Die toten Katzen von London

von Mark Billingham 
2,6 Sterne bei12 Bewertungen
Die toten Katzen von London
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1):
tweedledees avatar

Ein etwas schwächerer Billingham, nichts desto trotz fesselnd

Kritisch (6):
Schmunzlmauss avatar

Interessant und flüssig zu lesen, aber wenig spannend und fesselnd. Halb-offenes Ende, welches für Nachvolgeband spricht. Unbefriedigend.

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Inhaltsangabe zu "Die toten Katzen von London"

London. In beschaulichen Vorgärten einer friedlichen Wohngegend werden Katzen gefunden, die auf brutalste Weise von einem Menschen getötet wurden. Als die Zahl der toten Katzen immer weiter steigt, wird DI Tom Thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzen. Thorne macht sich nur widerwillig an die Arbeit. Bis er erleben muss, dass Tiere manchmal nur der Anfang sind – und dass manche Morde ebenso schreckliche wie überraschende Motive haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783855350339
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Atrium Zürich
Erscheinungsdatum:31.08.2018
Teil 15 der Reihe "Tom Thorne"
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.08.2018 bei Jumbo erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor 3 Tagen
    Kann leider gar nicht mit den Vorgängern mithalten!

    Meine Meinung:

    Ich habe dieses Buch innerhalb einer Leserunde bei LovelyBooks gelesen und bin mehr als enttäuscht.

    Ich habe vorher die Bücher „Love Like Blood“ und „Die Schande der Lebenden“ des Autors gehört und gelesen und finde, dass man diesen neuen Band überhaupt nicht mit den beiden Vorgängern vergleichen kann. Die beiden Bücher waren spannend, mitreißend und für mich wahre Pageturner. Das Buch „Die toten Katzen von London“ hätte ich wahrscheinlich gar nicht zu Ende gelesen, wenn es keine Leserunde gewesen wäre.

    Woran lag das? Das ist eine gute Frage!

    Die Geschichte war schon von Anfang an sehr verworren. Es wurden meiner Meinung nach zu viele Charaktere eingeführt, die dann bei mir für Verwirrung sorgten. Durch die vielen Wechsel in der Geschichte, durch die verschiedenen Erzählstränge, kam man zwar im Buch gut voran, aber leider blieb die Spannung völlig auf der Strecke. Die Geschichte konnte mich dadurch überhaupt nicht packen! Thorne und Tanner waren beide wieder gut, aber auf keinen Fall so gut wie letztes Mal. Ich habe auch den Humor dieses Mal vermisst. Dieser war doch letztes Mal fein verstreut und sorgte immer wieder für einen Schmunzler! Auch wenn das Ende eine Überraschung war, konnte dieses nicht die doch langatmigen Stränge „wiedergutmachen“!

    Für mich war das Buch leider eine Enttäuschung, vor allem, weil ich auch aufgrund des Titels gedacht habe, dass es sich inhaltlich mehr um Katzen dreht!

    Es ist immer schwierig, wenn die Messlatte so hochgesteckt wird. Aber im Vergleich mit den zwei anderen Büchern ist mir diese Geschichte leider nur  (2 / 5) wert.

    Info: Jeder Band kann selbstständig gelesen werden.

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    Schmunzlmauss avatar
    Schmunzlmausvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Interessant und flüssig zu lesen, aber wenig spannend und fesselnd. Halb-offenes Ende, welches für Nachvolgeband spricht. Unbefriedigend.
    Interessant, aber nicht so spannend, wie erwartet

    Ich habe schon einiges über Billingham gehört und bisher nur Gutes. Deshalb habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, welches mir vom Titel her sofort ins Auge sprang und mich beim Klappentext in seinen Bann gezogen hatte.


    Wie Billingham nachgesagt wird, fängt die Geschichte recht langsam und verwirrend an. Es gibt viele verschiedene handelnde Personen und man muss sich erst einmal hinein finden. Damit kann ich leben. Die Figuren dieses Romans haben ein Vorleben, welches in früheren Büchern stattgefunden hat und hier immer mal in Teilen aufgegriffen, aber nicht ausführlich beschrieben wird. Das ist mir sehr sympathisch. Es macht Lust, die Vorgängerbände zu lesen, gibt aber genügend Hintergrundinformation zu den Personen, dass man nicht völlig in der Luft hängt, was ihre (gemeinsame) Vergangenheit angeht.


