Mark Dawson Hunt – Sie kriegen dich

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Inhaltsangabe zu „Hunt – Sie kriegen dich“ von Mark Dawson

Tief in den Wäldern Michigans: Vier Verbrecher sind auf der Flucht, einen weiteren Mann haben sie in ihre Gewalt gebracht. John Milton jagt die Männer gnadenlos durch die Wildnis, doch er ahnt bereits, dass dies noch nicht das Ende ist. Und sein Instinkt täuscht ihn nicht: Bald schon sieht er sich einer ungeahnten Übermacht gegenüber – und führt einen Kampf auf Leben und Tod.

Schwächer als der erste Band, aber Milton muss man einfach lieben! :)

— MiniMixi

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  • Rezension zu "Hunt - Sie kriegen dich" von Mark Dawson

    Hunt – Sie kriegen dich

    MiniMixi

    11. April 2017 um 11:26

    Der Thriller „Hunt – Sie kriegen dich“ wurde von Mark Dawson geschrieben und erschien im Januar 2017 im Piper-Verlag. Das Buch hat 468 Seiten und spielt in einem kleinen amerikanischen Ort namens Truth. Es ist der 2. Band der „John Milton“ – Reihe und der Nachfolger von „One – Sie finden dich“. Der Protagonist ist John Milton, er war eigentlich nur auf der Durchreise, doch dann wird er immer tiefer in ein Verbrechen reingezogen dem er anscheinend nicht entfliehen kann. John Milton streift ohne Ziel durch das Land, als ihn der Sheriff von Truth am Straßenrand einsammelt. In der Kleinstadt angekommen handelt sich Milton direkt Probleme ein und wird verhaftet. Nach einer Nacht in der Zelle darf er weiterziehen, soll sich aber von Truth zukünftig fernhalten. Kurz bevor er die Stadtgrenze erreicht, hält ihn ein junges Mädchen auf, welches ihren Bruder vermisst. Wahrscheinlich steht sein Verschwinden mit einer Bande Krimineller im Zusammenhang, die in der kleinen Stadt seit geraumer Zeit ihr Unwesen treiben. Das Mädchen bittet Milton ihren Bruder aus den Fängen der Bande zu befreien und Milton lässt sich schließlich darauf ein. Er ahnt nicht in was für Schwierigkeiten er sich damit bringen wird, denn die Bande ist Teil einer Sekte, die alles vernichtet das ihr bei ihrem Plan im Wege steht. Zu empfehlen ist das Buch Lesern ab 16 Jahren, da es sehr viel Brutalität beinhaltet.Ich habe diesem zweiten Band lange entgegengefiebert, doch letztendlich bin ich leider enttäuscht. Von Band 1 kennt man durchgehende Spannung und ein rasantes Tempo, doch bei Band 2 blieb leider beides aus. Das Buch war durchaus spannend, aber nur für kurze Szenen und zwischendurch wurde es immer wieder sehr zäh und langatmig. Die Geschichte war zudem recht vorhersehbar und hatte lediglich einen Plot-Twist der für mich überraschend kam. Außerdem tauchten nach und nach immer mehr Figuren auf, die zwar namentlich erwähnt wurden und ihre Aufgabe in der Geschichte hatten, aber denen einfach jede Tiefe fehlte. Es waren nur Namen, die immer mal erwähnt wurden und mehr leider nicht. Auch der Protagonist John Milton hat in diesem Band leider sehr viel Charaktertiefe eingebüßt. In Band 1 hat man ihn sehr gut kennen und auch lieben gelernt. Da wurde er als charakterstarker, selbstbewusster Mann dargestellt, der immer genau weiß was er zu tun hat und wie er mit bestimmten Situationen umgehen muss. In diesem Band jedoch kam es mir stellenweise so vor, als kenne der Autor seinen eigenen Protagonisten nicht mehr. Milton wirkte als hätte er eine gespaltene Persönlichkeit. Manchmal war er der gefühlvolle Mensch, der in Erinnerungen schwelgte und dann plötzlich war er wieder der eiskalte Killer, der Menschen abschlachtet ohne mit der Wimper zu zucken.Band 2 hat mich leider sehr enttäuscht, aber ich werde der Reihe trotzdem weiterhin eine Chance geben, da ich John Milton noch nicht aufgeben möchte. Nach Band 1 war er einer meiner liebsten Protagonisten und ich hoffe, dass der John Milton den ich so liebe in Band 3 wieder mehr er selbst wird. Wer Band 1 mochte und unbedingt wissen möchte wie es mit John Milton weitergeht kann dieses Buch lesen, aber wenn man die gleiche Spannung wie im Vorgänger-Band erwartet, wird man leider sehr enttäuscht.Von mir gab es 3 von 5 Sternen…

