Mark Franley Heuchler: Psychothriller

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Inhaltsangabe zu „Heuchler: Psychothriller“ von Mark Franley

guter Thriller, aber wirklich nur was für starke Nerven, hier geht's um Kinder.

— MissBNC

an einem tag durchgesuchtet

— Hamsterchen

Spannend und schockierend. Ein gut gelungender Thriller mit kleinen Schwächen, der mich in seinen Bann zog :o)

— Skybabe

Kurzes, unspektakuläres und leichtes Krimi-Erlebnis. Für Zwischendurch ganz okay, hier sollte nichts Großes erwartet werden!

— Beyond

Ein kurzweiliger, soweit gelungener Psychothriller, der jedoch noch kleine Schwächen hat. Am Anfang könnte noch mehr Spannung sein.

— kathrinsbooklove

Ohne großes drumherum erzählt Mark Franley die verstörende Geschichte

— ManfredsBuecherregal

Ein flotter Schreibstil und eine sehr geraffte Handlung, die sich nicht großartig mit Nebensächlichkeiten aufhält - spannend!

— parden

Spannend und mit überraschendem Ende

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Spannend und schockierend, eine gut gelungende Mischung mit kleine Schwächen :D

    Heuchler: Psychothriller

    Skybabe

    12. May 2016 um 14:52

    „Heuchler“ ist der erste Band der Mike Köster - Reihe des Autors Mark Franley und konnte mich von Beginn an fesseln. Eigentlich sind Psychothriller nicht so meine Richtung, aber im Zuge einer Preisaktion wurde ich auf diese Geschichte aufmerksam und so machte mich die Kurzbeschreibung und die vielen guten Bewertungen dann doch recht neugierig. Ich gebe zu, ich habe es nicht bereut. In der Geschichte geht es um Kommissar Mike Köster, der mit seinem Kollegen Peter im Fall eines Serienmörders ermittelt, der kleine Jungen entführt, foltert und bestialisch ermordet. Als ein nächtlicher Einsatz auf der Spurensuche nach diesem Killer völlig eskaliert und tragisch endet, werden beide von diesem Fall abgezogen. Während Peter in einem Krankenhaus psychisch betreut wird, tritt Mike einen Zwangsurlaub an und entschließt sich, bei einem Urlaub in der schönen Natur Finnlands mit seiner Familie, auf andere Gedanken zu kommen. Doch der Killer hat ihn und seine Familie längst im Visier und schmiedet brutale Pläne um Mike und seine Familie zu bestrafen und auf den rechten Weg zu bringen. Wird Mike Köster rechtzeitig auf die Gefahr aufmerksam werden oder wird sich eine weitere Tragödie ereignen? "Glück muss man strafen, Familie muss man strafen, Kinder muss man strafen ..." Zitat Die Geschichte beginnt sehr spannend mit der Beobachtung eines Gebäudes, in dem Mike und sein Kollege Peter den Serienkiller mit einem seiner jungen Opfer vermuten. Natürlich wollen sie den Jungen, den sie im Gebäude vermuten, retten und starten eine Rettungsaktion ohne auf Verstärkung zu warten. Das erweist sich jedoch als ein sehr sehr großer Fehler. Schon diese anfängliche Situation hatte mich bereits gefesselt und in den Bann dieser Geschichte gezogen, ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Autor beschrieb die Geschichte zwar überwiegend aus der Sicht von Mike Köster, jedoch wurden auch zwischendurch verschiedene Situationen seiner Familie oder sogar des Täters beleuchtet, sodass ich als Leser immer etwas mehr wusste als der Kommissar. Was mich natürlich recht schnell erahnen lies, um wen es sich bei dem Serienmörder handeln könnte. Doch so einfach hat es mir der Autor dann doch nicht gemacht und mich hier etwas in die Irre geführt. Die Charaktere konnten mich leider nicht ganz überzeugen, denn ich empfand sie etwas zu oberflächlich, hier kam mir gerade bei Familie Köster etwas zu wenig Gefühl rüber. Außerdem hätte ich gerne mehr über die Beweggründe und die Vergangenheit des Mörders erfahren, um sein Verhalten besser nachvollziehen zu können. Für mich lebte diese Geschichte durch die Spannung und die Schockmomente, die mich von einer Seite zur nächsten trieben. Denn ein Serienmörder der soviel schreckliches kleinen Kindern antut, lässt selbst mich nicht kalt. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen und konnte mich über die ganze Geschichte hinweg, bis auf wenige Längen in der Mitte, fesseln. Das Ende, das der Autor hier geschaffen hat, war für mich doch recht unerwartet und erschreckend, aber gerade deshalb leider doch passend. Dies war mein erstes Buch von Mark Franley und wahrscheinlich nicht das letzte. Ich wurde sehr gut unterhalten und die Spannung hielt mich von der ersten bis zur letzten Seite in der Geschichte gefangen. Dies ist für mich persönlich immer die Hauptsache, die Spannung und Unterhaltung, und etwas eklig war es auch ;o) Sollte ich wieder mal die Lust auf einen Psychothriller verspüren werde ich bestimmt nach dem nächsten Teil dieser Reihe von Mark Franley greifen, denn die Neugier, wie Mike Köster die Geschehnisse dieses Falls verkraftet hat, ist eindeutig geweckt.

