nähe aufbauen konnte, der Gruselfaktor blieb meistens aus, Land und Leute wurden nur gestreift.
    Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten, aber, ein wenig mehr Detailwissen hätte hier nicht geschadet. Auf mich wirkte der Plot eher wie eine Erzählung, die oft nur so dahindümpelte...sicherlich nicht der stärkste Billingham!

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor 2 Monaten
    Kann leider gar nicht mit den Vorgängern mithalten!

    Meine Meinung:

    Ich habe dieses Buch innerhalb einer Leserunde bei LovelyBooks gelesen und bin mehr als enttäuscht.

    Ich habe vorher die Bücher „Love Like Blood“ und „Die Schande der Lebenden“ des Autors gehört und gelesen und finde, dass man diesen neuen Band überhaupt nicht mit den beiden Vorgängern vergleichen kann. Die beiden Bücher waren spannend, mitreißend und für mich wahre Pageturner. Das Buch „Die toten Katzen von London“ hätte ich wahrscheinlich gar nicht zu Ende gelesen, wenn es keine Leserunde gewesen wäre.

    Woran lag das? Das ist eine gute Frage!

    Die Geschichte war schon von Anfang an sehr verworren. Es wurden meiner Meinung nach zu viele Charaktere eingeführt, die dann bei mir für Verwirrung sorgten. Durch die vielen Wechsel in der Geschichte, durch die verschiedenen Erzählstränge, kam man zwar im Buch gut voran, aber leider blieb die Spannung völlig auf der Strecke. Die Geschichte konnte mich dadurch überhaupt nicht packen! Thorne und Tanner waren beide wieder gut, aber auf keinen Fall so gut wie letztes Mal. Ich habe auch den Humor dieses Mal vermisst. Dieser war doch letztes Mal fein verstreut und sorgte immer wieder für einen Schmunzler! Auch wenn das Ende eine Überraschung war, konnte dieses nicht die doch langatmigen Stränge „wiedergutmachen“!

    Für mich war das Buch leider eine Enttäuschung, vor allem, weil ich auch aufgrund des Titels gedacht habe, dass es sich inhaltlich mehr um Katzen dreht!

    Es ist immer schwierig, wenn die Messlatte so hochgesteckt wird. Aber im Vergleich mit den zwei anderen Büchern ist mir diese Geschichte leider nur  (2 / 5) wert.

    Info: Jeder Band kann selbstständig gelesen werden.

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    Schmunzlmauss avatar
    Schmunzlmausvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Interessant und flüssig zu lesen, aber wenig spannend und fesselnd. Halb-offenes Ende, welches für Nachvolgeband spricht. Unbefriedigend.
    Interessant, aber nicht so spannend, wie erwartet

    Ich habe schon einiges über Billingham gehört und bisher nur Gutes. Deshalb habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, welches mir vom Titel her sofort ins Auge sprang und mich beim Klappentext in seinen Bann gezogen hatte.


    Wie Billingham nachgesagt wird, fängt die Geschichte recht langsam und verwirrend an. Es gibt viele verschiedene handelnde Personen und man muss sich erst einmal hinein finden. Damit kann ich leben. Die Figuren dieses Romans haben ein Vorleben, welches in früheren Büchern stattgefunden hat und hier immer mal in Teilen aufgegriffen, aber nicht ausführlich beschrieben wird. Das ist mir sehr sympathisch. Es macht Lust, die Vorgängerbände zu lesen, gibt aber genügend Hintergrundinformation zu den Personen, dass man nicht völlig in der Luft hängt, was ihre (gemeinsame) Vergangenheit angeht.


    Der deutsche Titel des Buches ist vielleicht etwas verwirrend gewählt, denn die Katzen sind tatsächlich „nur“ der Aufhänger für die Geschichte und die Mordermittlung, die sich daraus ergibt. Parallel dazu gibt es noch eine Ermittlung im Drogenmilieu. Im Laufe des Buches ist der Fokus mal mehr auf dem einen, mal mehr auf dem anderen Fall.