    Der deutsche Titel des Buches ist vielleicht etwas verwirrend gewählt, denn die Katzen sind tatsächlich „nur“ der Aufhänger für die Geschichte und die Mordermittlung, die sich daraus ergibt. Parallel dazu gibt es noch eine Ermittlung im Drogenmilieu. Im Laufe des Buches ist der Fokus mal mehr auf dem einen, mal mehr auf dem anderen Fall.


    Die Ermittlung ist einigermaßen interessant, der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, aber leider nicht so wirklich spannend. Es fiel mir eindeutig viel zu leicht, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Eigentlich habe ich das Buch nur weiter gelesen, weil ich die Handlungsstränge interessant fand und wissen wollte, wie das Buch ausgeht.


    Und dann wurde ich auch noch enttäuscht, denn obwohl sich die eine Ermittlung aufklärt – allerdings für mich auch nicht wirklich nachvollziehbar – bleibt die andere Ermittlung offen und es bleibt auch offen, ob es bei beiden irgendeinen Zusammenhang gibt. Ich vermute stark, dass der Autor sich hier eine Vorlage für das nächste Buch legen wollte. Das hätte ich allerdings gern vorher gewusst.


    Alles in Allem lässt mich das Buch eher unzufrieden zurück. Es war interessant und flüssig zu lesen, aber nicht spannend genug und das Ende ist sehr unbefriedigend. Schade. Von Billingham hatte ich mir wirklich mehr erwartet.

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    Esther1507vor 6 Tagen
    eher zäh

    Das (ziemlich dicke) Buch startet mit einer Reihe toter Katzen in London, womit der Titel erklärt wäre, aber die Geschichte noch lange nicht erzählt. Nach den Katzen folgen nämlich Menschen, ein Serienmörder lauert in den Straßen. DI Thorne und Tanner ermitteln in dem schwierigen Fall.
    Insgesamt zieht sich die Story ziemlich kaugummiartig dahin. Grade der Anfang ist äußerst zäh, bevor die Geschichte später ein wenig mehr an Fahrt aufnimmt. Nachdem ich von dem Autor bisher so viel Gutes gehört hatte, scheint dies ein eher schwacher Titel zu sein, dem ein bisschen das Tempo fehlt. Dennoch fand ich die Stränge gut konstruiert und gegen Ende kommt der Leser auch noch auf seine Kosten. Trotzdem wohl eher etwas für beinharte Fans.

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    tweedledees avatar
    tweedledeevor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Ein etwas schwächerer Billingham, nichts desto trotz fesselnd
    Warm-up und Cool-down

    London: Seit Wochen werden in London tote Katzen gefunden, grauenvoll verstümmelt. DI Tom Thorne ist erst nicht begeistert, dass er im Fall des Katzenmörders ermitteln soll. Doch dann wird ihm klar, dass es sich nicht nur um einen Katzenmörder, sondern evtl. um einen Serienkiller handeln könnte. Die Ermittlungen beginnen...

    Ich habe alle Bücher der Reihe um DI Thorne gelesen, auch wenn die Fälle in sich abgeschlossen sind ist es wohl besser, die anderen Teile zu kennen. Ich habe mich gefreut das "Stammpersonal" zu treffen und Thorne wieder bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Der Schreibstil ist wie gewohnt anspruchsvoll, die Handlung beginnt eher ruhig, es dauert eine ganze Weile, bis sie an Fahrt aufnimmt. Dann wird es aber spannend und wie bei allen Teilen der Reihe gibt es am Ende eine Überraschung.

    Die Thematik ist nicht so spektakulär wie beim letzten Teil, den zu toppen ist aber auch echt schwierig. "Die toten Katzen von London" ist ein etwas schwächerer Band, aber nichts desto trotz  fesselnd. Das Zwischenmenschliche, das Verhältnis zwischen Thorne und Tanner ist gut herausgearbeitet und bekommt eine ganz neue Dimension. Was den Titel angeht finde ich ihn etwas unglücklich gewählt, der englische Originaltitel trifft es besser

    Fazit: Ein etwas schwächerer Billingham, nichts desto trotz fesselnd. 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4.

