Mark Billingham Zeit zum Sterben

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Inhaltsangabe zu „Zeit zum Sterben“ von Mark Billingham

Die Wahrheit schneidet tief

In einem einsamen Landstrich Englands werden zwei Schülerinnen als vermisst gemeldet – die Bewohner von Warwickshire sind erschüttert. Als der Familienvater Stephen Bates verdächtigt wird, beginnt die Presse eine gnadenlose Hetzkampagne. Dann wird im Wald eine verweste Leiche gefunden. Doch wo ist das andere Mädchen? Der legendäre Ermittler Tom Thorne und seine Partnerin Helen wollen die Wahrheit – wie schrecklich sie auch sein mag.
»Mark Billingham ist Weltklasse und sein Ermittler Tom Thorne ist eine wunderbare Figur! Holen Sie sich die Bücher, so schnell Sie können!« Karin Slaughter

Spannender 13. Teil

— Frauke2202

Kurzweilig - weniger durch den Kriminalfall als vielmehr durch die vielen Perspektiven.

— DunklesSchaf

Kein richtiger Thriller, eher ein Kriminalroman, recht langwierig - aber es lohnt sich. Auch für Quereinsteiger geeignet (es ist Band 13)

— rike84

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  • Tom Throne ist Höchstform

    Zeit zum Sterben

    Frauke2202

    30. November 2016 um 11:59

    Mark BillinghamZeit zum SterbenHeyne Verlag560 Seiten12,99€Zum InhaltIn einem einsamen Landstrich Englands werden zwei Schülerinnen als vermisst gemeldet - die Bewohner von Warwickshire sind erschüttert. Als der Familienvater Stephen Bates verdächtigt wird, beginnt die Presse eine gnadenlose Hetzkampagne. Dann wird im Wald eine verweste Leiche gefunden. Doch wo ist das andere Mädchen? Der legendäre Ermittler Tom Thorne und seine Partnerin Helen wollen die Wahrheit - wie schrecklich sie auch sein mag.Zum Autor (Quelle Randomhouse)Mark Billingham, geboren in Birmingham, ist als Autor von Drehbüchern und TV-Serien äußerst erfolgreich und wurde bereits mit dem "Royal Television Award" ausgezeichnet. Die Krimi-Serie um den eigenwilligen Detective Inspector Tom Thorne ist international ein großer Erfolg. Neben dem BCA-Award, dem Theakston's Award für den besten Krimi des Jahres und Nominierungen für den Gold Dagger wurde die Serie um Tom Thorne mit dem Sherlock Award für die beste Detektivfigur im britischen Kriminalroman ausgezeichnet. Sie wird außerdem derzeit von der BBC für das englische Fernsehen verfilmt. Mark Billingham lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in London.Meine MeinungBeim Lesen stellte ich schnell fest, dass es sich hier um eine Reihe handelt. Das war mir leider vorher nicht bewusst, weshalb ich diesem tollen Ermittler so schwer folgen konnte. Das Buch ist spannend und angenehm geschrieben und ich werde versuchen, mein Defizit an Thrillern mit Tom Throne aufzuholen. Ich denke, die komplette Reihe ist sehr lohnenswert und sie wäre sicherlich noch besser, wenn man den Ermittler von Beginn an kennt. Zur Story muss ich sagen, das Thema hat mich schwer getroffen, wenn es um Kinder geht, ist es immer hart. Dennoch ist es spannend bis zu letzten Seite, wenn auch stellenweise etwas sehr grausam.

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  • Tom Thorne's 13. Fall - sehr überzeugend!

