Mark Haddon The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

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Inhaltsangabe zu „The Curious Incident of the Dog in the Night-Time“ von Mark Haddon

The Curious Incident of the Dog in the Night-Time is a murder mystery novel like no other. The detective, and narrator, is Christopher Boone. Christopher is fifteen and has Asperger's, a form of autism. He knows a very great deal about maths and very little about human beings. He loves lists, patterns and the truth. He hates the colours yellow and brown and being touched. He has never gone further than the end of the road on his own, but when he finds a neighbour's dog murdered he sets out on a terrifying journey which will turn his whole world upside down.

Pflichtlektüre in der 9. Klasse. Damals hat es mir nicht gefallen. Irgendwann lese ich es noch einmal. Dann ist es vielleicht besser.

— buecher_heldin

Mal amüsant, mal tief traurig, durchweg unterhaltsam und berührend. Warum habe ich das Buch nicht schon früher gelesen?

— Kathycaughtfire

Was an diesem Buch alle toll finden, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe es nach 30 Seiten weggelegt.

— may4la

Wonderful! Such a good, funny, sad, inspiring, awesome book!

— annameinass

Total süß! / So cute!

— Shellysbookshelf

Eine herrliche Geschichte! Es war wirklich sehr interessant aus der Sicht eines Autisten zu lesen. :)

— CurlyHairedBookworm

Ein wunderbarer Roman, der zugleich amüsant und tragisch ist.

— Lese_Hamster

My English is bad ☺aber das Buch der Megahammer. Muss man lesen, wenn man die Welt von Christopher Boone erkunden will.

— MelE

Man kann das Buch einfach nicht zur Seite legen! Großartige Beschreibung eines Asperger Syndroms...

— Helles_Leuchten

Ich habe dieses Buch "durchgesuchtet" ;D

— Jeni

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  • Nerviger Protagonist

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    aliinaa1309

    18. June 2017 um 11:50

    In diesem Buch, was ich auf englisch gelesen habe, geht es um den autistischen Jungen, Christopher. Dieser findet im Nachbarsgarten einen ermordeten Hund und begibt sich mit seiner etwas anderen Ansicht der Welt auf die Jagd nach dem Mörder. Und dann gibt es auch noch das Geheimnis um seine tote Mutter.Dadurch das dieses Buch aus der Sicht von Christopher geschrieben wurde, sollte man auf eine etwas andere Schreibweise gefasst sein. Das war ich und trotz allem gefiel mir das Buch überhaupt nicht. Anfangs war es sehr unterhaltsam und authentisch. Es war leicht zu lesen und eine Spannung gab es sogar auch. Man muss anmerken, dass das Buch gefüllt von kurzen, angebundenen Sätzen die viele unnötige Informationen beherbergen. Man lernt das leben eines autistischen Kindes kennen und manch einer findet daran auch gefallen. Jedes zweite Kapitel erzählt auch etwas über Christophers Hobbys, Vergangenheit oder ähnliches. Ich persönlich konnte die ersten ca 80 Seiten geniessen aber wurde dann einfach nur noch genervt. Er und seine Art. Ich konnte es einfach nicht nachvollziehen. Einerseits muss es ja so sein da ich selber diese Krankheit nicht habe aber sein ständiges Geschrei und sein Egoismus hat mich wirklich geschockt. Leider war dieses generve so gravierend das ich den Restlichen Teil des Buches gar nicht genießen konntwAlles in allem hat mich dieses Buch nicht überzeugen können. Ich denke aber das es jedoch das richtige für jemanden sein kann der sich für Autismus oder Asperger interessiert.

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    • 4
  • Nicht meins...

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    lawi2800

    07. August 2016 um 16:00

    Ich musste es mal für die Schule lesen und kann nur sagen, dass es defiitiv nicht mein Fall ist. Viele Kapitel finde ich ienfach nur irrelevant für die Geschichte und teiweise sehr verwirrend. Ansonsten ist es doch recht interessant zu erfahren, was in solch einem Jungen vorgeht.

  • Insgesamt gefiel es mir nicht ganz so gut !!

