Mark Jischinski , Vanessa Gaida Wunder sind weiblich

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Inhaltsangabe zu „Wunder sind weiblich“ von Mark Jischinski

Jischinski schreibt in seiner Geschichte über männliche Träume und weibliche Wunder. Dabei spielt er mit der Unmöglichkeit einer Vaterschaft ohne Frau ebenso wie mit den Möglichkeiten einer unbefleckten Empfängnis. Am Ende steht die Schöpfungsgeschichte unter einem gänzlich neuen Stern. Ein überaus unterhaltsames Märchen für Erwachsene.

Der Protagonist Tom Fabula ist Texter in einer Werbeagentur, die den Auftrag bekommt, die Wahrheit über den Weihnachtsmann ans Licht zu bringen. Das Problem ist, dass der Weihnachtsmann eigentlich eine Frau ist. Dabei will Tom Fabula mit Frauen nichts zu tun haben. Zumindest für die nächste Zeit. Trotzdem macht sich die Agentur ans Werk und bereitet den großen Tag der Bekanntgabe vor. Natürlich gibt es böse Kräfte, die einen Sieg der Weiblichkeit mit allen Mitteln verhindern wollen und so sieht sich Tom eines nachts dem Teufel gegenüber, der ihm ein verlockendes Angebot macht. (Quelle:'Fester Einband/04.12.2006')

Das Wunder besteht hier leider nur darin, das Buch gut zu finden ...

— StMoonlight

Drei kurze Geschichten von unterschiedlicher Qualität!

— mabuerele

Der Titel und das Cover führen leider in die Irre. Und auch sonst eher fade.

— YvetteSchmidt

Kleine Weihnachtslektüre.

— Traubenbaer

Ein ungewöhnliches Weihnachtsbuch

— Line82

Weihnachtsgeschichten mal auf ganz andere Art!

— baerin

Ein sehr kurzweiliges Weihnachtsbuch zum nebenher lesen.

— claudi-1963

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    Wunder sind weiblich

    StMoonlight

    22. July 2016 um 22:10

    ~ Illustrationen ~ Es handelt sich hier um ein Band mit insgesamt drei Kurzgeschichten: „Wunder sind weiblich“, „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und „Frohes Fest“. – Genau, das Buch wurde nach dem Titel der ersten Geschichte benannt, welche mit 51 Seiten den meisten Platz einnimmt. Jede Geschichte wird von einigen ganzseiteigen Zeichnungen begleitet. Schöpferin der Illustrationen ist Vanessa Gaida. Sie schafft es das entsprechende Thema nicht nur aufzugreifen, sondern eine gute Portion Humor in ihre Bilder zu legen. Mir gefallen die Zeichnungen wirklich gut. (Auch wenn sie mich ein wenig verführen, zur Farbe zu greifen und sie auszumalen. ;))~ Wunder sind weiblich ~ Diese Geschichte nimmt den meisten Platz ein, was auf Grund des Titels ja schon irgendwie nahe liegt. Darum geht es:Dem Werbemann Tom, 32 Jahre alt, fehlt eine zündende Idee. Es war alles schon dagewesen und auch sein Partner weiß keinen Rat mehr, wird der Mann mit dickem Bauch, roten Mantel und weißen Bart doch langsam aber sicher langweilig. Dazu kommt das Tom einen großen und sehnlichen Wunsch hat: Ein Kind! Aber bitte nur ein Mädchen! So ein Wunsch ist natürlich nicht ganz so einfach zu erfüllen, doch dann taucht in der Werbeagentur – ganz plötzlich – der Weihnachtsmann auf. Nur das ER eine SIE ist! Tom wittert seinen großen Durchbruch, die Agentur wieder ins rechte Licht zu rücken – doch wird sich sein sehnlichster Wunsch dann noch erfüllen? Wie erwähnt ist dieses die längste Geschichte und damit auch leider sehr langatmig. Teilweise ist sie verwirrend, weil ein Charakter eben noch da und dann wieder weg ist. Die Handlungsfände sind mir zu verwoben, sie bilden schon fast ein wirres Knäuel.~ Stille Nacht, Heilige Nacht ~ Die zweite Geschichte dreht sich nicht um das Christenlied, sondern um etwas viel weltlicheres: Das Schnarchen! Besonders die Damen werden wohl verstehen, dass Nicole sehr unter ihrem schnarchenden Lebensgefährten Paul leidet. Ohnehin reden die beiden fast gar nicht mehr miteinander. Irgendwann reicht es Nicole und sie findet einen Weg Paul vom Schnarchen abzubringen, allerdings einen äußerst unchristlichen … Diese Geschichte ist recht kurz, hat es aber in sich. Besonders das Ende hat mir ein schelmisches Lächeln ins Gesicht gezaubert. Allerdings ist es leider ein wenig überzogen, auch wenn das Alltagsproblem (Schnarchen, „eingeschlafene“ Beziehung) sehr deutlich hervorgehoben wird. Diese Story hätte wesentlich mehr Potential gehabt. Schade.~ Frohes Fest ~ Mark soll ein Festessen für seine Schwiegereltern zubereiten. Soweit so gut, nur leider sind die Eltern seiner Liebsten echte Gourmets. Da muss in jedem Fall etwas Besonderes her. Mark entschließt sich, ganz tradionsbewusst, für eine Gans. Doch leider geht es ihm nicht besonders gut, denn er leidet an Verstopfung! Blöd nur, wenn die Erleichterung ausgerechnet dann kommt, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann …Eine eher widerliche Geschichte, die vielleicht am Stammtisch hätte erzählt werden können. In einem Buch, besonders mit Weihnachtserzählungen, hat sie meiner Meinung nach absolut nichts zu suchen – und in jedem anderen am besten auch nicht. (Und glaubt mir, ich bin nicht prüde!)

