Mark Ferrari The Book of Joby

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Inhaltsangabe zu „The Book of Joby“ von Mark Ferrari

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  • Rezension zu "The Book of Joby" von Mark Ferrari

    The Book of Joby

    Collaroy

    26. October 2010 um 10:09

    Direkt vorweg: dies ist möglicherweise der beste Debüt-Roman, den ich je gelesen habe. Ich bin auf dieses Buch über eine glühende Empfehlung einer meiner Lieblingsschriftstellerinnen gekommen, und ich kann sagen, ich habe es kein bißchen bereut. Mark J. Ferrari ist eigentlich Illustrator, deswegen hatte ich trotz der Vorschusslorbeeren so meine Bedenken. Völlig grundlos, wie sich herausstellte, denn was Ferrari hier auf's Papier bringt, ist allererste Sahne- daß es sich hier um ein Debüt handelt, ist dem Buch überhaupt nicht anzumerken. Ich hatte vor allem drei Bedenken: 1.) Das Buch könnte sowohl zu dunkel/depressiv sein. Sowohl die Arthur-Legende als auch die Hiob-Geschichte ist ja nicht gerade ein Freudenfeuerwerk. 2.) Das Buch könnte zu moralisierend und 'christlich' sein, sprich: Gott ist unfehlbar, nimm' alles hin und er wird es Dir danken. 3.) Der Schreibstil und der Aufbau des Romans könnte zu holprig sein (für mich ein typischer 'Debütanten'-Fehler) Ich kann nur sagen, alle diese Bedenken wurden restlos ausgewischt. Das Buch ist so spannend und flüssig zu lesen, daß ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte; und was die Thematik angeht... auch hier gibt es keinerlei Grund zur Beschwerde. Die großen, epischen (Hiob-typischen) Katastrophen, die ich insgeheim erwartet habe, bleiben größtenteils aus, denn der Teufel geht heutzutage viel subtiler vor. Und so kommt es dann auch, daß der Hiob-Aspekt des Buches sehr viel glaubwürdiger und realer wirkt als die alttestamentarische Vorlage. Um das Buch weiter aufzulockern schreibt Ferrari mit einer guten Portion Humor (mit dem er vor allem die Abgesandten von Himmel und Hölle beschreibt), und etwas Romatik ist auch dabei. In die Arthus-Sage bin ich leider etwas rostig, wodurch mir einige der Parallelen sicherlich entgangen sind, aber auch das hat dem Vergnügen keinen Abbruch getan. Fazit: ein wunderbares modernes Märchen verpackt in ein tolles, ausgeglichenes Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

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