Mark Boyle Der Mann ohne Geld

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Inhaltsangabe zu „Der Mann ohne Geld“ von Mark Boyle

Die faszinierende Geschichte eines sozialen Experiments Auf der Suche nach dem Wesentlichen: Ein Jahr lang hat Wirtschaftswissenschaftler Mark Boyle der Konsumgesellschaft den Rücken gekehrt und keinen einzigen Cent ausgegeben. Ideenreich und unermüdlich suchte er kostenfreie Alternativen für die Herausforderungen des Alltags ohne Geld – Reisen, Essen, Wohnen – und machte dabei ganz erstaunliche Entdeckungen. Sein aufregender Bericht zeigt, wohin uns unsere Geldbesessenheit geführt hat und erinnert uns daran, was im Leben wirklich wertvoll ist.

Das Buch war sehr informativ. Ich habe mich gewundert, was man alles selbst machen kann & welche Möglichkeiten man hat ohne Geld auszukommen

— Buchfink_2793
Buchfink_2793

Tolle Inspiration! Haben selber mal etwas ähnliches gemacht. :-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

100% lesenwert. Ich habe es verschlungen und wollte danach mein Leben weitestgehend optimieren! Bitte nicht entgehen lassen.

— Tine_Kempf
Tine_Kempf

Nicht uninteressant, allerdings viel zu wenig praktische Tipps für jedermann. Ich hätte gerne ein wenig mehr daraus mitgenommen...

— Queenelyza
Queenelyza

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  • Rezension zu "Der Mann ohne Geld" von Mark Boyle

    Der Mann ohne Geld
    juna

    juna

    31. May 2012 um 11:11

    Mark Boyle ist für ein Jahr "Der Mann ohne Geld". Im November 2008 startete er sein Jahr ohne Geld und verweigerte Konsumgüter. Er stellte zunächst einige Regeln auf und bereitete das Jahr vor. Er kündigte sein Konto, zog in einen geschenkten Wohnwagen auf einem Hof, wo er für Essen arbeitete. Seine einzigen Elektrogeräte sind sein Handy und das Notebook, um die Erlebnisse zu dokumentieren und Kontakt zur Außenwelt (E-Mail) zu halten. Doch telefonieren bzw. jemanden damit anrufen darf er mit dem Handy nicht, denn das würde Geld kosten. Aufgeladen werden die Geräteakkus nur über Solarzellen. Um seine Freunde in der etwa 30 km entfernten Stadt zu besuchen, fährt er mit dem Fahrrad oder trampt. Denn eine seiner Regel sagt, dass er Möglichkeiten - die beispielsweise Strom/Sprit/... brauchen - mitbenutzen kann, aber nicht für sich alleine beanspruchen darf. Und so startet Mark Boyle in seinem kalten Wohnwagen mit der Kurbeltaschenlampe in ein Leben ohne Geld. --- Dem Autor ist eine ausführliche und interessante Dokumentation zu seinem Jahr ohne Geld gelungen, in dem er einige Tipps zum umweltschonenderen Leben und Hinweise zu verschiedenen Plattformen gibt, um nicht mehr benötigtes zu tauschen oder kostenlos zu erhalten. Schon in den ersten Kapiteln wird deutlich, wie sehr er sich mit dem Thema befasste und vorbereitete, um das Jahr durchzuführen. Mir gefiel das Buch sehr gut, da es eine ehrliche Geschichte erzählt und man die Höhen und Tiefen während der Zeit miterleben darf. Es ist auf eine gewisse Art spannend, wie der Autor den Alltag erlebt, was er dabei neues entdeckt, was er gegen seinen Heuschnupfen unternimmt und wie selbstverständlich für uns viele Dinge im täglichen Leben sind. Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne mal aus dem Alltag ausbrechen möchten.

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