    Zeit zum Sterben

    Livres

    01. November 2016 um 14:18

    Polizist Tom Thorne macht mit Helen ein paar Tage Urlaub auf dem Land und eigentlich könnte alles ganz friedlich sein. Sie wollen dem Lärm und dem Stress Londons und ihrer Arbeit entfliehen. Die beiden fangen gerade an, das ruhige Landleben zu geniessen, als sie aus den Nachrichten davon erfahren, dass von zwei vermissten Mädchen eines tot aufgefunden wurde. Und die Polizei präsentiert auch bereits einen Verdächtigen: Es handelt sich dabei um Stephen Bates, dem Ehemann von Helens früher sehr guter Freundin Linda. Sofort will Helen zu Linda, um diese zu unterstützen. Und auch Tom hält nichts mehr in dem beschaulichen Nest, so dass er zusammen mit Helen aufbricht und somit unversehens in neuen Ermittlungen steckt. Denn das zweite Mädchen ist weiterhin vermisst – wo ist die Kleine? Und ist wirklich Stephen Bates der Täter? Oder läuft dieser noch unbehelligt frei herum?Bei „Zeit zu Sterben“ handelt es sich bereits um den 13. Fall mit Polizist Tom Thorne, jedoch kann das Buch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse eines oder mehrerer Bände gelesen werden. Man hat nie das Gefühl, dass man als Leser etwas verpasst hat bzw. nicht erfährt, was wichtig für die Geschichte wäre. Das finde ich sehr angenehm.Die Story ist von Beginn an interessant und mitreissend, die Spannung bleibt über das gesamte Buch hinweg auf einem hohen Niveau, was vor all auch einigen Drehungen und Wendungen zu verdanken ist. Auch die Erzählung aus den Perspektiven verschiedener Beteiligter ist sehr interessant, so dass der Leser das Gefühl hat, viel näher an der Geschichte dran zu sein.Neben der Spannung streut Mark Billingham ab und zu auch ein wenig britischen Humor ein, was die Sache zusätzlich auflockert.Auch die einzelnen Charaktere sind realistisch gezeichnet, wirken weder zu aufgesetzt, noch zu nett oder unglaubwürdig. Die geschilderten Personen machen einen absolut überzeugenden Eindruck, ohne jemals gekünstelt zu wirken. Ein absolut gelungener Thriller, der jedem, der manche oder alle Vorgängerbände noch nicht kennt, Lust aufs Weiterlesen macht!

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  • Volltreffer

    Zeit zum Sterben

    dubh

    28. August 2016 um 10:56

    Mark Billingham wird schon seit geraumer Zeit als der britische Spannungsautor gehandelt - vor allem von namhaften Kollegen wir Lee Child, Karin Slaughter oder Linwood Barclay. Alles drei Autoren, die ich sehr schätze und denen ich auch Glauben schenke - zurecht, soviel darf ich schon einmal vorwegschicken. Hierzulande ist der Autor noch nicht annähernd so bekannt, wie es sein Können verdient hätte..."Zeit zu Sterben" ist der 13. Teil der Serie um den DI Tom Thorne - doch Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.Ermittler Tom Thorne macht mit seiner Freundin Helen einen längst überfälligen Kurzurlaub in den Cotswolds, im Herzen Englands. Doch die Überzeugungsarbeit Helens, ihrem Partner Erholung durch ländliches Leben näherzubringen, wird jäh unterbrochen, als sie in den Nachrichten eine Frau erkennt: in ihrem Heimatdorf sind zwei Mädchen verschwunden und dank zügiger Zeugenaussagen gibt es mit Stephen Bates einen Verdächtigen - den Ehemann von Helens alter Schuldfreundin Linda.Helen, die ebenfalls Polizistin ist, drängt darauf, Linda zu unterstützen und überzeugt deshalb Tom nach Polesford in Warwickshire zu fahren. Während sie dort Linda und ihren Kindern - denen die Verhaftung Stephens und der öffentliche Druck stark zu schaffen macht - unter die Arme greift, vertreibt sich Tom die Zeit anfangs in örtlichen Pubs. Helen macht es ihm allerdings auch nicht leicht, denn sie behandelt ihren Freund mürrisch, beinahe abweisend. Doch warum? Und warum ist es ihr nach zwanzig Jahren so immens wichtig, einer Schulfreundin, welche davon auch mindestens ziemlich überrascht ist, derart zu helfen? Ähnlich wie der Ermittler Thorne tappt der Leser lange im Dunkeln...Doch Stück für Stück setzt Thorne die Puzzleteile zusammen und bekommt von seinem engen Freund, dem exzentrischen Pathologen Phil Hendricks ausgezeichnete Hilfe. Nach dem Auffinden der ersten Leiche wird schon bald klar, dass hier jemand sehr geschickt manipuliert, so dass die Beweise hinsichtlich Stephen Bates' Schuld beinahe erdrückend sind...Besonders die Erzählweise hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn zusätzlich zum neutralen Blickwinkel gibt es immer wieder kleine Einschübe, die aus der Perspektive des Täters und auch des Opfers geschildert werden. Gerade letzteres ist - ebenso wie die Einblicke in die pathologische Arbeit Phils - nicht einfach zu verkraften, aber es zeigt das Können des Autors, der so die Geschichte vielschichtiger macht und packend hält.Überhaupt gibt es an diesem Spannungsroman nichts zu kritisieren, denn mich haben sowohl die Charaktere, die nicht weichgespült waren, als auch die flüssige Lesart und der Thrill komplett überzeugt. Wenn man das Haar in der Suppe suchen wollte, könnte man sich über das Klischee, dass der städtische Ermittler der tölpelhaften Provinzpolizei auf die Sprünge helfen muss, wundern. Ich kann darüber nur schmunzeln - ebenso wie über den Humor Billinghams, den er trotz Thriller hin und wieder aufblitzen lässt.

