Mark Frost Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt

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Inhaltsangabe zu „Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt“ von Mark Frost

Will West spielt ein gefährliches Spiel. Er hat herausgefunden, wer sich hinter dem Paladin Project verbirgt. Niemand anderes als sein eigener Großvater hat die düstere Verschwörung geplant. Will ist gezwungen, mit ihm zu kooperieren, um seine Freunde zu beschützen. Doch kann man jemanden schützen, der sich in den Händen eines Irren befindet? Der einzige Weg ist, sich mit der geheimnisvollen „Hierarchie“ zusammenzuschließen, einer Gruppe übernatürlicher Wesen. Können sie die Erde vor den im Untergrund lauernden Dämonen bewahren?

Dieses Mal schon sehr abgedrehte Handlung, teilweise etwas langatmig. Trotzdem ein gelungener Abschluss .

— Sternchenschnuppe
Sternchenschnuppe

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  • spannendes Trilogiefinale

    Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt
    mithrandir

    mithrandir

    11. May 2016 um 19:50

    "Will West spielt ein gefährliches Spiel. Er hat herausgefunden, wer sich hinter dem Paladin Project verbirgt. Niemand anderes als sein eigener Großvater hat die düstere Verschwörung geplant. Will ist gezwungen, mit ihm zu kooperieren, um seine Freunde zu beschützen. Doch kann man jemanden schützen, der sich in den Händen eines Irren befindet? Der einzige Weg ist, sich mit der geheimnisvollen „Hierarchie“ zusammenzuschließen, einer Gruppe übernatürlicher Wesen. Können sie die Erde vor den im Untergrund lauernden Dämonen bewahren?" (Quelle: Arena Verlag)Meine MeinungDieses Mal ist mir der Wiedereinstieg in die Reihe schwerer gefallen. Es ist schon eine Weile her, dass ich den zweiten Band gelesen habe. Die spektakuläre Schlussszene ist mir zwar gut in Erinnerung geblieben, aber aufgrund der Komplexität der Handlung dauert es ein wenig, bis ich die Charaktere wieder zuordnen kann beziehungsweise bis die Geschehnisse der Vergangenheit wieder für mich präsent sind. Doch dann gibt es kein Halten mehr. Finale! Mark Frosts rasantes Erzähltempo nimmt mich schnell wieder für sich gefangen. Die Spannung ist da und ich muss jetzt einfach wissen, wie es ausgeht. Ich begleite Will und seine Freunde auf eine aufregende Reise ins Niegewesen, wo an jeder Ecke unvorstellbare Gefahren lauern. Gemeinsam versuchen die Freunde Dave zu retten, der ihr einziger Kontakt zur "Hierarchie" ist, die es sich zum Auftrag gemacht hat, alle Arten auf der Erde zu beschützen. Nur mit ihrer Hilfe können sie das "Andere Team" noch aufhalten.Ich denke, zu den Charakteren muss man bei einem dritten Band nicht mehr viel sagen. Ich fand sie von Anfang an gut dargestellt und bin der Meinung, dass sie sich auch im letzten Teil der Reihe treugeblieben sind. Interessant fand ich, dass sie alle ihre Fähigkeiten weiterentwickelt haben, die ihnen hier von besonderem Nutzen sind. Auch hier spart Mark Frost nicht mit genialen Sprüchen, die sich die Charaktere gegenseitig um die Ohren hauen. Damit liegt er natürlich voll auf meiner Linie, denn ich liebe solche Frotzeleien. Für mich ist das das I-Tüpfelchen in einem gut geschriebenen Buch, das bei mir wahre Begeisterung auslöst. Schade fand ich, dass am Ende noch so viele Fragen offenbleiben. In dieser Hinsicht hoffe ich, dass der Autor die Story irgendwann noch einmal aufgreifen wird. Gut gefallen hat mir wieder, dass die Regeln von Wills Vater hier wieder ins Geschehen integriert und für alle Lesebegeisterten auch noch einmal im Anschluss vollständig aufgelistet worden sind. Sie sind einfach, aber genial und werden dieses Mal von Wills eigenen Regeln noch ergänzt.Fazit:"Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt" ist das spannende Finale einer Trilogie von Mark Frost. Das Buch konnte mich durchgehend fesseln und ließ die Spannung niemals vermissen. Der rasante Schreibstil und die losen Zungen der beeindurckenden Charaktere haben mich außergewöhnlich gut unterhalten, ebenso wie die atemberaubende Mischung aus Spannung und Science Fiction. Schade, dass die Reihe damit beendet ist.

