Mark Leyner , Billy Goldberg Warum haben Männer Brustwarzen?

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Inhaltsangabe zu „Warum haben Männer Brustwarzen?“ von Mark Leyner

Das perfekte Geschenkbuch für Hypochonder, Kassenpatienten und alle Fans von populären Medizin-Irrtümern. Können Kontaktlinsen hinter dem Auge verschwinden? Hilft Zahnpasta gegen Pickel? Ist es gefährlich, einen Menschen zu essen? Macht Labello süchtig? Verbessert erhöhter Karottenkonsum die Sehfähigkeit? Und warum wirkt Gähnen ansteckend? Notarzt Billy Goldberg und Satiriker Mark Leyner bieten in diesem skurrilen medizinischen Kompendium Antworten auf diese und viele andere drängenden Fragen rund um den menschlichen Organismus.
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  • Rezension zu "Warum haben Männer Brustwarzen?" von Mark Leyner

    Warum haben Männer Brustwarzen?
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2011 um 16:59

    "Warum haben Männer Brustwarzen?" ist eine Sammlung zahlreicher alltäglicher, skurriler, amüsanter oder überraschender Fragen über die unterschiedlichsten medizinischen Themen und die Beantwortung durch die Autoren Mark Leyner und Billy Goldberg. Mark Leyner ist hauptberuflich Autor, während Billy Goldberg im wahren Leben Arzt in einer Notaufnahme ist und das medizinische Wissen für das Buch lieferte. Das Buch ist durchaus amüsant und unterhaltsam geschrieben und beantwortet auf interessante Weise zahlreiche Fragen zu den Themen - Du bist, was du isst - Kuriositäten unseres Körpers - Was Sie über Sex (nie) wissen wollten - Kann ich mich selbst behandeln? - Alkohol und Drogen - Klolektüre - Film- und Fernsehmedizin - Ammenmärchen und - Vom Älterwerden. Der Leser erfährt einiges Neues und Wissenswertes. Natürlich sind auch Themen dabei, über die man bereits genug gehört hat, und einige Fragen scheinen auch eher pseudowissenschaftlich denn medizinisch-fundiert beantwortet zu sein. Nichtsdestotrotz haben mir die eigentlichen Kapitel mit den Fragen und Antworten gut gefallen, die fand ich unterhaltsam und interessant. Was mir nicht so gefallen hat, waren die Textpassagen dazwischen, die wahrscheinlich die wissenschaftliche Thematik "auflockern" sollten. Zum einen waren das Geschichten einer (vermutlich fiktiven) Party, die als Rahmenhandlung und Überleitung zwischen den Kapiteln fungiert. Zum anderen waren es Unterhaltungen der beiden Autoren, angelehnt an eine Chat-Situation, über die Themen der Kapitel. Diese Sequenzen finden sich immer wieder in den Kapiteln, zwischen den Fragen. Das hat mich beim Lesen insgesamt recht genervt, so dass ich sie irgendwann gar nicht mehr gelesen hab, sondern gleich erst bei der nächsten Frage weiter gelesen hab. Ansonsten aber kurzweiliger Zeitvertreib mit amüsanten Informationen. Wer gerne Bücher dieses Genres liest, wird auch an diesem seinen Spaß haben. Grundsätzlich empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Warum haben Männer Brustwarzen?" von Mark Leyner

    Warum haben Männer Brustwarzen?
    umbrellabrothers

    umbrellabrothers

    12. February 2010 um 10:05

    Eine Sammlung unnützen Halbwissens.

  • Rezension zu "Warum haben Männer Brustwarzen?" von Mark Leyner

    Warum haben Männer Brustwarzen?
    metalmel

    metalmel

    05. November 2007 um 21:34

    Manchmal im Leben, da stellt man sich peinliche Fragen. Oder blöde Fragen. Oder Fragen, die einem niemand beantworten kann. Und da verspricht dieses Buch Abhilfe, zumindest bei Fragen, die man seinem Arzt erst nach dem dritten Martini stellen würde, wie der Untertitel so schön behauptet. Neugierig geworden habe ich mal in das Buch hineingelesen. Viele der Fragen würde ich meinem Arzt nie stellen, aber nicht etwa, weil es mir peinlich wäre, sondern weil mich die Antwort schlicht und ergreifend nicht interessiert. Und ich weiß auch warum. Denn das Buch ist ein Bestseller aus den USA und die sind dort ja bekanntlich sehr prüde. Da wundert es mich nicht, dass sie sich lauter so Ekel-Fragen stellen wie „Woraus besteht Rotz?“ und dann natürlich keinen haben, der ihnen darauf eine Antwort geben kann. Denn natürlich trauen sie sich nicht, so eine Frage laut zu formulieren und dann unter brüllendem Gelächter mit ihren Freunden zu diskutieren. So jedenfalls würde ich es machen. Abgesehen davon interessiert mich nicht wirklich woraus Rotz ist, Hauptsache schnell weg damit. Ich muss ihn mir auch nicht ansehen, wie so mancher Mann das gerne tut (warum nur?). Dafür habe ich nun Schwarz auf Weiß, dass es nicht schadet mit den Fingerknöcheln zu knacken. Ich mach so was andauernd! Es ist eine richtige Sucht. Man kriegt weder Arthritis noch Gicht davon. Das Knacken kommt nur zustande, weil Flüssigkeitsbläschen der Gelenkflüssigkeit platzen. Natürlich macht onanieren nicht blind, aber als amerikanischer Junge kann man davon auch noch zu stottern anfangen oder – ganz apart- dicht behaarte Handflächen bekommen. In Wirklichkeit ist es selbstverständlich total gesund und macht jede Menge Spaß... Was ich noch gelernt habe, ist, dass man an sich selber lieber keine Darmspülungen vornehmen soll, weil man dann gerne mal an Amöberuhr erkrankt. Männer haben übrigens Brustwarzen, weil wir uns als Embryo die ersten sechs Wochen alle gleich entwickeln und zwar in eine weibliche Richtung. Erst danach wird gegebenenfalls das männliche Geschlechtshormon aktiv. Deshalb bleiben Männern die Brustwarzen erhalten, wenn auch völlig nutzlos.

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