Mark Greaney On Target

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Inhaltsangabe zu „On Target“ von Mark Greaney

Rasant, hart, gnadenlos. Ein intensiver intelligenter Action Thriller, der seine Helden frisst und wieder ausspuckt. Klasse.

— DavidMakya
DavidMakya

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  • Mag man den GRAY MAN, liebt man ON TARGET.

    On Target
    DavidMakya

    DavidMakya

    22. December 2016 um 15:27

    Court Gentry is back. Nach seinem gerade-so-Überleben in THE GRAY MAN, führt sein Weg nach Africa, um genau zu sein, in den Sudan. Im Auftrag eines russischen Oligarchen soll er den Presidenten des Sudan töten. So war der Plan. Aber wie es so mit Plänen ist, fallen sie doch gerne Murphys Law zum Opfer. "A plan is just a big list of shit that´s not going to happen." So auch hier. Schon der Transport in den Sudan erweist sich als Anfang vom Ende als die Maschine statt in Khartoum in Al Fashir landet um eine illegale Waffenlieferung der Russen zu liefern. Ellen Wash vom europäischen ICC,  seine ehemaligen Teamkollegen von der CIA, die ihn mehr tot als lebendig sehen würden und ein vom Krieg zerstörtes Land, sorgen für eine eigene Choreographie. Die Russen wollen President Abboud töten, die CIA will ihn entführen und Gentry soll es für beide Gruppen richten. Er lässt sich auf dieses Doppelspiel ein, nur um am Ende festzustellen, dass er nicht nur von den Russen, sondern auch von den eigenen Leuten hintergangen und mit falschen Versprechungen in die Falle gelockt wurde. Ein sehr spannender Thriller, der schnell, atemlos und mit geschliffenen Dialogen die Charakteren zeichnet. Diese Novel zeigt einen Courtland Gentry, der an seine Grenzen stößt und seine Verletzbarkeit, die nicht nur Ellen Walsh, sondern ihm selber fast zum Verhängnis wird. Empfehlenswert. Vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Jedenfalls in der englischen Originalversion.

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