Mark Edwards

 4.2 Sterne bei 76 Bewertungen
Autor von Dir auf der Spur, Heimgesucht und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Dir auf der Spur (ISBN: 9781477817933)

Dir auf der Spur

 (36)
Erschienen am 24.01.2017
Cover des Buches Heimgesucht (ISBN: B07WY5KR5J)

Heimgesucht

 (19)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches Glücklich sind die Toten (ISBN: 9782919800841)

Glücklich sind die Toten

 (5)
Erschienen am 07.08.2018
Cover des Buches Aus der Wiege entführt (ISBN: 9781503948112)

Aus der Wiege entführt

 (5)
Erschienen am 18.08.2015
Cover des Buches Heimgesucht (ISBN: 9782496701203)

Heimgesucht

 (3)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches Nesträuber (German Edition) (ISBN: 9781477877234)

Nesträuber (German Edition)

 (3)
Erschienen am 19.08.2014
Cover des Buches Nesträuber (ISBN: 9781477827253)

Nesträuber

 (0)
Erschienen am 19.08.2014

Neue Rezensionen zu Mark Edwards

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Rezension zu "Heimgesucht" von Mark Edwards

Jagt den ein oder anderen Schauer über den Rücken
brauneye29vor 3 Monaten

Zum Inhalt:

Eigentlich wollte Lucas in der Einsamkeit von Wales nur Ruhe finden, um an seinem Buch zu arbeiten. Doch schnell erfährt er von der Geschichte der Hausbesitzerin, die sowohl Mann und Kind verloren hat. An den Tod des Kindes glaubt Julia aber nicht und Lucas beginnt zu ermitteln. Was wird erfinden?

Meine Meinung:

Das Buch hat mich wirklich von Beginn an begeistert. Es hat einen hohen Spannungsbogen und überrascht mehr als einmal. Der Schreibstil ist wirklich gut und reißt einen auch mit Die Story ist gut durchdacht und führt zu einem furiosen Finale. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und auch das düstere Setting von Wales passt gut zur Story. Ganz klare Leseempfehlung.

Fazit:

Jagt den ein oder anderen Schauer über den Rücken

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Rezension zu "Heimgesucht" von Mark Edwards

Auf den Spuren der Witwe
Malibuvor 3 Monaten

Wie geht es einem wohl, wenn die eigene Tochter und der Mann tot sind? Ich denke, dann ist das eigene Leben auch Geschichte irgendwie. Lucas muss sowas bei seiner Vermieterin mitansehen und will ihr helfen, wo es nur geht.

Lucas Radcliffe, Horrorautor, zieht für einige Zeit in das Refugium für Schriftsteller. Dieses ist in seinem Heimatort, an den er sich aber nicht mehr groß erinnern kann. Hier geschehen einige komische Dinge, unter anderem hören die Bewohner jemandem im Haus, der gar nicht da sein kann etc. Die Hausherrin Julia hat vor zwei Jahren ihren Mann und ihre Tocher verloren am Fluss. Lucas vermutet Zusammenhänge und stellt einen Detektiv an, der die Tochter sucht, da Julia der Meinung ist, dass sie noch lebt...

Ein geheimnisvoller Thriller, mystisch und auch mit Spannung unterlegt. Lucas mag man eigentlich direkt und auch Julia. HInter den anderen Bewohnern vermutet man immer denjenigen, der das ganze eingefädelt hat. Man wird auf Trab gehalten, denn es passiert immer wieder was und das ist nicht von schlechten Eltern.

Das Ende ist sehr gut gelungen und man fragt sich, was für eine Fantasie der Autor hat. Es sind auf jeden Fall einige gut gelungene Lesestunden, in welchen man der Lösung immer wieder auf der Spur ist und auch einmal in die andere Richtung gelenkt wird!

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Rezension zu "Heimgesucht" von Mark Edwards

Spannender, kurzweiliger Thriller mit Mystery-Elementen und atmosphärischem Setting – perfekt für zwischendurch!
Lovely_Lilavor 3 Monaten