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  • Mit vielen Augen: Zeit zum Sterben - Mark Billingham

    Zeit zum Sterben

    DunklesSchaf

    19. August 2016 um 20:23

    Ach, Krimiserien. Es ist eine ewige Krux damit. Ständig werden neue Krimireihen begonnen und es gibt schon andere, die jährlich, manchmal sogar halbjährlich weitere Teile auf den Markt werfen. Fängt man Serien von vorne an? Bei einem Krimi ist es ja mitunter nicht so tragisch, wenn man mal einen Teil herauszieht und noch keinen der Vorgänger kennt. Manchmal aber schon. Diese Überlegungen entfallen allerdings völlig, wenn man total uninformiert zu einem Buch greift, es liest und dann erst am Ende, in der Kurzbeschreibung über den Autor, feststellt, dass es sich um eine Serie handelt. Und man gerade Band 13 gelesen hat – auch wenn nicht alle ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht wurden. Bei „Zeit zum Sterben“ ist mir das überhaupt nicht aufgefallen. Ja, es gab Stellen, in denen ein Bezug zu vorigen Fällen hergestellt wurde – jedenfalls vermute ich das – doch die waren für die Krimihandlung in diesem Teil unerheblich. Also warum nicht einfach manchmal den Sprung ins kalte Wasser wagen und mittendrin in einer Reihe anfangen? Tom Thorne, Ermittler bei der Polizei in London, ist mit Helen Weeks, auch Polizistin, in Urlaub. Das Leben kann schön sein – allerdings bloß nicht zu viel wandern. Als dann die Nachrichten berichten, dass ein Verdächtiger im Fall der beiden kurz nacheinander verschwundenen Teenagermädchen Jessica Toms und Poppy Johnston verhaftet wurden, ist Helen erschüttert. Die Frau des Verhafteten, Stephen Bates, ist ihre frühere beste Freundin Linda. Sofort entschließt sich Helen, zu Linda zu fahren und ihr beizustehen – ob mit Tom oder ohne. Doch Tom kommt mit und kann seine Spürnase auch nicht ganz raushalten, natürlich zum Missfallen der ortsansässigen Polizei. Die alles entscheidende Frage ist, ob Stephen Bates der Täter ist. Das erste Mädchen wird kurze Zeit später notdürftig im Wald verscharrt gefunden, doch wo ist Poppy? Bates hüllt sich in Schweigen – schweigt er, weil er der Täter ist oder eben weil er es nicht ist und somit einfach nicht weiß? Diese Frage garantiert eine kontinuierliche, leise Spannung, ganz ohne reißerische Action und weitere Entführungen oder Leichen. Die Ermittlung bzw. die Suche nach dem bzw. die Bestätigung des Täters ist nicht neu oder aufregend, entführte Mädchen gibt es in Kriminalromanen ja leider zuhauf. Interessant wird das Buch durch die Sichtweisen der verschiedenen Personen im Umkreis der Ermittlungen und des Verhafteten. Durch Helen Weeks ist man dabei, wenn Linda Bates ihren Mann vehement verteidigt und von seiner Unschuld überzeugt ist. Aber auch, wenn sie ihre pubertierende Tochter Charli fragt, ob Stephen wohl jemals Hand an sie gelegt hat. Auch die beiden Kinder, Charli und Danny, machen sich die unterschiedlichsten Gedanken, meiden Facebook, nörgeln über den Verlust ihrer elektronischen Geräte und fragen sich, welche Freunde wohl hinter ihnen stehen. Tom Thorne schnüffelt ja nun in dem Fall und so ist er zumindest hin und wieder bei den Ermittlungen dabei, auch wenn er dafür ständig