Mark Childress Welt aus Feuer

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Inhaltsangabe zu „Welt aus Feuer“ von Mark Childress

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  • Von Poesie keine Spur.

    Welt aus Feuer
    Armillee

    Armillee

    20. January 2015 um 18:59

    Ich bin hier nicht weit gekommen. Der Anfang schon war für mich schwer zu verstehen. Ich konnte nichts von den handelnden Personen nachvollziehen. Und dann die Kommunikation unter den Romanfiguren, das war mehr als gewöhnungsbedürftig. Jacko ist der jüngste einer sehr kinderreichen Familie. Die Mutter, Callie hat einen verheirateten Geliebten, von dem sie 8!! Kinder bekam, der nur Sonntags vorbei kommt. Jacko ist 1 Jahr und 4 Monate und bekommt noch immer die Brust. Stella, die Älteste mit 13 Jahren ist bei der Mutter im Zimmer, während Jacko trinkt. Callie entblößte ihre Schulter und lehnte sich zurück in das Kissen. Jackos Mund begann mit der Arbeit. Ein Grinsen huschte über das Gesicht seiner Mutter, schräg und verschmitzt. Sie begann zu singen. "Mamas kleine Titte wird kälter, kälter, Mamas kleine Titte wird kälter im Bett" Dann kommen solche Aussagen...: - Das is ungezogen - Hörste das da oben, lieber Gott - wünsch dir nich, was nich sein kann Nicht mein Ding. Dafür nur einen Stern -

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  • Rezension zu "Welt aus Feuer" von Mark Childress

    Welt aus Feuer
    thursdaynext

    thursdaynext

    Obwohl ich den Autor sonst sehr schätze, konnte ich, die im Klappentext angepriesene poetische Sprache, bei wirklich gutem Willen nicht entdecken. Sollte Poesie allerdings als wirre Umgangssprache aufgefasst werden, so ist sie durchaus vorhanden. Der Leser begleitet die 13 jährige Stella durch die chaotischen Stationen ihres Lebens im armen Süden der USA kurz vor dem ersten Weltkrieg. Durch ein Feuer ihrer Mutter und den kleinen Geschwistern beraubt, ist sie die einzige die sich um das durch Kinderlähmung verkrüppelte Baby der Familie kümmert. Die ehemalige schwarze Hebamme der Mutter hat allerdings ein begehrliches Auge auf den kleinen Jacko geworfen. Als Stella endlich bei dem netten Doktor des Ortes ein behütetes Leben geboten bekommt eskaliert die Situation. Voodo , Klansmänner, Aberglaube , Angst, Gewalt und immer wieder Feuer erschüttern Stellas fragile Welt vollkommen ..... Dieser Roman weist keine sprachliche Schönheit auf, die verquere Erzählweise ist mühsam zu erlesen und die innewohnende Traurigkeit lässt wenig Platz für Hoffnung. Diese bedrückende Geschichte, könnte sich tatsächlich so abgespielt haben. Childress´ Schilderung der Bewohner des armen Südens ist gelungen. Poetisch ist sie nicht .

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