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  • Mäßiger Thriller mit wenig Psycho

    Heuchler: Psychothriller

    Beyond

    01. May 2015 um 14:42

    „Heuchler“ war mein zweites eBook und mein erstes Buch von Mark Franley. Ob ich nach diesem Leseerlebnis noch ein weiteres von ihm lesen werde, bleibt fraglich. Der Anfang vom Buch wirkte vielversprechend; intelligente Irreführung und spannender Fall. Die Sprache war okay, ohne viel Geschnörkel und recht gradlinig. Die große Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten: Nachdem Familie Köstner ihren Urlaubsort erreicht, um sich von den Schrecken zu erholen, flacht die Sprache des Buches extrem ab. Gleichzeitig wird der Serienmörder so unwirklich und bestialisch beschrieben! Als wäre das nicht schon unnötig genug, gibt es dafür nicht mal richtige eine Erklärung. (Ein Versuch der Begründung findet sich - wie üblich - in der Vergangenheit des Mörders, allerdings ist diese nicht sonderlich überzeugend.) Zwischendurch musste ich mich selbst vergewissern, dass ich einen Psychothriller lese und kein Stück aus der erotischen Literatur. Das Ende der Geschichte ist unnötig brutal und wenig überraschend. Als Lückenfüller hält dieser kurze Psychothriller dann her, wer über die flache Sprache und Geschichte hinwegsehen kann. Für 0,99€* okay! *Angebot von kindl

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  • Mark Franley – Heuchler

    Heuchler: Psychothriller

    ManfredsBuecherregal

     „Heuchler“ ist der Auftakt zur Reihe um Hauptkommissar Mike Köstner. Und schon mit dem ersten Satz ist man mitten im Geschehen. Auf der Jagd nach einem Serienmörder, der es auf kleine Jungs abgesehen hat, folgen Köstner und sein Kollege Peter Groß einer Spur, die sie zu einem verlassenen Lagerhaus führt. Doch dieser Einsatz endet in einer Katastrophe. Auf Grund der Ereignisse werden die beiden von dem Fall abgezogen. Peter liegt mit einem Schock im Krankenhaus und Mike beschließt mit seiner Familie ein paar Tage Urlaub zu machen. Doch dieser Urlaub verläuft nicht wie Familie Köstner sich diesen vorgestellt hatte. Einmal angefangen, will man das Buch nur ungern aus der Hand geben. Ohne großes drumherum erzählt Mark Franley die verstörende Geschichte. Sicherlich ist das ein oder andere vorhersehbar. Aber dennoch oder vielleicht sogar gerade deshalb gelingt es Franley doch den Leser zu überraschen. So bleibt die Spannung ohne viel Geschnörkel bis zum Ende erhalten.