* Spoilerfreie Rezension! *

 ~ „Heimgesucht“ ist ein Thriller, der mich positiv überraschen konnte. Er entwickelt einen richtigen Sog, sodass ich ihn kaum mehr aus der Hand legen konnte. Thematisch steht nicht nur die gefährliche Suche nach der Wahrheit im Mittelpunkt, sondern auch Trauer, Selbstzweifel und das Leben als Autor. Auch alte Legenden und die Macht des Aberglaubens sind ganz zentral. Lange weiß man nicht, ob der Thriller übernatürliche Elemente enthält oder ob es für die seltsamen Vorkommnisse im Haus (singende Stimmen, Türen, die sich nachts öffnen) eine rationale Erklärung gibt. Das Miträtseln hat mir hier großen Spaß gemacht. Einer feministischen Analyse hält dieser Thriller auch problemlos stand, was unter anderem an den vielen starken, intelligenten, selbstbewussten und eigenwilligen weiblichen Figuren liegt. Vieles an diesem Thriller hat mir sehr gut gefallen: der unheimlich flüssige und angenehme Schreibstil, der wendungsreiche Plot, die sympathischen, dreidimensionalen Protagonist_innen und die interessanten, gelungenen Nebenfiguren. Bei all diesen Aspekten hätte ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht – das hätte das Buch für mich perfekt gemacht. Die größte Stärke des Thrillers sind aber mit Sicherheit die durchgehende, teilweise atemlose Spannung und die dichte, unheimliche Atmosphäre. Das vage Gefühl, dass etwas nicht mit diesem Haus stimmt, die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel und die vollkommen unerwarteten, kreativen Twists haben mich Seite um Seite umblättern lassen und dieses Buch zu einem Pageturner gemacht. Großartig fand ich auch das Setting (abgelegenes Haus in Waldnähe, regnerisches Wetter), das der Autor eindrucksvoll zu nutzen weiß, um uns eine Gänsehaut zu bescheren. Ich kann euch „Heimgesucht“ daher als kurzweiliges Lesevergnügen für zwischendurch nur empfehlen. Lest das Buch am besten an regnerischen Tagen und wenn es draußen schon dunkel ist – erst dann entfaltet dieser Thriller sein volles Gruselpotential! ~

 

Inhalt

 Lucas Radcliffe ist Anfang 40 und hat einen Horror-Bestseller geschrieben. Nun steht er unter Druck, einen ebenso erfolgreichen Nachfolger nachzulegen. Um intensiv und ohne Störungen an seinem neuen Buch arbeiten zu können, mietet er sich in einem abgelegenen Hotel für Schriftsteller in Wales ein. Irgendwann erfährt er, dass der Ehemann der Hausbesitzerin vor zwei Jahren im nahen Fluss ertrunken ist, als er die gemeinsame Tochter retten wollte. Die Leiche des Mädchens wurde allerdings nie gefunden. Im Haus passieren zunehmend rätselhafte und unheimliche Dinge. Lucas will Julia helfen und beginnt, gefährliche Nachforschungen anzustellen...

 

Übersicht

Einzelband oder Reihe: Einzelband
Erzählweise: Figuraler Erzähler, Präteritum
Perspektive: männliche und weibliche Perspektive
Kapitellänge: kurz bis mittel
Tiere im Buch: Es werden einige bereits tote Tiere beschrieben und einmal wird davon gesprochen, dass ein Mann früher Katzen getötet hat, ansonsten werden im Buch keine Tiere verletzt, gequält oder getötet. Von einer Figur wird eine Katze allein gehalten, allerdings darf diese wenigstens in Freie, weswegen es nicht ganz so schlimm ist. Prinzipiell und besonders für Wohnungskatzen gilt aber: Katzen sind alleine niemals glücklich (sie sind EinzelJÄGER, keine EinzelGÄNGER), sondern sehr einsam und unglücklich. Sie können verschiedene Verhaltensstörungen entwickeln und depressiv und/oder aggressiv werden. Wer seine Katze liebt, schenkt ihr deshalb mindestens einen Gefährten.
Triggerwarnung: Tod von Menschen und Tieren, Alkoholismus, Missbrauch wird angedeutet, Gewalt, Drogenkonsum

 

Warum dieses Buch?

 Der Klappentext hat mich (in Verbindung mit den positiven Rezensionen) so neugierig gemacht, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste!

 

Meine Meinung

 Einstieg (4 Sterne)

 

„‘Kennst du das nicht? Dieses Gefühl, beobachtet zu werden, aber wenn du dich umdrehst, ist das niemand?`“ E-Book, Position 761

 

 Am Beginn wirkte es kurz, als würde der Einstieg schwierig werden, aber das täuschte! Es dauerte nicht lange, bis ich in der Geschichte angekommen war und das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte.