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  • Leserunde zu "Wunder sind weiblich" von Mark Jischinski

    Wunder sind weiblich

    mark_jischinski

    Noch pünktlich zur Adventszeit eröffne ich eine Leserunde für das Buch "Wunder sind weiblich". Drei weihnachtliche Erzählungen sind enthalten. Titelgeschichte "Wunder sind weiblich": Tom Fabula ist Texter einer Werbeagentur, die den Auftrag bekommt, die Wahrheit über den Weihnachtsmann ans Licht zu bringen. Die Welt wurde über Jahrhunderte getäuscht, denn eigentlich ist der Weihnachtsmann eine Frau. Dabei will Tom Fabula mit Frauen nichts zu tun haben. Zumindest nicht in der nächsten Zeit. Wobei es da einen Wunsch gibt, den ihm eine Frau sehr gern erfüllen könnte ... "Wunder sind weiblich" ein unterhaltsames Weihnachtsmärchen für Erwachsene. Die Geschichten »Stille Nacht, Heilige Nacht« und »Frohes Fest« runden den besinnlichen Lesegenuss ab. Die Leserunde geht bis zum 20.12.2015, der Verlag schickt die Bücher am 21.12.2015 raus und somit können alle Gewinner noch rechtzeitig zum Fest mit dem Lesen beginnen! Viel Erfolg!

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    • 112
  • Wunder sind weiblich

    Wunder sind weiblich

    Blaustern

    25. January 2016 um 16:14

    „Wunder sind weiblich“ beinhaltet drei Geschichten rund um die Weihnachtszeit, eine davon ziemlich lang, die anderen beiden recht kurz. In der ersten Geschichte erscheint eine Weihnachtsfrau in der Werbeagentur, in der Tom Fabula arbeitet, und möchte, dass bekannt wird, was sich eigentlich unter dem großen roten Mantel verbirgt. Doch haben sie auch die Rechnung mit dem Teufel gemacht? In der zweiten Geschichte geht es um die seit Jahren unzufriedene Ehefrau Nicole, deren Mann einfach nur noch nervt. Ganz besonders in der Nacht, wenn neben ihr der Wald gefällt wird. Was unternimmt sie dagegen? Und die dritte Geschichte geht um das junge Paar Karla und Mark, die Karlas Eltern zum Weihnachtsmahl eingeladen haben. Während Karla ihre freie Zeit beim Sport verbringt, widmet sich Mark allein dem Festtagsmahl. Er entdeckt gut aufbewahrten Rotwein, der sich doch ganz gut im Essen macht? Oder doch lieber in seinem eigenen Magen? Die Geschichten sind alle drei kurzweilig und mal schnell nebenbei zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und macht das zügig möglich. Außerdem kann man immer wieder etwas über den Inhalt schmunzeln. Dieses Büchlein ist auch gut als kleines nettes Geschenk geeignet.

