Mark Gatiss Im Auftrag Seiner Majestät

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Inhaltsangabe zu „Im Auftrag Seiner Majestät“ von Mark Gatiss

Britische Krimiabenteuer mit Schick, Charme und Melone … London 1907. Der Secret Service beauftragt den Dandy und Undercover-Agenten Lucifer Box mit der Suche nach einigen verschwundenen Vulkanologen. Box stellt bald fest, dass sich ihre Spuren in einem italienischen Nachtclub verlieren, und bricht zu Erkundungen in den Vesuvius Club auf. Dort findet er sich schnell in erotischen Abenteuern und in der Halbwelt eines internationalen Kunstschmugglerrings wieder und landet schließlich im Herzen einer unfassbaren Verschwörung: Ein wahnsinniger Forscher will ganz Italien durch das Auslösen einer vulkanischen Kettenreaktion in Schutt und Asche legen … Mark Gatiss mixt einen prickelnden Cocktail aus Spannung und Erotik, mit einem Schuss Conan Doyle und einigen Spritzern Oscar Wilde!

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  • Im Auftrag Seiner Majestät vom Gott Mark Gatiss

    Im Auftrag Seiner Majestät

    anna_book_banana

    04. August 2015 um 17:57

    Der Klappentext: London 1907. Der Secret Service beauftragte Lucifer Box, Dandy und Undercover-Agent, mit der Suche nach einigen verschwundenen Volkanologen. Box stellt bald fest, dass sich ihre Spuren in einem italienischen Nachtclub verlieren, und bricht zu Erkundungen in den Vesuvius Club auf. Dort wird er schnell in erotische Abenteuer verwickelt und findet sich in der Halbwelt eines internationalen Kunstschmugglerrings wieder. Und er stößt auf Anzeichen einer unfassbaren Verschwörung... Wie Stephen Frey bereits sagte: "Mehr davon, bitte mehr!" Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es von Mark Gatiss, dem wohl besten Produzenten, Autor, Schauspieler und Mycroft Holmes geschrieben wurde. Ich bin positiv überrascht von diesem außergewöhnlichen Schreibstil, denn er erzählt sowohl die Geschichte und spricht den Leser persönlich an. So fühlt man sich an manchen Stellen ertappt, in denen man genau das gedacht hat, was er dann anspricht. Lucifer Box teilt nicht nur den Namen mit dem Teufel, sondern ist auch teuflisch genial. Er ist gerissen und ist wohl einer der Besten in seinem Auftrag. Der pefekte Protagonist dieser Geschichte. Recht weit am Anfang der Geschichte, macht Lucifer einer Dame schöne Augen. Ich war glatt enttäuscht, dass Mark Gatiss, der ja schwul und glücklich mit seinem Mann Ian verheiratet ist, ein Geschichte ohne einen schwulen Protagonisten schreibt, aber im Laufe der Geschichte, zeigt Lucifer seine Zuneigung zu dem jungen Charlie. Ich bin wirklich sehr begeistert von diesem Buch und kann es nur weiter empfehlen. Es wird nicht langweilig und hat potenzial für eine ganze Buchreihe. Jeder der Detektivgeschichten liebt, wird auch dieses Buch lieben. Ich wiederhole es gerne nochmal: MEHR DAVON!

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  • Rezension zu "Im Auftrag Seiner Majestät" von Mark Gatiss

    Im Auftrag Seiner Majestät

    lovely_ann

    06. March 2011 um 12:25

    Das Buch ist mir zufällig beim Stöbern in der Buchhandlung in die Hände gefallen. Ich habe vorher weder von dem Autor, noch von dem Buch gehört. Damit konnte ich ganz unvoreingenommen an das Buch herangehen. Die Geschichte ist eine Art "James Bond im Jahr 1907". Lucifer Box ist nicht nur Portraitmaler und ein echter, englischer Dandy aus wohlhabender Familie, der Downing Street No. 9 bewohnt, sondern auch Undercover Agent und Auftragsmörder im Dienste seiner Majestät. Und so führen ihn die Spuren verschwundener Vulkanologen nach Neapel und in bizarres Abenteuer rund um Kunstschmuggel und eine weltzerstörerische Verschwörung. Das Buch vereint eine spannende Krimihandlung, Sex, Gewalt, spannende Actionszenen und Weltverschwörung auf beste James-Bond Manier, verpackt in edwardianische Eleganz und Dekadenz. Es liest sich sehr unterhaltsam und hat skurrile und sehr sympathische Hauptpersonen. Besonders der Protagonist Lucifer Box, der auch der Erzähler "seiner Geschichte" wirkt in der Schreibweise recht überzeugend, als dekadente Stimme seiner Zeit. Abgesehen davon allerdings, wirkt die Geschichte comicartig und sehr unglaubwürdig und künstlich. Beim Lesen hat mich nie das Gefühl verlassen einen Fantasy-Roman zu lesen, gespickt mit fabulösen Gestalten in einer fremden Zeit an einem fremden Ort. London und Neapel 1907 wirken zu unecht. Wer die "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" kennt, hat ungefähr eine Vorstellung, was ihm in diesem Buch blühen könnte. In einer englischen Kritik war mal zu lesen: stell dir vor James Bond wäre von Oscar Wilde erfunden worden. Vermutlich würde so etwas wie Lucifer Box rauskommen. Allerdings erreicht Gatiss natürlich nicht die Klasse von Oscar Wilde. Und so weiß ich nicht so recht, wie ich das Buch abschließend bewerten kann. Noch eine (oberflächliche) Anmerkung zur deutschen Ausgabe: Vermutlich versuchte der Verlag die schnörkeligen Formulierungen in der Schriftart zu unterstützen: der etwas runder und schnörkeliger gewählte Schrifttyp, dessen Namen ich leider nicht benennen kann, macht das Buch leider nicht angenehmer lesbar. Und es wäre auch nicht nötig gewesen durch einen großen Schrifttyp das Volumen des Buches aufzublähen. Schön sind dagegen die eingefügten Illustrationen.

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