Rüffel kassiert. Auch das Dorf macht er unsicher, lauscht auf Gerüchte und stößt auf die Geschichte eines vermissten Ferkels. Auch die Presse, die wie die Aasgeier, das Bates Haus, aber auch das Dorf umkreisen, ist Segen und Fluch zugleich. Diese Betrachtung des Falles und des Verhafteten von allen Seiten erzeugt einen Sog, dem man gerne weiter folgt und sich in die Tiefen des Krimis ziehen lässt. Auch wenn der Krimi mit über 500 Seiten äußerst dick ist, war er mir an keiner Stelle zu viel und ich habe ihn immer mit Spannung gelesen, auch wenn der Entführungsfall nur alte Muster wiederholt. Das Kaleidoskop der Figuren sowie die Frage, ob Stephen Bates nun der Täter ist oder nicht, halten den Leser, also zumindest mich, in Bann. Fazit: Ein kurzweiliger Krimi, der sich weniger durch den Kriminalfall trägt, als durch die verschiedenen Perspektiven um die Ermittlung und den Verhafteten herum.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. August 2016 um 19:44
  • [Rezension] Zeit zum Sterben

    Zeit zum Sterben

    Mone80

    31. July 2016 um 18:00

    "An einem Ort wie diesem weiß jeder von jedem, was er denkt. Nur nicht von ihm." (Seite 12, Zeit zum Sterben) Mark Billingham ist zur Zeit einer der Autoren die ich sehr gerne lese. Mit seinen Büchern hat er bis jetzt immer meinen Geschmack getroffen und auch die Reihe um Tom Thorne mag ich sehr. Deshalb war ich sehr gespannt auf sein neues Buch "Zeit zum Sterben". Tom Thorne und Helen wollen eigentlich ein paar Tage Urlaub machen. Abseits vom hektischen Alltag in London verschlägt es die Beiden auf´s Land. Doch schon kurze Zeit später erfahren sie aus den Nachrichten, dass in einem kleinen Ort eine Mädchenleiche gefunden wurde und ein Mädchen noch vermisst wird. Auch der Täter steht schnell fest. Stephen Bates, der Ehemann einer entfernten Freundin von Helen. Für Helen steht fest, dass sie ihr beistehen muss und Thorne gerät unfreiwillig in die Ermittlungen. War es wirklich Bates? Und wo ist das zweite Mädchen? Der Thriller ist in drei Perspektiven geschrieben. Es gibt einmal die Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, dann die Sicht des vermissten Mädchens und na klar, die Ermittlungsarbeit. Diese Wechsel bringen viel Spannung mit, obwohl ich sagen muss, dass gerade der Teil mit Tom und Helen manchmal ein wenig zäh war, weil es viel Privates von den Beiden beinhaltete. Auch wenn die Spannung da ein wenig gelitten hat, war die Neugierde bei mir immer gleichbleibend groß und schnell stand auch fest, dass die Spannung immer wieder zurück kam. Mark Billingham lässt seine Leser mit Tom Thorne Ermittlungsarbeit betreiben und hat geschickt einige Wendungen und Überraschungen eingebaut. Gegen Ende des Buches nimmt er nochmal so richtig Fahrt auf und man kann das Buch ab da nicht mehr aus der Hand legen. Gerade durch die Gedankenwelt des Täters lief mir ab und zu ein Schauer den Rücken runter und die Sichtweise des verschwundenen Mädchens hielt so den ein oder anderen Schock bereit. "Zeit zum Sterben" ist wieder ein gelungener Fall mit Tom Thorne. Auch wenn die Spannung manchmal durch zu viel Privates gelitten hat, bin ich trotzdem rund um zufrieden mit dem Thriller.

