Sieben

von Mark Frost 
4,1 Sterne bei43 Bewertungen
Sieben
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Ardys avatar

Ein geniales Buch mit einem guten "Sherlock Holmes".

TheSaints avatar

Hi... es hat nicht Keanu Reeves bei "7" mitgespielt, sondern es war Brad Pitt... es gibt auch eine tolle Fortsetzung des Romanes... "Im Zeic...

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Inhaltsangabe zu "Sieben"

London 1884. Der Schriftsteller Doyle nimmt an einer spiritistischen Sitzung teil dem Auftakt eines unentrinnbaren Albtraums.Von teuflischen Verschwörern und lebenden Mumien gejagt, gerät er immer tiefer in ein Labyrinth des Grauens, in dem der Satan selbst die Krieger der Finsternis zu befehligen scheint.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453093034
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Heyne

Rezensionen und Bewertungen

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    Webbees avatar
    Webbeevor 4 Jahren
    Sieben

    Der junge Arzt Arthur Conan Doyle hat neben seinem Beruf eine Passion. Er schreibt gerne fantastische Unterhaltungsromane. Das Manuskript seines neuesten Werkes „Die dunkle Bruderschaft“ schickte er, wie er es mit allen seinen Manuskripten bisher tat, an alle möglichen Verlage und bekam ausschließlich Absagen. Niemand wollte den Roman über einen Zusammenschluss einflussreicher Persönlichkeiten, die sich allesamt mit Okkultismus und schwarzer Magie befassen mit dem Ziel, einem bösartigen Bewohner einer anderen Welt, ein Tor in die unsrige zu öffnen, um die Weltherrschaft zu erlangen – ernst nehmen oder gar veröffentlichen.
    Doch am Weihnachtstag wird Doyle in eine Falle gelockt. Er ist bei einer Seance zugegen, die furchtbar ausartet und ihn Dinge sehen lässt, an die er nur zu gerne nicht glauben möchte. Er entkommt in letzter Sekunde und nur durch unerwartete Hilfe. Doch ab diesem Zeitpunkt ist er dem Tode geweiht, denn er wird von Mächten verfolgt, die weit über das wissenschaftliche Verständnis des Doktors hinaus gehen. Um zu überleben, muss er akzeptieren, dass es das Übernatürliche gibt und er muss jemandem vertrauen, der völlig wahnsinnig zu sein scheint und nach eigener Aussage im Auftrag von Königin Viktoria persönlich handelt. Jonathan Sparks, der neue Begleiter von Arthur Conan Doyle ist eine stets in schwarz gekleidete Gestalt mit außergewöhnlichen körperlichen und geistigen Fähigkeiten, ein Mann mit messerscharfem Verstand, einem besonderen Blick für Details und Zusammenhänge und einer nebulösen Vergangenheit. Gemeinsam nehmen sie es mit einem beängstigenden Gegner auf – der dunklen Bruderschaft.

    Bereits zu Beginn fand ich die Geschichte sehr interessant und mysteriös. Was mich zunächst jedoch etwas störte, war dieser geheimnisvolle Jonathan Sparks. Durch sein irrationales Verhalten nervte er nicht nur Doyle sondern auch mich. Doch recht bald wurde dieser Charakter einer Person immer ähnlicher, die man als Leser und selbst als Nicht-Leser nur allzu gut kennt und schätzt. Wem bekannt ist, wer Arthur Conan Doyle war, dem dürfte bereits ein Licht aufgegangen sein.
    Die Geschichte ist äußerst rasant und verliert nicht einem Moment lang an Tempo. Durch die ständig präsente Bedrohung fühlt man sich selbst beim Lesen immerzu gehetzt und würde dem armen Doyle liebend gern mal eine einzige Nacht ruhigen Schlafes gönnen.
    Die Idee, einen bekannten Autor mit seiner berühmtesten Romanfigur gemeinsam ein fantastisches Abenteuer erleben zu lassen, ist ziemlich findig und der Autor nimmt sich die Freiheit, ein paar der Eigenheiten, die man von besagter Romanfigur kennt, auf spezielle Weise zu erklären. Das macht insbesondere die Figur des Jonathan Sparks sehr spannend – ebenso wie den bösen Gegenspieler. Denn der eine hat mit dem anderen sehr viel gemeinsam, mehr als beiden lieb ist.
    Die Figur des Arthur Conan Doyle entwickelt sich vom spießigen Arzt mit Schriftsteller-Ambitionen zu einem trickreichen und mutig kämpfenden Helden - einem würdigen Partner für den geheimnisvollen Mr. Sparks im Dienst der Krone.
    Es ist nicht die Geschichte um dunkle Mächte, die in unsere Welt eindringen und sie beherrschen wollen, die den Leser an das Buch fesselt. Es ist das Zusammenspiel der Figuren, die unglaubliche Entwicklung der Hauptfiguren von Fremden zu Brüdern, von Gejagten zu Gefürchteten und das bewegende Schicksal von Jonathan Sparks – das vergangene und das zukünftige.

