Mark Jischinski , Ophelia Hansen Wankelmuse

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Inhaltsangabe zu „Wankelmuse“ von Mark Jischinski

Der Leser bangt und hofft auf ein Happy-End und wird durch viele Höhen und Tiefen mitgezogen.

— Katis-Buecherwelt

Wunderbar tiefsinnig, witzig und ergreifend.

— Mani13

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  • Wankelmuse (#2) - Ophelia Hansen & Mark Jischinski

    Wankelmuse

    Katis-Buecherwelt

    23. January 2014 um 13:27

    Klappentext: Carlotta und Max haben sich vor zwei Jahren irrtümlich per Mail kennen- und lieben gelernt. Hält diese Liebe dem realen Alltag stand? Oder lässt man bei dieser Art des Kennenlernens nicht nur die Magie einer persönlichen Begegnung außer acht? Und wenn es doch funktioniert, ist es dann Zufall oder Schicksal? Eine Abenteuerreise zweier Liebender durch die unbekannte Welt namens Leben, ohne Landkarte und ohne Gebrauchsanweisung. Einzig die eigenen Gefühle sind die Sicherheitsgurte auf ihrer Achterbahnfahrt der Liebe. (Textquelle: amazon.de) Zum Buch: Das Cover zeigt eine wunderschöne Landschaft. Ein Schaf das auf einer Weide grast und im Hintergrund das Meer und ein mit Wolken bedeckter Himmel. Mir gefällt das Cover gut, doch leider passt diese Gestaltung und das Format nicht zum ersten Band der „Carlotta und Max“ Reihe. Ich hätte mir hier sehr gewünscht, dass das Layout ähnlich gewesen wäre, damit es auch schön im Buchregal zusammen passt. Erster Satz: „Max, was meinst du?“ Meine Meinung: Dies ist der zweite Teil der Carlotta und Max Reihe und ich war sehr neugierig wie es mit den beiden Charakteren weitergeht. Zwei Jahre sind nun vergangen, seit dem sich Carlotta und Max kennen- und lieben gelernt haben. Doch was ist aus dieser Email-Liebe geworden? Carlotta und Max sind getrennt. Wie konnte das nur passieren? Carlotta ist in ein schnuckeliges Haus gezogen und Max hat sogar das Land verlassen. Doch sie können nicht miteinander abschließen und denken immerzu an den anderen. Sie fangen wieder an Emails zu schreiben. Anders wie im ersten Teil ist diese Fortsetzung sehr tiefgründig und emotional, wogegen der erste mit einer dicken Portion Humor durchzogen war. Anfangs findet man die bekannten Email-Gespräche, doch ab Mitte des Buches wird in der Ich-Perspektive mal aus der Sicht von Carlotta, mal aus der von Max geschrieben. Nach und nach erfährt man was passiert ist und warum sich die beiden getrennt haben. Zunehmend beginnt man mitzufiebern und hofft, dass die beiden wieder zueinander finden werden. An sehr vielen Stellen musste ich beim Lesen innehalten und es flossen reichlich Tränen, weil ich einfach total traurig war, aber auch aus Freude. Max seine Gefühlswelten habe mich sehr oft zum Schlucken gebracht, wie gefühlvoll er seine Gedanken zum Ausdruck gebracht hat, hat mich total fasziniert und berührt. Wie auch schon im ersten Teil, wurde dieses Buch wieder ohne Absprachen der Autoren untereinander geschrieben. Diese Geschichte hat ein Eigenleben entwickelt und genau dies macht diese Beziehung zu etwas ganz besonderem und wirkt somit total Realitätsnah. Am Ende war ich sehr erleichtert und schloss das Buch mit einem Lächeln auf dem Gesicht, aber es hat mich auch wieder traurig gemacht, weil ich Abschied nehmen musste von Carlotta und Max. Doch die Hoffnung bleibt, dass es eine weitere Fortsetzung geben wird. Fazit:  Im zweiten Teil der Carlotta und Max Reihe findet man tiefe Gefühle und eine gescheiterte Beziehung vor. Der Leser bangt und hofft auf ein Happy-End und wird durch viele Höhen und Tiefen mitgezogen. Ich habe gelacht, geträumt und geweint und werde die beiden Charaktere sehr vermissen. Eine absolute Leseempfehlung!

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  • berührendes Buch mit Tiefgang

    Wankelmuse

    Mani13

    20. January 2014 um 10:18

    Schon "Spatzenmuse" hat mir sehr gut gefallen. Wie sich Carlotta und Max kennen- und lieben gelernt haben, wie ich mit ihnen gelacht und gelitten habe. "Wankelmuse" setzt gefühlsmäßig noch einen drauf und geht dorthin, wo es weh tut. Gnadenlos werden die Tiefen der Seele ausgelotet, einander Schmerzen zugefügt und Wunden geleckt. Ein wunderbares, tiefgründiges und sehr berührendes Buch. Ich hoffe es gibt noch einen dritten Teil.

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