Mark Bremer

 4,1 Sterne bei 287 Bewertungen
Autor*in von Unsterblich.

Lebenslauf

Mark Bremer wurde 1969 geboren, absolvierte eine mehrjährige Sprecherausbildung und besuchte das Bühnenstudio der darstellenden Künste in Hamburg. Er arbeitet als Schauspieler, Sprecher und Redakteur bei Film, Funk und Fernsehen. Seine Stimme ist Krimi-Fans nicht nur aus der 2004 bis 2011 produzierten Serie »Peter Lundt: Der blinde Detektiv« bekannt, sondern auch dem Publikum von ARTE, ZDF und NDR.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mark Bremer

Cover des Buches Unsterblich (ISBN: 9783945986295)

Unsterblich

 (1)
Erschienen am 11.07.2016

Neue Rezensionen zu Mark Bremer

Cover des Buches Fabelhafte Rebellen (ISBN: 9783844547030)
Federstrichs avatar

Rezension zu "Fabelhafte Rebellen" von Andrea Wulf

Das Wirken des Ichs bleibt bestehen
Federstrichvor einem Monat

Mark Bremer liest, jedoch hätte dem Buch eine starke Frauenstimme sicherlich nicht geschadet, da ja gerade Charlotte Schlegel-Schelling eine nicht unbedeutende Rolle zukommt. Andrea Wulf startet gleich mit der Vorstellung dieser außergewöhnlichen Dame und lenkt ihre Kutsche nicht dirket ins Geschehen, sondern in einen Mainzer Kerker. Von dort spannt sich der Bogen hin zu Goethe, der den philosphisch, dichterisch, denkerischen Kreis in Jena begründet. Ein außergewöhnlicher Schritt in einer Zeit, in der die Ich-Findung durch die monarchistischen Gegebenheiten und Strukturen nicht gerade auf der Tagesordnung stand. Nichtsdestotrotz versammelt sich binnen kurzem die Creme de la creme des Denkens in der aufstrebenden sächsischen Kleinstadt. Die Charaktäre sind so verschieden wie ihre Ansicht und trotzdem gelingt es ihnen für einen gewissen Zeitraum die damalige Welt aus den Angeln zu heben, um sie für immer zu verändern. Die Autorin beschreibt die Wege der Menschen um die Goethes, Schillers, Schlegels, Hegels, Schellings, etc. aus der Familiensicht, denn keine(r) der Protagonisten kommt ohne sie aus, das wird schnell klar. Ebenso klar ist aber auch, dass sich die eingeschlagenen Wege bald wieder trennen müssen, da die  vielen großen ICHs  kaum ohne Differenzen auskommen. So zerstreuen sich zwar die Persönlichkeiten, deren Wirken bleibt aber bis zum heutigen Tage in aller Welt bestehen, wie Andrea Wulf mit diesem Buch deutlich zeigt.

Cover des Buches Das Erbe der Sterne (ISBN: 9783945986455)
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Rezension zu "Das Erbe der Sterne" von James P. Hogan

Die Geschichte der Menschheit neu geschrieben
Jorokavor 2 Monaten

Der Roman wurde in den 1970ern verfasst und spielt in einer erst noch kommenden Zeit, die auch genauer benannt wird: Ende der 2020er, also gar nicht mehr so sehr in der Zukunft. Aus heutiger Sicht kann man ein wenig darüber schmunzeln, da die Entwicklung der Raumfahrt weit hinter den Erwartungen des Autors zurückgeblieben ist. Auch hat er wohl ein allgemeines Rauchverbot in öffentlichen Räumen nicht vorhersehen können.


Sehr schnell bemerkt man seinen wissenschaftlich-technisch orientierten Schreibstil, mit einer gewissen Detail-Verliebtheit. Das verursacht gleich zu Beginn eine lange Anlaufzeit, die mich eine ganz Weile nicht warm werden ließ. Erst als auf dem Mond die Überreste eines seit Jahrtausenden toten Raumfahrers gefunden werden, war mein Interesse geweckt. So bemerkte ich nach etwa einem Drittel eine Veränderung in meinem Hörverhalten und eine Faszination, die diese haarsträubende Geschichte bei mir auslöste. Denn letztendlich geht es um nichts anderes, als die Geschichte der Menschheit komplett neu zu schreiben. Dass dabei einige Schleifen gedreht wurden und ich als (aufmerksamer) Leser doch ein paar entscheidende Wendungen gut vorhersehen konnte, störte mich dann auch nicht mehr so stark. Es handelt sich um den ersten Teil einer Trilogie.


Der Stoff wurde erstmals bereits 1977 veröffentlicht. Beim vorliegenden Hörbuch handelt es sich um eine ungekürzte Lesung mit gut 9 Stunden. Mark Bremer liest routiniert gut und so wie ich es von ihm gewöhnt bin.


Fazit: Ein wenig in seiner Entstehungszeit verhafteter Stoff, jedoch mit gewissem Reiz aufgrund seiner außergewöhnlichen Handlung. Fast schon mehr ein Krimi als ein Sci-Fi-Roman, aufgrund der fortlaufenden Spurensuche nach der „Wahrheit“. Der Stil wird nicht jedem zusagen.



Cover des Buches Dune – Der Wüstenplanet (ISBN: 9783837166972)
mandalottis avatar

Rezension zu "Dune – Der Wüstenplanet" von Frank Herbert

Nicht meins
mandalottivor 4 Monaten

Als richtiges Buch hätte ich es nie beendet. Das war einfach nicht meins. 

Die Protagonisten waren durchweg unsympathisch, es gab wenig Spannung, keine interessanten Wendungen, alles war irgendwie vorhersehbar.

Ich kann definitiv den Hype um das Buch nicht verstehen.

Ich gebe 2,5 Sterne und Runde auf 3 auf. 

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