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  • Landpartie

    Zeit zum Sterben

    michael_lehmann-pape

    25. July 2016 um 06:03

    LandpartieSo richtig gefestigt ist sie noch nicht, die Beziehung, die Liebe zwischen den beiden Polizeibeamten Tom Thorne und Helen. Aber Tom ist bereit, sich zu investieren. Und das ist gut so, erst mal. Soweit zu investieren, dass er seine Abneigung gegen „das Land“ überwindet für einen Kurzurlaub mit Helen.Wobei Shoppen, Wandern und Stöbern in Antiquitätengeschäften ihm nicht vorkommen soll. Was Helen weiß. Und deshalb die Wanderschuhe nur heimlich einpackt.Doch all die Versuche der Entspannung und vielleicht sogar der „Bekehrung“ Toms zum ländlichen Vergnügen werden jäh unterbrochen.Im Heimatort Helens sind zwei Mädchen verschwunden. Nicht lange danach wird ein Mann festgenommen unter dringendem Tatverdacht. Der Mann einer alten Freundin von Helen aus Schulzeiten. Umgehend schlägt die Stimmung um, fast manisch drängt Helen zum Aufbruch, der alten Freundin beistehen.So reisen Tom und Helen in den kleinen Ort.Allerdings, warum ist Linda, die „alte Freundin“ eher überrascht von dieser damaligen Freundschaft und Helens auftauchen? Warum ist die Laune von Helen so schwankend und warum hat Tom das Gefühl, an Helen gar nicht mehr wirklich heranzukommen?Zeit hat er zumindest jetzt genug. Und, auch das wird sich wieder einmal zeigen, ruhig am Rande stehen und wichtigen Ermittlungen zusehen, das kann er nicht. Zu sehr ist ihm das „Ermittler-Gen“ eigen.Im Pub beginnt es. Die ersten Gespräche mit dem Betreiber, einem ehemaligen Polizisten. Bei seinem Kollegen, dem Leiter der Ermittlungen (und, wirklich zu häufig erwähnt, begeistertem E-Zigarettenraucher) endet es noch lange nicht.Denn zumindest eins der Mädchen könnte noch am Leben sein. Irgendwo. Aber wie lange noch? Und warum sieht niemand sonst die Ungereimtheiten in der Beweislage? Schicht für Schicht deckt Tom auf, was geschehen sein könnte. Freut sich über das Kommen seines exotischen Freundes und Pathologen aus London und dringt tief in die Verstrickungen auch der Vergangenheit des kleinen Ortes ein.Flüssig und in einfachen Sätzen, das heißt auch durchaus mit Tempo, lässt Billingham Tom Thoren sozusagen „von der Leine“ (was andere, vierbeinige Protagonisten im Buch verwehrt bleibt, was eine wichtige Spur ergeben könnte).Das zwei Polizisten im Urlaub ohne Ermittlungsauftrag und ohne Zugehörigkeit zur örtlichen Polizei so einfach in die „Mitte des Geschehens“ dann gelangen, Zugang erhalten, Tom gar Akteneinsicht erhält, das wirkt allerdings außerordentlich unrealistisch, dient aber der Aufklärung des Falles, die für eine ziemliche Überraschung sorgen wird. Auch, was die plötzliche Launenhaftigkeit von Helen angeht. Denn hinter dem aktuellen Verschwinden der beiden jungen Mädchen lassen sich auch alte, nie vergessene Geschichten finden, die das Ganze sehr persönlich werden lassen.Alles in allem ein zwar einfach verfasster und in den Personen hier und da sprunghafter Thriller (was einen lyrischen Koch angeht, zum Beispiel), aber eine stringente Unterhaltung in einem in sich logischen Fall bereitet durchaus anregendes Lesevergnügen.