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    • 6

    KhaosLegionaire

    19. October 2014 um 14:38
  • Spannung erst gegen Ende

    Heuchler: Psychothriller

    kathrinsbooklove

    31. July 2014 um 21:19

    Titel: Heuchler Autor:  Mark Franley Erschienen: 2013 Preis: Broschiert: 8,89€         eBook: 2,99 € Seiten: 189 Cover: Schlicht gehalten, Blutspuren auf weißem Hintergrund. Bezug Titel/Geschichte: Das Wort „Heuchler“ wird einige Male in der Story genannt. Auch passt es zu dem, was der Täter allen vorwirft. Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Ich habe es durch ein Gewinnspiel auf whatchareadin.de erhalten und gleich darauf bei der gemeinsamen Leserunde teilgenommen. Der Autor hat auch ein, zweimal vorbei geschaut und fragen beantwortet.   Klappentext: „Skrupellos“ wäre ein zu schwaches Wort, um IHN zu beschreiben und gerade als sich die beiden Kommissare am Ziel sehen, stellt ER sein tödliches Können unter Beweis. Nach dem katastrophalen Ausgang ihres Einsatzes, beschließt Kommissar Köstner mit seiner Familie in der Idylle Finnlands abzuschalten. Doch ER ist längst zu ihrem Schatten geworden… einem Schatten der noch lange nicht hatte, was er wollte.   Besonderheiten? Es wird als Psychothriller angeworben. Am Anfang bis zum letzten Drittel ist es mehr ein Thriller, aber beim Showdown ist es dann wirklich ein Psychothriller.   Positives? Gefallen hat mir die Grundstory. SPOILER: Besonders das sich eine Liebesgeschichte zwischen all dem entwickelt hat, hat mir gefallen. SPOLIER. Die Handlung wird gerafft erzählt (daher auch die wenigen Seiten), was zur Folge hatte, dass ein Mord am Ende mich ziemlich überraschte. Das Ende ist wirklich gut geschrieben, es passiert viel, das man erst einmal verdauen muss. Wenn man bedenkt, dass es noch weitere Teile gibt, frage ich mich, wie man SPOILER mit so etwas klar kommen kann und dann auch noch weiter Morde aufdecken kann! SPOILER. Negatives? Etwas genervt haben mich die vielen Ausrufezeichen nach jedem fünften Satz, die wirklich des Öfteren fehlplatziert waren. Auch haben sich noch einige Fehlerchen (Inhaltlich und Rechtschreiberich) eingeschlichen, über die man aber hinweg sehen konnte. Der Anfang ist noch etwas ohne Spannung und man erkennt doch recht schnell wer der Täter ist. SPOILER Auch wenn man erst auf eine falsche Fährte geleitet wird, spätestens ab der Hälfte nach der erzählten Geschichte, war für mich klar, wer der Täter ist. SPOILER   Fazit: Ein kurzweiliger, soweit gelungener Psychothriller, der jedoch noch kleine Schwächen hat. Man sollte noch einmal Korrektur lesen und über mehr Spannung am Anfang nach denken.   Empfehlung (an)? Alle die sich für Thriller begeistern können und etwas Leichtes für zwischendurch wollen, aber dennoch ihrem Genre treu bleiben. Auch für die, die etwas zarter besaiteten sind, könnte dieser Thriller eine gute Alternative zu den richtig Harten Stoffen sein. Cover:  3 von 5 Sternen (sehr schlicht gehalten) Klappentext: 3,5 von 5 Sternen (er stimmt mit dem Buch über ein, macht recht neugierig) Inhalt: 3 von 5 Sternen (Abzug in der B-Note durch die Fehler, etwas zu wenig Spannung am Anfang) Erzählstil: 3 von 5 Sternen (Kurzweilig, gerafft, in Ordnung zu Lesen) Charaktere: 3 von 5 Sterne (eigentlich vom Aufbau alle 4, außer der Sohn, am Anfang steht er ist 10 Jahre alt, aber manchmal kommt er mir rüber wie 4-7) Preis/Leistung: 3 von 5 Sterne (Der Preis des Taschenbuches ist für so wenig Seiten etwas teurer, aber o.k. solange man keinen totalen Psychothriller erwartet.) Insgesamt: 3 von 5 Sterne (Angemessen, Kurzweilig, gutes Ende)

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  • Das Grauen im Nacken...

