Mark Lowery

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Alle Bücher von Mark Lowery

Mark LoweryDas peinlichste Jahr meines Lebens
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Das peinlichste Jahr meines Lebens
Das peinlichste Jahr meines Lebens
 (23)
Erschienen am 26.03.2015
Mark LoweryDie ganze nackte Wahrheit
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Die ganze nackte Wahrheit
Die ganze nackte Wahrheit
 (5)
Erschienen am 22.03.2016
Mark LoweryWie ein springender Delfin
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Wie ein springender Delfin
Wie ein springender Delfin
 (1)
Erschienen am 22.09.2017
Mark LoweryDas peinlichste Jahr meines Lebens
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Das peinlichste Jahr meines Lebens
Das peinlichste Jahr meines Lebens
 (2)
Erschienen am 22.04.2013
Mark LoweryDas peinlichste Jahr meines Lebens
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Das peinlichste Jahr meines Lebens
Das peinlichste Jahr meines Lebens
 (0)
Erschienen am 22.04.2013
Mark LowerySocks Are Not Enough
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Socks Are Not Enough
Socks Are Not Enough
 (0)
Erschienen am 02.02.2012
Mark LoweryPants Are Everything
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Pants Are Everything
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 (0)
Erschienen am 03.06.2013
Mark LoweryHe PromisD Nvr 2 LeaV Me
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He PromisD Nvr 2 LeaV Me
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Erschienen am 01.03.2014

Neue Rezensionen zu Mark Lowery

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Federchens avatar

Rezension zu "Wie ein springender Delfin" von Mark Lowery

Es ist nicht immer, wie es scheint...
Federchenvor 9 Monaten

Martin ist 13 Jahre alt, als er sich seinen 10jährigen Bruder Charlie schnappt und mit ihm heimlich in den Zug steigt. Charlie geht es nicht so gut. Immer wieder wird er krank, kam schon viel zu früh auf die Welt, leidet an Asthma. Martin will ihn überraschen. Mit seinem Delfin. Im vergangen Sommer waren sie mit Mama und Papa am Meer. Dort haben sie den Delfin das erste Mal gesehen. Charlie beharrte darauf, jeden Tag des Urlaubes zum Hafen zu fahren, um seinen Delfin sehen zu können, bis der Delfin verschwand. Über eine Internetseite hat Martin herausgefunden, dass der Delfin wieder gesichtet wurde. Martin liebt seinen Bruder, seine Familie über alles. Also macht er sich mit ihm auf den Weg, der abenteuerlicher ist, als er gedacht hätte. Die beiden treffen auf Hen, ein Mädchen, was schon sehr lange nicht mehr zu Hause war. Gerade als es sehr chaotisch wird, ist sie zur Stelle. Doch dann ist plötzlich Martins Rucksack weg und Charlie ist ebenfalls verschwunden.

"Wie ein springender Delfin" ist ein tief bewegendes Buch über die Bindung zweier Brüder, über die Liebe einer Familie und über Freundschaft, die dort auftaucht, wo man sie am Wenigsten erwartet. Es ist ein Jugendroman, der zeigt, dass Andersein nicht Ausgrenzung bedeutet, sondern das jeder auf seine Weise Teil des Ganzen sein kann. Mark Lowery erzählt seine Geschichte aus der Ich-Perspektive von Martin, was zur Folge hat, dass man sich mitten im Geschehen, mitten im Abenteuer der beiden befindet. Der Schreibstil ist klar und schnörkellos und dennoch besonders. Bedient sich der englische Autor doch einer Metapher, die sich erst gegen Ende herauskristallisiert. Mark Lowery verwendet direkte Rede und innere Monologe seines Protagonisten Martin ganz harmonisch miteinander. Die Selbstzweifel, die Liebe, der Mut, aber auch die Angst, die Martin während der Reise empfindet,  treten genauso stark in den Vordergrund, wie der beinah als altklug zu bezeichnenden Charakter von Charlie. Diese zwei Figuren tragen das Buch von Anfang bis Ende. Keine Spur von Langatmigkeit, kein zähes Gebrabbel.