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    Summer-greens avatar
    Summer-greenvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr normal und durchschnittlich. Tut sich in keiner Weise von anderen Krimis ab, ist aber auch nicht schlechter als diese.
    Durschnittlich, aber nicht schlecht.

    Jemand rennt durch London und tötet und zerstückelt Katzen. Viele Katzen. Die Polizei befürchtet, dass es sich um einen Menschen handelt, der bald nicht mehr mit Katzen vorlieb nimmt sondern Menschen töten könnte....oder hat er es vielleicht schon getan?

    Thorne bekommt Unterstützung von mehreren Kollegen und nimmt sich dem Fall an.

    Dies war mein erster Krimi von Billingham. Leider konnte er mich nicht restlos überzeugen. Gegen den Schreibstil gibt es nichts auszusetzen, der ist unauffällig, zweckmäßig, zielführend. Auch die Story ist logisch nachvollziehbar und weist keine Lücken auf, über die man stolpert. Ein sehr solider Krimi. Nur mehr als solide eben auch nicht. Die Spannung fehlt ganz entscheidend. Vielleicht ist Polizeiarbeit wirklich nicht so wahnsinnig nervenaufreibend und deswegen ist der Krimi besonders realistisch, aber das hält mich als Leser auch nicht bei der Stange. Es wird zu weit ausgeholt auch bei dem Privatleben der Ermittler. Das stört mich sonst nicht, doch ich konnte hier einfach nicht viel mit den Charaktere anfangen. Für mich blieben sie blass und ganz normale, durchschnittliche Menschen. Es tut nicht weh dieses Buch zu lesen, man ärgert sich nicht über verschenkte Zeit, aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht macht.

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    cyranas avatar
    cyranavor 13 Tagen
    Ein neuer Fall für Tanner und Thorne

    Ein Katzenmörder geht um in London und jetzt soll sich Tom Thorne auch noch darum kümmern, denn - so die Vermutung - wer Katzen tötet, der tötet vielleicht bald auch schon Menschen. Oder werden die Katzen getötet um "runterzukommen", nach einem Mord? So eine Theorie von Thorne. Thorne möchte auf jeden Fall Tanner mit im Team haben, doch die steckt noch in einer anderen Ermittlung.
    Ich denke, es ist von Vorteil, wenn man die Vorgänger der Reihe kennt, denn es wird immer wieder auf Vorhergehendes verwiesen und die Personen haben sich natürlich weiter entwickelt.
    Billingham lässt sich auch hier Zeit, die Geschichte zu entwickeln und Fahrt aufnehmen zu lassen, doch dieses Mal will ihm das meiner Meinung nach nicht so recht gelingen. Das Ende überrascht dann doch wieder. Insgesamt nicht schlecht, aber der Autor kann es besser.

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Ich habe mir etwas mehr von dem Buch und dem Autor versprochen. Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne.
    Ein etwas schwächerer Billingham

    London. In beschaulichen Vorgärten einer friedlichen Wohngegend werden Katzen gefunden, die auf brutalste Weise von einem Menschen getötet wurden. Als die Zahl der toten Katzen immer weiter steigt, wird DI Tom Thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzen. Thorne macht sich nur widerwillig an die Arbeit. Bis er erleben muss, dass Tiere manchmal nur der Anfang sind – und dass manche Morde ebenso schreckliche wie überraschende Motive haben. (Klappcovertext vom Buch)


    Ich bin gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind etwas oberflächig beschrieben. Das ist eigentlich nicht vom Autor kenne, von dem ich schon andere Bücher gelesen habe dir mir besser gefallen haben. Besonders das er in diesem Buch eine lange Einführung gibt. Da uns der Autor die Gründe der Katzenmorde und der Mordserie zeigen will. Aber nicht abschrecken lassen. Den der Mittelteil und der Schluss haben mir gut gefallen und besonders das Ende war sehr überraschen, auch wenn dieses sehr schnell kam.