    Fazit: „Sieben“ ist ein Buch, das man mit Spannung und Spaß lesen kann und das man mit Sicherheit nicht so schnell vergessen wird. 

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    A
    Arunvor 5 Jahren
    Aha - Erlebnis

    Klappentext:
    London 1884. Der Schriftsteller Doyle nimmt an einer spiritistischen Sitzung teil dem Auftakt eines unentrinnbaren Albtraums.Von teuflischen Verschwörern und lebenden Mumien gejagt, gerät er immer tiefer in ein Labyrinth des Grauens, in dem der Satan selbst die Krieger der Finsternis zu befehligen scheint.

    Meine Meinung:
    Ein historischer Kriminalroman aus dem Großbritannien des Jahres 1884.
    Die Story um eine großangelegte Verschwörung enthält einige okkulte und spirituelle Elemente.
    Die Hauptakteure der Geschichte sind der junge praktische Arzt Arthur Conan Doyle, mit Hang zur Schriftstellerei, und Jack Sparks eine Art Geheimagent mit seltsamen Angewohnheiten.
    Die Story an sich hat mich weniger begeistert, doch der Autor streut immer wieder kleine Begebenheiten und Anspielungen ein die der geneigte Leser aus der Literatur oder der Geschichte kennt. Einige Passagen haben einen regelrechten A-Ha Effekt.
    Hier einige Beispiele:
    „Sherlock Holmes“ Der Autor Sir Arthur Conan Doyle hat seine weltberühmte Detektivfigur haargenau mit den Angewohnheiten des Jack Sparks ausgestattet.
    Die Kokainsucht von Jack Sparks-Sherlock Holmes wird erklärt.
    „Jack the Ripper“ Prostituierten-morde werden in der Form beschrieben die der gute „Jack“ praktiziert hat.
    Mitglieder der königlichen Familie haben auch einen gewissen Anteil an der Geschichte.
    Prinz Albert Victor „Eddy“ kommt dabei gar nicht gut weg.
    „Frankenstein“ Die Verschwörer versuchen sich in Experimenten zwecks Erschaffung von künstlichen Menschen und Lebewesen.
    „Dracula“ Der Autor dieses Romans hat auch einen Auftritt.
    Wahrscheinlich haben noch einige bekannte Personen ihren Part in der Geschichte welche ich aber auf den ersten Blick nicht erkannt und zuordnen kann. Vielleicht andere Leser?
    Der Epilog hält noch einen interessanten Schlusssatz parat!
    Wäre die Story etwas gestraffter dahergekommen wäre meine Wertung von 4 Sternen wahrscheinlich höher ausgefallen.

    Kommentare: 2
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Sieben von Mark Frost

    Nachdem ich mich am Montag, an Halloween davor gedrückt habe, etwas aus dem Genre Horror zu rezensieren, hole ich das heute nach.
    Wie ich bereits schrieb, mag ich Horror nicht besonders – eine Ausnahme bilden lediglich die “alten Meister” Wollenstonecraft Shelley, Stoker, Le Fanu, Hoffmann, Stevenson, Poe und Lovecraft. King, Barker und Co. kann ich nur wenig abgewinnen. Man könnte also sagen, dass ich den Schauerroman, die gothic novel mag, aber Horror eher nicht.

    Da mir Sieben jedoch wärmstens empfohlen worden ist, das Buch in der viktorianischen Zeit angesiedelt ist – Ich bin eine große Viktorianik-Liebhaberin. – und dann auch noch der Autor meines liebsten Detektivs die Hauptrolle spielt, dachte ich, ich versuche es einmal …

    Autor: Mark Frost
    Titel: Sieben
    Übersetzer: Ronald M. Hahn
    Verlag: Heyne Verlag
    Seiten: 510