    Heuchler: Psychothriller

    parden

    DAS GRAUEN IM NACKEN... Glück muss man strafen Familie muss man strafen Kinder muss man strafen Hauptkommissar Mike Köstner und sein Kollege Peter ermitteln in Nürnberg in dem Fall eines perfiden Serienkillers. Gerade ist die 13. Leiche eines kleinen Jungen gefunden worden, ein weiterer wird vermisst. Offensichtlich aufgrund eines Tipps observieren die beiden ein altes Versandlager und dringen schließlich ins Gebäude ein. Im Keller des verlassenen Lagers machen die Polizisten schließlich nicht nur eine grausige Entdeckung, sondern werden vom Täter auch noch in eine perfide Falle gelockt. Einer der Polizisten erschießt das gekidnappte Kind... Peter wird daraufhin mit Schock im Krankenhaus eingeliefert, Mike erfährt, dass sie beide als befangen vom Fall abgezogen werden. Interpol kümmert sich fortan um die Fahndung nach dem Kindermörder. Da die beiden Polizeibeamten persönlich vom Täter in die Falle gelockt wurden, empfiehlt Mikes Vorgesetzter ihm überdies, einige Zeit mit seiner Familie in den Urlaub zu fahren und sich so aus der Schusslinie des Mörders zu begeben. Doch auch das Ferienhaus in Finnland scheint nicht sicher zu sein - denn bereits die Ankunft der Familie wird von jemandem beobachtet, der darüber sehr zufrieden scheint... Ein flotter Schreibstil und eine sehr geraffte Handlung, die sich nicht großartig mit Nebensächlichkeiten aufhält, lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Dabei ist die Sprache sehr bildhaft, und das Gefühl von einem Grauen im Nacken ließ sich bei mir phasenweise gar nicht mehr abschütteln. Der Autor erzählt zwischendurch aus der Sicht verschiedener Personen und lässt so einen kleinen Einblick in deren Erleben zu, bleibt aber dem roten Faden des Grauens treu. Spannend und rasant ist das Buch geschrieben, und nachdem ich bereits nach dem ersten Abschnitt dachte, dass ich weiß, wer der Täter ist, hat mir der Autor dann am Ende doch noch eine lange Nase gedreht... Danke dafür! Eine Warnung sei jedoch hinzugefügt: Für Zartbesaitete ist das Buch allerdings nichts... Ein paar eher unlogische Details haben mich etwas gestört und deswegen eine Top-Bewertung verhindert, aber insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten. "Heuchler"ist der erste Band in der Reihe um Hauptkommissar Köstner. Weil mir das Buch wirklich gut gefallen hat, werde ich wohl auch nach den anderen Büchern von Mark Franley Ausschau halten... Für hartgesottene Thrillerfans in jedem Fall eine Empfehlung! © Parden "Heuchler" ist das Erste von bis jetzt vier Köstner Thrillern. Die anderen heißen "Nachtkalt", "Benutzt" und "Karla" .

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    • 7

    Sabine17

    15. June 2014 um 22:27
  • solider Thriller

    Heuchler: Psychothriller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2014 um 18:45

    „Skrupellos“ wäre ein zu schwaches Wort, um IHN zu beschreiben und gerade als sich die beiden Kommissare am Ziel sehen, stellt ER sein tödliches Können unter Beweis. Nach dem katastrophalen Ausgang ihres Einsatzes, beschließt Kommissar Köstner mit seiner Familie in der Idylle Finnlands abzuschalten. Doch ER ist längst zu ihrem Schatten geworden… einem Schatten der noch lange nicht hatte, was er wollte.   "Heuchler" ist ein kurzweiliger, interessanter Thriller. Mark Franleys Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Der Thriller hatte jetzt nicht die Raf­fi­nes­se, um mich hundertprozentig zu überzeugen, aber er war ganz gut zu lesen.

