Mark D. White , Robert Arp Die Philosophie bei Batman

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Inhaltsangabe zu „Die Philosophie bei Batman“ von Mark D. White

Batman ist einer der komplexesten und ambivalentesten Charaktere der Comic-Welt. Um ihn und sein Tun drehen sich eine Menge Fragen: Welchen philosophischen Belastungen und Herausforderungen muss er sich beim Schutz von Gotham City stellen? Was treibt seine Gegenspieler an? Ist Batman in seiner Menschlichkeit besser als Superman? Die Philosophie bei Batman bietet unterhaltsame Antworten und Einblicke in Batmans Welt. Das Buch zeigt wie der Dark Knight zum Beispiel mit ethischen Fragen, moralischer Verantwortung, seinem Wunsch nach Rache an den Mördern seiner Eltern und seiner geheimen Identität ringt. Dabei beschäftigen sich die Autoren mit bekannten Philosophen wie Plato, Aristoteles, Kant, Nietzsche und Kierkegaard.

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  • Rezension zu "Die Philosophie bei Batman" von Mark D. White

    Die Philosophie bei Batman
    TheSaint

    TheSaint

    09. September 2012 um 16:36

    Die Philosophie ist eine Wissenschaft, die sich von anderen Wissenschaften dadurch unterscheidet, dass sie sich nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert. Und so fasziniert dieses Buch durch die verschiedenen Sicht- und Interpretationsweisen der Autoren anhand von Immanuel Kant, Aristoteles, Friedrich Nietzsche oder Martin Heidegger auf die Welt des Batman und seiner engen Vertrauten Robin und Alfred, den Butler. Die Autoren konzentrieren sich bei ihren Analysen auf den Zeitraum von Frank Miller's "Die Rückkehr des Dunklen Ritters" und "Batman: Das erste Jahr". Mit den in der Tat brillanten Nolan-Batman-Verfilmungen hat dieses Buch, welches wohl im Zuge des Batman-Hypes nun in deutsch aufgelegt wurde (2008 erschien bereits die englische Ausgabe), nichts zu tun. Die Beiträge der 18 durchaus auf dem Gebiet der Philosophie tätigen Autoren sind interessant zu lesen aber mitunter trocken, "fachsimplerisch" (da lernt man von Utilitarismus, Dualismus, Wertephilosophie oder was ein Aristoteliker ist) und auch nur den Eindruck unterstützend, dass ein Philosoph in der Tat jedes Thema "zu Tode betrachten" kann. Großes Lesevergnügen bieten lediglich Ron Novy's "Wie ist es, Batman zu sein?" (Kapitel 10) und "Das Tao der Fledermaus"... in dem "Interview" des Autoren Mark D. White mit Batotse (!) gibt es amüsante und originelle Einsichten zu Alfred Pennyworth und Bruce Wayne, Batman & Co gewürzt mit Weisheiten des Laotse und des Zhuangzi. Nett zu lesen für Menschen mit ausgeprägtem Hang zur Philosophie aber sonst...

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