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Art: Jugend/englisch Seiten: 268 Sonstiges: englisch !! And I said, "You mustn´t touch me." And he said, "Why would I want to touch you?" And I said, "I don´t know." And he said, "Well, neither do I." And I said."Because I got a caution for hitting a policeman, but I didn´t mean to hurt him and if I do it again I´ll get into even bigger trouble." The he looked at me an he said, "You´re serious, aren´t you ?" And I said, "Yes." //S.186// Klappentext: The Curious Incident of the Dog in the Night-Time is a murder mystery novel like no other. The detective, and narrator, is Christopher Boone. Christopher is fifteen and has Asperger's, a form of autism. He knows a very great deal about maths and very little about human beings. He loves lists, patterns and the truth. He hates the colours yellow and brown and being touched. He has never gone further than the end of the road on his own, but when he finds a neighbour's dog murdered he sets out on a terrifying journey which will turn his whole world upside down. Meine Meinung: Vorweg...ich werde meine Meinung nicht auf englisch schreiben, weil das echt ne Katastrophe werden würde...dafür bin ich einfach zu lange aus der Schule raus und dieses Buch ist das erste seit 6 Jahren, was ich auf englisch gelesen habe...daher nop !! Nun gut...dafür, dass ich echt so lange nichts auf englisch gelesen habe, was über ne Seite geht, ging es erstaunlich gut...jedenfalls bis zur Mitte... Ich war motiviert und die Story fand ich klasse. Cristopher hat das Asperger-Syndrom und er erklärte Sachen, die er wichtig fand. Ich weiß jetzt nicht genau, wie ich das korrekt beschreiben soll...und ich habe auch keine große Ahnung von Authisten, aber ich denke, dass das Buch dies gut wiedergab. Immer wieder kamen kleine Erklärungen, Bilder und Zeichnungen über Sachen vor, an die er gerade so dachte. Sei es, wie er die U-Bahn erklärt oder Matheformeln beschreibt. Ich fand das anfangs sehr interessant und toll...zum Schluss nervte es mich irgendwie etwas ! Dennoch...wie gesagt, ich fand Cirstopher toll. Das Buch beginnt mit dem Mord an Mrs. Shears Pudel Wellington entwickelt sich aber zu einer Suche nach etwas anderem, was für Christopher wesentlich bedeutsamer ist. Die Suche empfand ich dann doch als etwas anstrengend und auch wenn dieses Drama, was diese Familie umschließt interresant war, wirkte das letzte Viertel doch einfach zu langgestreckt und eben langweilig. Das Englisch fiel mir zwar leichter als erwartet, aber dennoch war es insgesamt einfach zu anstrengend für mich, weshalb ich dann nicht so wirklich Spaß am Lesen hatte !! Bewertung: Ein Buch mit einer guten Story, die sich ganz anders entwickelt als erwartet...aber englisch lesen ist echt nicht mein Ding...mir war es einfach zu anstrengend und deshalb kann ich nur diese Punktezahl vergeben !! 3 von 5 Sterne

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    • 3
  • Great novel for children and adults

