Mark Jenkinson Der Fotografie-Kurs Porträt

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Inhaltsangabe zu „Der Fotografie-Kurs Porträt“ von Mark Jenkinson

Prinzipien, Praktiken und Techniken für Fotografen Die Gestaltung wirklich überzeugender Porträts ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die jeder ehrgeizige Fotograf beherrschen sollte. Nur wenige Fotografen - in welchem Bereich auch immer spezialisiert - können auf eine erfolgreiche Karriere ohne Beherrschung der Porträtfotografie hoffen. Das Buch "Der Fotografie-Kurs Porträt" stammt aus der Feder des führenden Porträtfotografen Jenkinson und vermittelt in 42 eindrucksvollen Lektionen praxisnahe Erfahrungen, die Ihnen beim Aufbau der eigenen Fotokarriere eine wertvolle Hilfe sind. Die Tutorials drehen sich um alle Aspekte der Studiofotografie und der Arbeit on Location und reichen von der Bildkomposition und Psychologie bis hin zu komplexen Beleuchtungsaufbauten, Wahl des passenden Zubehörs sowie der Bildbearbeitung am Computer. Portfolios mit beispielhaften Bildern aus der Arbeit verschiedener Fotografen untermauern die in den Tutorials beschriebenen Techniken, während Interviews mit führenden Porträtfotografen einen Einblick in ihre Methoden und Philosophien bieten.

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  • Rezension zu "Der Fotografie-Kurs Porträt" von Mark Jenkinson

    Der Fotografie-Kurs Porträt
    ragnarh

    ragnarh

    24. June 2012 um 09:19

    Eines der für mich teuersten Bücher, die ich selbst Dank Rezensionsexemplar von Addison-Wesley nicht bezahlen musste, ist „Der Fotografie-Kurs Porträt“ von Mark Jenkinson. Der lektions-und übungsbasierte Grundlagenkurs wartete auf meine Anwendung, bis die Nikon D3200 auf dem Markt erschienen ist. Mir lag am Herzen, das Buch zu testen und zu prüfen und nicht nur theoretisch durchzulesen. Es handelt sich deshalb um ein Grundlagenbuch, weil es mit der Definition von Porträts und einer kurzen geschichtlichen Einführung beginnt und nach einem Kapitel über Fotoausrüstung tief in Themen der Beleuchtung, Komposition, Kontext & Location, Computerbearbeitung und Studiofotografie weiterleitet. Beendet wird mit äußerst lesenswerten Interviews und Portfolioauszügen von Profifotografen aus verschiedenen Arbeitsbereichen, die ich sehr genossen und viel gelernt habe. Im Vergleich zu anderen Fotobüchern, die ich besitze, sehe ich in dieser Abrundung die Stärke des Buches. Die Tipps und Empfehlungen der jeweiligen Fotografen sind sehr speziell und persönlich und haben nicht den Anspruch einer allgemeinen Lehrmeinung, sondern beruhen auf langjährigen subjektiven Vorlieben und Erfahrungen. Technisch habe ich am meisten aus den Kapitel rund um Beleuchtung (natürliches Licht, Blitz, Schatten, Lichtstärke) gelernt. Sehr hilfreich dabei waren die zahlreichen Fotos mit gleichem Motiv und variierenden Beleuchtungswinkeln und -techniken. Solche Kapitel fehlen zwar in keinem guten Fotobuch, aber der Porträtkurs von Addison- Wesley versteht es besonders eindrucksvoll zu erklären, wie sich die Wirkung der fotografierten Person auf den Betrachter verändert. Neben den anschaulichen Beispielen kommen theoretische Grundlagen, leicht erklärt, und einfache Übungen nicht zu kurz. Jedes Kapitel ist mit Übungen angereichert und ich sehe genau dort die Chance und Gefahr des Buches: Die Übungen könnten unter Umständen so einfach wirken, dass man sie übersieht und nicht durchführt und dann nicht genügend Lernerfahrung aus dem Kurs rausziehen kann. Mich persönlich bewegte eine Übung am meisten, die mich noch lange beschäftigen wird: Wie sieht Dein eigener Stil und visuelle Identität aus? Notiere fünf wichtige Kriterien Deiner besonders guten Fotos und halte sie so fest, dass Du jeden Tag dran erinnert wirst. Schreibe jeden Monat fünf weitere Kriterien auf. Ich kann diesen Porträt-Kurs uneingeschränkt jedem ambitionierten Amateur-Fotograf empfehlen und halte das Buch für besonders gut, weil ich an mir beobachtet habe, wie ich auch nach Beenden der Lektüre immer wieder mal das Buch aus dem Schrank geholt und nachgelesen habe.