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  • Hatte mir mehr von versprochen

    Hunt – Sie kriegen dich

    Sabrina

    08. March 2017 um 09:45

    John Milton lebt mittlerweile ein bescheidenes Leben. Mit seinem Rucksack zieht er durch die Staaten, lässt sich mal hierhin, mal dorthin treiben, doch als er in den Wäldern Michigans angelangt, findet seine Wandertour ein plötzliches Ende. Nicht nur, dass er Probleme mit der Polizei bekommt - die sich jedoch lösen lassen - er erfährt auch noch von einer Bankraubserie in der Gegend und einem verschwundenen jungen Mann, um den sich keiner zu kümmern scheint außer seiner kleinen Schwester. Das Mädchen ist hartnäckig und überredet John schließlich sich auf die Suche nach dem Jungen zu machen. Die beiden ahnen nicht einmal, welche Ausmaße hinter diesen ganzen Vorfällen stecken und in welche Gefahr sie sich begeben, denn all das war erst der Anfang.Dies ist der zweite Band der Thriller-Serie rund um den ehemaligen Geheimdienstagenten John Milton, die Autor Mark Dawson geschrieben hat.Ich muss leider gestehen, dass mir Band eins (bzw. der deutsche Band eins, da es im englischen ein paar mehr gibt, die noch davor spielen) deutlich besser gefallen hat.Die Story an sich ist vollkommen unabhängig lesbar, sodass man den Vorgänger nicht kennen muss, um das Buch zu verstehen. Alle wichtigen Aspekte werden noch einmal aufgeführt, sodass man der Handlung auf jeden Fall folgen kann.An sich ist es eine gute Geschichte, die auch viel Potenzial bietet und die sich auch wirklich flüssig lesen lässt. Ich hatte das Buch sehr schnell durch und die Seiten/Kapitel sind nur so vorbeigeflogen, aber mir fehlte einfach der gewisse Pepp. Bis das Buch zum eigentlich Handlungsbogen kommt, dauert es eine Weile und es zieht sich ein wenig. Auch danach hat mich der Roman einfach nicht richtig gepackt und mitgerissen. Mir fehlte einfach dieses aufgeregte Mitfiebern. Was passiert als nächstes? Wer überlebt am Ende? Ja, es war stellenweise durchaus spannend, aber mir fehlte bei John Milton auch dieser gewisse Biss eines Ex-Agenten. Seine Intuition wird hier und da mal erwähnt, aber mehr als eine leise Ahnung ist da nicht. Es kam mir fast vor, als hätte er über die Jahre alles vergessen, was er in seinem Beruf gelernt hat, sodass er es nicht mehr richtig nutzen kann.Gerade auf diese Aspekte hatte ich mich jedoch besonders gefreut, sodass ich am Ende etwas enttäuscht war.