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    bibliotaph

    06. February 2016 um 16:28

    "The Curious Incident Of The Dog In The Night-Time" by Mark Haddon was first published in 2003 and has won numerous awards. It's told from the point of view of Christopher Boone, a fifteen-year- old boy who has the Asperger's Syndrome. On the one hand he has problems reading facial expressions and understanding emotions, but on the other hand he knows much more about maths, physics and science than other teenagers or even adults do. Moreover, he hates being touched and the colours yellow and brown. He lives with his father and says that his mother is dead. One evening, Christopher finds Wellington, his neighbour's dog, who was killed with a garden fork. Christopher likes crime mystery novels and also liked Wellington, so he begins to investigate the murder of the dog. He starts writing a mystery crime novel about it (the book we read) because his teacher Siobhan advised him to write the kind of book he would like to read. His father doesn't want him to question the neighbours about Wellington's mysterious passing, so Christopher doesn't tell him that he does. However, he claims that he always tells the truth, so when he doesn't tell his father what exactly he's doing when he isn't at home, he only tells a white lie since he only omits things. So Christopher continues to identify the murderer - but since Christopher is not an average teenager, the search for the murderer and its outcome is against all expectation. I really loved this book and as far as I know, it has been on the curriculum in England as well as in Germany (in English lessons, of course!). The great thing about the book is- although it is quite easy to read- the authentic depiction of a person who has the Asperger's Syndrome. The way he thinks and how he deals with the unpredictable environment he's living in isn't artificial at all. Here's a short example where he describes what causes a good day and a bad day for him: Mr Jeavons, the psychologist at the school, once asked me why 4 read cars in a row made it a Good Day, and 3 red cars in a row made it a Quite Good Day, and 5 red cars in a row made it a Super Good Day, and why 4 yellow cars in a row made it a Black Day, which is a day when I don't speak to anyone and sit on my own reading books and don't eat my lunch and Take No Risks. Another nice thing is the consistency: Christopher likes prime numbers, so the book's chapters are only prime numbers- it doesn't start with chapter one, it starts with chapter two. Moreover, he frequently lets his mind wander when he is in a situation that  demands a deeper understanding of feelings or other people's emotions. When he thinks of his deceased mother, he thinks where her body now is and why people think that there is a heaven. His mother's death doesn't seem to bother him at first sight, but as the story progresses, it catches the reader's eye that he frequently thinks of his mother, although he claims that he isn't sad, because his mother isn't there anymore "so I would be feeling sad about something that isn't real and doesn't exist. And that would be stupid." However, his thoughts are often about her, about things she did and said and that he sometimes thinks that his mother's molecules are in the sky which shows that he is somehow touched by her death. The book is full of drawings (e.g. smileys his teacher Siobhan uses to explain facial expressions to him), graphs and explanations of mathematical problems which make the novel unique and special- like Christopher. In my opinion Haddon shows brilliantly that people with the Asperger's Syndrome are neither handicapped nor helpless- they just think and act differently than we do. If we just open up to them, we will discover human beings who are unique and special in their very own ways. It is a book I highly recommend, not only for teens but also for adults- basically for everyone who is interested in the story and thoughts of a boy who isn't average by any means. It can also be read and enjoyed by people learning English as a foreign language (Intermediate Level perhaps) since the vocabulary is quite simple, even when more complex issues are explained.

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • Anrührende Kindergeschichte

