Mark Helprin Wintermärchen

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Inhaltsangabe zu „Wintermärchen“ von Mark Helprin

New York, ausgehendes 19. Jahrhundert: Der Waisenjunge Peter Lake schlägt sich mit Diebstählen durch. Auf seinen Streifzügen durch die von Verfall und Verbrechen gezeichnete Stadt wird er von einem geheimnisvollen weißen Hengst begleitet, der ihm auf der Flucht vor einer Gangstermeute das Leben rettet. Als Peter in eine festungsgleiche Villa an der Upper West Side einbricht, begegnet er Beverly. Zwischen den beiden jungen Menschen entspinnt sich eine magische Liebesgeschichte ... (Quelle:'Flexibler Einband/17.02.2014')

Eine wunderschöne Sprache und Atmosphäre nur leider geschichtlich zerrissen

— rallus

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  • Ein Inselmärchen

    Wintermärchen

    rallus

    17. February 2017 um 12:56

    Schade, es hätte so schön werden können. Es gibt diesen Film nach dem Buch, der so erfrischend anders ist, zwar opulent überladen mit Fantasy, mit schrägen Figuren und unendlich viel Magie, aber trotzdem geht er einem ans Herz und ließ mich atemlos die Geschichte des Peter Lake verfolgen. Geschichte? Im Buch eine Fehlanzeige. Dabei liebe ich solche überbordene Fantasie die Marc Helprin hier aufbringt. Seine langen verblümten Beschreibungen, seine fanatsievollen Geschichten. Nur...Es sind Inseln der Fantasie, die nicht zusammengefügt werden, die einzeln im Meer schwimmen, jede für sich ein Kleinod, nur es fehlt das Bindeglied. Es liest sich gut an, Peter Lake ist ein Gestrandeter in New York, verfolgt von einer Gaunerbande, denen er früher angehörte, findet ihn ein weißes Pferd. Mit diesem flieht er leichtfüßiger und hat mehr Zeit seiner Passion als Dieb nachzugehen. "Sie war reich, bei ihr war viel zu holen. Aber auch die Reichen starben und enttäuschten all jene, die irgendwie gehofft hatten, mit ihnen verhalte es sich anders. Peter Lake machte sich über die Sterblichkeit der Menschen keine Illusionen. Er wusste, dass vor dem Tod alle gleich sind. Der Reichtum dieser Erde sind Bewegung und Mut, Lachen und Liebe. Diese Dinge waren für Geld nicht zu haben. Sie gehörten dem, der sie sich nahm." Dabei ist der erste Teil, die Geschichte der Liebe zwischen Peter Lake und Beverly wunderschön, überstrahlt jegliche Schwächen in der Roten-Faden-Führung, doch endet nach 200 Seiten abrupt. Danach bleibt diese wunderschöne Sprache, doch was nutzt ein einzelner schöner Ton, wenn er nicht gebettet ist in ein Gesamtwerk, zusammengeführt mit anderen Tönen.

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  • Wintermärchen

    Wintermärchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. March 2014 um 10:24

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Dieses Buch ist… Naja, ich weiß auch nicht so recht, aber es ist auf jeden Fall nicht wirklich meins. Dabei hat die Grundidee eigentlich genau meinen Geschmack getroffen, denn diese Geschichte spielt in einem historischen New York, das unserem zwar ähnlich, aber nicht mit diesem identisch ist, sondern mit Magie und Mystik durchsetzt ist. Ich habe einfach den Einstieg in diese Geschichte nicht finden können. Mark Helprin webt hier ein dichtes, erzähltechnisch anspruchsvolles Netz aus Figuren und Beziehungen, in deren Mitte Peter Lake steht. Das an sich ist es nicht, was mich an diesem Roman gestört hat, auch wenn mich die Komplexität der Geschichte doch ziemlich verwundert hat. Nein, was mich gestört hat, war der Schreibstil und die Sprache. Ich weiß nicht, wie viel davon der Übersetzung geschuldet ist, aber ein kurzer Blick in die Leseprobe des Originals legt nahe, dass es um dieses auch nicht besser bestellt ist. Helprins Schreibstil war für mich völlig reizlos und sogar ziemlich nervtötend, denn der Autor scheint eine Vorliebe für – oftmals recht unsinnige – weitausschweifende und detailreiche Schilderungen von Szenerie, etc. zu haben. Oftmals wirken diese Wortanhäufungen platt und unnötig, sodass ich nicht wirklich Spaß am Lesen hatte. Alles in allem ist Mark Helprins “Wintermärchen” zwar inhaltlich wirklich großartig, sprachlich war es jedoch gar nicht mein Ding, sodass ich es auch nur bedingt weiterempfehlen kann – wem der Stil des Autors zusagt, den erwartet ein komplexes Märchen, in einer Welt, die eine magische Alternative unserer darstellt.

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  • Rezension zu "Wintermärchen" von Mark Helprin

    Wintermärchen

    °bluemoon°

    11. December 2011 um 16:59

    Das Buch beginnt damit, dass ein weißer Hengst in New York von seinem Besitzer flieht. Er wurde schon immer von Manhattan angezogen, und so auch dieses Mal. Als er in Manhattan angekommen ist, begegnet er einem Mann, der von einer Gruppe von Männern gejagt wird. Der Hengst reitet mit ihm davon und rettet ihn somit vor seinen Verfolgern, die sich als Diebesbande herausstellen. Auch der Gerettete ist ein Dieb, der sich mit der Bande angelegt hat und seitdem schon seit drei Jahren gejagt wird. Anschließend wird der Anführer der Diebesbande vorgestellt, der besessen ist von schönen Farben und sich einen Raum komplett aus Gold bauen will.... Ich habe das Buch angefangen zu lesen, da ich dachte "Wintermärchen" hört sich doch schön an für die jetztige Jahreszeit. Aber nach nur 31 Seiten habe ich es aufgegeben. Die Sprache war für mich absolut reizlos, zum Lesen wurde ich wirklich nicht animiert. Auch die Geschichte an sich hat mir bisher nicht zugesagt. Vielleicht hätte es sich ja noch besser entwickelt, aber ich hatte keinen Nerv mehr zum Weiterlesen. Das allererste Buch, das ich nicht weitergelesen habe, das sagt schon was aus.......

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