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  • Etwas andere Weihnachtsgeschichten

    Wunder sind weiblich

    mabuerele

    Das Buch enthält drei Geschichten. Die erste ist 60 Seiten lang, die beiden folgenden knapp 10 Seiten. Alle drei Erzählungen drehen sich um Weihnachten, dabei spielt das Fest aber in der Regel nur eine Nebenrolle. In der ersten Geschichte erscheint eine Frau in der Werbeagentur und behauptet, sie sei der Weihnachtsmann. Die Erzählung hat mir gut gefallen. Die Idee ist neu und wird gut umgesetzt. Ein eher lustloser Werbetexter hofft auf das Ereignis seines Lebens. Der Protagonist war gut charakterisiert, die Handlung logisch aufgebaut. Das Ende bleibt offen und damit geht das Spiel der Möglichkeiten weiter. Die zweite Erzählung ist ein Krimi. Eine alte Frau hat sich ihre letzten Jahre mit dem Ehemann anders vorgestellt. Im Zusammenleben hat sich Schweigen eingenistet. Als ihr sein Schnarchen auch noch den Schlaf raubt, kommt es zur Katastrophe. Sehr gut wird hier der Frust der Frau in sprachliche Worte gefasst. Die letzte Geschichte hat einen humorvollen Unterton. Vom Inhalt her hätte ich mir mehr Leichtigkeit gewünscht. Ein Ehemann, der das Weihnachtsessen für die Schwiegereltern kocht und dabei von einer Panne in die nächste stolpert, ist dafür das geeignete Opfer. Leider passen Inhalt und Stil nicht ganz zusammen. Das Cover passt zum weihnachtlichen Thema.

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    • 6

    KruemelGizmo

    10. January 2016 um 11:59
    Avirem schreibt Lockt mich eher nicht.

    Geht mir genauso.

  • Weihnachten-nicht nur das Fest der Liebe

    Wunder sind weiblich

    YvetteSchmidt

    06. January 2016 um 21:56

    Mark Jischinski hat in seinem Buch 3 Kurzgeschichten rund um Weihnachten zusammen gefasst. Klar und nüchtern beschreibt er Gedanken und Erlebnisse rund um Weihnachten. Fest der Liebe? Nach diesen Geschichten stellt sich die Frage erst recht.  Den Großteil des Buches nimmt die Geschichte "Wunder sind weiblich..." ein, in der es um den Werbetexter Tom Fabula geht; um seinen Wunsch, Vater zu sein und um einen Großauftrag, das wirkliche Bild des Weihnachtsmann der Welt zu zeigen. Mich haben besonders das Cover und der Klappentext angesprochen. Ich war gespannt, wie das Thema "Wunder sind weiblich" umgesetzt werden. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.  Was mir gut gefallen hat, waren die Bilder und der Schreibstil des Autors. Manchmal wirkt er fast spröde, ganz ohne Schnörkel. Er beschreibt einfach die Situationen wie sie sind. Die Gefahr besteht nur, dass das Lesen dadurch müßig wird, es bisweilen dröge, fast langweilig wirkt. Gerade die erste Geschichte hätte viel Potential gehabt, aber so war es mir zu offensichtlich "gedreht". Ich hätte mir mehr Tiefgang und weniger das plakative: "die Frauen sind die eigentlichen Macher", gewünscht. Wer eine etwas andere Weihnachtslektüre sucht, dem kann ich das Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Wunder sind weiblich"

    Wunder sind weiblich

    Traubenbaer

    04. January 2016 um 14:19

    "Wunder sind weiblich" von Mark Jischinski (erschienen bei Adakia Verlag) ist eine kleine Anthologie bestehend aus drei Kurzgeschichten. Alle Drei haben mehr oder weniger den Bezug zu Weihnachten. Die erste Erzählung, die dem Buch auch den Titel gegeben hat ist die längste: Sie beschreibt das chaotische Leben des Werbetexters Tom, der gerne ein Kind hätte, aber keine Frau. Trotz dieses Dilemmas gibt er die Hoffnung nicht auf und als die waschechte Weihnachtsfrau in seiner Werbeagentur steht scheint, scheint dieses Ziel auch in greifbare Nähe zu rücken. Die zweite Geschichte ist eher morbide. Sie beschreibt Nicoles Unmut über ihren lethargischen Mann. Statt sich jedoch einfach von ihm scheiden zu lassen wählt sie eine eher unkonventionelle Methode, um dem Schnarchen ein Ende zu setzen. Die letzte Kurzgeschichte ist zeitgleich auch die lustigste: In ihr spielt Mark die Hauptrolle. Er möchte seinen Schwiegereltern dieses Jahr zuvorkommen und kocht selbst die Weihnachtsgans. Als er sich jedoch ein wenig Mut mit dem für die Gans bestimmten Wein antrinkt geht alles drunter und drüber. Alle drei Geschichten sind recht kurz, weswegen man das Buch als leichte Lektüre einordnen kann. Durch den Bezug zu Weihnachten ist dieses Buch ideal als Lektüre zur Vorweihnachtszeit; Aber auch danach können die Geschichten noch problemlos gelesen werden. Besonders die zweite Erzählung lässt Weihnachten in einem völlig anderen Licht erscheinen, wie man es sonst kennt. Das ist ungewöhnlich und macht das Buch so zu einer einzigartigen Lektüre. Man muss jedoch den etwas skurilen Witz, der dahinter steckt, mögen. Wer Probleme damit hat, dass in einem Weihnachtsbuch Tierfriedhöfe, Krebstote und erstickte Männer erwähnt werden, sollte vielleicht die Finger von diesem Buch lassen. Für alle anderen ist diese unkonventionelle Anthologie geeignet und empfehlenswert.