Doch "Wie ein springender Delfin" ist nicht nur das Abenteuer zweier Jungs, es ist auch eine Sammlung von Gedichten, von Gedichtformen. Martin besucht als Einziger einen Lyrikclub in seiner Schule. Dabei scheint der Lehrer meist begeistert von seinen Gedichten zu sein. Egal ob es ein Haiku, ein Gesang oder ein Formgedicht ist. Dieses Gefühl bestärkt Martin darin, immer wieder sein Heft heraus zu nehmen und Gedichte zu schreiben. Für Charlie. Mark Lowery kann ganz wunderbar erzählen, so dass sich erst sehr spät beim Leser der Gedanke festsetzt, dass nicht alles so sein kann, wie es scheint. Geschickt bindet er Dinge in seine Handlung ein, die diesen Verdacht auch immer wieder wegwischen lassen. Die Behinderung von Charlie spielt dabei eine große Rolle, denn so lebenslustig wie er ist, merkt er, dass er lieber gern ein Delfin wäre. Die sind frei und ungezwungen in ihren Entscheidungen.

(c) buchgefieder.blogspot.com

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Fanni99s avatar

Rezension zu "Die ganze nackte Wahrheit" von Mark Lowery

Swarbricks Leben
Fanni99vor 2 Jahren

Die ganze Nackte Wahrheit von Mark Lowery erzählt bis ins kleinste Detail die ganze nachte Wahrheit und die ist schon ganz schön schräg.

Der einstieg ist nicht ganz einfach weil die Hauptfigur Michael es einem nicht einfach macht ihn zu mögen. Außerdem ist das Buch wohl eher an Jungs gerichtet, vielleicht versteht das andere Geschlecht ja diesen verschrobenen Charakter besser? Aber auch wenn man darüber hinweg sieht ist die Handlung eine kette von Ereignissen die hoffentlich niemanden auf dieser Welt wirklich passiert ist. Im großen und ganzen sind während der meisten Lesezeit eher Fremdschämende Gefühle auf getaucht als Belustigung was eine Komödie eigentlich bewirken sollte. Trotzdem 3 Sterne weil mir Michael leid tut.

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MelEs avatar

Rezension zu "Das peinlichste Jahr meines Lebens" von Mark Lowery

Peinlicher geht immer
MelEvor 3 Jahren

Wer Teenies in ihrem Weg ins Erwachsenenleben begleitet, weiß, dass sie wirklich anders ticken und ihnen wirklich alles peinlich ist, vor allem Eltern.  Wir haben da schon den einen oder anderen Kampf miteinander gehabt über den man im Nachhinein wirklich lachen kann. Michael der Protagonist in "Das peinliche Jahr meines Lebens" gerät von einer Katastrophe in die Nächste und auch wenn es Fiktion ist,  muss man zu Gute halten, dass  das Empfinden mit vierzehn anders ist als mit zwanzig, dreißig oder auch vierzig. Teens müssen sich erst selbst finden und manchmal ist der Weg dahin absolut peinlich. Michael ist wirklich speziell und hat mich manchmal wirklich überfordert. Manchmal hätte ich am liebsten in mein Kissen gebissen, weil die Story so amüsant war, dass ich mich vor Lachen nicht halten konnte. Ich vermute, dass "Das peinliche Jahr meines Lebens" unterschiedlich wahrgenommen werden kann, da sich nicht jede/r Leser mit Michael identifizieren kann. Kann ich auch nicht, dennoch fand ich es urkomisch und vergebe daher eine Leseempfehlung an alle, die es auch mal überspitzt dargestellt mögen und auf der Suche nach ein klein wenig Oberflächlichkeit und Situationskomik sind. Mir hat es gefallen und war ein Buch zur richtigen Zeit. 


Die Frage die am Ende bliebt ist folgende: Hat Mark Lowery Situationen seiner eigenen Teeniezeit verarbeitet? Woher nahm er seine Ideen? Ich könnte auch ein Buch über meine Kinder schreiben, was aber längst nicht so witzig wäre, wie die Story in "Das peinliche Jahr meines Lebens" 

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