Mark Menozzi The King - Der schwarze König

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Inhaltsangabe zu „The King - Der schwarze König“ von Mark Menozzi

Als der junge Warantu-Prinz Manatasi vom legendären Rad des Schicksals hört, in das die Namen der größten Helden eingemeißelt werden, beschließt er, dass eines Tages auch sein Name das Rad zieren soll. Gemeinsam mit dem jungen Schamanen Sirasa verlässt er seine Heimat und bricht auf in die Stadt Kemyss. Doch nach der schicksalhaften Begegnung mit einem kleinen Mädchen, das durch sein enormes magisches Potenzial in großer Gefahr schwebt, macht er es sich zur Aufgabe, das Kind zu beschützen. Es beginnt eine gnadenlose Hetzjagd auf das kleine Mädchen, dessen enorme Zauberkräfte viele dunkle Gestalten für sich nutzen wollen ... Schließlich muss sich Manatasi auch dem grausamen Schwarzen König, der Inkarnation des bösen Dschungelgeistes, stellen. Wird er ihn besiegen können?

Meine Güte, bin ziemlich enttäuscht von dem Buch !

— DasBuchmonster
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  • Rezension zu "The King - Der schwarze König" von Mark Menozzi

    The King - Der schwarze König
    Elwe

    Elwe

    09. December 2011 um 18:38

    Was bei diesem Buch vor allem ins Auge sticht, ist die sehr schöne Aufmachung - ein Hardcover mit Silberprägung vorn auf dem Titel, der Schnitt rundherum passend schwarz gefärbt ... ein echter Hingucker. Deshalb habe ich es mir auch gekauft. Und weil sich die ersten Seiten durchaus schön lesen. Doch die Crux ist, dass es nicht wirklich in Fahrt kommt, jedenfalls nicht auf den ersten 150 Seiten, und man über die Langatmigkeit schließlich das Interesse an Hauptpersonen und Handlung verliert. Außerdem hatte ich mit fortschreitender Lektüre immer stärker das Gefühl, eine Rollenspiel-Beschreibung zu lesen. Und richtig - die Biografie des Autors verrät, dass er genau aus dieser Ecke kommt. Rollenspiel. Das Setting ist denn auch recht interessant, auch wenn es an einigen Stellen Unlogiken gibt: Angestachelt von den märchenhaften Erzählungen reisender Händler macht sich der junge schwarze Prinz Manatasi zusammen mit seinem Schamanen auf, die neu erbaute Stadt Kemyss zu sehen, deren Stadttore für neue Bewohner just in dem Moment geöffnet werden, da er dort eintrifft. (eine leere Stadt zu bauen, und dann erst Bewohner hereinzulassen, die anschließend verwirrt sind, weil sie nicht wissen, nach welchem System die Häuser verteilt werden, erscheint etwas seltsam ... aber nun gut). Dort rettet er eine Stammesangehörige mit ihrer Tochter vor Meuchelmördern - das Kind trägt nämlich mächtige Magie in sich, mit der ein alter Dämon erweckt werden soll, um einer Sekte die Weltherrschaft zu verleihen. Außerdem gibt es dann noch Elfenkrieger, die sich einer Art Erbschuld unterwerfen müssen und fortan als Söldner durch die Lande ziehen, bis sie ihre Schuld abgedient haben. Von denen gibt es zwei Brüder, die ebenfalls in die Jagd auf das Mädchen verwickelt sind. Der Schreibstil liest sich ebenfalls recht angenehm - ABER: ich bin einfach weder mit den Figuren, noch mit der Geschichte warm geworden. Zu hölzern erscheinen mir viele Wendungen, zu vorhersehbar, zu viel Zeit wird auf reichlich belanglose, aber eben rollenspieltypische Geplänkel verschwendet, die die Handlung nicht vorantreiben. Es dauert einfach ewig, bis wirklich etwas passiert. Deshalb habe ich es auch nicht geschafft, das Buch bis zum Ende zu lesen. Epische und saftvolle Fantasy sieht leider anders aus - wer etwas a la George R. Martin, Sapkowski, Tad Williams oder Brent Weeks erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Gegen die Großen des Genres nimmt sich diese Geschichte wirklich reichlich hölzern und unspannend aus, ohne die kunstvolle Komplexität, mit der dort Handlungsstränge zusammengesponnen werden. Wer allerdings Anregung für das nächste Rollenspiel-Abenteuer sucht, ist hier sicher gut bedient. Und wenn schon sonst nichts, so bleibt es zumindest ein optischer Hingucker im Bücherregal.

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