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  • Ungewöhnliche Weihnachtsgeschichten

    Wunder sind weiblich

    Line82

    30. December 2015 um 21:03

    Wunder sind weiblich - Weihnachtsgeschichten für Große, den Gedanken find ich super gut. Das Buch beinhaltet eine längere und zwei kürzere Geschichten.  Zu den Geschichten:  In der ersten Geschichte geht es um Tom, einem Texter in einer Werbeagentur,  die versucht die Wahrheit des Weihnachtsmannes ans Licht zu bringen. Außerdem hat Tom, einen sehnlichen Wunsch, den der Weihnachtsmann erfüllen möchte, wenn er die Wahrheit über den Weihnachtsmann ans Licht bringt. Ob sich Toms Wunsch erfüllt? In der zweiten Geschichte träumt eine Frau davon endlich mal in Ruhe zu schlafen. Das Problem ist der schnarchende Ehemann. Wie sie dieses Problem wohl löst? Geschichte drei handelt von einem Mann, der die Weihnachtsgans zubereitet, während die Frau beim Sport ist. Dabei unterlaufen ihm zwei große Fehler, die sogar dazu führen, dass die Schwiegereltern ausgeladen werden. Schön finde ich die Länge der Geschichten, genau richtig um in einem zu lesen. Die Geschichten man sich zügig und einfach lassen.  Alle Geschichten verlangen etwas Humor, da sie meiner Meinung nach sehr unrealistisch sind. Geschichte 1hat mich mal in die Lage eines Mannes versetzt, was ich sehr gut fand. Geschichte 2 hat mir gar nicht gefsllen. Geschichte 3 war von den Situationen schon wieder so doof, dass es lustig war.

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  • Nette Weihnachtsgeschichten

    Wunder sind weiblich

    baerin

    27. December 2015 um 19:26

    Dieses Büchlein enthält drei Weihnachtsgeschichten. Eine längere um den Werbetexter Tom, der der Welt beibringen soll, dass der Weihnachtsmann in Wirklichkeit weiblich ist. Danach sind noch zwei kurze Erzählungen enthalten. Die eine zeigt, dass Männer die stark schnarchen und auch ansonsten eher lieblos sind, gefährlich leben. In der anderen erfährt man, dass Männer mit dem Kochen eines Weihnachtsmahles leicht überfordert sind und dass zu viel Rotwein da auch nicht gerade förderlich ist. Die erste Geschichte hat mich nicht so begeistert. Dafür haben mir die beiden anderen umso mehr gefallen. Ein nettes kleines Büchlein, schnell zu lesen - ein schönes kleines Mitbringsel um die Weihnachtszeit.