    Im Winter 1884 beginnt für den jungen Arzt Arthur Conan Doyle ein wildes Abenteuer. Er beschäftigt sich seit einiger Zeit mit Spiritismus und hat sich bereits einen Namen dafür erworben, dass er die Tricks der falschen Medien auffliegen lässt. So ist er nicht allzu verwundert, als er einen Brief erhält, in dem er von einer Dame – wie er messerscharf aus dem Papier und der Schrift schließt – um Hilfe gebeten wird. Er soll bei einer Séance anwesend sein und überprüfen, ob dort alles mit rechten Dingen zugeht.
    Bei der Séance trifft Conan Doyle nicht nur eine hinreißende Lady, in die er sich sofort Hals über Kopf verliebt, nein er trifft auch das Übersinnliche oder besser es trifft ihn. Muss er hilflos mit ansehen, wie seine Angebetete und ihr Bruder von dem Bösen niedergemacht werden, kann er mit Hilfe eines mysteriösen Fremden fliehen, bevor es auch ihn tötet. Nach einer wilden Verfolgungsjagd, dem Kampf mit unheimlichen Monstren und dem Verschwinden seines Retters in der Dunkelheit kann der junge Arzt zuhause nur feststellen, dass sie – Wer immer sie auch sein mögen. – diesen Zufluchtsort kennen. Und so bleibt ihm eigentlich keine Wahl, als sich Hals über Kopf in die Aufklärung dieser sinisteren Kabale zu stürzen und zu hoffen, dass er dabei nicht nur sein Leben und seine geistige Gesundheit, sondern auch sein Seelenheil retten kann.

    Mark Frost hat Twin Peaks mitgeschrieben und man merkt sofort, dass er meisterhaft Atmosphäre schaffen kann. Sein Stil ist zu Beginn des Buchs gut, geradezu mitreißend. Die schnelle, atemlose Action, in der immer wieder Andeutungen gemacht werden, was für Schrecken da draußen lauern, baut eine Spannung auf, die den Leser atemlos über die Seiten fliegen lässt.
    Das Worldbuilding funktioniert – zumindest im größten Teil des Buchs. Gegen Ende versucht der Autor Dinge zu erklären und diese pseudo-esoterisch-wissenschaftliche Erläuterung nimmt dem Geschehen leider für Leser, die sich schon einmal mit der westlichen okkulten Tradition beschäftigt haben, die innere Logik. Das ist umso mehr schade, weil diese Erklärung nicht nötig wäre. Die Geschichte würde auch ohne sie funktionieren.
    Die Figuren sind sehr unterschiedlich dargestellt. Als erstes ist da natürlich Arthur Conan Doyle, der – wie es sich für den Helden und Ich-Erzähler der Geschichte gehört – ein echter Sympathieträger ist. Seine Schlussfolgerungen, die er von seinem Lehrer beigebracht bekommen hat, sind seiner späteren Romanfigur durchaus ebenbürtig. Barry und Larry, die Ganovenzwillige sind so einfach ins Herz zu schließen, dass das Ende wirklich schmerzhaft ist. Die Heldin Eileen ist angenehm kompetent. Sie wirkt sehr modern und für das viktorianische Zeitalter erstaunlich emanzipiert. Und dann ist da natürlich noch Sparks. Der eigentliche Held der Geschichte ist problematisch: Er wird als solch Übermensch beschrieben, dass es dem Leser schwer fällt, sich auf irgendeine Art und Weise mit ihm zu identifizieren. Jemand, der alles kann und alles weiß, ist kaum jemand, mit dem man mitzittern mag. Die “Gastauftritte” historischer Persönlichkeiten wie Helena Blavatsky und Bram Stoker ist sehr gelungen.
    Leider krankt das Buch jedoch am Handlungsaufbau. Nach einem rasanten, ja geradezu fulminanten Beginn kommt eine sehr lange Passage, in der der Autor sich nicht an die Maxime „Show, don’t tell“ hält und eine Figur lang und breit die vorangegangenen Ereignisse der Geschichte erzählen lässt. Nach diesem “Bruch” wird die Handlung vorhersehbar. Die Action ist weiterhin gut beschrieben, aber die Ideen, welche Windungen das Buch nimmt, sind alles andere als überraschend. Dazu kommt, dass viele Andeutungen und ausgelegten Spuren später einfach nicht mehr auftauchen, so dass der Verlauf der Geschichte fast beliebig und nicht ordentlich konzipiert wirkt. Schade, sehr schade!

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    FabAustens avatar
    FabAustenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sieben" von Mark Frost

    Sieben

    Arthur Conan Doyle bestreitet sein Auskommen als Arzt, doch viel lieber wäre er ein erfolgreicher Schriftsteller. Allerdings wurde bisher noch keines seiner Manuskripte von einem der Verlage angenommen, an die er sie geschickt hat. Gerade hat er einen weiteren Roman beendet, indem es um eine geheime Bruderschaft geht, als ein mysteriöser Brief bei ihm eintrifft. Darin trägt ihm eine unbekannte Dame die Bitte vor, an einer Séance teilzunehmen, die auch sie besuchen wird. Da er an allem Übersinnlichen interessiert ist und auch sein letzter Roman davon handelt, bricht er zu besagtem Termin auf. Dort wird er allerdings mit schrecklichen Ereignissen konfrontiert, bei denen es Tote gibt. Bevor ihn das gleiche Schicksal ereilen kann, wird er von einem Unbekannten gerettet. Dieser stellt sich später als Jack Sparks vor und steht angeblich im Dienst Ihrer Majestät. Sie werden zu Verbündeten in einem Kampf gegen übermächtig scheinende Feinde, die nichts weniger als die Herrschaft der Welt an sich reißen möchten.

