Mark Chadbourn Die dunkelste Stunde

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Inhaltsangabe zu „Die dunkelste Stunde“ von Mark Chadbourn

Diese Trilogie bietet finstere Urban Fantasy vor dem Hintergrund keltischer Mythologie. Im zweiten Band regiert das Chaos zunehmend die Welt, die britische Regierung ist angesichts der zahlreichen mysteriösen Begebenheiten hilflos. Viele Errungenschaften der Zivilisation fallen aus, so gibt es etwa keinen elektrischen Strom mehr. Fünf sehr ungleiche Individuen, die „Brüder und Schwestern der Drachen“, haben sich zusammengefunden, um den Untergang der Welt aufzuhalten. Sie alle haben gemein, dass ihnen das Leben schon sehr übel mitgespielt hat. Ihnen zur Seite steht der Aussteiger Tom, der sich als mythischer Held aus vergangenen Zeiten entpuppt.

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  • Rezension zu "Die dunkelste Stunde" von Mark Chadbourn

    Die dunkelste Stunde
    Elachu

    Elachu

    08. September 2012 um 07:22

    Da der Klappentext eigentlich schon genug vom Inhalt erzählt, komme ich einfach mal gleich zur Sache. Nach einem kleinen, recht nett gemachten Rückblick, knüpft das Buch mit seiner düsteren, bedrohlichen Atmosphäre an seinen Vorgänger an, und hat es wieder geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Anders als im ersten Buch, geht es im Zweiten etwas weniger brisant zu. Auch der Horror ist etwas zurückgegangen und wurde dafür aber mit mehr Fantasy wieder ausgeglichen, was meiner Meinung nach sehr schön zu der neuen Situation und Weltordnung passte, in der sich die "Helden" nun neu orientieren mussten. Man kann sagen, dass dieser Teil von der Zeitenwende-Reihe zwar der Schwächste ist, aber trotzdem auf seine eigene Art und Weise liebenswert. Oder wie ein große, bekannter Zauberer aus einer anderen Welt nun sagen würde: Das ist das große Luft holen vor dem Sprung.

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