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  • Rezension zu "Der Fotografie-Kurs Porträt" von Mark Jenkinson

    Der Fotografie-Kurs Porträt
    Gerald_Hoffmann

    Gerald_Hoffmann

    08. June 2012 um 20:10

    Das Buch "Der Fotografie-Kurs Portrait" von Mark Jenkinson ist in 9 Kapitel aufgeteilt und umfasst 223 Seiten. Das Buch ist im Verlag Addison-Wesley erschienen. Mark Jenkinson hat das Buch wirklich sehr strukturiert aufgebaut, angefangen mit "was ist ein Portrait", welche Fotoausrüstung wird benötigt ( z.Bsp. Erläuterung einzelner Kameraformate ), Licht und Beleuchtung, Komposition und Kontex, Computergrundlagen, Studiofotografie, Location und Umgebung, Interviews mit bekannten Fotografen und zuletzt beschreibt der Autor wie man Profi werden kann und welche Verhaltensregeln man hierzu einhalten sollte. Die in den einzelnen Kapitel befindlichen Tutorials machen den Leser Schritt für Schritt mit den Grundlagen und den Techniken der Portraitfotografie vertraut. Mark Jenkinson beschreibt in jedem Tutorial was sein Ziel ist um die wichtigsten Punkte des Tutorials zu vermitteln um so aufzuzeigen welche Fähigkeiten der Leser dadurch bekommen sollte. Der Buchtitel lässt auf die "reine" Portraitfotografie" schließen, jedoch ist das Buch so vielfältig, das sich viele Tutorials, Grundlagen und Techniken auch auf andere Fotobereiche anwenden lassen. Kleine Kritik zum Ende meiner Rezension sind die "unruhig" gestalteten Seiten mit vielen Bildern umgeben von Texten, die sich nicht sofort dem dazugehörigen Foto zuordnen lassen.. Fazit und meine persönliche Bewertung: Das Buch richtet sich aufgrund der Vielfältigkeit an Amateure bis hin zum Semi Professional, da Grundlagen in diesem Buch nur angeschnitten werden. Es ist weniger technisch, viel mehr "öffnet" Mark Jenkinson dem Leser "die Augen" seinen eigenen Stil und die visuelle Identität zu entwickeln, hilft bei der Auswahl des richtigen Equipment und der richtigen Komposition für eine perfekte Bildwirkung.

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  • Rezension zu "Der Fotografie-Kurs Porträt" von Mark Jenkinson