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  • Schwächster Teil der Paladin-Reihe

    Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    09. May 2016 um 13:48

    Will West weiß jetzt endlich, was es mit dem geheimnisvollen Paladin-Project auf sich hat. Ausgerechnet sein Großvater Franklin steckt hinter den fragwürdigen Experimenten zur "Verbesserung" der Menschheit. Gemeinsam mit seinen Freunden Elise, Ajay und Nick schmiedet Will daher einen gewagten Plan, um die Ritter Karls des Großen und Franklin zu stoppen. Doch dazu müssen sie durchs Portal ins Niegewesen reisen, in die dämonische Dimension, wo die verbannten Anderen bzw. Schöpfer sich mittlerweile für einen neuen Krieg gegen die Menschen rüsten. Nur Wanderer Dave kann noch helfen, aber dieser ist in der Zitadelle der Schöpfer gefangen. Ein gefährlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt. "Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt" ist der dritte und abschließende Teil der Paladin-Trilogie von Mark Frost. Die ersten beiden Bände habe ich mit Begeisterung gelesen; denn die Geschichte um Will West war einfach mitreißend, überraschend und mit viel Witz geschrieben. Leider kann das Finale da nur selten mithalten. Schon der Einstieg fällt schwer; denn zunächst erklärt Wills Großvater seinem Enkel ausführlich die Hintergründe von Paladin, die ich durch den langen Leseabstand zu Band 2 nicht mehr so genau parat hatte und damit nur wenig verstand. Doch mit dem Wechsel des Schauplatzes ins düstere Niegewesen wird es dann endlich besser. Will und seine Freunde müssen dort zahlreiche brenzlige Situationen meistern, um zunächst Coach und Schamane Jericho (der als Bär ein paar wirklich komische Auftritte hinlegt) und dann natürlich Dave zu befreien. Ob fleischfressende Pflanzen, Flussungeheuer, ein Irrgarten oder riesenhafte Schlangenmenschen - der Fantasy werden keine Grenzen gesetzt und die Geschichte ist sehr actionreich. Trotzdem konnte mich das Ganze einfach nicht mitreißen und ich war eher gelangweilt. Denn die Action passiert eigentlich nur um der Action willen und bringt die teils unglaubwürdige und manchmal auch unlogische Story kaum vorwärts. Auch der Showdown ist solch einer Bezeichnung fast nicht würdig. Denn die feindlichen Schöpfer sind viel zu blass und schwach, um jemals eine echte Gefahr für Will & Co mit ihren starken übernatürlichen Kräften zu sein. Auch die anfangs mehrfach erwähnte Hierarchie als Wächter und Beschützer der Menschheit spielt so gut wie keine Rolle und wird nur kurz namentlich erwähnt. Tja, und dann das enttäuschende wirkliche Ende. Denn der lapidare Brief, den Will nach einem großen Zeitsprung schließlich seinem Vater schreibt, wirft mehr Fragen auf als gelöst werden. Nichts wird zum Abschluss gebracht und alles bleibt offen. Das ist schon sehr unbefriedigend und ich kann nur hoffen, dass der Autor vielleicht mal ein Sequel in Erwägung zieht. Was die Geschichte im Grunde noch rettet, ist der ab und zu aufblitzende Humor, wenn Nick und Ajay sich z. B. kabbeln oder lustige Kommentare von sich geben. Auch dass Will diesmal 20 eigene Lebensregeln auflistet (z.B.: Lies Bücher und du wirst klüger. Lies Menschen und du wirst weiser, S. 394), die den jeweiligen Kapiteln vorangestellt sind, finde ich gut gelungen. Das zeigt Wills Entwicklung, denn vorher gab es ja nur die 100 Regeln seines Dads, die er immer befolgte. Insgesamt konnte mich daher "Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt" nicht überzeugen, denn Story, Action und vor allem der Schluss weisen einfach zu viele Schwächen auf. Da ich aber die ersten beiden Bände wirklich gut fand und mich einige Passagen auch hier zum Lachen brachten, vergebe ich sehr wohlwollende knappe 3 Sterne.

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