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  • Superspannender Thriller

    Heuchler: Psychothriller

    Lupine

    01. March 2014 um 17:55

    Mein erster Roman von Mark Franley und sicherlich nicht der letzte. Obwohl man von Anfang an weiß/ahnt, was passieren wird, hat Franley sehr gut umgesetzt, wie sich der Mörder langsam an die Familie heranschleicht. Ich habe wirklich bis zum Schluss mitgefiebert, obwohl ich die Familie strunzdumm fand. Wenn ich gerade erst mit einem Kindermörder konfrontiert wurde, der noch frei herumläuft, wäre ich etwas sensibler, was die "Zeichen" betrifft. Ein Eichhörnchen mit sauber abgetrenntem Kopf neben dem Haus würde ich als Polizist schon ziemlich komisch finden und nicht im nächsten Moment wieder vergessen haben. Naja, aber solche Leute soll's ja geben ... Nichtsdestotrotz 5 Sterne für einen spannenden Psychothriller, der ausnahmsweise nicht von ekelerregenden Szenen lebt, sondern von der drohenden Gefahr, die immer näher kommt, bis es zu spät ist.

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  • Spannend und mit überraschendem Ende

    Heuchler: Psychothriller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2013 um 13:33

    "Grimstein" von Mark Franley hat mir seinerzeit richtig gut gefallen und so war ich auf "Heuchler" sehr gespannt. In der Kategorie "Horror" (warum auch immer in dieser Kategorie) steht dieses Buch zusammen mit seinem anderen Thriller "Benutzt" unter den ersten 10 der meistverkauften Bücher bei Amazon. Die Plot ist gut erdacht. Der Autor schafft es schnell, Spannung aufzubauen und diese auch bis zum Ende zu halten. Besonders gut hat mir gefallen, dass Mark Franley auch aus der Sicht des Täters schreibt. Zudem hat er die im Haus in Finnland entstehende düstere Stimmung sehr gut beschreiben können. Das Ende ist besonders gut gelungen und hat mich doch sehr überrascht. Mich hat nur gestört, dass die Motive des Täters nicht wirklich nachvollziehbar waren. Klare Leseempfehlung meinerseits. Fazit: Ein gut gelungener, spannender Thriller. Bitte darauf achten, dass man die 3. Auflage liest, die anderen Ausgaben sind noch fehlerhaft.

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  • Spannend, aber leider voller Fehler

    Heuchler: Psychothriller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2013 um 16:26

    "Grimstein" von Mark Franley hat mir seinerzeit richtig gut gefallen und so war ich auf "Heuchler" sehr gespannt. In der Kategorie "Horror" (warum auch immer in dieser Kategorie) steht dieses Buch unter den ersten 10 der meistverkauften Bücher bei Amazon. Die Plot ist gut erdacht. Der Autor schafft es ziemlich schnell, Spannung aufzubauen und diese über einen großen Zeitraum zu halten. Mark Franley beschreibt die Vorkommnisse in Finnland gekonnt; man fühlt sich als Leser direkt mitten im Geschehen. Besonders das Ende ist ihm sehr gut gelungen und hat mich absolut überrascht. Leider gibt es aber auch einen Minuspunkt und dieser wiegt schwer: Obwohl ich die zweite Ausgabe des Buches las (ich habe extra noch einmal nachgesehen), die ja, wie der Autor extra auf Amazon schrieb, im Gegensatz zur ersten Ausgabe professionell lektoriert/korrektoriert wurde, fanden sich leider immer noch jede Menge Fehler, die mich beim Lesen störten. Es fehlten teilweise die Artikel vor Hauptwörtern, Kommata wurden willkürlich einfach mitten in einem Satz gesetzt, Fremdwörter wurden nicht korrekt geschrieben und zudem fand ich praktisch hinter jedem zweiten Satz einer wörtlichen Rede ein Ausrufezeichen. Gerne hätte ich dem Buch 4/5 Punkten gegeben, aber aufgrund der vielen Fehler werden es 2/5 Punkten. Sehr schade, denn ich finde, der Autor hat Talent zum Schreiben. Auch hier kann ich nur darum bitten, das Buch noch einmal zu überarbeiten bzw. überarbeiten zu lassen. Wen viele Fehler nicht stören und wer einen spannenden Thriller lesen mag, der sollte sich dieses Buch kaufen. Alle anderen warten besser auf eine erneute Überarbeitung. Fazit: Ein gut gelungener, spannender Thriller, aber leider sind einfach zu viele Fehler enthalten.