    Sieben ist ein schwieriger Fall, denn der Roman hat sowohl begeisternde als auch enttäuschende Momente zu bieten.
    Einerseits gibt es manch überraschenden Einfall, den man wirklich nicht vorhersehen kann. Die Geschichte ist rasant erzählt und zeigt keinerlei Längen. Die Schauplätze wechseln in rascher Folge und es ist nie gewiss, wem man trauen kann.
    Andererseits sind manche Wendungen und Auflösungen sehr vorhersehbar und leider auch ein wenig einfallslos. Eigentlich hätte Mark Frost es nicht nötig gehabt, sie einzubauen, da der Roman auch sonst sehr stimmig gewesen wäre.
    Der Protagonist Arthur Conan Doyle und Jack Sparks als sein geheimnisvoller Freund sind interessante Charaktere. Vorallem Sparks ist sehr vielschichtig, schwer durchschaubar, unberechenbar und überaus intelligent. Die übrigen Personen erscheinen wie überzeichnete Figuren aus einem reißerischen Kinostreifen. Das macht Spaß, denn es muss ein intelligenter Reißer sein. Mark Frost hat als Drehbuchautor gearbeitet und das merkt man seinem Roman im positiven Sinne auch an. Dementsprechend würde sich Sieben wirklich gut für eine Verfilmung eignen. Der Schreibstil ist lebendig und anschaulich. Er ist sowohl humorvoll als auch ein Spiegelbild der Epoche.

    Alles in allem ist Sieben ein gelungener Unterhaltungsroman auf gutem Niveau. Obwohl ich zwischendurch zweifelte, ob ich die Fortsetzung lesen würde, würde ich nun nach der letzten Seite, die Frage positiv beantworten.
    Leser, die wissen wollen, was Arthur Conan Doyle zu seinem größten Romanhelden inspiriert hat, sind mit diesem Roman gut beraten. Allerdings darf man ihn mit einem Augenzwinkern lesen.

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    Zhunamis avatar
    Zhunamivor 6 Jahren
    Rezension zu "Sieben" von Mark Frost

    Es sei gleich vorweg gesagt: der Roman hat nichts mit dem gleichnamigen Hollywood-Film und den sieben Sünden zu tun, sondern dreht sich um etwas völlig anderes. Im Mittelpunkt steht eine Verschwörung, ein okkulter Ring, Séancen, schwarze Magie und einige Mordfälle. Das Buch ist wirklich atemlos geschrieben, man fiebert die ganze Zeit mit und kann es nur schwer aus der Hand legen. Nur selten wirkt es schleppend und erzwungen. Alles in allem ein lohnenswerter Roman, den man kennen sollte. Klare Leseempfehlung von mir.

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    TheSaints avatar
    TheSaintvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Hi... es hat nicht Keanu Reeves bei "7" mitgespielt, sondern es war Brad Pitt... es gibt auch eine tolle Fortsetzung des Romanes... "Im Zeic...
    Rezension zu "Sieben" von Mark Frost

    Ein Pageturner - auch bei wiederholtem Lesen! Schlüssige Handlung, straff und atemlos erzählt und mit humoristischen Einlagen und tollen Hinweisen auf die realen Figuren sowie deren Werke (Arthur C. Doyle, Sherlock Holmes). Toller Schluß! Der Nachfolger "Im Zeichen der Sechs" bietet nicht mehr diese Frische und Spannung... daher ist dieser Roman ABSOLUT zu empfehlen!!

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    quadanos avatar
    quadanovor 11 Jahren
    Rezension zu "Sieben" von Mark Frost

    super spanned und interessant. werde ich bei gelegnheit nochmal durchlesen ist schon jahr her, dass ich es gelesen habe.

    hat nichts mit dem keanu reeves film zu tun

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    Ardys avatar
    Ardyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein geniales Buch mit einem guten "Sherlock Holmes".
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    kfirs avatar
    kfirvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbar spannungsreicher historischer Thriller aus der Jahrhundertwende, sehr schnell und hervorragend recherchiert.
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