    Der Fotografie-Kurs Porträt
    sascha_basmer

    sascha_basmer

    21. March 2012 um 16:22

    Porträtfotografie ist für die meisten Fotografen der Bereich der für das größte Interesse sorgt. Schließlich ist das Thema so breit gefächert, wie kaum ein anderes Gebiet der Fotografie. Das Buch "Der Fotografie-Kurs Porträt" von Mark Jenkinson zeigt auf rund 220 Seiten in 42 Lektionen sehr deutlich, was sich hinter dem Begriff Porträtfotografie verbirgt und welches Hintergrundwissen notwendig ist, um in der Porträtfotografie erfolgreich Fuß zu fassen. Von unterschiedlichen Kamerasystemen und Beleuchtungstechniken kann ich als leidenschaftlicher Fotograf nie genug lesen und in den meisten Büchern werden diese Themen auf unterschiedliche Weise behandelt. Dieses Buch, das dem Leser ebenfalls das Verständnis über unterschiedliche Perspektiven, Brennweiten u. ä. vermittelt, beschreibt die Themen auf eine sehr physikalische und techniklastige Weise ohne dabei langweilig oder kompliziert zu wirken. Insbesondere die kleinen Aufgabestellungen zu jedem Kapitel, die einem nicht nur zum Lesen des Buches sondern zum Arbeiten mit dem Buch verleiten, tragen dazu bei, dass der Lerneffekt ein Maximum an Effizienz erreicht. Das ist auch recht sinnvoll, wenn man bedenkt in welcher Kürze die einzelnen Themen behandelt werden. Auch wenn das Buch sehr stark auf Techniken der analogen Fotografie eingeht, ist das Basiswissen, das mit diesem Buch an den Leser vermittelt wird, auch für Fotografen des digitalen Zeitalters sehr nützlich. Einzig und allein die digitale Bildbearbeitung, die nur einen kleinen Buchteil des Buches einnimmt, sollte man vielleicht nur als grobe Richtung verstehen, was mit Programmen wie Adobe Photoshop oder Adobe Lightroom möglich ist. Sollte man diesen Bereich vertiefen wollen, gibt es eine Menge Bücher, die eindeutig intensiver und besser auf die Bildbearbeitung eingehen. Erwähnenswert finde ich die Interviews mit renommierten Fotografen aus den unterschiedlichen Bereichen der Porträtfotografie, die dem Leser einen interessanten Einblick in das Leben eines Fotografen und dessen Werdegang zulassen. Das verwendete Bildmaterial stammt zum Großteil von seinen Studenten oder es handelt sich um digitalisierte Analogaufnahmen, was teilweise zu Laste der Qualität der Bilder geht. Fazit: "Der Fotografie-Kurs Porträt" ist ein Buch, dass eindeutig mehr als nur die Porträt-Fotografie behandelt. Vergleichen mit anderen Büchern über die Porträt-Fotografie, wirkt das Buch sehr überladen was jedoch nicht zum Nachteil der Leser ist. Über Grundkenntnisse der Porträtfotografie sollte der Leser jedoch bereits verfügen, da die Kapitel zügig durchgearbeitet werden. Auch wenn manche Übungen zu den Kapiteln für manch einen vielleicht etwas weit hergeholt sind, macht es durchaus Sinn, sich mit diesen Aufgabenstellungen einmal zu befassen. So vertieft sich das neu erlernte Wissen.

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  • Rezension zu "Der Fotografie-Kurs Porträt" von Mark Jenkinson

    Der Fotografie-Kurs Porträt
    Lutz_ek

    Lutz_ek

    12. March 2012 um 21:24

    Mir hat das Buch im Grunde ganz gut gefallen. Schnell und unkompliziert wird hier in mehreren Kapiteln das Thema Portrait aufgegriffen und anschaulich dank vieler Bildbeispiele erklärt. Das Buch richtet sich an Personen die zwischen. Anfängern und Fortgeschrittenen liegen was man auch deutlich am Tempo des Buches merkt. Auf knapp 210 Seiten werden hier 42 Tutorials, Übungen und Grundlagen erklärt. Für mich persönlich leider etwas zu schnell und ich wünschte mir dass das ein oder andere Thema ausführlicher besprochen würde. Sehr gut gefallen hat mir dass bei vielen Bildern der Aufbau im Studio oder Unterwegs grafisch aufgezeichnet wurde (wo steht die Kamera, wo die Scheinwerfer, wo die Reflektoren?) so kann auch ein eher ungeübtes Auge schnell erkennen was mit dem beschriebenen Aufbau im Text gemeint ist. Der Aufbau des Buches ist leicht gegliedert und schnell selbsterklären mit den neun Kapiteln (Was ist ein Portrait? - Die Fotoausrüstung - Licht und Beleuchtung - Komposition und Kontext - Computergrundlagen - Studiofotografie - Location und Umgebung - Interviews (mit bekannte. Fotografen) - Profi werden). Die wichtigen Inhalte dieser neun Kapitel werden kurz erläutert und mit Tutorials und eigenen Übungen angereichert. Man wird vom Autoren immer wieder ermutigt neue Wege zu gehen und interessante Dinge auszuprobieren. Die Bildmaterialien stammen aus seiner eigenen Sammlung oder aus Übungen die er seinen Studenten aufgegeben hatte. Somit sieht man nicht immer 100% perfekte Bilder, kann aber an diesen Beispielen einiges lernen. Das macht das Buch doch sehr authentisch. Abgerundet wird das Buch durch eine Auflistung bedeutender Fotografen von Max Aguilera-Hellweg bis Garry Winogrand. Dieser Register folgt ein Glossar indem wichtige Begriffe der (Portryit)Fototgrafie erklärt werden (Abblenden - Zoomobjektiv). Zu guter Letzt folgt noch ein Kontakt- und Quellenabschnitt mit nützlichen (online) Adressen. Ich freue mich schondie gelernten Kniffe an meinen Freunden testen zu können.

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