Inhalt:
Bei einem Psychologen meldet sich ein neuer Patient an. Bei seinem ersten Gespräch behauptet er ein Außerirdischer zu sein, der schon seit 5000 Jahren auf der Erde gestrandet ist.
Bewertung:
Es ist der erste Teil einer Reihe und das Buch ist nicht wirklich abgeschlossen, auch wenn alleine lesbar.
Die Idee erinnerte mich an Däniken und ich wollte wissen, wie es ausgebaut wurde. An sich ist die Geschichte spannend und der Autor hat schon versucht die Fantasy und Geschichte gut miteinander zu verbinden. Wenn man sich auf die Idee einlässt, ist es im großen und ganzen ein nettes Buch. Einige Ideen des Autors fand ich ziemlich interessant, andere Sachen haben mich etwas irritiert, weil sie nicht so richtig gepasst haben (z.B. heißt einer der Außerirdischen Elohim, wie der Gott in der Bibel, wird aber als solcher gar nicht erwähnt (diese Verbindung wird nicht hergestellt), was mich die ganze Zeit gestört hat. Da hätte ich einen anderen Namen gewählt, weil es klar ist, dass der Autor sich mit biblischen Geschichten auseinandergesetzt hat).
Die Charaktere sind interessant, auch wenn vielleicht zu übermenschlich, was aber in die Geschichte ganz gut passt. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
Eine nette Geschichte für zwischen durch, es hat mich aber nicht so überzeugt, dass ich wissen will, wie es weiter geht (trotz einiger ungeklärten Stränge).
Scifi, Fantasy und Geschichte