 

Schreibstil (4 Lilien)

 

„Etwas versteckt hinter dem Haus stand ein kleines Cottage, das wie ein schüchternes Kind hinter dem Rockzipfel seiner Mutter hervorschaute.“ E-Book, Position 111

 

Ich mag den schlanken Schreibstil von Mark Edwards, der niemals weitschweifig ist, denn hier wird auf Nebensächliches und Überflüssiges gänzlich verzichtet! Der Autor schreibt anschaulich und unheimlich flüssig und angenehm lesbar. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Für einen Thriller ist seine Sprache also perfekt geeignet. Trotzdem hätte ich mir manchmal etwas mehr Tiefe (zum Beispiel bei den Beschreibungen der Landschaft, der Figuren und ihrer Gefühle) und kreativere Satzanfänge (für meinen Geschmack beginnen die Sätze zu oft mit „ich“) gewünscht.  

 

Idee, Inhalt, Themen & Ende (4 Lilien)

 

„‘Ich habe sie mal gesehen‘, sagte er.
Jetzt wurden die Mädchen neugierig.
 ‚Hast du nicht‘, widersprach Megan.“ E-Book, Position 2818

 

Trotz des überzeugenden Klappentextss und der positiven Rezensionen waren meine Erwartungen an das Buch eher niedrig, weil es bei uns noch recht unbekannt zu sein scheint. Vielleicht konnte mich „Heimgesucht“ gerade deshalb so positiv überraschen und mitreißen. Tiefgründige, lebensverändernde philosophische Reflexionen sollte man nicht erwarten, aber wenn ihr der Realität für einige Stunden entfliehen möchtet, dann ist dieses Buch perfekt für euch. Es entwickelt einen richtigen Sog und bietet kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch. 

 

Thematisch steht nicht nur die gefährliche Suche nach der Wahrheit im Mittelpunkt, sondern auch Trauer, Familie, Liebe, Selbstzweifel, Bücher und das Leben als Autor (inklusive leidenschaftlichem Prokrastinieren!). Auch alte Legenden (wie die Geschichte von der roten Witwe) und die Macht des Aberglaubens sind ganz zentral. Lange weiß man nicht, ob der Thriller übernatürliche Elemente enthält oder ob es für die seltsamen Vorkommnisse im Haus (singende Stimmen, Türen, die sich nachts öffnen) eine rationale Erklärung gibt, was mir sehr gut gefallen hat. Das Miträtseln hat mir nämlich großen Spaß gemacht. Eine kleine Liebesgeschichte gibt es auch – die fand ich zwar ok, aber mir hätte eine Freundschaft hier eigentlich besser gefallen. 

 

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen und aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei sich der Schreibstil spürbar der Sichtweise anpasst. Der Autor überrascht seine LeserInnen mit einigen unerwarteten und kreativen Twists, danach führt er die Geschichte zu einem gelungenen Ende, das mich das Buch mit einer Gänsehaut zuschlagen ließ. Übrigens scheint der Autor auf Facebook und Instagram sehr aktiv zu sein. Seine Figuren hat er interessanterweise nach Fans und LeserInnen benannt, was ich wirklich cool finde. 

 

ProtagonistInnen (4,5 Lilien ) & Figuren (3,5 Lilien)
 

Das Protagonistenpaar, das aus dem Schriftsteller Lucas und Lily, der verschwundenen Tochter von Julia besteht, hat mir sehr gut gefallen. Beide wirkten auf mich sympathisch, greifbar, lebendig und dreidimensional und ich habe mit ihnen mitgefühlt und mitgefiebert. Lucas habe ich zudem sehr gerne bei seinen gefährlichen Nachforschungen begleitet.

 

Das Problem „mangelnde Tiefe“ zieht sich allerdings leider durch alle Aspekte des Buches. Auch mit den anderen Figuren bin ich zwar insgesamt zufrieden, da sie gut gelungen und interessant sind, gleichzeitig war aber auch hier noch Luft nach oben. Es hätte den Charakteren sicher gut getan, wenn der Autor noch etwas mehr Zeit und Liebe in ihre Ausarbeitung investiert hätte, anstatt sich hauptsächlich auf die Handlung zu konzentrieren.  Etwas mehr Tiefe hätte sie noch dreidimensionaler und das Buch noch besser gemacht. 

 

Spannung & Atmosphäre (5 Lilien ♥)

 

„Von draußen kroch die Dunkelheit in die Fenster.“ E-Book, Position 159

 

Die größte Stärke des Thrillers sind mit Sicherheit die durchgehende, teilweise atemlose Spannung – wodurch das Buch zum Pageturner wird! – und die dichte, unheimliche Atmosphäre. Das vage Gefühl, dass etwas nicht mit diesem Haus stimmt, die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel und die unerwarteten, großartigen Twists haben mich Seite um Seite umblättern lassen und mich auf ganzer Linie überzeugt. Großartig fand ich auch das Setting (abgelegenes Haus in Waldnähe, regnerisches Wetter), das der Autor eindrucksvoll zu nutzen weiß, um uns eine Gänsehaut zu bescheren. Meine Empfehlung: Lest das Buch am besten an regnerischen Tagen und wenn es draußen schon dunkel ist – erst dann entfaltet dieser Thriller sein volles Gruselpotential!