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  • Zwei vermisste Mädchen, eine Leiche, ein Dorf mit einem Mörder

    Zeit zum Sterben

    rike84

    24. July 2016 um 18:07

    Mark Billingham, Tom Thorne.. ich hatte diese Namen wohl schon einmal gehört, aber noch nie etwas von Mark Billingham und über Tom Thorne gelesen. Mal wieder versuchte ich mich spontan an einem Quereinstieg an diese schon sehr etablierte Reihe, die laut Wikipedia mit „Zeit zum Sterben“ in die 13. Runde geht und mehrfach ausgezeichnet und von BBC verfilmt wurde. Der Inhalt Tom Thorne und seine Freundin  Helen sind eigentlich gerade im Urlaub, als Helen in den Nachrichten über 2 vermisste Mädchen in einem kleinen englischen Dorf ihre Jugendfreundin als die Frau des mutmaßlichen Täters erkennt. Thorne hat wenig Lust, fährt aber mit. Helen steht sofort ihrer Jugendfreundin bei, die nach der dramatischen Festnahme ihres Mannes mit ihren zwei Kindern aus erster Ehe von der Polizei in einem Haus vor dem großen öffentlichen Interesse geschützt wird. Während seine Freundin sich um ihre alte Schulfreundin kümmert, muss Thorne die Zeit totschlagen und sucht den Mörder auf eigene Faust. Dabei kommt er der örtlichen Polizei in die Quere, die von seiner Hilfe nicht so begeistert ist. Als dann eine Leiche gefunden wird, sinkt die Hoffnung auf das Überleben des zweiten vermissten Mädchens – und die Zeit rennt.. Stil, Machart, Meinung Zunächst einmal: Dieses Buch ist mit seinen 556 Seiten ein echter Schinken. Die Handlung an sich könnte man mit Sicherheit auch wesentlich kürzer erzählen, einiges ist etwas langatmig und es fließen viele Erzählstänge, Perspektiven und auch gesellschaftskritische Passagen mit ein. Der Erzählstil ist definitiv ausschmückend, aber nicht nervig oder überdramatisiert. Es passt im Gesamtbild alles gut zusammen, aber man muss sich auf dieses weit gesponnene Netz mit all ihren Perspektiven einlassen können. Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit dem Einstieg und hätte auf einige Dinge verzichten können, fand den Plot am Ende jedoch sehr unterhaltsam, interessant und die Geschehnisse dann auch fesselnd. Was das jetzt ein Thriller? Jein. Für mich ist ein Thriller zwar wie genau hier unter anderem auch eine Jagd nach einem Täter im Wettlauf gegen die Zeit, aber diese Geschichte hier kann auch ganz gut als Kriminalroman durchgehen. Ich als Agatha Christie- Fan freute mich besonders über das kleine Dorf, in dem die Geschichte spielt. Denn man hat hier eine kleine Gemeinschaft an Menschen, die einander kennen, gern tratschen und natürlich auch jeder ihre eigenen kleinen Probleme haben. Schnell wird klar, dass – sollte der Mann von Helens Freundin nicht der Täter sein- eine andere Person aus dem Umfeld des Dorfes für die Entführungen und den Mord