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  • Sind Wunder weiblich

    Wunder sind weiblich

    AnneMF

    27. December 2015 um 16:19

    Zum Inhalt. Geschichte 1 –Texter Tom wird von einer Werbeagentur beauftragt die Wahrheit über den Weihnachtsmann ans Licht zu bringen. Mit Frauen hat Tom nichts im Sinn, obwohl er schon einen Wunsch hat, welchen nur eine Frau erfüllen kann. Geschichte 2 – Stille Nacht – Heilige Nacht, es geht um eine Beziehung zwischen Nicole und ihrem schweigsamen Gatten Paul. Schnarchen und seelische Grausamkeiten sind an der Tagesordnung. Geschichte 3 – Jischinski soll Weihnachten ein tolles Gericht für die Familie und die Schwiegereltern auf den Tisch zaubern. Meine Meinung zu Geschichte 1: Tom 32 Jahre alt wünscht sich ein Kind. Mit Frauen hat er allerdings nicht viel im Sinn. Die Geschichte über den Weihnachtsmann, in diesem Fall ist der Weihnachtsmann eine Frau. Der Autor erzählt in flüssigem Schreibstil ein modernes Weihnachtsmärchen. Ich schmunzelte beim Lesen, lass den Weihnachtsmann ein Mann bleiben damit die Männer überleben. Die Karikaturen in dieser Geschichte fand ich sehr witzig. Der Super Dad wie er seine neu geborene Tochter im Bettchen ansieht. Die Weihnachtsfrau hat sogar seinen Wunsch erfüllt. Schöne unterhaltsame Geschichte, mir hat es Spaß gemacht diese zu lesen. Zu Geschichte 2: Nicole und ihr schweigsamer Gatte Paul haben sich nicht mehr viel zu sagen in ihrer Beziehung. Die Frau kann ich gut verstehen, wir Frauen leiden oft an schlaflosen Nächten, weil unser Partner nachts eine Salve an Schnarcherei von sich gibt. Auf Dauer hält das keine Frau aus, wie man auch in dieser Geschichte lesen kann. Mir lief ein kleiner Schauer über den Rücken, als ich am Schluss der kurzen Geschichte ankam. Wenn das ein Mann liest, dann lässt er sich sicher freiwillig im Schlaflabor behandeln. Interessante Kurzgeschichte die mich überhaupt nicht langweilte. Zu Geschichte 3: Es geht um ein Festessen, welches Mark seinen Schwiegereltern zubereiten soll. Es sollte etwas Besonderes sein, denn die Schwiegereltern sind echte Gourmets. Der arme Kerl gibt sich so viel Mühe mit der Gans. Ich fand es so lustig, als er mit einem Buch zur Toilette ging, das kennen wir Leseratten ja auch zur Genüge. Was tun nach dem Malheur der Verstopfung. Ich wunderte mich, wie Mark da in aller Seelenruhe das Weihnachtsessen weiter zubereitete. Die Wohnung roch nach Scheiße. Ich frage mich ob der Autor dieses Buches hier eine selbst erlebte Geschichte wiedergab. Ich könnte es mir vorstellen. Amüsante Geschichte, die auch zur richtigen Zeit von mir gelesen wurde. Wunder sind weiblich, das Buch hat mir gut gefallen. Guter Schreibstil bei mir kam keine Langeweile auf. Ich vergebe 3 Sterne für dieses Büchlein. 

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  • Nur mäßige Weihnachtswunder

    Wunder sind weiblich

    claudi-1963

    23. December 2015 um 12:57

    Wir haben in diesem kleinen Buch 3 Geschichten, eine längere und 2 kürzere. 1.Wunder sind weiblich: Eine Geschichte über den Weihnachtsmann der sich endlich mal mit einer Werbeagentur vermarkten lassen will, weil er eigentlich eine Weihnachtsfrau ist. Die Agentur von Tom Fabula tut auch alles daran die Weihnachtsfrau hübsch zu vermarkten, doch da haben sie nicht an den Teufel gedacht. Leider will dieser das alles so bleibt wie es ist und besticht die Menschen mit Wünschen. Und Toms sehnlichster Wunsch ist ein Kind ohne eine Frau, wird er auf den Teufel eingehen? 2. Stille Nacht,Heilige Nacht: Eine Geschichte von Nicole einer nicht gerade zufriedenen Frau die neben ihrem schnarchenden Mann nicht schlafen kann. Eigentlich funktioniert ihre Ehe mit Paul schon seit vielen Jahren nicht mehr. Und so kommt es dann am Ende der Geschichte zu einem tragischen Ausgang, der Nicole ruhige Weihnachten beschert. 3.Frohes Fest: Mark bereitet die Gans für das Fest vor den er und seine Frau Karla haben die Schwiegereltern zum Fest eingeladen. Doch leider kommt bei Kochen noch die eine oder andere Panne mit dazu und so endet alles ganz anders als erwartet. Meine Meinung: Ein nettes Büchlein um so zwischendurch zu lesen, aber leider mehr auch nicht. Die erste Geschichte war jetzt so gar nicht mein Fall, zum einen mit 60 von 77 Seiten des Buches viel zu lange. Außerdem möchte ich mir keinen Weihnachtsmann als Frau vorstellen. Man kann ja auch Emanzipation übertreiben und so bin ich froh das Weihnachten nichts umgeschrieben wird. Aber die beiden anderen Geschichten waren ganz nett zu lesen und auch zum vorlesen. Die letzte vielleicht nicht gerade während des Weihnachtsessens. Ich denke auch nicht das nur Wunder weiblich sind, das mag der Autor vielleicht den Frauen als Gefallen geschrieben haben, aber so braucht man uns Frauen auch nicht in Himmel heben. Von daher bekommt das Buch 3 von 5 Sternen

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