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    Miserable

    11. November 2015 um 15:16

    Christopher ist kein gewöhnlicher Junge. Er hat eine spezielle Sicht auf die Dinge und ist am Boden zerstört, als er den Nachbarshund Wellington mit einer Mistgabel erstochen auffindet. Er beschließt, nach dem Mörder zu suchen, wobei ihm sein Asperger-Syndrom dabei einige Steine in den Weg legt. Während er recherchiert, merkt er schon bald, dass seine Familie mehr mit dem Fall zu tun hat, als ihm lieb ist. Vom Titel her kenne ich das Buch schon länger, weil es erstens ein recht bekanntes Kinderbuch und zweitens häufiger mal Schullektüre ist. Die Geschichte wird aus Christophers Sicht in der Ich-Perspektive geschildert. Seine Lehrerin hat ihm empfohlen, das, was er erlebt, niederzuschreiben. Das Ergebnis ist das Buch, was wir in den Händen halten. Seine Eigenheiten machen so auch den Schreibstil zu etwas ganz Besonderem. Zunächst einmal sind die Kapitel nicht regulär durchnummeriert, sondern bestehen aus Primzahlen. Außerdem ist der Schreibstil passend zum Protagonisten einfach gehalten. Dialoge sind z.B. meistens so beschrieben: "And I said, and he said, and I said". Deswegen ist das Buch sehr gut für Leute geeignet, die noch nicht so ganz geübt im Lesen von englischen Texten sind. Christopher habe ich bereits auf der ersten Seite ins Herz geschlossen. Er hat meistens eine recht einfache bzw. geradlinige Sicht auf die Dinge dieser Welt und teilt sie mit uns. Beispielsweise ist für ihn jeden Morgen entscheidend, wie viele rote oder gelbe Autos er nacheinander auf seinem Schulweg sieht. Die Farbe Gelb mag er nämlich überhaupt nicht, und zu viele gelbe Autos bedeuten einen schlechten Tag. Rote Autos symbolisieren dagegen einen guten Tag. Weil die Farben Braun und Gelb ihm so wenig gefallen, hat er auch immer rote Lebensmittelfarbe dabei ;). Auch wenn es sich um ein Kinder-/Jugendbuch handelt, hat es einige Tiefen und ist so auch für Ältere geeignet. Christopher wohnt bei seinem Vater. Seine Mutter hat die Familie verlassen, weil sie es nicht mehr mit seiner Krankheit ausgehalten hat. So zeigt es also auch, wie man als Eltern damit umzugehen hat oder was man garantiert NICHT tun sollte. Es hat einen traurigen Unterton, der die meiste Zeit aber von Christophers relativen Weltansichten überschattet wird. Christophers Abenteuer scheint zwar für einen normalen Jungen absolut machbar zu sein, für ihn ist es aber die Herausforderung des Lebens. Er muss sich seinen Ängsten stellen und über seinen eigenen Schatten springen. Für ihn ist es ein großer Schritt, sich selber zu finden. Während des Lesens habe ich mich oft an Jonathan Safran Foers Extrem laut und unglaublich nah erinnert gefühlt. Da spielt ja auch ein kleiner Junge die Hauptrolle und scheint ebenfalls Asperger-Syndrom zu haben. Oskar hat ebenso wie Christopher eine andere Sicht auf die Dinge, die nicht nur interessant, sondern auch sehr anrührend ist. Kurz gesagt, ist The Curious Incident of the Dog in the Night-Time nicht nur eine gute Übung im Lesen englischer Bücher, sondern außerdem eine herzerwärmende Geschichte mit einem Protagonisten, den man so nicht jeden Tag trifft. 

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  • Ein großartiges Buch!

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    DaniW

    24. September 2015 um 00:39

    Christopher Boone ist 15 und Autist. Er liebt Pläne und Mathematik über alles und kann einfach nicht lügen. Als er eines Abends den toten Hund der Nachbarin findet, setzt er alles daran, den Hundemörder zu finden. Dabei vertraut er wichtigen Ereignisse einem Buch an. Auch nachdem ihm sein Vater verbietet, weiterhin Detektiv zu spielen, gibt Christopher nicht auf. Als sein Vater ihm schließlich sein Buch wegnimmt (um Christopher an weiteren Nachforschungen zu hindern), findet der Junge beim Durchsuchen seines Elternhauses nicht nur sein Buch, sondern auch einen Stapel Briefe, die ganz andere Antworten auf das Verschwinden seiner Mutter geben, als das, was ihm sein Vater immer erzählt hat... Christopher wächst über sich und seine Krankheit hinaus und erlebt am Ende sogar noch ein kleines Happy End. Das Buch erzählt auf eine heitere Weise die spannende und ergreifende Geschichte von einem geistig behinderten Jungen. Das englische Original ist aufgrund der einfachen Wortwahl für Erwachsene mit Anfängerkenntnissen und auch für Jugendliche ab 14 Jahren mit guten Englischkenntnissen geeignet.

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  • Mit Primenzahlen durch das Leben