verantwortlich sein muss. Whodunnit steht auf der Tagesordnung des Lesers, es geht also auch locker als Krimi durch. Noch dazu schimmert eine Menge Gesellschaftskritik durch die Zeilen und die intensive Beschäftigung mit vielen Charakteren verleiht dem ganzen auch etwas von einem Roman.. Der Autor hat sich Zeit gelassen, seine Figuren und den Plot wirken zu lassen. Er beschreibt viele Kleinigkeiten, von denen Einige wichtig sind und eine nur der intensiveren Beschreibung dienen. Besonders gelungen finde ich die verschiedenen Perspektiven, aus deren Sicht der Leser die Handlung aus mehreren wichtigen Blickwinkeln erfährt. Es gibt natürlich hauptsächlich Tom Thorne und Freundin Helen, aber auch das Opfer, den Täter und beispielsweise die zwei Stiefkinder des Verdächtigen als Perspektive. Billingham hat das gut gelöst und ausgewogen berichtet, der Leser tappt bis zum Ende im Dunkeln und kann sich selbst doch einiges zusammenreimen und hat am Ende sicherlich einige Verdächtige Dorfbewohner genauer im Visier.. Die Reihe Wie schon berichtet ist „Zeit zum Sterben“ Teil 13 der weltweit etablierten Reihe. Natürlich empfiehlt es sich bei Reihen immer, am Anfang zu beginnen und so die Entwicklung der Personen etc. zu verfolgen. Trotzdem hat es mich hier nicht gestört, diese Geschichte unabhängig von der Reihe zu lesen. Man erfährt schon, dass es in der Vergangenheit ein schlimmes Ereignis auf einer Insel gegeben haben muss, ist als Quereinsteiger allerdings nicht voll informiert und wird so wohl zu den vorherigen Bänden gelockt. Trotzdem ist es für die eigentliche Geschichte unerheblich, ob man die Vergangenheit der Ermittler kennt. Einzig und allein die Person Helen wirkt hier relativ launisch und unsympathisch und ist sicherlich im Gesamtzusammenhang der Reihe netter als gedacht.. Fazit Ich gebe dem Buch noch knappe 4 Sterne. Für einen Thriller, der mir ja auf dem Cover versprochen wird, fand ich es zu langsam und zu vielschichtig erzählt. Als Krimiliebhaber war ich mit dem Dorf und verschiedenen Verdächtigen gut bedient, hätte es jedoch etwas wenig ausführlicher noch besser gefunden. Gelungen fand ich das zusätzliche Element der Kritik an einigen Facetten der menschlichen Natur (ich sage nur: Sensationsgeilheit..). Man ist gut unterhalten, wenn man sich auf die vielen Personen einlässt und sich auch eigene Gedanken macht, und am Ende hat man dann auch noch ein paar Muskeln mehr um die Handgelenke, weil man das schwere Buch dann doch ganz schön lange gehalten hat. Wer allerdings nur auf Action, Blutrünstiges und Leichenberge steht, der ist hier wohl an der falschen Stelle. ..und falls dir diese Rezension gefallen hat, besuch doch mal meinen Blog: www.dietipperin.wordpress.com

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  • Eine verdorbene Gesellschaft