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  • tolle atmosphäre

    Heuchler: Psychothriller

    DeinMitgliedsname

    10. August 2013 um 06:57

    die story allerdings ist relativ dünn und sehr durchsichtig (eigentlich war ab seite 24 schon alles klar).
    dennoch war dieser franley genau das richtige buch für den dänemarkurlaub. 
    "heuchler" liest sich flüssig, langweilige oder langatmige passagen kommen nicht vor.
    eben etwas für zwischendurch. 
    positiv: endlich einmal traut sich jemand, um das happy-end einen weiten bogen zu machen! 

  • Tolles, günstiges Ebook!

    Heuchler: Psychothriller

    Casii64

    09. June 2013 um 20:46

    ****Inhalt Hauptkommissar Mike Köstner ist auf der Suche nach einem Serienmörder, der es auf kleine Jungen abgesehen hat. 13 Leichen sind bekannt, 13 Kinder hat ER schon auf dem Gewissen. ER hat keine bestimmte Vorgehensweise, seine Opfer scheinen willkürlich ausgewählt. Die einzige Verbindung zwischen ihnen ist ihre fehlende Kopfhaut... Nach den Ereignisen der letzten Ermittlungen zum 13ten Opfer, bei dem Mikes Partner Peter Groß einen Jungen erschoss, wurde Mike in den Zwangsurlaub geschickt. Anfangs sträubte er sich noch dagegen. Doch als herauskommt, dass der Killer es genau auf die beiden abgesehen hatte, wird ihm schnell klar, dass nun auch seine Familie in Gefahr schwebt. Um sie aus dem Gröbsten rauszuhalten plant er einen Urlaub in Finnland. Das ist schon lange der Wunsch seiner Frau Petra. Nach dem dann auch seine zwei Kinder überzeugt sind, geht es los. Ein Anfangs schöner Urlaub, wird mit der Zeit zum größten Albtraum seines Lebens. Denn ER ist noch nicht fertig mit ihm... Meine Meinung Ich habe das Buch in wenigen Stunden verschlungen. Trotz seiner geringen Seitenanzahl lässt "Heuchler" von Mark Franley keine Verluste spüren. Das Buch hat alles, was ein gutes Buch von diesem Genre braucht: Einen verrückten Serienkiller, dessen Motive unklar sind. Ein abgehärteter Polizist, der kaum Zeit für seine Familie hat bzw. sich kaum Zeit für sie nimmt. Es entwickelt sich sogar eine kleine Liebesgeschichte und es gibt ein spannendes Finale. Doch dieses Buch ist nichts für schwache Nerven! Allein schon der Killer, dessen Opfer immer Kinder sind, ist schwer zu verdauen. Außerdem sind die wenigen "Blutszenen" ausführlich und recht grausam beschrieben. Wen das nicht stört, der möge weiterlesen. Allen anderen empfehle ich lieber ein anderes Buch(z.B. Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek). Die nun schon dritte Auflage des Buches, weist kaum noch Rechtschreibfehler auf. Somit kann man sich komplett auf die Story konzentrieren. Was auch notwendig ist, um alles zu verstehen. Die Kapitel sind am Anfang noch recht kurz und werden dann immer noch ein bisschen langer. Das liegt daran, das die ersten 3-4 Kapitel immer nur aus der Sicht einer einzigen Person geschrieben sind. Ab einem bestimmten Kapitel gibt es lange und kurz Absätze, in denen sich die Protagonisten, der Antagonisten und Peter, den ich in diesem Fall als Nebenperson sehe, abwechseln. Man gewöhnt sich recht schnell daran und kann dann auch gut lesen. Ein bisschen verwirrend war für mich nur, dass man nicht sofort weiß, aus welcher Sicht man denn nun die Geschehnisse verfolgt. Und da manchmal das gleiche hintereinander, nur aus verschiedenen Sichten zeitversetzt geschieht, muss man manche Stellen noch einmal lesen um sie zu verstehen. Sonst ist alles Top. Alles ist zu verstehen und die einzelnen Absätze lassen sich flüssig lesen. Die