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    DoctorHorrible

    04. June 2015 um 18:10

    "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon hat nicht nur einen wunderschönen Titel, der sich wie "Schokotorte mit Vanillesahne" liest, sondern erzählt zudem noch eine liebenswürdige Geschichte über einen Jungen, der ein wenig anders ist. Anders im Sinne von Berührungsängsten, eine enorme Vorliebe für Ordnung, Muster und Mathematik und die Unfähigkeit zur Erkennung von Emotionen. Ob der fünfzehnjährige Einzelgänger, der auf den Namen Christopher Boone hört, wirklich autistisch ist, war sich eigentlich nicht einmal Mark Haddon hundertprozentig sicher, doch schon nach den ersten Seiten wird klar, wie interessant diese Sichtweise auf die Welt gerade ist. Christopher Boones Vorliebe für graphische Darstellungen (insbesondere, wenn diese zur Verdeutlich mathematischer Vorgänge oder seiner Gedankengänge eingefügt wurden, da man als Leser bei diesem komplexen oder einfach nur anderen Denkweisen wahrscheinlich eher schwer hinterher kommen würde) und die authentische Erzählweise machen das Buch trotz des Fehlens großartiger bzw. verflochtener Handlungen irgendwie einzigartig. So habe ich zum Beispiel auf Anhieb Marilyn-vos-Savants-Theorie verstanden, bei der ich mit ihren eigenen Beschreibungen eher Fragezeichen vor mich hingemalt habe. Selbst die Englische Sprache bildet da kaum ein großes Hindernis. So ist es kaum verwunderlich, dass "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" bei mir keinen Tag überlebt hat.

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  • Schöne Geschichte, die nachhaltig in Erinnerung bleibt

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    Luiline

    06. April 2015 um 17:14

    Heute gibt es eine Rezension zu dem englischen Buch "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon. Auf deutsch heißt das Buch "Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone" und ist dort im cbt-Verlag erschienen. Synopsis/Inhalt: The Curious Incident of the Dog in the Night-Time is a murder mystery novel like no other. The detective, and narrator, is Christopher Boone. Christopher is fifteen and has Asperger's, a form of autism. He knows a very great deal about maths and very little about human beings. He loves lists, patterns and the truth. He hates the colours yellow and brown and being touched. He has never gone further than the end of the road on his own, but when he finds a neighbour's dog murdered he sets out on a terrifying journey which will turn his whole world upside down. Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, hasst hingegen Gelb und Braun. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet an einer leichten Form von Autismus. Als aber der Pudel in Nachbars Garten mit einer Mistgabel umgebracht wird, beginnt Christopher, aus seiner fest gefügten, kleinen Welt auszubrechen: Mutig stellt er den schändlichen Verbrecher und erfährt außerdem, was es heißt, in der Welt der Erwachsenen zu leben … Meine Meinung: Die Geschichte ist aus der Sicht eines 15-jährigen Jungen mit Asperger-Syndrom erzählt und gerade deshalb lässt sich das Buch sehr leicht lesen. Die Sätze sind recht einfach und es gibt viele Beschreibungen. Gerade deshalb ist das Buch auch für Anfänger geeignet und ebenso als Schullektüre. Das Buch ist sehr schön aufgebaut und man hat wirklich das Gefühl, dass ein Jugendlicher das Buch geschrieben hat. Es gibt viele Zeichnungen/Abbildungen, aber auch Rechnungen, da Christopher Boone sich sehr für Mathematik interessiert. Ich finde es sehr interessant zu erfahren, wie der Junge mit seiner "Krankheit" lebt und wie er die Welt sieht. Sein Vater versucht das Beste aus der Situation zu machen, aber manchmal bringt ihn Christopher auch zum Verzweifeln. Gerade in diesen Situationen schafft es der Autor, die Geschichte sehr real und glaubhaft zu vermitteln. Christopher versteht vieles nicht (z.B. bestimmte Redewendungen oder Ausdrücke) und da ist es nur natürlich, dass seine Umwelt manchmal nicht weiß wie sie mit ihm umzugehen hat. Schon sehr schnell habe ich Christopher in mein Herz geschlossen und ich wollte unbedingt erfahren was mit ihm passiert und ihn bei seinem Abenteuer begleiten. Die Geschichte ist nicht nur für junge Leute interessant, sondern für jeden eine absolute Leseempfehlung. Die Art des Schreibstils und der Aufbau des Buches erinnern mich auch etwas an die Bücher von John Green, welche ich ebenfalls sehr gerne lese. Fazit: Dieses Buch sollte jeder für sich entdecken und dann wichtige Dinge oder Lektionen daraus ziehen. Hierbei handelt es sich um ein Buch, was noch nachhaltig in Erinnerung bleibt. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sterne!

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  • Berührende Einblicke in eine Welt, die gar nicht so verrückt ist...

