Mark Frost Im Zeichen der Sechs

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen der Sechs“ von Mark Frost

Zehn Jahre nach den mysteriäösen Ereignissen um die satanische Bruderschaft der "Sieben" wird Arthur Conan Doyle, inzwischen ein weltweit gefeierter Krimi-Autor, von seinem amerikanischen Verleger in die USA eingeladen. In der Begleitung seines Bruders Innes tritt der Sherlock-Holmes-Schöpfer im September 1894 die Überfahrt in die neue Welt an und macht dabei die Bekanntschaft einiger sehr mysteriöser Reisegefährten. Nach einer überaus dramatischen Seereise in New York angekommen, muß Doyle erkennen, daß ihn die Dämonen der Vergangenheit wieder eingeholt haben...

Gute Lektüre

— alanrick

Die Fortsetzung von "Sieben" war Pflicht, aber nicht so gut wie der Vorgänger.

— Ardy

Ein guter historischer Thriller, der leider in Bezug auf Geschichte und Spannung nicht aus dem Schatten seines Vorgängers 'Sieben' herauskommt.

— kfir

Meines Erachtens kein würdiger Nachfolger des Romans Sieben. Die Fortsetzung hätte sich Frost sparen können.

— cookie

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  • Im Zeichen der Sechs

    Im Zeichen der Sechs

    alanrick

    27. April 2017 um 12:06

    Spannend und atemberaubend

  • Rezension zu "Im Zeichen der Sechs" von Mark Frost

    Im Zeichen der Sechs

    Vesper_Gold

    04. September 2012 um 11:43

    Während das erste Buch um Arthur Conan Doyle noch spritzig und temporeich zu lesen war, bin ich von "Im Zeichen der Sechs" etwas enttäuscht. Wieder trifft Doyle zusammen mit seinem Bruder Innes und Jack Sparks auf ihren alten Widersacher. Sinistrer als je. Jedoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass mir beim Lesen irgendetwas fehlt. Was genau das nun sein soll, kann ich gar nicht mal benennen. Es ist so, als wäre den Protagonisten, in den zehn Jahren, die zwischen den Ereignissen liegen, die Luft ausgegangen. Gute Unterhaltung ist dieses Buch allemal. Für Fans des Detektivs, gerade in der Zeit, in der man auf die Fortsetzung des modernen Sherlock Holmes im Fernsehen wartet, ein probates Mittel, diese zu überbrücken.

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  • Rezension zu "Im Zeichen der Sechs" von Mark Frost

    Im Zeichen der Sechs

    TheSaint

    03. May 2010 um 19:52

    Eine interessante Ergänzung zu "Sakrileg" und ähnlichen Büchern... es geht auch in diesem Roman um Religion und das Böse. Wie schon der Vorgänger "Sieben" ist dieser Roman straff, flott und spannend geschrieben. Der Autor präsentiert uns zu Beginn einen eher passiven Jack Sparks, der erst am Ende der Geschichte zu seiner Form zurück findet. Idee, Charaktere und Schluß sind lesenswert!

  • Rezension zu "Im Zeichen der Sechs" von Mark Frost

    Im Zeichen der Sechs

    quadano

    07. February 2008 um 23:50

    leider eine herbe enttäuschung im vergleich zu Sieben.

    ganz ok als eigenständiges buch, aber als fortsetzung taugt es nixhts.

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