    Die Ermittlung ist einigermaßen interessant, der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, aber leider nicht so wirklich spannend. Es fiel mir eindeutig viel zu leicht, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Eigentlich habe ich das Buch nur weiter gelesen, weil ich die Handlungsstränge interessant fand und wissen wollte, wie das Buch ausgeht.


    Und dann wurde ich auch noch enttäuscht, denn obwohl sich die eine Ermittlung aufklärt – allerdings für mich auch nicht wirklich nachvollziehbar – bleibt die andere Ermittlung offen und es bleibt auch offen, ob es bei beiden irgendeinen Zusammenhang gibt. Ich vermute stark, dass der Autor sich hier eine Vorlage für das nächste Buch legen wollte. Das hätte ich allerdings gern vorher gewusst.


    Alles in Allem lässt mich das Buch eher unzufrieden zurück. Es war interessant und flüssig zu lesen, aber nicht spannend genug und das Ende ist sehr unbefriedigend. Schade. Von Billingham hatte ich mir wirklich mehr erwartet.

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    E
    Esther1507vor 2 Monaten
    eher zäh

    Das (ziemlich dicke) Buch startet mit einer Reihe toter Katzen in London, womit der Titel erklärt wäre, aber die Geschichte noch lange nicht erzählt. Nach den Katzen folgen nämlich Menschen, ein Serienmörder lauert in den Straßen. DI Thorne und Tanner ermitteln in dem schwierigen Fall.
    Insgesamt zieht sich die Story ziemlich kaugummiartig dahin. Grade der Anfang ist äußerst zäh, bevor die Geschichte später ein wenig mehr an Fahrt aufnimmt. Nachdem ich von dem Autor bisher so viel Gutes gehört hatte, scheint dies ein eher schwacher Titel zu sein, dem ein bisschen das Tempo fehlt. Dennoch fand ich die Stränge gut konstruiert und gegen Ende kommt der Leser auch noch auf seine Kosten. Trotzdem wohl eher etwas für beinharte Fans.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NEUES vom Bestseller Autor Mark Billingham!

    Mit »Die toten Katzen von London« erscheint nun der neue Krimi des Bestsellerautors Mark Billingham
    Bist du bereit mit Tom Thorne gemeinsam zu ermitteln, was es mit den brutalen Katzenmorden auf sich hat?
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    Autoren oder Titel-Cover
    Es kommt auf die Handschuhe an. Sie müssen dick und fest genug sein, damit ihn die Krallen seiner Opfer nicht verletzen. Aber niemals zu dick und zu fest, damit er fühlen kann, wie er ihnen die Kehle zudrückt …

    London. In beschaulichen Vorgärten einer friedlichen Wohngegend werden Katzen gefunden, die auf brutalste Weise von einem Menschen getötet wurden. Als die Zahl der toten Katzen immer weiter steigt, wird DI Tom Thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzen. Thorne macht sich nur widerwillig an die Arbeit. Bis er erleben muss, dass Tiere manchmal nur der Anfang sind – und dass manche Morde ebenso schreckliche wie überraschende Motive haben.


    abgründig - psychologisch raffiniert - spannend bis zum Schluss

    Autoren oder Titel-Cover
    Mark Billingham , 1961 in Birmingham geboren, ist einer der international erfolgreichsten britischen Krimiautoren, seine Bücher erscheinen in über zwanzig Sprachen. Einem großen deutschen Publikum wurde er erstmals mit seinem Thriller Die Lügen der Anderen bekannt, der 2014 bei Atrium erschien und zum Bestseller wurde. Zuletzt erschien Love like Blood (Atrium, 2017). Billingham lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Norden Londons und in Florida.

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    Aufgabe:   Erkläre uns in 2-3 Sätzen, was ein guter Krimi für dich bedeutet

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