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    rumble-bee

    12. January 2014 um 12:04

    Eines vorweg: dieses Buch ist kein (!) Krimi. Auch wenn es so anfängt. Der Held ist ein 15jähriger Junge, völlig verstört vom plötzlichen Tod des Nachbarhundes. Der Pudel Wellington wurde mit einer Mistgabel auf dem Rasen aufgespießt. Da Christopher Boone Tiere liebt, macht er sich daran, diesen ominösen Fall aufzuklären. Und ahnt dabei nicht, dass der Tod Wellingtons sehr viel mehr mit seiner eigenen Geschichte zu tun hat, als er dachte... Denken Sie immer noch, dies wäre ein Krimi? Mitnichten! Denn Sie wissen noch nicht, wer unser Held eigentlich ist. Er ist beileibe kein gewöhnlicher Erzähler. Christopher Boone ist Autist - das bedeutet, dass er die Welt völlig wörtlich nimmt. Menschliche Emotionen, Zwischentöne, Metaphern, Gesichtsausdrücke, versteckte Absichten - all das ist ihm fremd. Dieses Buch schreibt er auch nicht, weil er Autor werden will. Vielmehr rät ihm seine Förderlehrerin an der Sonderschule, Siobhan, das Buch zu verfassen, weil es eine gute Übung für ihn sei. Und weil er so den Tod des Hundes verarbeiten könne. Dementsprechend gerät der "Fall" auch bald in den Hintergrund. Christopher Boone nimmt uns Leser mit in seine ganz eigene Welt, und die ist auf den zweiten Blick sehr viel weniger verrückt, als man denken könnte. Sicher, er hat teils schwerwiegende Verhaltensauffälligkeiten (die u. a. der Grund dafür waren, warum sich seine Eltern getrennt haben). Aber wenn man sich auf dieses Buch einlässt, wird einem klar, dass auch eine sehr "andere" Sicht der Welt ihre Berechtigung hat. Mich hat dieses Buch wirklich sehr berührt, weil ich begann, über vieles nachzudenken. Warum glauben die Menschen an Mythen? Warum sagt man oft nicht direkt, was man eigentlich meint? Warum beruht ein Großteil unserer Alltagskultur auf Illusionen? Was soll Werbung? Was ist eigentlich Fortschritt? Und so weiter. Christopher hat zu all diesen Themen seine ganz eigenen Ansichten. Ich kam gar nicht mehr hinterher mit dem Unterstreichen von bedeutungsvollen Sätzen und markigen Zitaten. Es war teils sehr entlarvend, dieses Buch zu lesen! Der bekannte Autor Nick Hornby, der selber einen autistischen Sohn hat, hat dieses Buch auch gelesen, und hat dem Autor Mark Haddon bescheinigt, er habe sehr gut recherchiert, und habe eine glaubwürdige Darstellung der Vorstellungswelt eines Autisten verfasst. Das ist für mich ein weiteres Gütesiegel...! Und obwohl es kein Krimi im eigentlichen Sinne ist, hat das Buch eine Spannungskurve. Christopher findet - ungewollt - etwas über seine Vergangenheit heraus, und muss sich entscheiden, wie er damit weiterleben möchte. Eine unglaublich mutige Tat für einen Autisten, der noch nie etwas alleine entschieden hat! Das Ende finde ich grandios. Mehr möchte ich über das Buch nicht sagen. Es ist wert, von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden - die bereit sind, sich auf etwas völlig Neues einzulassen. Und die nicht nur Unterhaltung suchen.

