Mark Haddon Supergute Tage

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Inhaltsangabe zu „Supergute Tage“ von Mark Haddon

Christopher, 12 Jahre und ein Mathematikgenie, möchte gerne das Abitur machen. Doch das ist in einer Sonderschule nicht ganz einfach. Nach dem überraschenden Tod seiner Mutter lebt er bei seinem Vater, der sich liebevoll um ihn kümmert, aber von Gefühlen versteht Christopher nur sehr wenig. Darum kümmert er sich lieber um den Pudel der Nachbarin. Als er eines Tages den Hund tot im Garten findet, beschließt er, ein Buch zu schreiben und den Mörder des Hundes zu finden. Bei seinen "Ermittlungen" stößt er auf ein Geheimnis seines Vaters, das seine kleine, heile Welt mehr als bedroht ... ". denn in der fabelhaften Stimmgebung gewinnt das ganze Abenteuer eine viel stärkere Präsenz als durch illustrative Klangbegleitung. Für diese schwierige Partie ist Rufus Beck [.] eine Idealbesetzung. Gerade weil er sich zurücknimmt und jedes gefühlige Tremolo durchweg meidet, erhält noch jede kleine Nuance, mit der er den Figurenkreis differenziert, eine dramatische Funktion." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Berührend, spannend, poetisch." Rufus Beck "Kongenial gesprochen von Rufus Beck"

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  • Rezension zu "The Curious Incident of the Dog in the Nighttime" von Mark Haddon

    Supergute Tage
    conneja3

    conneja3

    09. March 2009 um 17:49

    Sehr unterhaltsam...schon die Kapitel in Primzahlen.

  • Rezension zu "Supergute Tage" von Mark Haddon

    Supergute Tage
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 19:08

    nicht immer gute Tage, aber ein tolles Hörbuch Christopher Boone ist 15 Jahre alt und ein hochintelligenter Bursche. Er kennt alle Primzahlen bis 7507, und wenn er sich entspannen will, rechnet er im Kopf mit Quadratzahlen und Wurzeln. Er stellt kluge Betrachtungen über das Weltall an und bewältigt schwierige mathematische und logische Probleme im Handumdrehen. Außerdem kennt er die Namen aller Länder und ihrer Hauptstädte. Seine Sonderschullehrerin Siobhan, die viel Verständnis für ihn hat, hat ihm geraten, mal ein Buch zu schreiben, das er selber gern lesen würde. Man mag sich wundern über die Sonderschule, aber das hat schon seine Richtigkeit. Christopher ist Asperger-Autist und kann zwar mit Fakten hervorragend umgehen, aber nicht mit Menschen. "Dies wird kein lustiges Buch. Ich kann keine Witze erzählen, weil ich sie nicht verstehe", sagt Christopher einmal. Aber es ist doch ein lustiges Buch geworden, ebenso aber auch ein trauriges. Außerdem sprüht der Roman nur so von ironischem, anrührendem Humor. Es ist ein Familiendrama, ein Kriminalfall. Es ist ein schönes Abend-(Hör)Buch. Rufus Beck, viel gelobt durch geworden durch die "Harry-Potter"-Hörbücher, liebt das Buch und das merkt man seiner Interpretation auch an. Wie er die autistische Hauptfigur liest - ganz groß!

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