 

Feministischer Blickwinkel (4,5 Lilien)
 

Bechdel-Test (zwei Frauen mit Namen sprechen miteinander über etwas anderes als einen Mann): bestanden!
Frauenfeindliche / gegenderte Beleidigungen: Schlam++, Miststück, Schwa++lu++++++

 

Einer feministischen Analyse hält dieser Thriller (überraschenderweise, denn ich habe aus irgendeinem Grund ein eher konservatives Buch erwartet) problemlos stand. Er besteht den Bechdel-Test, überzeugt mit vielen starken, intelligenten, selbstbewussten und eigenwilligen weiblichen Figuren, kritisiert Chauvinismus und ist frei von Slut Shaming und großteils auch von Geschlechterstereotypen. Ganz „gechillt“ wird auch über Tampons gesprochen, ohne dass es unserem männlichen Protagonisten plötzlich ganz unangenehm wird, was ich echt erfrischend fand! Getrübt hat die Idylle nur, dass meistens die Mütter beim Kochen oder der Kinderbetreuung gezeigt wurden und dass das Buch leider doch nicht ganz ohne frauenfeindliche Beleidigungen auskommt. Insgesamt hat der Autor aber in „Heimgesucht“ hat der Autor (besonders in Bezug auf das Frauenbild) ziemlich viel richtig gemacht, weswegen ich bestimmt noch mehr von ihm lesen werde! 

 

Mein Fazit


„Heimgesucht“ ist ein Thriller, der mich positiv überraschen konnte. Er entwickelt einen richtigen Sog, sodass ich ihn kaum mehr aus der Hand legen konnte. Thematisch steht nicht nur die gefährliche Suche nach der Wahrheit im Mittelpunkt, sondern auch Trauer, Selbstzweifel und das Leben als Autor. Auch alte Legenden und die Macht des Aberglaubens sind ganz zentral. Lange weiß man nicht, ob der Thriller übernatürliche Elemente enthält oder ob es für die seltsamen Vorkommnisse im Haus (singende Stimmen, Türen, die sich nachts öffnen) eine rationale Erklärung gibt. Das Miträtseln hat mir hier großen Spaß gemacht. Einer feministischen Analyse hält dieser Thriller auch problemlos stand, was unter anderem an den vielen starken, intelligenten, selbstbewussten und eigenwilligen weiblichen Figuren liegt. Vieles an diesem Thriller hat mir sehr gut gefallen: der unheimlich flüssige und angenehme Schreibstil, der wendungsreiche Plot, die sympathischen, dreidimensionalen Protagonist_innen und die interessanten, gelungenen Nebenfiguren. Bei all diesen Aspekten hätte ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht – das hätte das Buch für mich perfekt gemacht. Die größte Stärke des Thrillers sind aber mit Sicherheit die durchgehende, teilweise atemlose Spannung und die dichte, unheimliche Atmosphäre. Das vage Gefühl, dass etwas nicht mit diesem Haus stimmt, die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel und die vollkommen unerwarteten, kreativen Twists haben mich Seite um Seite umblättern lassen und dieses Buch zu einem Pageturner gemacht. Großartig fand ich auch das Setting (abgelegenes Haus in Waldnähe, regnerisches Wetter), das der Autor eindrucksvoll zu nutzen weiß, um uns eine Gänsehaut zu bescheren. Ich kann euch „Heimgesucht“ daher als kurzweiliges Lesevergnügen für zwischendurch nur empfehlen. Lest das Buch am besten an regnerischen Tagen und wenn es draußen schon dunkel ist – erst dann entfaltet dieser Thriller sein volles Gruselpotential!

 

Bewertung

Idee: 5 Lilien ♥
Inhalt, Themen, Botschaft: 4 Lilien
Umsetzung: 4 Lilien
Worldbuilding: 4 Lilien
Einstieg: 4 Lilien
Ende / Auflösung: 4 Lilien
Schreibstil: 4 Lilien
ProtagonistInnen: 4,5 Lilien
Figuren: 3,5 Lilien
Spannung: 5 Lilien ♥
Atmosphäre: 5 Lilien ♥
Emotionale Involviertheit: 4 Lilien
 Feministischer Blickwinkel: 4,5 Lilien 


Insgesamt:

❀❀❀❀ Lilien

 Dieses Buch bekommt von mir vier Lilien! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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