    Zeit zum Sterben

    twentytwo

    19. July 2016 um 12:41

    Als Tom Thorne und Helen Week an ihrem ersten Urlaubsabend, in den Nachrichten den Bericht über das Verschwinden eines jungen Mädchens sehen, verspürt Helen plötzlich den inneren Drang sofort an den Ort des Geschehens zu fahren. Die Vermisstenanzeige stammt aus dem Geburtsort von Helen und sie fühlt sich verpflichtet ihrer alten Freundin, deren Ehemann als mutmaßlicher Täter verhaftet wurde, beizustehen. Während Helen sich um die Freundin kümmert, versucht Thorne mit dem Ort warm zu werden. Als eingefleischter Stadtmensch hat er erhebliche Schwierigkeiten sich in das kleinkarierte Landleben hineinzuversetzen. Doch sein Jagdfieber ist erwacht und so fängt er an sich über den Stand der Ermittlungen zu informieren und eigene Nachforschungen anzustellen.Thornes Gefühl, dass Helen seit ihrer Ankunft irgendwie verändert wirkt, verunsichert ihn zunehmend. So ist es gut, dass sein alter Freund und Kollege sich die Zeit nimmt, ihm zuhillfe zu kommen. Während die beiden Männer sich in ihren Ermittlungsbemühungen auf die bereits zusammengetragenen Fakten stützen, durchlebt Helen gemeinsam mit ihrer ehemaligen Freundin eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt. Die Stadt hat sich seit damals scheinbar nicht viel verändert und die beiden Frauen fühlen sich an die eigene Vergangenheit erinnert.Durch die Schilderung der Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln, bei den auch Täter und Opfer zur Sprache kommen, entsteht nach und nach das komplexe Bild einer von Vorurteilen und Verlogenheit geprägten Gesellschaft, die sich durch das Einmischen von Thorne plötzlich mit sich selbst konfrontiert sieht.FazitEine vielschichtig aufgebaute Geschichte, die, in einen Kriminalfall verpackt, mit dem egoistischen Verhalten der Einwohner einer Kleinstadt abrechnet. Ein ruhiger Thriller der nicht nur spannend unterhält, sondern auch anklagt und hinterfragt.

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  • wieder ein Knaller :)

    Zeit zum Sterben

    CoffeeToGo

    27. June 2016 um 15:29

    Inhalt In einem kleinen Dorf werden zwei Mädchen vermisst und Familienvater Stephen Bates steht unter Anklage. Obwohl die Beweislage erdrückend ist, glaubt Thorne an seine Unschuld. Doch der Fund der Leiche eines der beiden Mädchen ändert alles. Eigene Meinung Das Buch startet direkt mit einem Kapitel aus Sicht des Täters, von denen es hier mehrere gibt. Mir gefällt so etwas immer total gut, da man dann hautnah miterlebt, wie krank und gerissen derjenige ist. Eigentlich wollten Helen und Thorne Urlaub machen, doch als Helens Heimatdorf in den Nachrichten ist, brechen sie ihre Zelte ab und fahren zum Ort des Geschehens. Obwohl sich Thorne raushalten soll, missachtet er (wie immer) die Befehle von oben und fängt selbst an zu ermitteln. Später wird er sogar von Phil unterstützt, was mich sehr gefreut hat, da ich ein kleiner Phil-Fan bin. Thorne war wieder typisch Thorne, wie er leibt und lebt. Helen hat mir jedoch in diesem Buch nicht gefallen. Sie war total in sich gekehrt, hat Thorne oft vor den Kopf gestoßen, war mürrisch und eigentlich durchgehend schlecht gelaunt. Wie auch Thorne tappen wir lange im Dunkeln. Zwar klingt der Grund nachher einleuchtend, aber ich fand es ein bisschen schade, da sie die ganze Stimmung ein bisschen zu sehr runtergezogen hat. Der Schock bei ihrer Enthüllung war trotzdem riesig!! Natürlich fragt man sich als Leser von Anfang an, ob Bates nun wirklich der Täter ist, oder nicht. Stück für Stück setzt Thorne die Beweisstücke neu zusammen und das alles gegen die örtlichen Behörden und vor allem gegen die Zeit. Fazit Thornes Fälle lassen sich einfach unglaublich gut lesen. Sie sind total spannend und noch dazu voller Humor. Ich bin einfach wieder total begeistert von Mark Billinghams neustem Buch und greife beim nächsten gerne wieder zu!

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