Rollenverteilung bei den Charakteren ist ein bisschen klischeehaft. Der Mann hat schon viel gesehen, ist ein Stückweit depressiv und seine Familie bekommt ihn fast nie zu sehen, da er eigentlich immer arbeitet. Die 16-Jährige Tochter ist noch sehr pubertär, hat auf nichts Lust und ist generell sehr negativ eingestellt. Der 10-Jährige Sohn ist das genaue Gegenteil, aufgeweckt, immer guter Laune und liebt seine Eltern. Und die Mutter versucht die Familie zusammenzuhalten und hilft ihrem Mann beim verarbeiten der schrecklichen Bilder. Das alles stört der Story aber eigentlich nicht, es ist nur dahingehend nichts vollkommen Neues zu erwarten. Es gibt eine Sache die mich an dem Buch so ein bisschen gestört hat. Man wird am Anfang in ein Geschehen "hineingeworfen", es ist spannend und man weiß gleich zu Anfang ob das Buch etwas für einen ist oder nicht. Das ist auch gut. Dann kommt die Planung, Reservierung des Ferienhauses und Vorbereitung des Urlaubs. Alles nicht so spannend, aber auch nicht langweilig. In Finnland angekommen, steht dann eigentlich mehr eine kleine Liebesgeschichte in Vordergrund und das eigentliche "Thriller-Feeling" wird ein bisschen weggenommen. Es ist dann irgendwie kein richtiger Psychothriller mehr. Nur die Passagen aus der Sicht des Killers, vermitteln diesen Eindruck. Ich kann den Thrillerfans, das Buch trotzdem empfehlen. Denn diese Passagen sind nicht wenige und man hat ja auch immer so seine Vermutungen, die dann wieder Spannung und Feeling rein bringen. Und zum Ende hin kommt das dann alles wieder wie am Anfang zurück. Zum Ende habe ich eigentlich nicht so viel zusagen. Wie eben schon erwähnt, ist die Handlung zum Ende hin wieder richtig spannend und teils auch nerven aufreibend. Außerdem finde ich das Ende auch "grausam", wenn man es gelesen hat, weiß man was ich meine. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ER tobt sich richtig aus... Fazit "Heuchler" ist ein gutes Buch, das aber zeitweise ein wenig von seinem Genre abweicht. Davon abgesehen ist es spannend, grausam und bei seinen wenigen "Blutszenen" blutig. Es ist einfach geschrieben, aber auch ein bisschen verwirrend. Bei einen E-Book Preis von 2,99 auf dem Kindle, kann man mit einem Kauf aber eigentlich nicht falsch machen. Das trotz der paar "Fehler", gute Buch bekomm von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Heuchler: Psychothriller" von Mark Franley

    Heuchler: Psychothriller

    stephanie_bauerfeind

    24. September 2012 um 22:57

    oh weh. Die Geschichte ist großartig, aber mir viel zu brutal, obwohl ich gerne Thriller lese. Aber fasziniert war ich trotzdem, ungelesen konnte ich das Buch nicht lassen. Eine Empfehlung für alle, denen es nichts ausmacht, wenn es blutig wird und die auch mit Missbrauch als Thema eines Thrillers und damit dass der Leser ähnlich wie die Hauptfiguren hoffnungslos zurück gelassen wird. Ähnlich wie andere möchte ich nicht zu viel verraten. Zwei Polizisten werden "Opfer" einer hinterhältigen Falle eines Massenmörders. Da man annimmt, dass beide in Gefahr sind, reist einer von Ihnen mit seiner Familie nach Finnland. Wirklich gestört haben mich die Rechtschreibfehler und vor allem die Tatsache, dass eine Person irgendwann einen anderen Namen erhalten hat und ich zurückblätterte wie irre um heraus zu finden, wer das denn nun sein sollte. Ich kam drauf, aber das hat mich ziemlich genervt. Inzwischen wurde das Buch wohl erneut redigiert und hoffentlich der Name auch angeglichen.

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