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  • Rezension zu "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2013 um 12:58

    Titel: The Curious Incident of the Dog in the Night-time Originaltitel: The Curious Incident of the Dog in the Night-time Übersetzungstitel: Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone Autor: Mark Haddon Übersetzer: / Verlag: David Fickling Books Preis: 8. 70€ [D] ISBN: 978-1849920414 Seiten: 288 Format: Taschenbuch Reihe: / . Klappentext: . Fifteen-year-old Christopher has a photographic memory. He understands maths. He understands science. What he can't understand are other human beings. When he finds his neighbour's dog lying dead on the lawn, he decides to track down the killer and write a murder mystery about it. But what other mysteries will he end up uncovering? . Meine Meinung: . Der Protagonist dieses Buches heißt Christopher Boone und leidet an einer leichten Form des Autismus. Er hasst es wenn man ihn anfasst, ist mit neuen Umgebungen überfordert und hat am liebsten einen bis ins Detail ausgearbeiteten Tagesplan.  Es ist das erste mal, dass ich ein Buch mit einem autistischen Hauptcharakter lese und ich bin wirklich begeistert! Mark Haddon erzählt die Geschichte aus der Ich- Perspektive des 15-Jährigen und das vollkommen berührend, aber auch auf eine ein bisschen tragische Weise komisch. Ich denke, dass der Autor diese Geschichte ziemlich realitätsnah erzählt, auch wenn ich niemanden kenne, der selbst Autist wäre. ( Irgendwo habe ich gelesen, dass Haddon seine Erfahrungen mit Menschen, die am Asperger Syndrom leiden verwendet hat.) Wie denn auch sei, stelle ich mir so die Denkweise eines Asperger vor. Wobei mir natürlich die Umsetzung sehr gefällt, denn das Buch ist unglaublich ehrlich geschrieben, wie Christopher halt denkt und wie es vermutlich auch wirklich ist, nur dass wir "normalen" Menschen einfach nie darauf kommen würden, oder es in unserer Gesellschaft als unhöflich gelten würde. Christopher ist ein sehr liebenswerter Protagonist, der wie viele Autisten unglaublich klug ist, sich aber dennoch kindlich verhält und zu allem und jeden absolut ehrlich ist. Viele Situationen schätzt er oft falsch ein und kann aufgrund seiner eigenen Ehrlichkeit Ironie und Sarkasmus nicht von ernst Gemeintem unterscheiden, was die Situation des Öfteren ins komische wandelt, obwohl es ja im Grunde eigentlich schon traurig ist, eben weil er es nicht kann. Besonders schön fand ich allerdings, als er über sich hinauszuwachsen beginnt, weil er ja unbedingt den Fall des toten Hundes lösen will und plötzlich viel mehr erfährt, als er eigentlich wollte und - je nach Ansichtssache - gut für ihn ist. Doch der Roman zeigt einem die Welt nicht nur aus dem Blickwinkel eines Autisten, sondern auch seiner Familie. Ich fand die Handlungsweise von sowohl seines Vaters , als auch seiner Mutter sehr nachvollziehbar und verständlich. Es ist sicher nicht leicht ein solches Kind zu haben, ohne es umarmen zu dürfen, oder überhaupt an das Kind heranzukommen. Die Geschichte enthält sehr viele Überraschungen, traurige, schöne und witzig/komische Momente, die es Wert sind immer wieder gelesen zu werden. Ich kann es euch nur ans Herz legen!

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  • Leserunde zu "Extremely Loud & Incredibly Close" von Jonathan Safran Foer

    Extremely Loud and Incredibly Close

    Dubhe

    Am Di, dem 12.9.2011 beginnt die Leserunde zu "Exremely loud & incredibly close" von Jonathan Safran Foer.

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  • Rezension zu "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    nothanks