    Ich kann das Buch trotzdem des schleppenden Stars bedingt empfehlen. Man sollte wissen, dass es eines der schwächeren Bücher von Billingham ist. Am Anfang hätte ich nur 2,5 - 3 Sterne vergeben, aber dank des Schlusses wurden es dann doch 3,5 Sterne.

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    Anis avatar
    Anivor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Zäh und langatmig. Konnte mich leider überhaupt nicht fesseln
    Zäh und langatmig

    DI Tom Thorne wird mit einem außergewöhnlichen Fall betraut, mit dem er sich zunächst eher widerwillig beschäftigt. Denn der Hintergrund des Falls ist anders, als seine sonstigen Ermittlungen. In London hat sich die Zahl der Katzen, die auf sadistische Weise von einem Unbekannten getötet werden, drastisch erhöht. Die Katzenbesitzer und die Presse sind entsetzt. Thorne soll nun alles daran setzen, diese etwas andere Mordserie zu beenden. Doch schon bald hat es den Anschein, als ob Katzen nicht die alleinigen Opfer des Mörders sind.....

    "Die toten Katzen von London" ist bereits der fünfzehnte Band der Reihe um den Ermittler Tom Thorne. Man kann den aktuellen Ermittlungen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil der Krimiserie gelesen hat. Wichtige Hintergrundinformationen zu den Charakteren streut der Autor in die Handlung ein. Allerdings fällt die Zuordnung der Protagonisten, und die ihrer Beziehungen untereinander, sicher leichter, wenn man bereits Vorkenntnisse hat.

    Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Dabei verläuft der Einstieg eher gemächlich, da eine Vielzahl an Charakteren eingeführt wird, die es erstmal zuzuordnen gilt. Außerdem wird man mit den unterschiedlichen Schauplätzen vertraut gemacht. Diese Einführung dauert recht lange, sodass die Spannung und das Interesse am Fall etwas auf der Strecke bleiben.

    Leider gelingt es Mark Billingham auch im weiteren Verlauf der Handlung nur mäßig, Spannung zu erzeugen. Denn die Handlung plätschert gemächlich vor sich hin, man hat das Gefühl auf der Stelle zu treten und sich in Nebenhandlungen zu verlieren. Dadurch wirkt das Ganze etwas zäh und motiviert nicht gerade zum Weiterlesen. Zum Ende hin stellt sich dann aber doch noch die bisher vermisste Spannung ein, auch wenn das große Finale, recht schnell abgehandelt wird. Allerdings gelingt es dem Autor, einen Täter zu präsentieren, mit dem man nicht gerechnet hat. Dadurch wird man am Ende also noch überrascht.

    Krimis und Thriller sind ja meine absoluten Favoriten und deshalb hat mich die Inhaltsangabe sehr neugierig auf die Handlung gemacht. Doch leider entwickelte sich der Handlungsstrang um die getöteten Katzen nicht so, wie ich das erhofft hatte, sondern wurde schnell zum Nebenschauplatz. Ich hatte außerdem Schwierigkeiten, die unterschiedlichen Protagonisten zuzuordnen. Da ich bisher keinen Band der Reihe gelesen habe, liegt das aber sicher an meinen mangelnden Vorkenntnissen. Dennoch wollte sich bei mir einfach keine Spannung einstellen. Im Gegenteil, die Handlung wirkte auf mich sehr zäh und nicht besonders interessant. Deshalb habe ich mich auch eher durch das Buch gequält. Gut gefallen hat mir allerdings, dass mich die Identität des Killers überraschen konnte. Das alleine macht für mich aber noch keinen guten Krimi aus und deshalb erhält das Buch auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch nur zwei von fünf möglichen Sternchen.  

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    Damaris_Frenchtoasts avatar
    Damaris_Frenchtoastvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Viele Längen machen dieses Buch zu einem Spannungskiller...
    Ganz schön langatmig...

    Zum Inhalt:

    Mark Billingham schreibt in seinem neuen Kriminalroman über einen Katzenmörder, der in London sein Unwesen treibt. Jedoch bleibt es nicht nur bei den Katzenmorden, sodass DI Tom Thorne beauftragt wird, diesem Treiben ein Ende zu setzen...