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  • Nicht aufregender als der erste "Milton"

    Hunt – Sie kriegen dich

    glencoe1692

    30. January 2017 um 19:17

    Nachdem ich den vermeintlich 1. Band  der John-Milton-Reihe gelesen hatte, ging ich sogleich zum hier bewerteten zweiten über. Gleich vorab: ob es auch tatsächlich die ersten Beiden Bände der Milton-Reihe sind, wie uns der Verlag gern weis machen möchte, wage ich zu bezweifeln. Vermutlich haben beide ihre Plätze etwas weiter hinten in der Reihe. Wenn das dann bedeuten soll, dass uns die anderen nicht zugänglich gemach werden sollen, dann wäre das bedauerlich. Bedauerlich, obwohl die Milton-Reihe berechtigt keinen Zugang zu Thriller-Bestenlisten erhalten wird. Ihre Fans scheint sie trotzdem zu haben. In der Annahme, dieses Buch knüpft an die Handlung des 1. Bandes (One - Sie finden Dich) an, habe ich dann aber vergeblich auf eine Art Fortsetzung spekuliert. Der Protagonist wird nicht vorgestellt, vermutlich weil man ihn aus früheren Bänden kennen sollte. Es wird lediglich, und das viel zu oft, auf seine übertriebene "Trefferquote" abgestellt und erwähnt, dass er vom SAS stammt.  Das wäre an sich schon Grund genug auf Action zu hoffen, aber wer Band 1 kennt, der erwartet auch einen Bezug zu seiner Vergangenheit in der "Group".  Aber weit gefehlt.  Milton "wandert" durch den wilden Westen und stolpert in ein haarsträubendes Abenteuer. Das, was er beim Versuch, einem 15-jährigen Mädchen zu helfen, erleben wird, ist so haarsträubend, wie wir es nur aus schlechten amerikanischen B- und C-Movies längst vergangener Jahrzehnte kennen. Die daher bekannten Klischees werden genau so bedient, wir es hinlänglich bekannt ist. Es gibt den Sheriff, der "seine" Stadt sauber halten  will und daher keine Fremden duldet, wenn sein Bauchgefühl nicht für sie spricht. Und es gibt die in dieser gottverlassenen Gegend zwingend nötigen, geistig minderbemittelten Rednecks mit ihrem liebsten Hobby, der Menschenjagd. Auch die wunderschöne FBI-Agentin darf natürlich nicht fehlen. Nach einer eher langweiligen Befreiungsaktion in den Bergen, "widerwillig" unterstützt von einer 15-Jährigen und der FBI-Agentin, geht dann der Wahnsinn los. Ein scheinbar liebenswerter Deputy entpuppt sich als  Riesenars... und mobilisiert eine Armee geistig minderbemittelter Rednecks, die sich allesamt als Krieger im Auftrage Gottes verstehen und sogleich mit der Menschenjagd loslegen. Der verletzte Held läßt aber nichts  anbrennen. Ruck-zuck erklärt er sich zum Racheengel und löscht die ganze Brut aus.  Ja, der Schreibstil ist so wie ich ihn aus dem ersten Band kannte. Dagegen spricht eigentlich nichts.  Aber die Story ist etwas platt und von vornherein durchschaubar.  Action kommt nicht zu kurz, eher im Gegenteil. Da ist man schon mal versucht, die eine oder andere Seite zu überblättern. Der Held kann natürlich seine Verwandtschaft mit Supermann nicht verleugnen. Nachdem er seine bisherige  Trefferquote von 136 Hits um ein gutes Dutzend erhöht hat, klärt er seine daraus logisch  resultierenden "Differenzen" mit dem FBI durch einen ominösen Anruf und setzt seine Wanderschaft ohne rechtliche  Konsequenzen fort... Soo toll war's wirklich nicht. Und fesselnd erst recht nicht. Man kann das Buch auch gut mal mitten in einer Kampfszene aus der Hand legen. Für Freunde anspruchsloser Action mag es gereichen, wer von einem Thriller mehr erwartet, wird hier nicht zufrieden sein. Der sollte statt dessen mal in der Liste  meiner bevorzugten Autoren nachschauen.

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