    17. May 2011 um 22:51

    Der 15-jährige Protagonist leidet am Asperger-Syndrom (Autismus) und was für jeden anderen selbstverständlich erscheinen mag, ist für ihn ein unerklärlich Phänomen. Christopher liebt es Listen zu führen, mag Muster und vorallem aber auch die Wahrheit. Er mag es nicht, angefasst zu werden, isst nicht, wenn sich verschiedene Essen auf dem Teller berühren und hasst die Farben braun und gelb. Während für ihn Mathe und Physik das verständlichste der Welt sind, kämpft er damit, Menschen und vorallem aber auch deren Gefühlswelt zu verstehen. Christopher Boone's Welt steht aufeinmal völlig auf dem Kopf, als er den Nachbarshund tot auffindet. Er macht sich auf die Suche, um herrauszufinden wer den Hund getötet hat und dabei gerät der Mord am Nachbarshund schnell zur Nebensache... „Sometimes we get sad about things and we don't like to tell other people that we are sad about them. We like to keep it a secret. Or sometimes, we are sad but we really don't know why we are sad, so we say we aren't sad but we really are.“ Die Kapitel des Buches sind nicht normal durchnummeriert, sondern durch Primzahlen. Die Kapitel wechseln sich jeweils ab, zwischen dem jetztigen Geschehen, in dem es um den Mord des Nachbarshunds geht und dann wieder zu älteren Ereignissen oder aber auch zu Christopher, der über sich und sein Leben erzählt. Man wird in dem Buch desöfteren fündig an kleinen Skizzen, aber auch an kniffligen Konzentrationsübungen, mit denen sich Christopher die Zeit vertreibt, die jedoch auch ins mathematische Gebiet, in dem er begabt ist, übergehen. „The rule for working out prime numbers is very simple, but no one has ever worked out a simple formula for telling you whether a very big number is a prime number or what the next one will be. […] Prime numbers is what is left when you have taken all the patterns away. I think prime numbers are like life. They are very logical but you could never work out the rules, even if you spent all your time thinking about them.“ Ich selbst bin kein Mathematik As, weswegen mein Kopf nach einigen Stellen, in denen Christopher versucht bestimmte Formeln zu erklären, angefangen hat zu qualmen. Die Sprache ist leicht verständlich und ist auch mit ein Grund, weswegen ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Für mich war bis zum Schluss (Nicht wirklich Schluss, danach kommt die Geschichte erst richtig in's Rollen...) unschlüssig, wer den Hund getötet haben könnte, vielleicht war ich auch wirklich nur blind, jedoch war das ja nach einiger Zeit mehr als zur Nebensache geworden, da sich die Story dann mehr an dem weiterem Verlauf des Lebens des Protagonisten orientiert. „I think people believe in heaven because they don't like the idea of dying, because they want to carry on living and they don't like the idea that other people will move into their house and put their things into the rubbish.“ Auch wenn das Buch nicht gerade das spannendste sein mag und auch nicht durch großartige und gut gewählte Worte beeindruckt, zeigt es, wie man trotz einer Krankheit Freude an den kleinsten Dingen der Welt finden kann. Der Autor des Buches hat einen großartigen Job geleistet, dem Leser die Welt eines autistischen Jungen ein Stückchen näher zu bringen. „I wrote a book and that means I can do anything.“

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  • Rezension zu "The Curious Incident of the Dog in the Night-time" von Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    broul

    03. May 2011 um 22:41

    Ein kleiner autistischer Junge beginnt die Rätsel seiner familiären Umgebung zu lösen. Wer hat den Hund der Nachbarin erstochen? Die komplizierte (Beziehungs)Welt der Erwachsenen ist schon für "normale" Kinder schwer zu verstehen, aber für einen kleinen autistischen Jungen fast unmöglich. Dies war mein erstes Buch, dass sich mit diesem Thema beschäftigt, und ich fand, dass es die Krankheit und die damit verbundenen möglichen Problem anschaulich darstellt. Das Buch ist aus der Sicht des kleinen Jungen geschrieben und war für mich sehr gut nachvollziehbar. Inwieweit das Beschriebene wirklich der Realität entspricht, kann ich nicht beurteilen. Die Lektüre des Buches war für mich das Tor in eine neue Welt. Darin liegt denke ich auch seine große Stärke und nicht so sehr in der Geschiechte an sich.

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  • Frage zu "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

    ankeengelchen

    Ein beliebter Roman in den Gymnasien in England und Amerika ist zur Zeit Mark Haddons "The curious incident of the dog in the night-time", wo es um ein (wohl) autistisches Kind und dessen Umgang mit der Gesellschaft geht. Er hat sowohl eine kindliche, wie auch erwachsene Lesart. Wer kann mir weitere Romane empfehlen, die mir selbst und meinem Kind Spass machen?

    • 7

    esmerabelle

    05. November 2010 um 11:44
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