    Eigene Meinung:
    Leider konnte mich dieses Buch so gar nicht überzeugen. Die Geschichte ist leider durch einige Längen ein richtiger "Spannungskiller" und vermeidet, dass der Leser in die Geschichte mit hinein genommen wird.
    Die relativ kurzen Kapitel sind zwar flüssig zu lesen und fangen recht interessant an, dennoch konnte ich mich nicht richtig hinein versetzen.
    Zu Beginn werden viele Personen leider etwas schwammig beschrieben, sodass man gar nicht so richtig weiß, welche Rollen diesen im Buch zukommen.
    Leider spielen die Katzen in diesem Buch nur eine kleine Nebenrolle, sodass dieses Buch meiner Meinung nach besser einen anderen Titel verdient hätte wie bspw. "Die Toten von London".
    Einige interessante Stellen gab es dennoch im Buch, daher vergebe ich auch gerne meinen zweiten Stern: Die Sache mit der Dating-Agentur, Tanners gruseligen Alptraum und die unvorhersehbare Szene am Ende.

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    Langeweiles avatar
    Langeweilevor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr langatmig
    Ein Serienmörder geht um

    Inhalt:
    In London geht ein grausam agierender Katzenmörder um. Sogar die Polizei wird mit dem Fall konfrontiert und DI Thorne fragt sich ,ob es einen Zusammenhang zu den aktuellen Mordfällen gibt.
    Es geht um die Morde an mehreren jungen Frauen,die alle nach einem bestimmten Muster durchgeführt werden,ein Serientäter?
    DI Thorne und seine Kollegin Tanner verfolgen immer neue Spuren,die jedoch meist ins Leere führen.

    Meine Meinung:

    Der Autor lässt sich sehr viel Zeit beim Aufbau seiner Geschichte.Weit über die Hälfte des Buches wird auf eine langatmige Weise von verschiedenen Schauplätzen berichtet ,es werden viele Personen eingeführt,bei denen manchmal kein Bezug zur Handlung erkennbar ist.
    Ich mag es bei einem Krimi nicht ,wenn dem privaten Umfeld ein zu großer Rahmen eingeräumt wird , weil das meistens zu Lasten der Spannung geht.
    Im letzten Drittel kam dann mehr Spannung auf und der präsentierte Täter war ,zumindest für mich, eine Überraschung.

    Fazit:
    Ein Krimi mit vielen Längen, der mich leider nicht überzeugt hat.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NEUES vom Bestseller Autor Mark Billingham!

    Mit »Die toten Katzen von London« erscheint nun der neue Krimi des Bestsellerautors Mark Billingham
    Bist du bereit mit Tom Thorne gemeinsam zu ermitteln, was es mit den brutalen Katzenmorden auf sich hat?
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    Autoren oder Titel-Cover
    Es kommt auf die Handschuhe an. Sie müssen dick und fest genug sein, damit ihn die Krallen seiner Opfer nicht verletzen. Aber niemals zu dick und zu fest, damit er fühlen kann, wie er ihnen die Kehle zudrückt …

    London. In beschaulichen Vorgärten einer friedlichen Wohngegend werden Katzen gefunden, die auf brutalste Weise von einem Menschen getötet wurden. Als die Zahl der toten Katzen immer weiter steigt, wird DI Tom Thorne damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und dem sadistischen Treiben ein Ende zu setzen. Thorne macht sich nur widerwillig an die Arbeit. Bis er erleben muss, dass Tiere manchmal nur der Anfang sind – und dass manche Morde ebenso schreckliche wie überraschende Motive haben.


    abgründig - psychologisch raffiniert - spannend bis zum Schluss

    Autoren oder Titel-Cover
    Mark Billingham , 1961 in Birmingham geboren, ist einer der international erfolgreichsten britischen Krimiautoren, seine Bücher erscheinen in über zwanzig Sprachen. Einem großen deutschen Publikum wurde er erstmals mit seinem Thriller Die Lügen der Anderen bekannt, der 2014 bei Atrium erschien und zum Bestseller wurde. Zuletzt erschien Love like Blood (Atrium, 2017). Billingham lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Norden Londons und in Florida.

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