Mark Löwenberg

 4.3 Sterne bei 3 Bewertungen

Alle Bücher von Mark Löwenberg

Mark LöwenbergDas Erbe des Sokrates
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Das Erbe des Sokrates
Das Erbe des Sokrates
 (1)
Erschienen am 30.09.2017
Mark LöwenbergChersos - Die Königskriege
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Chersos - Die Königskriege
Chersos - Die Königskriege
 (1)
Erschienen am 27.06.2015
Mark LöwenbergAnekdoten von der Kinokasse: Ein kleiner Reiseführer für Kinobesucher
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Anekdoten von der Kinokasse: Ein kleiner Reiseführer für Kinobesucher

Neue Rezensionen zu Mark Löwenberg

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Rezension zu "Das Erbe des Sokrates" von Mark Löwenberg

Ein Spaziergang durchs antike Athen mit einem spannenden Krimi daneben.
wsnheliosvor einem Jahr

Inhalt: Im Jahre 397 v.Chr. lag Athen in Trümmern. Sparta, das den Peloponnesischen Krieg gewonnen hatte, diktierte das Geschehen. Die 30 Tyrannen waren zwar vertrieben worden, aber die Narben, die sie hinterlassen hatten, saßen tief. Und die Hinrichtung von Sokrates hat die Schwäche der Demokratie offenbart. Vor diesem Hintergrund muss Thespis einen Mörder finden, um seinen unschuldig angeklagten Freund die Todesstrafe zu ersparen. Dabei stößt er mitten in eine politische Intrige und plötzlich ist das Leben seiner eigenen Familie nicht mehr sicher.
Das hier ist ein weiteres eBook für Kindle von Löwenberg, diesmal ein toller historischer Krimi. Gefallen hat mir hier vor allem die Beschreibung des antiken Athens, man hat teilweise wirklich das Gefühl dort entlang zu spazieren. Man erhält einen guten Eindruck des damaligen Lebens und die Begegnungen mit Persönlichkeiten sind auch sehr interessant. Aber es nicht nur ein Panoramabild Athens, sondern auch eine Nacherzählung der bedeutenden Ereignisse jenes Jahres (und im Epilog dann noch deren Auswirkungen).
In dieses historische Bild hat der Autor einen Krimi eingepflanzt, der bis zum Ende spannend bleibt. Ob es so etwas wie einen „Archon gegen das Verbrechen“ wirklich gegeben hat, sei jetzt mal dahingestellt, aber die Charaktere des Thespis und seines unfreiwilligen Schülers Olinth sind sehr gut ausgearbeitet.
Fazit: Für Krimi-Fans und Geschichtsinteressierte gleichermaßen zu empfehlen.

>>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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Rezension zu "Anekdoten von der Kinokasse: Ein kleiner Reiseführer für Kinobesucher" von Mark Löwenberg

Für alle Kindle-Besitzer, die gerne ins Kino gehen und gerne lachen.
wsnheliosvor 2 Jahren

Der Autor hat eine Zeitlang an einer Kinokasse gearbeitet und dabei Tagebuch geführt, was ihn alles für abstruse Dinge dort so passiert sind. Und ja, man kann es kaum glauben: Unfreundliche Studenten, wütende Väter, horrorliebende Großmütter.
Das Büchlein ist sehr kurz und man hat es bald gelesen. Aber das ist es wert. Und manch einer mag vielleicht sogar etwas lernen, aber sicher jeder wird bei den meisten Geschichten nur den Kopf schütteln oder sich vor Lachen nicht mehr halten können.
Fazit: Super!

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Rezension zu "Chersos - Die Königskriege" von Mark Löwenberg

Fliegende Schiffe und viele Abenteuer.
wsnheliosvor 2 Jahren

Mein erster Ausflug in die verlagsunabhängige E-Book-Welt von Amazon war ein voller Erfolg.
Inhalt: Reo wird ungerechterweise von den Wachmännern des Fürsten gejagt, weshalb er beschließt, seine Heimat zu verlassen. Das ist aber nicht so einfach. Da gerät er an das Mädchen Catka, mit deren Hilfe er das bewerkstelligen kann, aber dafür muss er sie auf eine Reise durch Chersos begleiten, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Da Chersos gerade in den Wirren eines Bürgerkriegs steckt, gestaltet sich das nicht gerade einfach.
Vorweg sei gesagt, dass dieses Buch eine selbstständige Veröffentlichung des Autors darstellt, er also keine professionellen Lektoren, Redakteure oder Illustratoren hatte. Illustrationen sind bei einem Buch eh Nebensache, aber auf die anderen kommt es an. Die Abwesenheit eines Lektors / einer Lektorin aber merkt man kaum, ist doch der Schreibstil gut und flüssig und Fehler habe ich keine gefunden. Ein Redakteur hätte vielleicht noch den entscheidenden Hinweis geben können, wie man doch noch auf die 300 Seiten kommt, aber auch das ist kein Problem. Vermutlich hat der Autor einfach keinen Verlag gefunden, da Fantasy nun mal ein Nischenmarkt ist. Aber das macht nichts. Dank Amazon können solche Autoren ihre Werke dennoch veröffentlichen und neugierige Leute wie ich lesen es sogar.
Das Buch selbst ist spannend, die drei Handlungsstränge gut aneinander angepasst und man merkt, dass der Autor sich viel Mühe gegeben hat, eine fantastische Welt zu kreieren, die sich vom altbekannten Ork-und-Elfen-Brei abhebt. Fliegende Schiffe, magische Steine und ein finsterer Dämon bringen Spannung und einen ganz besonderen Flair. Das Ende finde ich auch relativ gut gelöst, weshalb man nicht mit einem unzufriedenen Nachgeschmack bleibt. Ich bezweifle, dass eine Fortsetzung kommen wird. Aber die ist auch nicht nötig. Im Gegenteil hoffe ich, dass sich der Autor anderen Genres widmet, für die es einen offeneren Markt gibt.
Fazit: Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob ich so eine Indipendent-Produktion lesen sollte, doch ich habe es gewagt und wurde belohnt. Die Lust wurde geweckt, weiteren unbekannten Autoren auf Amazon eine Chance zu geben.

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